Feminismuskritik zu üben, ist eine undankbare Mühe (Gastbeitrag)

Die biologische Macht und Dominanz liegt bei Frauen, nicht Männer. Ein angeborener Mechanismus verdrängt Grundtatsachen der Geschlechterverhältnisse aus dem Bewußtsein und verfälscht die Wahrnehmung. Feminismus ist auf diese angeborene Fehlwahrnehmung hereingefallen, hat von Anfang an alles genau verkehrt herum gedeutet und sich gewaltig geirrt.

Kultur und Geschlecht. Feminismus: Großer Irrtum – schwere Folgen

Männer sind unterdrückt, was feministische Wellen nur auf die Spitze trieben, doch weibliche Bevorzugung war schon vor und während früherer feministischer Wellen deutlich. Nur die Form der Bevorzugung wurde verändert, wenn sich die Lebensverhältnisse ändern. Feministische Wellen haben niemals eine Benachteiligung behoben, die es nie gab, sondern bestehende Bevorzugung vergrößert und die Art der Bevorzugung an neue technische Möglichkeiten und Lebensumstände angepaßt.
Die „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” zeigt das für alle feministischen Wellen. Folgeschäden werden jeweils nachgewiesen.

Massive Unterdrückung und Ächtung Andersdenkender begleitete feministische Wellen und Kampagnen, die auf falschen Annahmen beruhten und in falsche Richtung gingen, also Bevorzugung von Frauen vergrößerten, statt aufhoben, und Benachteiligung von Männern erhöhten, statt zu beenden.

Meine Bücher wie “Zensiert” und “Die beiden Geschlechter” beschrieben das in den 1990ern, doch wurden sie nie verlegt und konnten die Entwicklung nicht verhindern. Demnächst gibt es diese neugeschrieben auf neuen Stand gebracht. Eine Thema darin ist Genderung der Welt durch Entwicklungshilfe.

Als Jugendlicher wurde ich von den bei “Pro Familia” tätigen Frauen mich mit recht komischer Miene weggeschickt, als ich ein Problem hatte, das Frauen Männern verursachen: Abgewimmelt werden. “Davon haben wir keine Ahnung. Wir beraten hier Frauen und Familien.” Überall hingen feministische, sogar ziemlich radikale feministische Plakate aus … Die Szene ist auch in “Nein!” beschrieben, einem Buch aus den 1980ern.

NEIN! Ablehnung und Abwimmlung durch weibliche Wahlmacht

Die damalige Sorge erhielt keine Beratung, wurde nie gelöst. Ich war halt kein Mädchen, das umsorgt und bevorzugt wird. Probleme von Jungen waren schnurzegal. “Nein!” stammt aus den 1980er Jahren und behandelt ein bis heute übersehenes Problem von jungen Männern und Männern.
Niemand hört auf einen Mann, der von Frauen Hilfe verlangt. Nicht einmal im Laufe von Jahren, oder gar Jahrzehnten. Nicht einmal,. wenn der Mann Bücher darüber schreibt. Wir kraß die männliche Benachteiligung und Unterdrückung, die weibliche Bevorzugung und Dominanz ist, ist kaum vorstellbar, doch Tatsache. Es ist Feminismus, der einen “sexualisierten” Krieg gegen Männer führt, nicht umgekehrt, wie FeministInnen behaupten.

Anmache. Vom Abwimmeln und Anmachen.“

Männliche Dominanz ist nur eine Inszenierung, und zwar eine, die von Frauen verlangt wird, denn Frauen wollen eine gute Wahl treffen, einen unter Männern “dominanten” Mann. Das wird in “Ideologiekritik am Feminismus. Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” beschrieben.
Eine Feminismusfolge ist auch, wenn Jugendliche sich mühsam eine (Ersatz-) Identität in Moden und Bewegungen aufbauen müssen. Dies wird in einem Buch über die “Liebesgeneration” aufgezeigt. („Hippiephilosophie. Wege und Werte der Liebesgeneration“)
Alle erwähnten Bücher sind frisch durchgesehen und neu formatiert. Feministische Blockade abweichender Meinungen funktioniert perfekt; es gibt fast keine Leser.

Jan Deichmohle

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Ein Gedanke zu „Feminismuskritik zu üben, ist eine undankbare Mühe (Gastbeitrag)

  1. Daniel

    Lieber Jan

    Feministische Blockade abweichender Meinungen funktioniere perfekt, schreibst du, es gebe fast keine Leser.

    Ich glaube nicht dass es an der feministischen Blockade liegt, wenn du nur wenige Leser hast. Ich habe mich durch deinen Text da oben durchgekämpft. Er liest sich nicht leicht, man muss schon die Machete nehmen. Wenn deine Bücher nicht wesentlich besser geschrieben sind als dieser Text, werden sich auch nicht viele Leute die Mühe machen, diese zu lesen.

    Gut zu schreiben ist eine schwierige Sache, die nur sehr wenige können. Und selbst wenn man wirklich gut schreibt, bleibt der Erfolg sehr oft aus. Mit einem eigenen Blog hast du wahrscheinlich mehr Reichweite.

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