Flexibler Jugendschutz

Die ganze Groteske um die Frühsexualisierung an Schulen, welche angeblich nur der Aufklärung und dem Werben um Toleranz dient, bringt Birgit Kelle auf den Punkt:

Als ich in der Sendung „Maischberger“ zu diesem Thema aus einem Zeitungsbericht zitierte, in dem Grundschüler einer Schule in Baden-Württemberg beigebracht bekamen, dass Lesben sich gegenseitig befriedigen, indem sie sich „lecken“, reagierte die Moderatorin hektisch mit der Frage, wie viel Uhr die Sendung ausgestrahlt wird, also mit der Frage, ob dies spät genug ist, damit keine Kinder mehr vor dem Fernseher sitzen. Und der simpel veranlagte Teil der Netzgemeinde freut sich bis heute am Wort „lecken“. Abends im TV ist „lecken“ also ein Problem. Morgens in der Grundschule ist es Bildung. Gut, dass wir das geklärt haben.

Hier findet man den ganzen Artikel.

Und hier der Link zur Sendung „Menschen bei Maischberger“.

(nichts gegen sexuelle Minderheiten; solcher „Unterricht“ wäre auch dann zu verurteilen, wenn nicht von homosexuellen sondern heterosexuellen Praktiken die Rede wäre)

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