Studium mit Zukunft: Genderismus

Christian macht sich bei „Alles Evolution“ Gedanken darüber, welche beruflichen Aussichten die Absolventen eines Gender-Studienganges haben und äußert sich eher skeptisch.

Dieses Skepsis ist unangebracht und ein Optimismus durchaus berechtigt, wie sie hier aus zweiter Hand geäußert wird.

Denn wenn man mal bei Birgit Kelle nachschaut, dann weiß man, dass die Berufsaussichten für Genderisten hervorragend sind. Sie beschreibt unter anderem eine kleine Auswahl:

Verwaltungen sollen auf gendergerechte Sprache umstellen, Diversity-Beauftragte eingestellt, Broschüren überarbeitet, Schulbücher neu gestaltet, Kindergartenmaterial zu Schwul-lesbisch-intersexuell-transgender-transsexuell-queer-Geschlechtlichkeit erstellt werden. Lehrer, Polizisten, Kindergarten-Erzieherinnen, Pflegekräfte, Elternbeiräte, Schüler-Vertreter, Ärzte, Vereine, Verwaltung – alle sollen mit geeigneten Maßnahmen oder bereits in der Aus- und Weiterbildung ihr geschlechtssensibles Denken schulen, um es an ihre Schützlinge, Mitarbeiter und Patienten weiterzureichen.

Oh ja, die Umsetzung der Gender-Mainstreaming-Strategie benötigt viele, viele Politkommissare Gender-Experten, die in jedem Winkel der Gesellschaft den Gender-Aspekt einbringen. Die Zukunft wird spannend…

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