Abtreibung: Ich verbiete es

Ich verbiete hiermit rückwirkend meiner Mutter, mich abzutreiben. Ich stelle fest, dass mein Lebensrecht schwerer wiegt als ihr sogenanntes „Selbstbestimmungsrecht“.

Jeden Versuch, mich abzutreiben, betrachte ich als Angriff auf mein Leben und werde entsprechend darauf antworten.

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2 Gedanken zu „Abtreibung: Ich verbiete es

  1. uepsilonniks

    @quellwerk:

    Du meinst diesen Beitrag:
    http://der-juengling.blogspot.de/2015/03/ist-gott-ein-mann-ein-vater.html

    Im letzten Absatz dazu schreibe ich:
    Mutterschaft ist durch die Biologie immer sicher – Vaterschaft nicht. Insofern könnte man eine patriarchale Religion als eine Kompensation hierzu betrachten. Eine Kultur, die den bloßen „Erzeuger“ eben zum Vater macht. Mutterschaft ist so gegeben, Vaterschaft muss durch Kultur hergestellt werden, wie zum Beispiel durch eine patriarchale Religion.

    Das ist also nicht gesichert, dass ich die Bibel umschreiben wollte.

    Quo vadis, uepsilonniks ?

    Ich bin Maskulist, bzw. Humanist, der auf Männerseite große Baustellen erkennt. Das ist nicht unvereinbar sondern folgerichtig. Ich nehme die Anliegen von Frauen/Feministinnen auch ernst, wo ich es nachvollziehen kann, und das ist der Fall, wenn sich eine Frau darüber beschwert, dass das höchste Wesen ein Mann sei. Mir persönlich ist es egal, was die Christen so denken, aus meiner Sicht hat Gott kein Geschlecht, siehe meinen verlinkten Beitrag.

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