Qui­ckie: Das grüne Frauenstatut

Wenn man wissen will, was man vom Frauenstatut der Grünen halten sollte, betrachte man folgende Anekdote:

Ein Maskulist nahm diesen Text her und schuf auf dieser Grundlage zwei neue, in dem er im Original „Männer und Frauen“ durch „Schwarze und Weiße“, sowie durch „Juden und Arier“ ersetzte. Die Konsequenz: Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eröffnet wegen Volksverhetzung. Erst als dem zuständigen Staatsanwalt zur Kenntnis gebracht wurde, wie die Hetze entstanden war, stellte er die Ermittlungen ein. Ein Verfahren gegen die Grünen gab es nicht.

Lucas Schoppe zu „toxischer Männlichkeit“ im Feld-und-Festung-Kontext

Lucas Schoppe:

„Leute, erklärt mir, wo ich falsch liege.“ Ich glaube ja, dass diese Verwirrung Sinn der Begrifflichkeit ist. Christian hatte hier ja schon mehrmals Texte zur „Motte-and-Bailey“(Feld-und Festung)-Strategie.https://allesevolution.wordpress.com/2018/04/14/nochmal-feld-und-festung-im-feminismus/

Ich behaupte etwas, was Menschen weiträumig beleidigt, gegen sie hetzt oder womit ich sie sogar bedrohe. Wenn ich daraufhin die erwartbare Kritik erhalte, biete ich eine viel harmlosere Interpretation meiner Behauptung an und verkünde empört und unschuldig, die bösartige Interpretation niemals auch nur für möglich gehalten zu haben.

Erst bewege ich mich also metaphorisch auf einem weiten Feld und greife dort an – und wenn ich daraufhin selbst angegriffen werde, ziehe ich mich in meine diskursive Festung zurück.

Der Begriff „toxische Männlichkeit“ ist dafür regelrecht idealtypisch geeignet. Natürlich kann er ausdrücken, dass Männlichkeit insgesamt irgendwie toxisch wäre, und das betrifft dann auch alle Männer. Das ist unterschwellig, aber deutlich eine faschistoide Bildlichkeit: Die Giftmetapher funktioniert nur, wenn wir unterschwellig einen gesunden Volkskörper voraussetzen, der dann von einer bestimmten Gruppe (Männer halt) vergiftet wird.

Wird aber das kritisiert, werden Nutzer*innen dieser Begrifflichkeit unschuldig erklären, dass es beim Begriff „Männlichkeit“ doch ganz gewiss nicht um Männer ginge (wer kommt denn auf so eine Idee?), sondern um Männlichkeitserwartungen und -konstruktionen. Und die würden ja auch, und gerade, Männern das Leben schwer machen. Die Idee, dass diese Erwartungen möglicherweise vor allem von Frauen entwickelt werden, ist mir dabei allerdings nie begegnet.

Natürlich ist das Quatsch. Ginge es beim Begriff „toxische Männlichkeit“ tatsächlich um Erwartungen, und nicht um reale Männer, dann würden die Nutzer’innen sich anders ausdrücken – sie würden z.B. von „destruktiven Männlichkeitserwartungen“ o.ä. reden.

Fazit: Wer den Begriff „toxische Männlichkeit“ ernsthaft verwendet, ist entweder zu blöd oder zu uninformiert, um zu wissen, was er bzw. sie da eigentlich sagt – oder er/sie verwendet absichtlich eine faschistoide Begrifflichkeit und stellt sich dann unschuldig. Beides lässt keine lohnende Kommunikation erwarten.

Wer hat die Wahrheit? Feministen oder Männerrechtler?

Ist es nicht ziemlich arrogant, sich einzubilden, man sei im Recht, wenn man dabei ein Position vertritt, die der Auffassung der Mehrheitsbevölkerung entgegensteht? Wenn jeden Tag auf allen Kanälen eine Wahrheit kommuniziert wird – im Radio, im Fernsehen, in der Zeitung – die der eigenen Anschauung widerspricht? Kann es sein, dass alle anderen die Geisterfahrer sind und nicht man selbst?

Um der Antwort näher zu kommen, stellt sich die Frage, ob es das überhaupt gibt. Gibt es Beispiele, in denen Einzelne richtig lagen, entgegen der Auffassung der Mehrheit und des jeweiligen Regimes?

Nun gut, die Antwort ist, wie jeder weiß: Ja.

Beispielsweise wäre da Hitlerdeutschland. Humanisten wie die Mitglieder der weißen Rose lagen entgegen dem Mainstream richtig – aus unserer aufgeklärten Sicht.

Oder religiöse Diktaturen: Wer in Saudi Arabien eine Trennung von Kirche und Staat befürwortet, hat eine Mehrheit gegen sich und er riskiert sein Leben, legt er seine Sichtweise offen. Auch der liegt richtig – gegen den Mainstream – ist doch klar!

Ist es das? Wer kann denn garantieren, dass die Nazis falschliegen? Wer kann garantieren, dass Muslime falschliegen, wenn sie im Namen ihres barmherzigen, allverzeihenden Herrn Menschen bei lebendigen Leibe verbrennen? Wer kann garantieren, dass nicht spirituelle Naturfeministen richtig liegen, denen zufolge wir alle in den Schoß der Muttergöttin zurückkehren, wo jeder Anhänger des göttinlästerlichen Patriarchats bestraft wird, da die einzig gerechte Herrschaftsform ein Matriarchat ist, in dem es keine Vater-Kind-Beziehung gibt?

Und damit sind wir beim Feminismus. Der ist nicht einverstanden. Der ist nicht einverstanden damit, dass Männer für Frauen sorgen, was dazu führt, dass Frauen mehr zu Hause bleiben, was dazu führt, dass sie weniger arbeiten, was dazu führt, dass sie weniger verdienen und seltener Chefs sind. Das wusste schon die Hohepriesterin Simone de Beauvoir, die forderte, Frauen dieses Privileg zu entziehen.

Eine ganzheitliche Betrachtung kann das Paradoxon erklären, warum Frauen, obwohl privilegiert, scheinbar schlechter beruflich aufgestellt sind; wie auch, warum Männer, obwohl benachteiligt, öfter Chefs sind.

Im Mainstream aber gilt: Die Frau ist benachteiligt, unterdrückt, Opfer. Der Männer. Diese Prämisse – „Die Frau ist unterdrückt“ – wird nicht bewiesen oder belegt, von ihr wird ausgegangen. Sie bildet die Grundlage für Geschlechterpolitik, Geschlechterforschung und Berichterstattung über die Geschlechter. So wie man in der islamischen Diktatur Saudi Arabien jeden Tag im Fernsehen sieht, dass der Islam ein Verbrechen sei, so hört man in unserer patriarchalen Diktatur jeden Tag im Radio, dass das „Patriarchat“ ein Verbrechen sei.

Indikatoren, die auf was anderes hinweisen, werden umgedeutet:

  • Jungen bleiben in der Schule zurück? Die Machos finden gute Noten uncool und wollen sich nichts von einer Lehrerin sagen lassen!
  • Jungen, Männer begehen öfter Selbstmord? Die können halt aufgrund toxischer Männlichkeit nicht um Hilfe fragen!
  • Trennungsväter werden aus dem Leben ihrer Kinder ausgelöscht? Der Herr Papa hat sich die ganze Zeit nicht gekümmert und erst nach der Trennung fällt ihm ein, dass er Kinder hat!
  • Die meisten Obdachlosen sind Männer? Das „Patriarchat“ ist auch für Männer schädlich!
  • Männer haben eine geringere Lebenserwartung, was bei jeder anderen Gruppe – z.B. Schwarzen – als Indikator struktureller Benachteiligung gewertet wird? Die leben halt so ungesund!

Und so weiter, und so fort. Ein Feminist weiß ganz genauso wie ich umgekehrt, dass er im Recht ist. Er weiß das für sich genauso wie ich für mich. Wie komme ich dazu, mir einzubilden, er läge falsch?

Menschen ändern nicht ihre Meinung. Ok: Nur selten. Jeder hängt seiner Überzeugung an, und wenn er mit dieser zuwiderlaufenden Argumenten konfrontiert wird, findet er sofort – siehe oben – ein Gegenargument. Wenn Du einem Flachweltler sagst, er müsse sich nur in ein Flugzeug setzen, um die Erdkrümmung zu sehen, sagt er dir, dass es sich hierbei um eine optische Täuschung handelt. Wenn selbst so ein Wahn geglaubt wird, wie verhält es sich dann erst bei Streitthemen, in dem die Wahrheit nicht so offensichtlich ist?

Gegenargument schlägt Argument. Solche Debatten kennen kein Ende. Aber um der Antwort auf die Frage, wer im Recht ist, näher zu kommen, kann man von den Inhalten der Diskussion wegkommen und betrachten, wie die Debatte geführt wird.

Der erste Punkt ist, dass Männerrechtler das Gespräch suchen, Feministen nicht. Maskulisten gehen auf feministisches Hoheitsgebiet und versuchen sich dort Gehör zu verschaffe – wo sie zensiert werden. Umgekehrtes findet so gut wie nicht statt. Die einzige Feministin, die sich noch regelmäßig auf der regen Plattform „Alles Evolution“ zu Wort meldet, setzt ganz auf Ignoranz – sie geht so gut wie nie auf das ein, was man ihr entgegnet. Andere Feministen, die sich vor Jahren dort noch blicken ließen, haben das wohl aus Frustration eingestellt.

Zweitens wurden führende Feministen bereits dabei erwischt, wie sie lügen und manipulieren. Damit meine ich nicht einfach nur schlechte Argumente, sondern: Lügen und Manipulationen. Ich denke, wer die Wahrheit auf seiner Seite hat, hat sowas nicht nötig. Dabei zeigen die jeweiligen Feministen Respektlosigkeit nicht nur gegenüber denjenigen, die sie verleumden, sondern auch gegenüber ihrer eigenen Anhängerschaft. Ich persönlich wäre extrem angepisst, würde ich den Paten der internationalen Männerbewegung, Warren Farrell, bei einer solchen Lüge erwischen, wenn er mich manipuliert hätte. Es heißt, dass sich die Wahrheit am Ende immer durchsetzt. Es heißt aber auch, dass die Lüge bereits um die ganze Welt gereist ist, während sich die Wahrheit noch die Schuhe anzieht. Eva Herman ist für viele Zeitgenossen vermutlich immer noch die nicht besonders helle Nazibraut. Ich persönlich wurde schon mit Diskutanten konfrontiert, die auf solche Lügen hereingefallen sind. Auch über mich heißt es beispielsweise, ich sie ein „Frauenhasser,“ womit man sich der Pflicht entledigt, sich auf meine Inhalte und Argumente einzulassen. Auch wird viel mit Strohmännern gearbeitet, wie zum Beispiel das ehemals führende Blog „Mädchenmannschaft.“ Auch hier: Wenn man nicht auf die tatsächliche Position des diskursiven Gegners eingeht, ist das ein Indikator dafür, dass man ihn nicht widerlegen kann. Die Lieblingsverleumdung der Feministen ist aber, dass Männerrechtler „rechts“ wären.

Ich sprach bereits Zensur an. Dies passiert systematisch. Gesterkamp gab die Richtlinie aus, Männerrechtler von jedem Diskurs auszugrenzen, und offenbar folgen viele dieser Politik.

Oder ein ganz aktuelles Beispiel in einer Publikation des Innenministeriums (von wegen „institutionelle Macht“):

„Was können wir [gegen Männerrechtler] tun?“ Hechler empfiehlt, die Themen ernst zu nehmen, also natürlich nicht die tatsächlichen politischen Anliegen der Männerrechtler, sondern „Sexismus und Online-Communities“. Wichtig wäre darüber hinaus, ein „De-Platforming, also Sexisten ihre Plattform zu entziehen“, „Monitoring“ (also Überwachung) zu betreiben sowie „repressiv zu handeln“, denn es handele sich um „Terrorismus“. Sich auf Diskussionen einzulassen, ergänzt die Schweizer Genderforscherin Franziska Schutzbach, sei jedenfalls nicht sinnvoll. Man habe es schließlich oft mit einem Gegenüber zu tun, der ein geschlossenes Weltbild besitze, und außerdem müsse man die eigenen Ressourcen und Energien schonen. Nur wenn man es mit einem Gesprächspartner zu tun bekommt, der lediglich „uninformiert“, aber offen dafür ist „dazuzulernen“, sei eine Diskussion vorstellbar.

Das finde ich bemerkenswert. Offenbar will man die Gefahr eindämmen, dass maskulistische Argumente auf fruchtbaren Boden fallen, dass sie überzeugend wirken. Diese Gefahr ist real. Ich selbst war Feminist und zwar ein sehr überzeugter. Die Konfrontation mit Männerrechtlern führte dazu, dass ich meine Meinung änderte. Das war heftig – ein Red-Pill-Erfahrung. „Red Pill“ ist der Titel eines Streifens einer ebenfalls ehemaligen Feministin. Sie wollte eine Dokumentation über die der Propaganda nach bösartigen Maskulisten drehen. Dabei machte sie etwas, was Feministen sonst nicht tun: Sie hörte sich an, was die Anliegen der Männerrechtler, zum Beispiel entsorgter Väter, sind. Feministen kamen bei ihr auch zu Wort, und die wirkten mit dem, was sie zu großer Not auf Seiten der Männer zu sagen hatten sehr, sehr hässlich. Die Produzentin änderte ihre Meinung. Feministen reagierten natürlich nicht inhaltlich, sondern wollten die Aufführung des Films verbieten lassen – teils erfolgreich. Vorzuschreiben, was in Kinos gezeigt werden darf, hat was mit Macht zu tun.

Auf Macht also baut die gesterkampische Strategie auf, Männerrechtler systematisch vom Diskurs auszugrenzen. Es zeigt, dass Feministen die Diskurshoheit innehaben. Denn wenn ein Maskulist dies genauso kontern würde, er würde sich nur lächerlich machen. Wer würde die Agenda, Feministen systematisch von der öffentlichen Debatte auszugrenzen, befolgen? Die Tagesschau? Die Zeit? Feministen sind an der Macht, und wer an der Macht ist, hat kein Interesse an freier Rede, Debatte, da er dadurch nur verlieren kann.

Gut, Feministen unterdrücken Maskulisten, lassen sie nicht zu Wort kommen. Ist das der Beweis, dass wir die Wahrheit auf unserer Seite haben, das also, was nach Ansicht einiger Philosophen niemals letztgültig erkannt werden kann? Nein, auch hier lässt sich ein Gegenargument finden: Maskulisten leugnen die systematische Vergewaltigung der Frau im „Patriarchat“. Und dass man so einen Holocaustleugner nicht frei sprechen lässt, versteht sich von selbst!

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Quickie: Respekt vor Sexarbeiterinnen

Sexarbeiterinnen werden oft als „Huren“, „Nutten“, „einfach zu haben“ oder „billig“ beschimpft. Besonders Letzteres lässt tief blicken, impliziert es doch, dass die „normale Frau“ sich ebenfalls verkauft, nur halt nicht so „billig“. Eine Ehe, mit der die Frau ausgesorgt hat, sollte es schon sein! Ich unterstelle natürlich nicht allen Frauen, dass dies ihr Motiv ist, Hashtag: #notAll. Aber es ist schon auffällig, dass nach der Eheschließung für Männer öfter mal das Problem „SSAM“ – Sex Stops after Marriage – auftritt. Nachdem die Frau ihren Fang gemacht hat, sie per Eheschließung Ansprüche erworben hat, stellt sie Verhaltensweisen – Sex – ein, mit denen sie sich ihren Mann „geangelt“ hatte. Der Sex war lediglich der Köder. In so einem Fall ist die teuerste Prostituierte die Ehefrau – nur dass es hier noch nicht mal mehr Sex gibt. Ich habe mehr Respekt für Sexarbeiterinnen, die nicht manipulieren, sondern mit denen man klare Verträge schließt.

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Lucas Schoppe über „Männerhöhlen“

Lucas Schoppe:

„A Room of One’s Own“ von Virginia Woolf ist einer der klassischen Texte des Feminismus: Eine Frau müsse ein Zimmer für sich allein haben, um Literatur schaffen zu können. Der Essay erschien 1929.

Heute, mehr als neunzig Jahre später, präsentiert es eine ehemals bildungsbürgerliche Zeitung als irgendwie anrüchig, wenn Männer ein Zimmer für sich allein haben wollen. Also: Wer heute anständige feministische Texte schreiben möchte, sollte sich am besten für gar nichts ernsthaft interessieren, nichtmal für die feministische Geschichte.

Und natürlich ist es in des Autors Augen ein PRIMITIVES Bedürfnis, wenn Männer ein solches Zimmer haben wollen. Falls jemand die Cave-Anspielung nicht verstanden hat, wird es ihm schon in der Überschrift plakativ vor den Latz geknallt, dass es hier um Höhlenmenschen geht, die sozial ausgesprochen inkompetent sind. Wer dieses alte Ressentiment gegen die angeblich primitiven Männer analysieren wollte, könnte zum Beispiel mal Kucklicks „Das unmoralische Geschlecht“ lesen. Einfacher ist es aber natürlich, das Ressentiment einfach zu reproduzieren.

Das ist alles so blöd, dass Lücker sich vor lauter Blödheit seiner eigenen Bosartigkeit gar nicht bewusst wird. Es lohnt sich kaum, sich direkt damit auseinanderzusetzen – wenn er überhaupt irgendeine Bereitschaft hätte, seine eigene Position zu überprüfen, dann hätte er auch ohne jede Gegenrede reichlich Gelegenheit dazu.

Da ich aber ja ein freundlicher und zuvorkommender Mensch bin, habe ich es mit einem Kommentar bei der Zeit mal anders versucht und diesem stolzen Flagschiff des schwarzgrünen Bürgertums ein paar Vorschläge für weitere Artikel gemacht. Da zurzeit gar keine Kommentare unter dem Text mehr freigeschaltet werden, veröffentliche ich den Kommentar einfach hier.

„Der Artikel basiert auf der überraschenden Überzeugung, dass alltägliche Tätigkeiten irgendwie hochproblematisch werden, sobald ein Mann sie ausführt. Selbst das Einrichten eines Zimmers ist dann Ausdruck patriarchaler Herrschaftsansprüche.
Da ich natürlich sachlich, differenziert und konstruktiv sein möchte, habe ich hier noch ein paar weitere Vorschläge für weitere Artikel.

Mansneezing – Wichtiges aktuelles Thema. Bei Männern ist das Niesen eine Dominanzgeste, raumgreifend, laut und toxisch, während Frauen es zurückhaltend auf das Allernötigste beschränken. Wenn sie denn überhaupt niesen. Oder so.

Brotherbreathing – Bestimmt finden Sie irgendwo Studien, die zeigen, dass ein Mann soviel Luft wegatmet wie 27,4 Frauen, o.s.ä. – was dann ganz gewiss auch irgendwie mit der Erderwärmung in Zusammenhang zu bringen ist. Ganz wichtiges Thema also.

Misterlistening – Während Frauen, wenn sie anderen zuhören, deren Anliegen verstehen und nachvollziehen wollen, projizieren Männer ganz bestimmt irgendwie nur ihre eigene Agenda in die Aussagen anderer und okkupieren sie damit symbolisch, schreiben sich also gewissermaßen in andere ein.
Irgendwie.

Manreading – Wenn Männer kluge und augenöffnende Artikel lesen, die ihnen klarmachen, dass sie eh nur Höhlenmenschen sind – dann nehmen sie das nicht dankbar und bescheiden und mit dem Willen zur Besserung zur Kenntnis, sondern verderben alles mit Kommentaren, in denen sie Kritik auf keinen Fall „sachlich und differenziert“ äußern. Typisch.“

Soweit der Kommentar. Allerdings ist die Sache mit der Ironie heute ja ein wenig gewagt, weil man eigentlich gar nichts mehr ironisch so weit überspitzen kann, dass es nicht doch noch irgendein Depp als ernstzunehmende Stellungnahme weiter verbreiten würde. Falls ihr also demnächst gewichtige Artikel über die Problematik des männlichen Niesens oder Atmens in der ZEIT lest, seid bitte etwas gnädig mit mir. Ich wollte einfach nur lieber einen Witz machen, als mich über Lückers Höhlenmenschenfantasien zu ärgern.

„Zahl die Rechnung!“ oder: Kapieren es Feministen wirklich nicht?!

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Da hat eine Feministin – Njoki Chege – ein bemerkenswertes Traktat verfasst (Punkt 5), in welchem sie mit einem bodenlos selbstgerechten und menschenverachtenden Tonfall mittellosen Männern erklärt, sie sollten auf’s Ausgehen mit Frauen verzichten, wenn sie es sich nicht leisten können, sie auch einzuladen, für sie zu zahlen: „Ich möchte, dass ihr mir ganz genau zuhört, denn ich werde das nur einmal sagen; Wenn ihr es euch nicht leisten könnt, eine Frau zum richtigen Zeitpunkt auszuführen, bleibt bitte zu Hause. Wenn ihr nicht für die Getränke, das Essen und was sie sonst noch will bezahlen könnt, hängt euer Telefon aus und spielt die ganze Nacht Videospiele oder was auch immer es ist, was junge Männer tun.“

Sie erklärt also Männern, sie sollen sich von Frauen fernhalten, wenn sie sie nicht aushalten können. Damit sind Männer Geldobjekte für Frauen. Die Autorin verdeutlicht, dass an allem, was einen Mann, einen Menschen ausmacht, nur ein einziger Punkt interessiert: Sein Geld, welches er auf sie zu übertragen hat. Vermutlich geht die Autorin davon aus, dass in „patriarchalen“ Verhältnissen Männer unberechtigterweise mehr verdienen, weshalb sie dann eben auch für Frauen zu blechen haben.

Dass er aber die Rechnung für ein Date übernimmt, ist dann aber nur ein Symptom der bei Feministen verhassten Geschlechterverhältnisse, in welchem er mehr verdient, höher aufsteigt, Chef ist, und sie wiederum als Mutter zu Hause bleibt – wenn sie kann. Auf diese Weise etablieren sich Verhältnisse, in denen er ihr das Leben unterhält, die Plattform trägt, auf welcher sie sich dann ihren Kinderwunsch erfüllt, also Selbstverwirklichung betreibt. Das beschränkt sich nicht nur darauf, dass er ihr ein Getränk ausgibt, sondern hat viel weitreichendere Folgen, wie etwa die Berufswahl. Denn – wie es Njoki Chege ja klarstellt – er weiß, dass er nur mit der nötigen Kohle an attraktive Prinzessinnen rankommt. Hat er das Geld nicht, ist er ein Loser, der sich fernhalten soll. Was ergibt sich daraus? Es ergibt sich, dass er – konkurrierend um Zugang zu Frauen – sich beruflich stärker engagiert, hartnäckiger und motivierter als jede Frau ist, und zudem solche Jobs wählt, die mehr einbringen. Die Frau hingegen, die nicht dem Druck ausgesetzt ist, mal die finanzielle Versorgung einer Familie zu stemmen, diese Frau kann es sich leisten, die Tätigkeit, in welcher man viel Lebenszeit zubringen wird, nach anderen Kriterien als das Einkommen zu wählen, solche Berufe, die mehr ihren Neigungen und Interessen entsprechen, aber oft eben nicht so gut bezahlt werden und auch weniger Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Das kratzt aber nicht, sie muss nur darauf achten, sozial nach oben zu heiraten.

Er zahlt für sie. Er dient ihr. In allen Lebenslagen ist das Matriarchat so ausgerichtet, 2idi5Rydass seine Arbeit ihr zu gute kommt. Er unterhält ihr das Leben nicht nur als individueller Mann, als Ehemann oder Unterhaltszahler, sondern auch kollektiv. Er erarbeitet die Steuern und die Mittel für die Renten-, Gesundheitskassen und Versicherungen. Der Mann füllt die Kassen, die Frau leert sie. Würde der Mann genauso wenig wie die Frau erwirtschaften und das System zudem genauso belasten, es würde zusammenbrechen.

Er dient ihr, und hier ist das Zahlen ihres Getränks nur eine einzelne Facette dieses Dienens. Wenn eine Feministin wie Njoki Chege jetzt dieses Arrangement aufrechterhalten will, dann kämpft sie nicht gegen das etablierte, vermeintlich frauenfeindliche System, sondern stützt es. Ein Matriarchat, welches als ein „Patriarchat“ angesehen wird, und das sich durch all das Verhasste auszeichnet, nämlich dass Männer mehr verdienen und höher aufsteigen, aber auch etwa die größten Leistungen etwa auf dem Gebiet der Wissenschaft vollbringen. Die Agenda dieser Feministin konstituiert jene Verhältnisse, die der Feminismus angeblich überwinden will und steht zudem für toxische Weiblichkeit, die Männer allein nach ihrer finanziellen Potenz bewertet.

 

Billy Coen über Frauen in der Politik

[Kontext] Es geht um die Klage über zu geringer Repräsentanz von Frauen in der Politik.

Billy Coen:

Ja ja. Und das Framing wird bereits in der Kategorisierung des Artikels vorgenommen: Gleichberechtigung. Fast als hingen an allen Parlamentsgebäuden Frauenpiktogramme an den Eingangstüren mit dem Text „Ich muss leider draußen bleiben“ darunter.

Fakt ist: Gleichberechtigung in den Parteistrukturen kann im langfristigen statistischen Mittel nur zu einer erheblichen Unterrepräsentanz von Frauen führen, denn diese besteht bekanntermaßen auch bei den Parteizugehörigkeiten. Dass tatsächlich eine mangelnde Gleichberechtigung in einigen Parteien zu bestehen scheint, aber eben in genau umgekehrter Richtung, als man es medial in Endlosschleife zu suggerieren versucht, darauf deutet hin, dass zumindest in der SPD, bei den Grünen und Linken Frauen gemessen an ihrem Anteil an den Parteimitgliedern teils sogar massiv überrepräsentiert sind. Da dies auch nicht nur temporäre Spitzen sind, sondern sich auch langfristig so niederschlägt, muss man davon ausgehen, dass bei der Vergabe von Listenplätzen sowie Fraktions- und Ministerposten Frauen dort Männern gegenüber stark bevorzugt werden, was das genaue Gegenteil von Gleichberechtigung ist.

Ein weiteres Indiz dafür ist das Alter dieser Personen. Während Männer in höheren Positionen meist bereits gesetzteren Alters sind, gibt es „erstaunlich“ viele Frauen, die bereits mit Mitte / Ende Dreißig Abgeordnetensitze in Landtagen oder gar im Bundestag innehaben und dort reihenweise Posten abgreifen – und dabei sind viele von denen, wenn man mal in ihre Vita schaut, sogar erst wenige Jahre zuvor überhaupt in die Partei eingetreten. Die von feministisch inspirierter Weiblichkeitssuprematie besoffene Presse sieht dies natürlich nur als gutes Zeichen und als Indiz für besagte Weiblichkeitssuprematie, in Wahrheit ist aber einfach nur der parteiinterne Konkurrenzkampf für Männer erheblich schwerer. Er war schon immer schwer, aber durch die immer zügellosere Frauenbevorzugung wird die Situation für Männer natürlich nur umso härter.

Man muss wohl konstatieren: Männer müssen sich nach wie vor den Weg in die politische Belle Etage lang und hart erkämpfen und werden durch Frauenfördermaßnahmen dabei auch noch in erheblichem Maße benachteiligt, während Frauen meist schon bei Parteieintritt mit dem Parteibuch zusammen direkt eine exklusive Zugangskarte zum parteiinternen Pussypaternoster ausgehändigt kriegen.

Hetze gegen Polizisten für die Meinungsfreiheit

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Daphne Patai sagte mal, dass man in unserer Gesellschaft keine andere Gruppe in der Öffentlichkeit so niedermachen dürfte wie Männer. Es gäbe einen Aufschrei, wenn man das mit Anderen – Schwarzen, Migranten, etc. – machen würde, sie z.B. als Abfall bezeichnen würde. Es gibt keinen Aufschrei, wenn man das mit Männern macht.

Jetzt hat eine Autorin der taz Polizisten zu Müll erklärt: Auf einer Müllhalde wären sie unter ihresgleichen und würden sich dort auch am wohlsten fühlen, womit bewiesen ist, dass man in Wirklichkeit nur an das Wohl der Beamten im Auge hat.

Wie um Patai zu bestätigen, gibt es nun eine öffentliche Debatte und es droht eine Anzeige von ganz oben – es hat also, anders als bei Männern, Konsequenzen.

Die Frage, die sich jetzt stellt, ist, ob das ein Befreiungsschlag für die Meinungsfreiheit ist, die im Kampf gegen „Hatespeech“ arg gebeutelt wird. Wenn die taz damit durchkommt, bedeutet das dann, dass man wieder freier sprechen darf? Beleidigen?

Bei Jetzt.de solidarisiert man sich mit der Haterin und spricht vom Schutz der „Presse- und Meinungsfreiheit“, soll wohl heißen, wenn man als Kommentator davon spricht, dass die Jetzt.de-Redaktion auf den Müll gehört, dann hätte man dort kein Problem damit.

Nun, ich habe ihnen folgenden Kommentar dagelassen:

Dafür, dass hier nicht zu beanstandende Harmlosigkeiten zensiert werden, ist das ein… äh, „interessanter“ Artikel.

…der zensiert wurde. Was bedeutet das jetzt? Rätsel in der Finsternis.

Meine persönliche Meinung ist, dass solcherlei Beleidigungen erlaubt sein müssen. Gegen Männer. Gegen Polizisten. Und Anderen. Ich bin ein Fan von Meinungsfreiheit, ob ich allerdings soweit gehen würde, alles außer Gewaltandrohungen und Gewaltaufrufen zuzulassen, weiß ich nicht, hier muss ich mir noch eine Meinung bilden.

Filmkritik: „Birds Of Prey: The Emancipation Of Harley Quinn“

gewaltlust

Noch harmlos: Knie brechen indem man auf die ausgestreckten Beine springt – Gewalt gegen Männer lustvoll zelebrieren.

Diese feministische Autorin – Nhi Le – findet „Birds of Prey“ geil, und das ist für mich Grund, mir mal den Film anzusehen, was heißt: Anzutun. Erwartet habe ich leichte Unterhaltung mit einer durchgeknallten Irren, die aber eigentlich ganz cool ist. Hier wurde ich auch nicht enttäuscht, auch wenn die Durchgeknalltheit nach einer Weile etwas ermüdend ist.

<Spoiler> (nach kursivem Text weiterlesen)

Die Rahmenhandlung lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen: Taschendiebin klaut für Gangster wichtigen Diamanten, wird von der Polizei inhaftiert, von Quinn befreit und an einen abgelegenen Ort gebracht, wo es zum finalen Endkampf zwischen den Gangstern und Quinn sowie ihren Mitstreiterinnen kommt.

</Spoiler>

Im ganzen Film kommt keine einzige Männerfigur vor, die länger als eine Minute auftritt, und in einem guten Licht erscheint (Nachtrag: Wenn ich es recht bedenke, kommt gar kein solcher Mann vor). Auch der gute Freund „Doc“ von Harley Quinn erweist sich als Verräter, der sie ans Messer liefert, da „zuviele Leute zuviel Geld“ geboten hatten. Es  hat seine Ironie, dass Nhi Le in ihrem Kommentar einerseits in Filmproduktionen den männlichen Blick auf Frauen beklagt, aber andererseits einen von Frauen geschriebenen Film toll findet, in dem Männer nur noch Abfall sind. Mir ist keine Männerproduktion bekannt, in der Frauen auf so vernichtende Weise behandelt werden – durch einen „coolen Helden“. Männer gehen so nicht mit Frauen um. In dem Machwerk „Harley Quinn“ hingegen sind Männer korrupt, sadistisch, dämlich und ekelhaft. Selbst der schwarze Polizeichef schmückt sich mit den Lorbeeren, die eigentlich einer Frau gebührten (wie es Männer ja so machen…), und das ist bemerkenswert, da in der Hollywood-Folklore der schwarze Polizeichef immer zu den Guten gehört. Ansonsten bekommen sie ordentlich auf die Fresse; Gewalt gegen Männer, die auch mal langsam und qualvoll sterben, und das beabsichtigt, wird geradezu lustvoll zelebriert – kein Wunder, dass der Film Sexisten gefällt. Es ist das übliche Muster, starke Frauen zu erzwingen und sie als überlegen darstellen zu wollen, indem sie Männer erniedrigen – der typische Fehler des toxischen Feminismus‘.

Der Film war nicht erfolgreich, was Sexisten so interpretieren, dass Männer mit den starken Frauen überfordert wären. Das ist Nonsense: Andere Streifen wie die Alien-Reihe oder Terminator waren trotz starker Frauen auch erfolgreich, das ist nun wirklich nicht das Problem der Männer. Feministisch-toxische Filme sind einfach schlecht.

***

@Nhi Le: Habe mir den Streifen Harley Quinn angetan, und da stellt sich mir die Frage, wie Sie einen Film bewerten würden, in dem Gewalt gegen Frauen und nicht gegen Männer so lustvoll zelebriert werden würde. Ein kurzes Statement bitte.

Billy Coen antwortet auf den Angriff der „Zeit“ gegen Väter

[Kontext] Jochen König fordert in der „Zeit“, Vätern, die nicht genug Elternzeit nehmen, das Sorgerecht zu entziehen.

Billy Coen:

Ja, es ist einfach nur noch ekelerregend, mit welcher Selbstverständlichkeit und Vehemenz der Anteil männlicher Sorgearbeit für die Familien permanent schlechtgeredet wird, einfach nur, weil es von Männern gemacht wird. Hätten wir eine Situation, in der der Teilzeitanteil von Männern und Frauen umgekehrt wäre, Frauen – je nach Statistik – zwei Drittel bis drei Viertel des familiären Einkommens erwirtschaften, während Männer überwiegend zu Hause wären und gleichzeitig 80 % des Einkommens ausgeben, ich denke uns allen ist klar, wie Idioten wie dieser „Journalist“ dann ebenso nur über die Männer herziehen und die armen Frauen ob ihrer unglaublichen Opfer betrauern würde.

Wer allen Ernstes denkt, Erwerbsarbeit sei im Vergleich zu Haushalt und Kinderpflege ein Zuckerschlecken oder eine geradezu erstrebenswerte Option, der ist in seinem ganzen Leben sicher noch keine Woche in Vollzeit einer echten Erwerbstätigkeit nachgegangen. Es ist schließlich kein Zufall, dass in früheren Zeiten, als die Bedingungen für Arbeiter noch weit schlechter waren in Ermangelung gesetzlicher Regelungen und sozialer Absicherungen, diese Arbeit zu fast 100 % von den Männern verrichtet wurde. Ebenso ist es kein Zufall, dass diese Männer mit Nachdruck über Organisation und Parteienbildung dafür stritten, dass ihnen über staatliche Eingriffe in die Rechte der Arbeitgeber Möglichkeiten gegeben wurden, von ihren Frauen und vor allem Kindern mal mehr zu haben, als sie lediglich am Sonntag mal nicht nur schlafend am frühen Morgen oder späten Abend anzutreffen. Und dieser Kampf ging noch weit bis in das 20. Jahrhundert hinein, als Gewerkschaften dafür stritten, den Samstag als üblichen arbeitsfreien Tag zu installieren (Slogan sehr vielsagend: Am Samstag gehört mein Papa mir!). All das geschah, weil Männer darunter litten, von ihren Familien entfremdet zu sein. Weil sie nicht mehr das Heranwachsen ihrer Kinder in wöchentlichen Eintagesetappen miterleben wollten.

Dennoch sind es nach wie vor überwiegend Männer, die einen großen Teil der Woche getrennt von ihren Frauen und Kindern verbringen, um z. B. dafür zu sorgen, dass das Kind im Hintergrund des Bildes auch weiterhin Spielsachen gekauft bekommt, mit denen es sich vergnügen kann.

Diese Denkfaulheit ist einfach unfassbar. Diese Unfähigkeit zu erkennen, dass das ach so vorbildliche „immer für die Kinder da Sein“ der „Super“-Muttis nur funktionieren kann, wenn da jemand ist, der durch viele Stunden gezwungener Abwesenheit dafür sorgt, dass auch stets das Geld in die Kassen fließt, mit dem „Super“-Mutti das „immer für die Kinder da Sein“ finanziert.

Aber was soll man auch von jemandem halten, der nicht dazu in der Lage ist, zu begreifen, dass der deutlich stärkere Erwerbseinsatz der Väter auch dazu führt, dass sich die meisten Familien gar nicht leisten könnten, dass der mal eben für sieben Monate oder länger in Elternzeit geht. Auf ein Drittel des mütterlichen Nettoeinkommens können viele Familien noch gerade so verzichten, aber bei einem Drittel des väterlichen Anteils weniger, würde es da schon weit heftiger im Getriebe knirschen.

Aber über so etwas muss man sich als aufrechter lila Pudel natürlich keine Gedanken machen. Egal, was ist, in jedem Fall sind Männer Schweine und an allem irgendwie Schuld, weil sie ja solche Schweine sind und Schweine immer an allem Schuld sein müssen. Und deshalb muss man sie eben über solche Dinge zu Maßnahmen zwingen. Ist ja für die Mamis. Dass die von diesen Maßnahmen auch nur Nachteile hätten, da muss nicht drüber nachgedacht werden. Hauptsache der Pudel fühlt sich gut, wenn er Maßnahmen verlangt, die in bester Manier totalitärer, faschistischer Regime in die Privatangelegenheiten von Millionen von Familien reinregeln sollen. Und natürlich immer mit der einseitigen Androhung und somit auch dem einseitigen Vorwurf gegen ausschließlich die Väter.

Widerliche Subjekte, solche Typen…