Über Nicht-Cis-Menschen und deren Missbrauch durch die feministisch-genderistische Bewegung

Bevor man über Gender und Cis spricht, sollte man ein paar einleitende Worte für Außenstehende der Debatte verlieren.

„Cis“ lässt sich mit „normal“ übersetzen – wobei ich „normal“ völlig wertfrei verwende im Sinne von „nicht der Mehrheit entsprechend“ – es handelt sich um Menschen, deren Gender-Geschlecht und sexuelle Orientierung (siehe unten) mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmt – zum Beispiel ein heterosexueller Mann.

Die Gender-Theorie besagt, dass es neben dem rein biologischen Geschlecht, wie es sich etwa in Genen oder Genitalien zeigt („sex“), auch ein – je nachdem – soziales, psychologisches Geschlecht gibt – eben: Gender. Diese Unterteilung macht tatsächlich Sinn, zum Beispiel wenn man über Transsexuelle spricht. Transsexuelle sind Menschen, deren Gender-Geschlecht im Gegensatz zum biologischen steht – zum Beispiel eine Frau, die in einem Männerkörper gefangen ist.

Wo dies noch Sinn macht, gehören noch andere Dogmas (Glaubenssätze) zum Thema Gender. Das eine wäre, dass es viele Geschlechter gäbe, was ich bereits behandelte. Das andere wäre, dass das Gender-Geschlecht vollkommen unabhängig vom biologischen Geschlecht existiert; dass es allein durch die soziale Prägung – wie zum Beispiel Erziehung – festgelegt wird, und das es zudem variabel ist. So gab es Berichte aus den USA, dass dort inzwischen Menschen glauben, ihr Gender-Geschlecht täglich zu wechseln.

Hierzu gab es mal ein Menschenexperiment – welches schließlich mit dem Suizid des Versuchskaninchen endete. Bei einer Beschneidung wurde der Penis eines Jungen unrettbar zerstört. In ihrer Verzweiflung darüber vertrauten sich die Eltern einem Genderisten an, der in dem Fall die Gelegenheit sah, die Gender-Theorie zu beweisen – sprich, dass das Geschlecht allein durch soziale Prägung und nicht durch die Biologie festgelegt wird. Er täuschte den Eltern – die als „einfach“ beschrieben wurden – vor, dass sein Vorhaben in Übereinstimmung mit seriöser Wissenschaft stände. Also nahm man an dem Säugling eine Geschlechtsanpassung vor: Er wurde kastriert und man formte rudimentäre Schamlippen. Die Eltern wurden auf’s Schärfste instruiert, den Jungen wie ein Mädchen aufzuziehen. Die Vorhersage lautete, dass aus dem Jungen eine vollwertige Frau werden würde – mit Ausnahme der Gebärfähigkeit. Dies sollte der Beweis sein für etwas, was bereits Simone de Beauvoir, die Hohepriesterin des Feminismus formulierte: „Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht.“ Im Feminismus war man über dieses Menschenexperiment begeistert, Alice Schwarzer bspw. sprach davon, dass man hier dem Auftrag der Wissenschaft gerecht werden würde – im Gegensatz zu den anderen „patriarchalen“ Wissenschaften. Nach dem Suizid des Opfers wurden die entsprechenden Passagen aus den einschlägigen, feministischen Schriften kommentarlos gelöscht. Denn das Experiment war ein Epic-Fail. Während Feministinnen behaupteten, dass „Brenda“ sich mädchenhafter als jedes Mädchen verhielt, sprachen andere Berichte – einschließlich der Autobiografie des Opfers – vom exakten Gegenteil: „Brenda“ lehnte Mädchenkleider ab, und zwar leidenschaftlich – einmal zündete er „ihren“ Kleiderschrank an und verhielt sich auch ansonsten nicht besonders klischee-mädchenhaft sondern tobte lieber herum. Und als ihm die Wahrheit über ihn eröffnet wurde, wusste er sofort, dass es ein Leben als Junge führen wollte und nannte sich „David“; später mal sagte er: „Man kann nicht sein, was man nicht ist“.

Mit anderen Worten: Hier wurde künstlich ein Transsexueller geschaffen, ein Mensch, dessen Gender-Geschlecht im Gegensatz zum biologischen steht. Der Leidensdruck, der dadurch entsteht, ist immens. Die Selbstmordrate unter Transsexuellen liegt über der der Cis-Menschen. Deshalb ist es übrigens wichtig, in der Sexualkunde an Schulen darüber aufzuklären (was nicht Frühsexualisierung bedeutet – aber das ist ein anderes Thema). Für einen jungen Transsexuellen, der noch nicht weiß – woher auch? -, was es mit ihm auf sich hat, ist alles auf groteske, leidvolle Weise falsch – zum Beispiel die Weise, wie man mit ihm umgeht, man behandelt sie wie einen Mann, obwohl sie darauf angewiesen ist, wie eine Frau behandelt zu werden. Aufklärung darüber ermöglicht einen Lösungsansatz.

Kommen wir zu den Intersexuellen. Hierbei handelt es sich um Menschen, die zwischen den Geschlechtern angesiedelt sind, uneindeutige biologische Merkmale aufweisen. Für Eltern ist diese Nachricht in der Regel ein Schock. Und dann gehts los: Was ist es denn nun? ein Junge? Ein Mädchen? Und dann wird eine Geschlechtsanpassung vorgenommen, was – und hier muss ich Feministinnen ausnahmsweise mal Recht geben – falsch ist. Das Risiko, dass man hier einen künstlichen Transsexuellen schafft, weil man das falsche biologische Geschlecht gewählt hat, ist immens – und dann Leid. Der richtige Weg ist, abzuwarten, bis der Intersexuelle artikulieren kann, wie er tickt, also ob er sich eher wie ein Mädchen oder ein Junge fühlt, ob er eine Behandlung mit Hormonen und einen chirurgischen Eingriff wünscht oder nicht.

Diese Beispiele zeigen, dass die Gender-Theorie mit ihrem Dogma des nicht von der Biologie sondern von der sozialen Prägung festgelegten und variablen Gender-Geschlechts nicht zutrifft.

Denn wenn sie zutreffen würde, könnte man bei Intersexuellen schon im Säuglingsalter problemlos eine Geschlechtsanpassung vornehmen, und das Kind dann entsprechend erziehen – das funktioniert nicht, wie jedem Genderisten klar ist. Wenn die Theorie zuträfe, dann könnte man Transsexuellen eine gänzliche andere Therapie verschreiben als biologische Anpassung mit Hormonen und operativer Geschlechtsumwandlung. Der Transsexuelle wäre gefordert, sein Gender-Geschlecht an das biologische anzupassen: „Du hast einen Schwanz, also fühle auch wie ein Mann!“ Das funktioniert nicht, und auch hier stimmt jeder Genderist zu. Oder Homosexuelle: Wenn der Genderist Recht hätte mit seiner Theorie des variablen Gender-Geschlechts, dann hätten zugleich auch die ganzen Homo-Heiler Recht, die aus Homos Heteros machen wollen – dieses Anliegen aber wird scharf zurückgewiesen.

Da also die Gender-Theorie etwas postuliert, was im Widerspruch zur Natur der Nicht-Cis-Menschen steht, stellt sich die Frage, warum diese sich bereitwillig vor den Karren der Feministinnen und Genderisten spannen lassen. Eigentlich müsste man annehmen, dass z.B. jeder Schwule sofort auf die Barrikaden geht, wenn es heißt, dass das soziale Geschlecht anpassbar oder variabel wäre, denn damit wird ja direkt den Homo-Heilern Recht gegeben. Die Antwort auf diese Paradoxon liegt vermutlich darin, dass Genderisten ihre Theorie nur auf Cis- nicht auf Nicht-Cis-Menschen anwenden. Damit aber widerlegen sich die Genderisten selbst, indem sie solche Menschen als solche anerkennen, deren Gender-Geschlecht angeboren ist und nicht zu ändern. Ein weiterer Punkt wären die Lehrpläne, die nicht einfach nur Aufklärung bedeuten, sondern Frühsexualisierung. Es wird von Genderisten angeführt, dass man lediglich über sexuelle Minderheiten aufklären wollte – wogegen kein vernünftiger Mensch was hat – um dann etwas zu praktizieren – Frühsexualisierung -, was den Eltern die Zornesröte ins Gesicht treibt: „Schützt unsere Kinder!“ Und vor wem muss man sie schützen? Na, vor den „Homo-Perversen“ zum Beispiel. Feministinnen verfolgen eine bestimmte Politik und schieben dabei die sexuellen Minderheiten vor, das ist nicht nur Missbrauch der Interessen dieser Minderheiten, es ist auch im Diskurs ungemein praktisch: Jeder, der was dagegen sagt, ist ganz einfach „homophob“, „rückständig“, „reaktionär“.

Zum Abschluss: Das, was die Genderisten aus ihren Elfenbeintürmen von oben herab predigen, ist keine Wissenschaft, sondern selbstwidersprüchliche Ideologie, Religion. Sie entziehen sich jeder wissenschaftlichen Prüfung, was sie sich leisten können, da alles, was die Geschlechter betrifft, feministisch dominiert ist. Das, was dort gelehrt wird, gehört in esoterische Buchhandlungen, nicht in Universitäts-Bibliotheken.

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10 Gedanken zu „Über Nicht-Cis-Menschen und deren Missbrauch durch die feministisch-genderistische Bewegung

  1. Adrian

    „es handelt sich um Menschen, deren Gender-Geschlecht und sexuelle Orientierung (siehe unten) mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmt – zum Beispiel ein heterosexueller Mann.“

    Dann stimmt meine sexuelle Orientierung also nicht mit meinem Geschlecht überein? Ich wäre demnach Trans?

    Nein, denn biologisches Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung, das sind drei unterschiedliche Dinge.

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  2. Anonym

    Als Idee:

    Ich denke dass mit den Menschen die ihr Geschlecht täglich wechseln (Bigender) ist zum Teil eine Verwechslung von Geschlechtsrollenausdruck und Identitätsgeschlecht und zum Teil 'special snowflake-syndrom'.

    Wenn man nicht gerade Probleme mit dem Körperbild hat, also zum Beispiel als MtF den Penis wirklich nicht abkann und fühlt dass der da nicht hingehört, nimmt man sein Identitätsgeschlecht ja selten bewusst wahr.

    In Abwesenheit von solchen Problemen, kann man die Frage intern eigentlich nur über die eigenen Ideen was denn nun männlich/weiblich ist entscheiden, also über Geschlechtsrollenstereotype.

    Und es gibt eben Leute die je nach Situation und Tagesform, sich eher typisch weiblich oder typisch männlich verhalten. Das trifft, denke ich, selbst auf stinknormale , heterosexuelle CIS-Männer zu. Je nach Situation und Tagesform fühlt man sich machmal eher danach – um mal Klischees zu bedienen – empfindsam und sensibel auf alles zu reagieren, oder stoisch von dem ganzen Klimbim unbeeindruckt zu bleiben.

    Wenn man schwul ist, und zur eher flexiblen Sorte gehört, kann es auch vorkommen, dass man je nachdem wie der Partner und die Leute drumherum gerade drauf sind, darauf reagiert, indem man entweder den männlichen Kumpel raushängen lässt, oder sich traditionell feminin verhält.

    Das jetzt als Geschlechtsidentität zu interpretieren halte ich für etwas wacklig. Typisch männlich und typisch weiblich sind nicht umsonst als Häufigkeitsverteilungen dargestellt, und man ist als Mensch da ja auch flexibel. Wie flexibel man da ist, könnte auch davon abhängen wie sehr man sich um seine Männlichkeit/Weiblichkeit sorgt.

    Und dann ist es glaube ich gerade in ein bischen gender-nonconform zu sein. 🙂

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  3. uepsilonniks

    Ich denke dass mit den Menschen die ihr Geschlecht täglich wechseln (Bigender) ist zum Teil eine Verwechslung von Geschlechtsrollenausdruck und Identitätsgeschlecht und zum Teil 'special snowflake-syndrom'.

    Was bedeutet snowlflake-syndrom?

    Mein Verdacht ist, dass da irgendeine Gender-Ideologin sich denkt: „Heute bin ich mal männlich!“ und sich dann so verhält, wie es ihr alle Vorurteile über männliches Verhalten vorschreiben – zum Beispiel aggressiv. Das dabei die tatsächliche Identität betroffen ist, halte ich für ausgeschlossen.

    Wie flexibel man da ist, könnte auch davon abhängen wie sehr man sich um seine Männlichkeit/Weiblichkeit sorgt.

    Das stimmt allerdings. Das wissen sogar Feministinnen, so sagte schon Simone de Beauvoir, dass es gerade jene Männer seien, die sich „frauenfeindlich“ verhalten, die sich in ihrer Männlichkeit unsicher sind.

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  4. Anonym

    Was bedeutet snowlflake-syndrom?

    Das ist eine Witzkrankheit. Sie aussert sich dadurch, dass jemand glaubt 'a special, unique snowflake', also etwas Besonderes und Einzigartiges zu sein, in dem Fall nicht blos so ein langweiliger Mann oder eine langweilige Frau.

    Mein Verdacht ist, dass da irgendeine Gender-Ideologin sich denkt: „Heute bin ich mal männlich!“ und sich dann so verhält, wie es ihr alle Vorurteile über männliches Verhalten vorschreiben – zum Beispiel aggressiv. Das dabei die tatsächliche Identität betroffen ist, halte ich für ausgeschlossen.

    Ich glaube nicht dass das alles Genderideologen sind. Bei Profx Hornscheidt ist es wahrscheinlich politisch. Xi mag sich nicht in Rollenbilder oder überhaupt in eine Geschlechtsdichotomie einfügen, und macht das als politisches Statement.

    Aber das bei Facebook ist zum Beispiele eher ein Gag, nicht eine ernstgemeinte Taxonomie. Die Liste mixt mögliche Geschlechtsidentitäten (männlich, weiblich, agender, usw.) mit qualifizierten möglichen Geschlechtsidentitäten (Trans-Mann, Trans-Frau ), Qualifizierern für Geschlechtsrollenausdruck (butch, femme ) und sexueller Orientierung. Das ist, denke ich, einfach Spielen mit Geschlechtszuordnungen.

    Naja, und Elter1/Elter2 ist eine logische Konsequenz daraus, dass auch gleichgeschlechtliche Paare Eltern sein können und hat mit Geschlechtsidentität, soweit ich das sehe gar nichts zu tun.

    Das stimmt allerdings. Das wissen sogar Feministinnen, so sagte schon Simone de Beauvoir, dass es gerade jene Männer seien, die sich „frauenfeindlich“ verhalten, die sich in ihrer Männlichkeit unsicher sind.

    Ja, das kann ein Abgrenzungsversuch sein.

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  5. uepsilonniks

    Das ist eine Witzkrankheit. Sie aussert sich dadurch, dass jemand glaubt 'a special, unique snowflake', also etwas Besonderes und Einzigartiges zu sein, in dem Fall nicht blos so ein langweiliger Mann oder eine langweilige Frau.

    Also Narzissmus?

    Ja, das kann ein Abgrenzungsversuch sein.

    Was auch immer, nur ist eine politisch, systematische Destabilisierung von Jungen der falsche Weg; so von wegen: „Wir wollen Identitäten zerstören“

    Naja, und Elter1/Elter2 ist eine logische Konsequenz daraus, dass auch gleichgeschlechtliche Paare Eltern sein können und hat mit Geschlechtsidentität, soweit ich das sehe gar nichts zu tun.

    Korrekt müsste es Mutter/Vater und Adoptivmutter/vater heißen. Und das könnte man auch so im Behördensprech ausdrücken. Die sprachliche Neutralisation von Mutter und Vater ist der Vorgriff auf die tatsächliche.

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  6. Anonym

    Also Narzissmus?

    Nicht im medizinschen Sinn.

    Korrekt müsste es Mutter/Vater und Adoptivmutter/vater heißen. Und das könnte man auch so im Behördensprech ausdrücken. Die sprachliche Neutralisation von Mutter und Vater ist der Vorgriff auf die tatsächliche.

    Ok. Nehmen wir an ich als schwuler Mann verliebe mich in einen Mann der ein Kind aus einer vorigen Beziehung und als Vater das Sorgerecht dafür hat. Wir gehen eine Lebenspartnerschaft ein, und im Rahmen der Stiefkindadoption nehme ich, nach einiger Zeit das Kind auch an.

    Bin ich dann die 'Adoptivmutter'?

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  7. Anonym

    Nein, der Adoptivvater.

    Eben. Wir hätten dann also Vater/Mutter, Vater/Vater und Mutter/Mutter als mögliche Kombinationen. Das ist für Freiform-Schriftsätze kein Problem. Für Formulare braucht man entweder eine neutrale Bezeichnung, wie Elter ( oder Elternteil ) oder man müsste das Formular jedesmal anpasssen. In Gesetzestexten kommt man schliesslich gar nicht mehr ohne neutralen Begriff aus.

    Eigentlich ist 'das Elter(nteil)' da nur das Analog zu 'das Kind', das man seit jeher problemlos verwendet, ohne zu glauben, man mache 'Söhne' und 'Töchter' sprachlich unsichtbar.

    Fertig.

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  8. uepsilonniks

    Nix Fertig. Wenn man mit nur etwas Feingefühl an die Sache herangeht, wäre es problemlos möglich, eigene Formulare für gleichgeschlechtliche Eltern einzuführen. Diese orwellsche Neutralisation von Mutter und Vater reiht sich nahtlos ein in die Gender-Ideologie und -Politik der „Dekonstruktion“ der Geschlechter. Die Homosexuellen werden nur vorgeschoben, um dann nicht nur solche Perlen zu produzieren sondern z.B. auch einen übergriffigen Sexualkundeunterricht zu etablieren – worauf sich der Zorn eben gegen jene Minderheit entlädt.

    Und Sprachfeminismus in Gesetzestexte hat auch nichts mit „neutralen Begriffen“ zu tun – das generische Maskulinum ist neutral, die „geschlechtsneutralen“ Formen führen im Gegenteil die Geschlechter erst überall ein – wo vorher Funktionen gemeint waren, bei der das Geschlecht schlicht irrelevant ist.

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