Weihnachten

Recycelt vom letzten Jahr:

Ja ich weiß: Ich gebe jedes Jahr zu Weihnachten denselben Tipp, was man verschenken könnte. Das liegt zum einen daran, dass Männerrechtler anders als Feministen nicht von den Verlagen her jedes Jahr mit einem neuen Titel nachlegen können, und zum anderen, dass das Werk von Gunnar Kunz unwahrscheinlich wertvoll ist. Männerrechtler sehen Jungen, Väter und Männer in unverschuldeten Notlagen und fordern, dass diese dieselbe Unterstützung erhalten, wie es bei Frauen selbstverständlich ist. Nüchterne Statistik haben aber kaum Einfluss auf die menschliche Psyche. Erzählungen, ganz aus dem wahren (!) Leben wirken greifbarer, sie bewegen und öffnen die Augen für Probleme, für die sich der Mainstream nicht interessiert. Deshalb: Gunnar Kunz – „Verwundbar sind wir und ungestüm“ als Weihnachtsgeschenk.

Ebenso lesenswert ist vom selben Autor das „Schwarzbuch Feminismus“, eine echte red pill.

Weiterhin empfehle ich, an Arne Hoffmann für seinen wichtigen Blog „Genderama,“ den er ohne finanzielle Unterstützung nicht betreiben könnte, an MANNdat und / oder an den Väteraufbruch zu spenden. Eine kleine monatliche Spende in Höhe von zum Beispiel 5€ ist dabei sinnvoller und nachhaltiger als „einmal und nie wieder“.

Auf die bessere, schönere, neuere Welt!

Wir sehen fantastischen Zeiten entgegen. Zwei große Errungenschaften wird die Welt zu einem besseren, schöneren, neueren Ort für alle machen, nämlich:

1. Eine digitale ID

2. Bargeldabschaffung

Der digitale Impfpass ist dabei die Vorbstufe für die digitale ID, über die dann alles läuft. Sämtliche Kommunikation über Telefon und Internet zum Beispiel: Sobald man sich vor einen Computer setzt, ist man identifiziert. Auch werden sämtliche Geldgeschäfte über sie abgewickelt, was Schwarzarbeiten und anderen kriminellen Elementen das Handwerk legt – eine Gesellschaft ohne Kriminalität, ein alter Traum wird Wirklichkeit.

Eine Wirklichkeit, die dank künstlicher Intelligenz möglich werden kann. Die STASI der deutschen demokratischen Republik stand bekanntlich vor dem Problem, wie man undemokratisches Verhalten lückenlos aufdecken und sanktionieren könnte. Dank Datamining und anderen Technologien zur Verhaltensauswertung geht so niemand mehr durchs Netz, Hatespeech gehört damit endlich der Vergangenheit an, die Hater und Hetzer haben ausgespielt. Eine schöne, neue, porentiefreine Welt:

In einem solchen Kontext ist es nichts Ungewöhnliches, wenn sich beispielsweise eine private Organisation wie die als gemeinnützig anerkannte Identity2020 Systems Inc. in der ursprünglich staatsnahen Funktion des Identitätsmanagements betätigt, laut Wikipedia »mit dem Ziel, einfache Zugänge zu digitalen Identifikationsformen weltweit zu schaffen. Dadurch soll das Leben vor allem in armen Ländern verbessert werden. (…) So kann der Zugang zu Gesundheitsdiensten ermöglicht oder Bildungs- und Berufsnachweise sicher gespeichert werden.« Ebenso ist es naheliegend, dass eine solche Organisation im früheren Bereich hoheitlicher Aufgaben technisch und organisatorisch vollendete Tatsachen schaffen kann, die sich faktisch durchsetzen, ohne einer effektiven demokratischen Kontrolle zu unterliegen.

Insofern leidet diese globale Ordnung an zwei schwerwiegenden Legitimitätsproblemen: an einem technokratischen Verständnis des globalen Gemeinwohls und an einer durch Interessenlagen verzerrten Ausübung von Autorität. Was »gut für die Menschheit« ist, wird in Begriffen von Expertenwissen verstanden, und die Quellen internationaler politischer Autorität werden zum Angriffspunkt interessengeleiteter Manipulation durch ungleich mächtige Akteure. (Zürn 2018, S. 77 ff.) Am Beispiel von »ID2020«: für ein nachvollziehbares Problem, die eingeschränkte Möglichkeit zur Wahrnehmung individueller Ansprüche und Rechte, wird eine technische Lösung entwickelt, deren institutioneller Kontext völlig unklar bleibt, weshalb auch ein Missbrauch der Technologie zu Überwachungszwecken und zum Gegenteil der intendierten Funktion, nämlich der Verhinderung von Zugang, etwa in Verbindung mit einem digital verwalteten Impfstatus, im Bereich des Möglichen liegt.

Impfzwang… aber wer trägt die Verantwortung für Nebenwirkungen?

Wer sich impfen lässt, muss einen Schrieb unterschreiben, wonach man niemanden zur Verantwortung ziehen kann, wenn man z.B. eine Hirnblutung bekommt.

Wie sieht das eigentlich aus, wenn man zur Impfung genötigt wird – weil man sonst nicht mehr arbeiten gehen darf?

Crumar über Exoten

Ein Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen (Hervorhebung von mir):

„Biodeutsche Männer sehen alle gleich aus? Wow, das sollte man mal wagen über Schwarze Männer zu schreiben…“

Ersteres ist klassischer Minderwertigkeitskomplex.
Es gibt unter europäischen weißen Männern solche mit braunen, schwarzen, roten und blonden Haaren sowie alle Abstufungen dazwischen, die blaue, grüne, graue, braune Augen haben.
Selbst bei der identisch weißer Hautfarbe ist die heilige Vielfalt von Haar- und Augenfarbe gesichert.

Dass sie einen glatthaarigen blonden Mann nicht von einem rothaarigen mit Locken unterscheiden kann, ist einfach nur eine Lüge.

Zum Thema „Exotismus“: kleiner Ausflug mit blondlockiger deutscher Frau nach Sri Lanka ist lehrreich; nicht nur die Haare sind ein Burner und alle wollen sie anfassen, sondern Kinder spucken sich auch gerne auf die Finger und versuchen die weiße Farbe abzuwischen.
Recht unappetitlich, aber die können sich eben nicht vorstellen, dass die Hautfarbe echt ist.
Wer als weißer Deutscher in Abidjan in einem schwarzen Viertel lebt, der braucht seine genaue Adresse gar nicht weitergeben. Einfach Pi mal Daumen den Stadtteil und dann nach „dem Weißen“ fragen.
Die wissen schon, wo der wohnt.
Wer irgendwo als sichtbare Minderheit lebt, der ist immer auffällig/exotisch und das hat gute und schlechte Seiten.

Was mich an ihr nervt ist, ihre Denkweise ist eigentlich abgrundtief provinziell.
Glaubt sie wirklich, bspw. in China/Japan/Korea wäre es anders?
Das sind keine Deutschen, keine Weißen, trotzdem würde sie sich drastisch von der Mehrheit unterscheiden und ist damit auffällig/exotisch.

Warum nur zwei Geschlechter? Sind die Nazis dämlich? Ach so, ja…

Ein Genderist erklärt:

„Bis in die 1920er Jahre sprach man von ­Geschlechtervielfalt. Mit den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologi­schen Zweiteilung, die auch immer noch im Biologiestudium vermittelt wird, …“

Und da stellt sich mir die Frage, ob Nazis nicht scheißdämlich sind. Denn dieses Arrangement, geschaffen vom Männern (gab es die vorher schon?), ist doch sehr zum Nachteil des Mannes. Er wird auf den Schlachtfeldern verheizt, während sie in der sicheren Heimat verbleibt – zumindest solange der Mann den Krieg für sich entscheiden kann.

Wäre es nicht sinnvoller gewesen, mindestens – mindestens! – drei Geschlechter zu schaffen, bzw. auf drei Geschlechter zu begrenzen? Eines, das man im Krieg verheizt, eines, das die Kinder austrägt und natürlich das Herrengeschlecht in den Herrenhäusern, das sich in den Fabriken und auf den Baumwollplantagen nur hin und wieder sehen lässt, um zu kontrollieren, dass auch alles rund läuft?

Die Inder mit ihren Kasten machen es um einiges besser.

Ich Trampel

Ich bin tief in der Genderszene unterwegs und das heißt, dass für mich vieles „normal“ ist, was andere gar nicht auf dem Schirm haben. Trans- und Intersexuelle bin ich gewohnt, ich merke nicht mal bei „schwulen Mädchen“ auf, mir ist vieles bekannt und auch vertraut. Da aber gefühlte 99% der Menschen nach wie vor eindeutig einem Geschlecht zugeordnet werden können, ist für die meisten all das Gendergedöhns etwas exotisches. Sie beschäftigen sich nicht jeden Tag mit der Existenz ihrer Merkwürdigkeiten und den daraus abgeleiteten Theoremen, wonach deren Existenz beweise, dass Mann und Frau nicht existieren. Ich bin das Thema gewohnt, ich lese, schreibe und spreche darüber.

Dann aber bin ich mal einer Frau begegnet, der gegenüber ich mir einen Fauxpas leistete, für den ich mich heute noch ohrfeigen konnte. Jedenfalls sah sie schon unweiblich aus, verschärfend kam hinzu, dass sie ihre Haare kurz trug. Ich gelangte zu einer Einschätzung und lag damit falsch als ich sie fragte, ob sie inter- oder transsexuell wäre. Sie reagierte gar nicht, bzw.: Auch keine Antwort ist eine Antwort: Ihre Mimik erstarrte, sie drehte sich um und ging einfach weg. Ich merkte aber, dass sie tief getroffen war.

Das, was Genderisten als die Glückseligkeit einer von der „heteronormativen Matrix“ befreiten Zukunft verkaufen wollen, ist für die meisten der blanke Horror. 99% der Menschen fühlen sich wohl mit ihrem Geschlecht und für die durchschnittliche Frau wie dem durchschnittlichen Mann ist es nicht im geringsten erstrebenswert, nicht auf den ersten Blick als Frau oder Mann erkannt zu werden. Im Gegenteil dürfte das für die meisten einfach nur schrecklich sein. Da ich mich zu tief auf das ganze Gendergedöhns eingelassen hatte, ging mir dieses Verständnis verloren – wofür ich mir selbst in den Hintern treten könnte.

ZG Blog: Widerstand

„Der kafkaeske Corona-Wahnsinn kann mürbe und müde machen. Die Häme, die Hetze und der Hass gegenüber ungeimpften Menschen nehmen immer groteskere Ausmaße an. Der Psychoterror frisst sich in die Hirne und Herzen der Menschen. Es war nie einfacher und nie schwieriger Widerstand zu leisten. Sagt einfach »Nein!« zur Impfung. Und immer wieder: »Nein!« Mit allen grundgesetzwidrigen, diskriminierenden und menschenverachtenden Konsequenzen, die sie uns damit auferlegen wollen. Aber lasst euch nicht unterkriegen! Findet kreative Lösungen und verliert nicht euren Mut! Rund 15 Millionen ungeimpfte Menschen in Deutschland sind keine Minderheit!“

Weiterlesen: Die innere Mitte

Männer, Frauen, Koalitionsvertrag

Der neue Koalitionsvertrag ist raus und er enthält: Noch mehr Frauenpolitik.

Also wird man z.B. das Thema Obdachlosigkeit angehen? Würde man, wenn diese Not weiblich wäre. Und bei Jungenpolitik kommt mir das Grausen: Schon jetzt werden Jungen unter feministischer Regie zu Analphabeten und Verlierern erzogen und jetzt will man damit weitermachen nach dem Motto: Mehr desselben. Den Jungen und Männern soll ausgetrieben werden gegen ihre Diskriminierung aufzubegehren, sie sollen akzeptieren, dass sie zu Verlierern gemacht werden.

Sprich Quoten und Frauenförderung. Weiter läuft die Schließung der sogenannten „Lohnlücke“ darauf hinaus, dass Frauen mehr kriegen als sie verdienen, da sie weniger und weniger hart arbeiten – der Grund für die „Lohnlücke“. Und warum keine Berichte darüber, wieviele Kinder ohne ihren Vater aufwachsen? Ach ja: Grüne kriegen beim Gedanken an Väterrechte Lachanfälle, wie ein Vertreter des VafK erleben durfte.

Der Kommentator WiPoEthik zieht nach einer Durchsicht des Koalitionsvertrag das Fazit:

Ich denke, dass ich nicht erwähnen muss, dass das Wort „Männer“ im Gleichstellungskontext eigentlich nie bedeutet, dass sich irgendetwas für Männer verbessert. Es geht darum die Frauen den Männern gleichzustellen – aber natürlich nur, wenn es Dinge geht die man – aus welchen Gründen auch immer – für wünschenswert hält.

Das Wort Frau: 36 mal
Ich habe mir nicht jede einzelne Nennung angeschaut, aber hier geht es generell um die Besserstellung der Frau – anders als bei den Männern, bei denen die Verbesserung ihrer Situation ca. 2 thematisiert wird.

Hodentritt, Lieblingstritt

So wie Vergewaltigung das Lieblingsverbrechen der Feministin ist – da scheinbar nur von Männern gegen Frauen gerichtet – so ist der Hodentritt ebenfalls ihr Lieblingsgewaltakt aus drei Gründen: Erstens nur gegen einen Mann möglich, zweitens besonders schmerzhaft, drittens wird die Schamgrenze der Opfers verletzt, wodurch die Demütigung noch mal auf die Spitze getrieben wird. Damit ist es der ideale Gewaltakt für eine Frau, deren Seele von Hass zerfressen ist. Man nehme das Bild rechts: Daraus spricht die pure Lust an der Gewalt, die Freude am Hass und nicht etwa der Gedanke an Selbstverteidigung. So ist dann der Hodentritt auch beliebtes Comedyelement, sei es bei „Two and a half Men“ oder Filmen mit Sandra Bullock, oder Ally McBeal (S01E14): Einer Hauptfigur wird von seiner Freundin beim Versuch, sich zu entschuldigen, in den Schritt getreten, woraufhin er vor Schmerzen zu Boden geht. Später bricht sie in einen Lachanfall aus, als sie bemerkt, dass er einen Schutz angezogen hat. Dass Gewalt gegen Männer als lustig dargestellt wird, ist auch etwas, das mit getauschten Geschlechtern kaum möglich ist – man stelle sich vor, eine Erzählung würde versuchen, es als irgendwie witzig zu verkaufen, wenn eine Frau Vorkehrungen gegen ihren gewalttätigen Partner unternehmen würde…

Eine Bekannte hat mal einen Frauenselbstverteidigungskurs besucht, und die dort vermittelten Techniken wie z.B. Ohr abreißen zielten nicht so sehr auf Selbstverteidigung, als auf maximalen Schaden ab. Ich habe auch mal einen Kampfkunstkurs besucht und dessen Philosophie war eine gänzlich andere: Man lernt kämpfen, damit man nicht kämpfen muss. Stattdessen soll man gefährliche Situationen souverän entschärfen, wobei helfen soll, dass man sich im Ernstfall verteidigen kann. Also das gänzliche Gegenteil von Hass, wie er z.B. dort zutage tritt, wo Mädchen angeleitet werden, die Techniken doch mal an den Jungs auszuprobieren.

Das führt neben Empathiemangel gegen Jungen zu einem weiteren Aspekt, nämlich das der Junge, der Mann, nicht unschuldig sein kann und das Mädchen, die Frau, nicht schuldig. Der Hass manifestiert sich bereits gegen die Kleinen. Und er zeigt sich dort, wenn ein Buch dazu anleitet, einen Mann per Falschbeschuldigung zu zerstören. Die Autorin verschwendet keinen Gedanken daran, dass vielleicht sie bösartig und er unschuldig sei. Das existiert nicht im pseudolinksidentitären Unisversum, der Mann stellt eine eigene Klasse, die es wert ist, gehasst zu werden. Eine gravierende Folge davon ist, dass Männern in Notsituationen weniger bis gar nicht geholfen wird: Der obdachlose Mann ist schuldig, der verdient es nicht besser! Dieser Überzeugung liegt auch die Werbung oben zugrunde: Sie tritt ohne Anlass zu, der Zuschauer kann sich aber selbst denken, dass es schon einen Anlass gibt. Allein aus dem Kontrast von weiblich zu männlich geht hervor, dass sie zu recht zutritt und er es verdient hat. Mit getauschten Geschlechtern ist sowas nicht möglich.

Allerdings ist der Geschlechtertausch eine zahnlose Waffe. Für Identitäre sind Männer und Frauen so. Das Argument „Stell dir vor, es träfe auf diese Weise eine Frau“ kann damit genauso wenig überzeugen, wie es einen Nazi überzeugt, man würde nicht Juden sondern Deutsche als Schädlinge verfolgen. Juden sind so, andere nicht.