"Kein weiteres Monster" (Update: Meldung vermutlich ein Fake)

(Update: Meldung vermutlich ein Fake, Genderama berichtet. Ich muss sagen, dass ich tierisch sauer bin. Damit erweist man der Feminismuskritik nur einen Bärendienst)

Blick (via) berichtet:

Als Lana im fünften Monat erfährt, dass sie ein Baby in sich trägt, das irgendwann zu einem Mann heranwachsen wird, lässt die Frauenrechtlerin abtreiben. Ihre Begründung: «Ich konnte nicht noch ein weiteres Monster in die Welt setzen.»

Das Bemerkenswerte hieran ist nicht nur, dass der feministische Männerhass hier einen neuen Höhepunkt gefunden hat, sondern auch, dass diese Frauenrechtlerin – inzwischen Mutter einer Tochter, für die sie nur das Beste will – offenbar kein Problem damit hat, das Motiv ihrer Tat öffentlich zu machen. Wenn man davon ausgeht, dass nicht jede Frau, die einen Jungen abtreibt, eben weil er ein Junge ist, so „offenherzig“ darüber spricht, dann dürfte geschlechtsspezifische Abtreibung kein Einzelfall sein.

Feministischer Hass schließt auch Kinder und Ungeborene ein
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2 Gedanken zu „"Kein weiteres Monster" (Update: Meldung vermutlich ein Fake)

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