Sie wollen deine Kinder und der Staat hilft ihnen

Kinder brauchen nicht nur Regeln, in deren Rahmen sie sich sicher bewegen können, sie brauchen auch ein sicheres Verständnis darüber, wer und was sie sind. So ist es ein Ausdruck elterlicher Liebe, wenn man einem Jungen sagt: „Du bist mein Sohn, Du bist ein Junge.“ oder einem Mädchen „Du bist meine Tochter, Du bist ein Mädchen.“ Und dass sich das auch nicht ändert, wenn das Kind kein geschlechtsspezifisches Verhalten an den Tag legt: Ein Mädchen bleibt ein Mädchen, auch wenn es sich mit Jungen rauft, auf Bäume klettert oder laut ist. Es ist vielleicht ein maskulines Mädchen, aber es ist ein Mädchen.

Kinder haben ein Recht darauf, unschuldig zu sein, die Welt mit Kinderaugen zu sehen, mit einem nicht sexualisierten Blick, und von daher hat man sie nicht mit solchen Themen wie „sexuelle Vielfalt“ zu missbrauchen. Jetzt sind Kinder aber leicht formbar, was sie einmal angenommen haben, behalten sie auch bei, weshalb Ideologen aller Richtungen den Zugriff auf Kinder suchen. Vor Jahren schon sah ich, dass es gefährlich ist, Kinder flächendeckend in staatliche Verwahreinrichtungen abzugeben, da damit der Staat die Erziehungshoheit über die Kinder erlangt. Inzwischen ist es so, dass viele Kinder mehr wache Zeit mit den Erziehern verbringen als mit ihren Eltern, und letztere müssen jetzt vielleicht erleben, wie ihre Kinder in die verqueere Ideologie indoktriniert werden, dass die Kleinen sich dadurch einbilden transsexuell zu sein – ein Weg, der bei 40% von ihnen in einen Selbstmordversuch mündet – oder so einen Nonsense glauben, es gäbe so viele Geschlechter wie Menschen (Persönlichkeiten ist das Wort, das ihr sucht. Es gibt so viele Persönlichkeiten wie Menschen). Die Diagnose Geschlechtsdysphorie ist eine äußerst schwerwiegende, die mit enormen Leidensdruck verbunden ist, den Kindern aber wird sie so präsentiert, als wäre es eine tolle, schöne Lifestyleentscheidung; Kindern wird nahegelegt, mit ihrer Geschlechtsidentität zu spielen. Wenn in der „Sendung mit der Maus“ so ein Transsexueller präsentiert wird, wird er als Vorbild dargestellt, bei dem im Hintergrund mitschwingt, dass man diesem Beispiel folgen könnte. Das ist so, als wenn man einen Heroinsüchtigen vorstellt mit Sätzen wie „Jetzt kann er sein, was er immer war“ und dabei die lebenszerstörenden Nebenwirkungen einer solchen Sucht verschweigt. Oder in der Kita werden Kleinkinder ab vier Jahren an sexuelle Desorientierung Vielfalt mit Lektüren wie „Julian ist eine Meerjungfrau“ herangeführt, mitherausgegeben vom „QUEER FORMAT“, also eine Organisation von verquerer Sexualität – die „Meerjungfrau“ ist lediglich ein Platzhalter für Transsexualität. Das pädagogische Begleitmaterial dazu ist psychologisch geschickt aufgebaut.

So werden Eltern, die dagegen protestieren, flugs in die Täterecke gedrängt. Die Erzieher stehen für Toleranz, Gewaltfreiheit und Vielfalt; die Eltern sind reaktionäre Nazis. So kann man jemanden ganz schnell das Maul stopfen, und vielleicht sollte man bei anhaltenden Widerstand darüber nachdenken, ob denen nicht das Sorgerecht entzogen gehört… Jedenfalls obliegt die Erziehung der Kinder nicht mehr den Eltern, wie es eigentlich im Grundgesetz steht, sondern:

Der pädagogische Auftrag: Vielfalt und Inklusion im Berliner Bildungsprogramm und Berliner Kita-Fördergesetz. Im Berliner Kita-Fördergesetz wird der gesetzliche Auftrag formuliert, Vielfalt auf der Basis von Gleichberechtigung in der Kita zum Thema zu machen. Anders als in den Kita-Gesetzen anderer Bundesländer üblich, wird hier auch die sexuelle Identität explizit als Differenzkategorie genannt: „Die Förderung in Tageseinrichtungen soll insbesondere darauf gerichtet sein, […] das Kind auf das Leben in einer demokratischen Gesellschaft vorzubereiten, […] in der alle Menschen ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Identität, ihrer Behinderung, ihrer ethnischen, nationalen, religiösen und sozialen Zugehörigkeit sowie ihrer individuellen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen gleichberechtigt sind […].“ (Kita FöG § 1 Absatz 3 Nummer 2)

und störrischen Eltern, die ein Problem damit haben, dass hier ihre Vierjährigen mit ihrer „sexuellen Identität“ konfrontiert werden, hat man so zu begegnen:

Diskriminierung entgegentreten – klar in der Sache, weich zu den Menschen


Beziehen Sie im Gespräch mit den Familien eine klare Position gegen Ungerechtigkeit und Diskriminierung und zeigen Sie weiterhin Interesse an der gemeinsamen Verständigung. Verdeutlichen Sie Ihre Regeln für ein respektvolles und gerechtes Miteinander, wenn es zu
Herabwürdigungen und Ausgrenzung kommt (vgl. Institut für den Situationsansatz – Fachstelle Kinderwelten [Hrsg.] 2016, S. 45).

Oder was ist, wenn sich einer der Jungs dahingehend äußert, er wolle aber keine Meerjungfrau sein?

Hierzu ein kleiner Schlenker in die Psychologie: In einem Experiment werden einer Gruppe von Teilnehmern zwei sich in der Länge deutlich unterscheidende Linien gezeigt und müssen angeben, welche die längere ist. Bis auf das Versuchskaninchen sind alle darin eingeweiht, nach einer bestimmten Abfolge die falsche Antwort zu geben. Die meisten Versuchskaninchen in diesem Experiment beugten sich dem Mehrheitsentschluss und gaben die kürzere Linie als die längere an. Einige erlitten psychotische Schübe.

Ein ähnliches Szenario wird durchgespielt, wenn ein Junge angibt, keine Meerjungfrau sein zu wollen. Die Lesung wird unterbrochen und es wird in die Runde gefragt, was die Kinder so gerne wären. Dann die Frage, was wäre, wenn man jemanden verbieten würde, so zu sein. Das ist natürlich blöd, Verbote sind für Kinder immer blöd, sie sind aber wichtiges Mittel in der Erziehung. Jedenfalls wird dem Störenfried und allen anderen so klar gemacht, was erwünscht ist, und was nicht, es findet ein psychologisch geschicktes Hineinmanövrieren in eine gestörte sexuelle Identität statt. Schon vor Jahren sagte „Dissenz”, ihr Ziel wäre nicht der „andere Junge, sondern gar kein Junge“, und es ginge ihnen um die „Zerstörung von Identitäten“, was Prof. Amendt als das Prinzip von Folter benannte.

Hier beschäftigt sich PersiaX mit einer Mutter, deren ebenfalls vierjährige Sohn bereits angibt, sich den Penis abschneiden lassen zu wollen und dass er sich stattdessen eine Vagina wünsche. Kein Kind kommt von selbst auf solche Gedanken – das wurde eingegeben. Und es muss auch nicht aufgezwungen sein, wie sich die Mutter aggressiv verteidigt, man kann auch mit Psychozuckerbrot verführen, dem Kind deutlich machen, was erwünscht ist, und es wird sich danach richten. Hier wird ein Fall vorgestellt, in der allzu leichtfertig eine Penisamputation vorgenommen wurde, ein Fehler. Das kommentierte Video schließt damit, dass die Geschlechtsanpassung für den Betroffenen ein Fehler war, für den Zuschauer aber vielleicht genau das richtige, man kritisiert nicht die Praxis, dass wenn jemand Flausen im Kopf hat, man ihm sofort die Genitalien abschneidet. Und ach ja: Wenn solche Opfer solche Kritik üben, werden sie ganz schnell aus ihrer heißgeliebten queeren Gemeinschaft ausgestoßen, weil transphob.

All das geht auf die Gendertheorie zurück, wonach das Geschlecht ein reines Konstrukt ist, welches nichts mit Biologie zu tun hätte. Man kastriere einen Jungen, einen Säugling und ziehe es als Mädchen groß, und aus ihm würde eine vollwertige Frau. So ein Experiment wurde tatsächlich durchgeführt, was mit dem Selbstmord des Versuchskaninchen endete; auch entschied sich das vermeintliche Mädchen sofort dazu, als Junge weiterzuleben, als es über sein wahres Geburtsgeschlecht aufgeklärt wurde – ein Geschlecht wird bei der Geburt nicht willkürlich zugewiesen, wie es die Propaganda behauptet, sondern abgelesen.

Queer.de berichtet, dass sich in den USA bereits 40% der Heranwachsenden als LGBTQ identifizieren. Das hat verschiedene Gründe, aber nicht die, dass sie tatsächlich LGBTQ wärem. Schon vor Jahrzehnten berichtete Matussek, dass an politisch korrekten Universitäten der Anteil der bekennenden Schwulen besonders hoch war, wobei das Motiv aber wohl darin bestand, in den Hochburgen der Männerfeindlichkeit Repressionen auszuweichen, denn der schwule Mann ist der bessere Mann und kein alter, weißer, der bekanntlich Abschaum ist. Auch dürfte narzisstische Eitelkeit mit reinspielen, wie bei dem hier, man ist was besonderes, was tolles, was progressives, kein zurückgebliebener Normalo oder gar ein Reaktionär oder Nazi – am Ende lässt sich aber ein Sexualtrieb, wie er in einer Spezies verankert ist, die sich heterosexuell fortpflanzt, nicht austricksen.

Aber es lässt sich viel Schaden anrichten, eine Kommentatorin:

„Ich arbeite seit Jahren mit Grundschulkindern, und habe es mehrfach erlebt, dass schon Achtjährige sich völlig verunsichert fragen:“Ich weiß noch nicht, ob ich ein Mann oder ne Frau werden will?“

„I spit on your grave 2“ (2013)

Der Film I spit on your grave” ist übelste Antimännerpropaganda, ist purer Hass. Jeder Mann, der in ihm auftritt, ist ein mieser Vergewaltiger. Um die rassistische Analogie zu bilden: Man stelle sich ein Film vor, in dem ein Deutscher von einer Türkengang gefoltert wird, woraufhin er flieht, um dann einen nach dem anderen seiner Peiniger splattermäßig hinzurichten; so ein Film, in dem jeder Türke lebensunwerter Abschaum wäre, wäre wohl ein Fall für den Staatsanwalt wegen Volksverhetzung. Dasselbe mit Männern geht problemlos durch und – wie ich aus Erfahrung weiß – selbst nicht gerade feministisch eingestellte Zeitgenossen können einen solchen Hass gegen Männer nicht erkennen, wo er ihnen direkt in die Nase beißt – man ist nicht sensibilisiert für Misandrie wohingegen umgekehrt schon „Blicke“ als übergriffig gelten.

Insofern erwartete ich schlimmes von „I spit on your grave 2“ wurde aber positiv überrascht: Es tritt ein moralisch vorbildhafter Mann auf, der der Hauptfigur hilft, sowie eine moralisch fragwürdige Frau, die mit dem Abschaum zusammenarbeitet.

Beide Filme sind aber eher mittelmäßig bis schlecht. Nur was für jene, die auf Splatter stehen.

Der Vater und der Mittelpunkt seines Lebens

Alles Gute zum Vatertag!

Ich habe mich mal mit einem Vater unterhalten. Ihm zufolge hat sich mit der Geburt seines Kindes alles geändert. Es wurde zum Mittelpunkt seiner Welt, alles drehte sich nur noch darum, diesem Kind das bestmögliche Aufwachsen und einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.

Er machte es so, wie viele Väter: Er arbeitete wie ein Tier, denn wenn man jemanden helfen will, wenn man für jemanden sorgen will, dann ist es ein verdammt guter Anfang, sein Leben auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Dieses Opfer – sich von seinem Kind entfernen, weil man für es sorgen will – wird solchen Vätern zum Vorwurf gemacht, es heißt dann, er kümmere sich nicht. Anstatt dankbar zu sein, dass sie mit diesem Opfer den ganzen Wohlstand unserer Gesellschaft begründen und Frauen von der außerhäuslichen Arbeit freistellen, macht man ihnen Vorwürfe: Sie würden vor der Familie in die Arbeit fliehen. Es ist wirklich erstaunlich, wie gut die Gehirnwäsche der Frauen wirkt, Arbeit wäre „Karriere und Selbstverwirklichung“, wovon Feministen ständig faseln, während Arbeit in Wirklichkeit ein Übel ist, zu dem man im Straflager verdonnert wird, oder wovon man im Paradies befreit ist.

Wo ist die Frau, die mal Dank ausdrückt, dass er durch sein Opfer ihr ihr komfortables Leben erst ermöglicht; und wie sieht sie das, würde er sich emanzipieren?

Weiterlesen: Homer Simpson: Do it for her

Die Musterung

Antje zog sich aus, wie es ihr gesagt wurde. Slip und BH behielt sie an. Der Arzt machte eine herrische Geste: „Ganz bitte sehr!“
Antje sah zu der Schreibkraft rüber. Der junge Mann, der in ihrem Alter war, grinste. Sie deutete auf den Sichtschirm, der an der Wand lehnte.
„Können wir den bitte aufstellen?“ fragte sie zaghaft.
„Nein, die Kommandatur hat angeordnet, dass er nicht mehr verwendet werden darf, und jetzt ausziehen, los, los, keine falsche Scham!“
Antje zog auch noch die letzten Kleidungsstücke aus und stand so nun völlig ungeschützt in dem kahlen Raum. Der Arzt nahm die Untersuchung der Brüste und der Vulva vor, ob sie zum Gebären geeignet wären.
„Sieht gut aus. Und jetzt vorbeugen, mit den Händen nach hinten greifen und die Pobacken spreizen.“
Antje lief rot an aber tat wie geheißen. Während sie so dastand, und der Arzt die Analuntersuchung vornahm dachte sie an den Appell, den Albert Schwarzer vor ein paar Tagen veröffentlicht hatte. Darin forderte er, dass auch Männer den Grunddienst leisten dürfen sollten. Antje konnte sich nicht erinnern, dass in ihrem Musterungsbescheid etwas von „dürfen“ gestanden hätte. Stattdessen die unverhohlene Drohung, dass man in den Knast wandern würde, wenn man nicht zum festgelegten Termin erschien.
Als ob der Arzt ihre Gedanken gelesen hätte, sprach er das Thema an:
„Haben Sie das mit diesem irren Schwarzer mitgekriegt? Ich halte nichts davon, die Männer haben schon genug damit zu tun, die Kinder zu hüten, jetzt sollen sie auch noch zum Grunddienst? Erst freiwillig und dann verpflichtend, oder was? Sie können sich wieder anziehen. Sehr schön übriges, sehr gebärfreudig, ich denke ich stufe ihre Tauglichkeit auf K3 ein.“ Das hieß drei Kinder, aber Antje war erleichtert wieder in ihre Klamotten schlüpfen zu können. Aber sie stimmte den Arzt zu. An alt hergebrachten Werten sollte man nicht rütteln. Jeder leistete seinen Teil für die Gesellschaft. Die Frauen leisteten Gebärdienst, gingen arbeiten und die Männer hüteten die Kinder.

Sag NEIN!
Du. Mann auf dem Dorf und Mann in der Stadt. Wenn sie morgen kommen und dir den Gestellungsbefehl bringen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mutter in der Normandie und Mutter in der Ukraine, du, Mutter in Frisko und London, du, am Hoangho und am Mississippi, du, Mutter in Neapel und Hamburg und Kairo und Oslo — Mütter in allen Erdteilen, Mütter in der Welt, wenn sie morgen befehlen, ihr sollt Kinder gebären, Krankenschwestern für Kriegslazarette und neue Soldaten für neue Schlachten, Mütter in der Welt, dann gibt es nur eins:
Sagt NEIN! Mütter, sagt NEIN!
Denn wenn ihr nicht NEIN sagt, wenn IHR nicht nein sagt, Mütter, dann:
wird der letzte Mensch, mit zerfetzten Gedärmen und verpesteter Lunge, antwortlos und einsam unter der giftig glühenden Sonne und unter wankenden Gestirnen umherirren, einsam zwischen den unübersehbaren Massengräbern und den kalten Götzen der gigantischen betonklotzigen verödeten Städte, der letzte Mensch, dürr, wahnsinnig, lästernd, klagend — und seine furchtbare Klage: WARUM? wird ungehört in der Steppe verrinnen, durch die geborstenen Ruinen wehen, versickern im Schutt der Kirchen, gegen Hochbunker klatschen, in Blutlachen fallen, ungehört, antwortlos, letzter Tierschrei des letzten Tieres Mensch – all dieses wird eintreffen, morgen, morgen vielleicht, vielleicht heute nacht schon, vielleicht heute nacht, wenn – wenn – wenn ihr nicht NEIN sagt.

(Wolfgang Borchert)

Wieviele Mütter sagen NEIN?

Heute Abend Videopremiere zum Thema Gewalt mit anschließender Diskussion mit Prof. Gerhard Amendt

GEWALT Mi. 25.5. 18 Uhr
Frauen erscheinen in der häuslichen Gewalt sowohl in der Polizeistatistik als auch in der breiten
Öffentlichkeit primär als Opfer. Doch hunderte wissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass
Frauen, wie Männer, im Privaten wohl auch genauso gewalttätig sind. Auch betrifft die
sexualisierte Gewalt nicht nur Frauen.

Wie erklärt sich dieser Widerspruch?

hier entlang:

https://www.youtube.com/c/GenderWelten

Du sollst keine Geheimnisse vor dem Staat haben

Ein Überblick zum Ausbau des Überwachungsstaates innerhalb eines Jahres offenbart ein wahres Horrokabinett. Dabei ist ein Muster zu erkennen: Es wird immer mehrt überwacht, mehr kontrolliert, mehr erfasst. Niemals wird eine Überwachungsmaßnahme zurückgenommen. Es ist eine Politik der kleinen Schritte, eine Salamitaktik: Man wird in eine bestimmte Richtung gedrängt, bis man anfängt zu protestieren; sofern man überhaupt etwas davon mitbekommt, denn schon George Orwell wusste: Die äußeren Konflikte wie Kriege lenken von den inneren Problemen und der inneren Politik ab. Dann wartet man etwas. Dann wird der nächste Vorstoß unternommen. Nach einem Jahrzehnt steht man da, wo man niemals hinwollte: Es liegt beim Staat und privaten Konzernen ein Profil von dir vor, das dich total erfasst, und aus dem auch hervor geht, ob Du politisch auf Linie bist.

Erinnert sich noch jemand an die STASI? Das waren die, die die Bösen waren, weil sie Briefe öffneten und mitlasen und Akten über Bürger führten, die sie ausspitzeln ließen. Gegen das, was heute läuft, ist das ein schlechter Witz. Die große Gefahr kommt von der modernen Datenverarbeitung und künstlicher Intelligenz, die es ermöglichen, alle zu erfassen und auf ihr politische Korrektheit überprüfen zu lassen, wie es im analogen Zeitalter niemals möglich war: „Wir sind auf Sie aufmerksam geworden!“

So berichtet RT (Internetsperre umgehen):

Die Europäische Union arbeitet derzeit an einem „Biometrie-Speicher“, der unter anderem die Arbeit der EU-Agentur Frontex erleichtern soll. KI-basierte Software zur Gesichtserkennung soll hier künftig bei der Identifizierung von Personen helfen – allerdings nicht nur bei der Ein- und Ausreise.
Viele Behörden verwenden bereits Gesichtserkennung oder planen sogar, weitere sensible Daten von Menschen unter dem Vorwand der Sicherheit zu erheben.

Doch die entsprechenden EU-Ambitionen gehen noch viel weiter – auch der öffentliche Raum soll so überwacht werden.

Die EU-Pläne würden nämlich tief in die Lebenswelt aller EU-Bürger eingreifen. Demnach sollen auch an öffentlichen Plätzen künftig Systeme zur biometrischen Gesichtserkennung eingesetzt werden, in denen eine Software mit der Hilfe von Kameras eine Person identifiziert und dabei sämtliche bereits verfügbare Daten über die sich dort aufhaltende Person aggregiert, ohne dass es den erfassten Personen in jenem Moment wirklich bewusst sein kann.

Und was das Fernmeldegeheimnis angeht, so plant die EU unter dem Vorwand, Kinderpornografie bekämpfen zu wollen (ein Ekel, wer dagegen ist!), sämtliche Briefe zu öffnen, also sämtliche Kommunikation über Messangerdienste wie Facebook, WhatsApp, Telegram, Signal und so weiter erfassen zu wollen.

China als Vorbild: Du sollst keine Geheimnisse vor dem Staat haben.

Um Antwort wird gebeten: Feministische Forschung

Hallo liebes EMMA-Team!

ich wurde mit einer Kraft geboren, die ich nun in ihre Dienste stellen möchte: Ich kann vorhersagen, zu welchen Ergebnissen feministische Studien kommen. All das viele Geld und die viele Zeit, bis die Resultate vorliegen, aber: Ich weiß es schon jetzt!

Das bietet für Sie die unschätzbar wertvolle Möglichkeit, ihre Leserinnen hochexklusiv zu dem neuesten und aktuellsten Stand der Geschlechterforschung zu informieren, was ihre Auflage natürlich ungeheuren Aufwind bescheren wird. Gerne reiche ich einen Gastartikel ein, anhand dessen Sie meine Fähigkeit beurteilen können.

Mit freundlichen Grüßen

Keine Antwort.

Weltoffenheit gilt nicht für alle – Die Gegenliebe der Pseudolinken

Sie sind „weltoffen“ also verbieten sie den Mädels, allzuviel Haut zu zeigen.

Wenn sie weltoffen wären, also in echt jetzt, würden sie denen, die selbst nicht im geringsten für „Weltoffenheit“ stehen, abverlangen, dass sie damit leben müssten. Zu Weltoffenheit gehört nicht nur, dass Frauen Kopftücher, sondern auch, dass Mädels kurze Röcke tragen dürfen. Diejenigen, denen gegenüber wir Weltoffenheit und Toleranz üben, halten unsere Toleranz und Weltoffenheit übrigens für eine Schwäche, die sie ausnutzen, bis sie an der Macht sind. Genauso hat es der Antichrist Prophet Mohammed gemacht:

Das hatten sich die Feministinnen anders vorgestellt: „Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.“

Für Dänemark war es ein regelrechter Schock, nachdem offengelegt wurde, wie Muslime so ticken. Aber das ist Pseudolinken egal. Daran zeigt sich der Wert ihrer Liebe zu Frauen. Es ist eine Gegenliebe, sie ist nur der Vorwand, um Stimmung gegen andere zu machen. Sie lieben Frauen gegen weiße Männer, aber nicht gegen Muslime, weshalb sie sowas ignorieren:

Imame in Dänemark sagen ihren Gläubigen, du darfst nicht zur Polizei gehen, wenn dein Mann dich vergewaltigt und untreue Frauen darfst du steinigen. „Wir haben zwei Menschen als Spione ausgebildet,“ sagt Thomas Breinholt, Programm-Direktor im dänischen TV2, die beiden haben alles mit versteckten Kameras festgehalten. Moral Noshad Sharifi, Redakteur von nrc.nl hat den Dänen interviewt.

Eine Frau kommt zum Imam mit der Frage: Ich werde von meinem Mann geschlagen und vergewaltigt, darf ich zur Polizei gehen? „Nein“, sagen sieben Imame von acht Moscheen in Dänemark. Die meisten sagen auch, du darfst dich nicht einmal scheiden lassen.

Was die Dänen in den Wochen danach noch zu sehen bekamen: Einen Imam, der sagt, dass man Kinder ab 10 Jahren schlagen muss, wenn sie nicht beten wollen, Einen Imam, der sagt, dass man fremdgehende Frauen steinigen muss.

Von weißen Männern sind bereits Blicke übergriffig, aber sowas: Geht klar!

Billy Coen: Ein Blick auf den verfassungsfeindlichen feministischen Blick auf die Politik

Ein Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Die Ferner ist echt ein unerträgliches Miststück!!!

„Als Frau müsse man die Zeit haben, um sich parteipolitisch zu betätigen. Viele Frauen fehle diese Zeit.“

Dies kommentierte Arne sehr treffend mit der Aussage, dass es schon übel ist, dass in unserem Patriarchat der Tag für Frauen nur 24, für Männer aber 36 Stunden habe. Mehr lässt sich zu derlei Stuss auch nicht anmerken.

„Auch seien die Erfolgschancen auf Direktmandate bei Wahlen niedriger als bei Männern. Viele Frauen würden nur in aussichtslosen Wahlkreisen aufgestellt.“

Hier lügt sie dreist, wie man das von Femischisten gewohnt ist. In nahezu allen Parteien werden Frauen gepampert, ihnen werden lukrative Angebote nachgetragen, einfach weil die Parteien glauben, den Bürger interessiere dieser Geschlechterrassismus und er fände einen hohen Frauenanteil ein tolles Zeichen. Die Frauen wollen halt nur meist nicht und müssen gar noch mit allerlei Zusicherungen, stets vollste Unterstützung zu kriegen, dazu überredet werden, Listenplätze anzunehmen, für die manch männliches Parteimitglied töten würde, sie aber nicht kriegt, weil er leider das falsche Geschlechtsorgan in der Hose hat.

„Die Gegner der Parität verstecken sich hinter verfassungsrechtlichen Bedenken“

Hierbei handelt es sich um keinen Ausrutscher. Diese Kuh denkt wirklich so verfassungsfeindlich. Ich habe schon vor Jahren ein Interview mit ihr gelesen, wo sie (ich glaube) zum Thema Quote exakt dasselbe von sich gab. Die Frau ist, wie allzu viele ihrer Kolleginnen in unseren Parlamenten, eine aufrechte und von ganzem Herzen überzeugte Feindin unseres Grundgesetzes und unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.

„Wenn die FDP das Wahlgesetz nicht ändern will, muss sie sagen, wie sie sonst mehr Frauen ins Parlament bringen wollen. Oder eben eingestehen, dass sie keine Gleichberechtigung will“

Wieder das übliche verwischen der eigentlich klaren Unterschiede zwischen Gleichstellung und Gleichberechtigung. Einfach nur die gleichen Rechte zu haben, dafür aber als Frau am Ende noch das gleiche machen zu müssen wie ein Mann, das ist natürlich Unterdrückung. Einer Minderheit in den Parteien (natürlich immer MINDESTENS) die Hälfte der lukrativen, hochbezahlten Posten zu sichern, was dazu führt, dass die Chancen derer, die das Pech haben, der Mehrheit anzugehören, im Vergleich auf die Hälfte oder gar ein Drittel reduziert werden, DAS ist vollendete Gleichberechtigung. Warum? Weil das Feministinnen so sagen! Listen and believe!!!

Wann werden diese hochgefährlichen Anhänger dieser widerwärtigen Ideologie endlich mal unter lückenlose Überwachung des Verfassungsschutzes genommen? Wie sehr muss man seine Verfassungs- und Gesellschaftsfeindliche Einstellung noch zur Schau stellen? Klar, ein paar hundert durchgeknallte Typen wie die Reichsbürger, die müssen überwacht werden, aber Heerscharen von Leuten in unseren Parlamenten, Institutionen, an den Stellschrauben des Staates, die seit nunmehr Jahrzehnten an der steten Aushöhlung unseres Grundgesetzes arbeiten und sich mittlerweile dabei so sicher, so unantastbar fühlen, dass sie da nicht mal mehr einen Hehl draus machen…??? Nah, it’ll be fine!

Warum bisherige Frauenförderung nicht funktioniert

Wie sich Feministen Arbeit vorstellen.

Im vermeintlich rückständigen Iran bestreiten mehr Frauen als hierzulande eine naturwissenschaftliche Ausbildung und arbeiten auch öfter in den entsprechenden Branchen. Das also, was man auch hier haben will.

Dass Frauen hierzulande nicht in die MINT-Fächer stürmen – genauso wie im weitentwickelten Skandinavien – gilt als paradox, als Genderparadox. Mit mehr Freiheit müssten sich eigentlich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern auflösen, tatsächlich werde sie schärfer: Frauen werden Krankenschwestern, Männer Mechaniker.

Nun, „paradox“ ist das nur, wenn man davon ausgeht, dass die Geschlechter von Natur aus gleich sind und damit sämtliche Unterschiede kulturell geprägt durch das böse Patriarchat – aber schon Säuglinge zeigen unterschiedliches Verhalten in einem Alter, in dem noch keine Kultur greifen konnte. Das ist die Gendertheorie: Man kastriere einen Säugling und ziehe es als Mädchen groß und es wird eine vollwertige Frau sein. Schade nur, dass sich das Versuchskaninchen sofort entschloss, als Junge weiterzuleben, als es über sein wahres Geburtsgeschlecht aufgeklärt wurde. Schade auch, dass es sich das Leben nahm – es ist eine monströse Theorie und monströs ist ihre Umsetzung.

Mit der Rücknahme vermeintlicher Diskriminierungen kann man also nicht mehr Frauen für MINT gewinnen – weil es ihnen nicht liegt und diese Fächer selbst dann noch anspruchsvoll sind, wenn man an der Materie interessiert ist. Sie haben nichts besonderes zu gewinnen dabei, denn tatsächlich geht es ihnen besser als den Männern, was aber nicht Anlass für Dankbarkeit ist. Die Frauen im Iran hingegen verschaffen sich mit so einem Beruf etwas Unabhängigkeit in einer Kultur, die in Teilen tatsächlich frauenfeindlich ist. Über so eine Motivation verfügen unsere Frauen nicht, wie die Informatikerin Anne Nühm feststellt. Die Welt ist eine Männerwelt, wie es hier anklagend heißt, aber während man klagt, ist man vollkommen blind dafür, warum das (angeblich) so ist: Weil Männer etwas leisten, weil sie sich Mühe geben, weil sie eine Anstrengung unternehmen. Die „Männerwelt“ wurde erbaut, das tut sie nicht von alleine, das fällt einem nicht in den Schoß, man muss Mühsal auf sich nehmen, eine Mühsal, von der Frauen tendenziell mehr befreit sind. Es ist einfacher, als (Teilzeit-)Hausfrau zu leben, und der Mensch sucht sich wie das Wasser stets den einfachsten Weg. Frauen stehen nicht unter dem Druck, mal die Hauptlast des Familieneinkommen stemmen zu müssen, weshalb sie es sich leisten, Fächer zu belegen, mit deren Verdienst man sich dann weniger leisten kann – bzw. der Mann zahlt ja schon, also alles gut (und Frauen die viel verdienen, denken nicht im Traum daran, sozial nach unten zu heiraten, eher werden sie alleinerziehend). Es ist also nicht so, dass in den begehrten Positionen Frauen deshalb unterrepräsentiert sind, weil sie sich an einer sexistischen gläsernen Decke wundstoßen, sondern weil sie einfachere Wege im Leben einschlagen, als sich über Jahrzehnte hinweg anzustrengen. Und die Frauenquote kompensiert damit keine Ungerechtigkeit, sondern hievt unqualifizierte Frauen, die eine Schande für das weibliche Geschlecht sind, in sensible Positionen, mit dem Ergebnis, dass das ganze Land den Bach runtergeht.

So legen Frauen die Rollenverteilung fest.