Die besten feministischen Reaktionen zu Köln-Sylvester

Feministinnen tun derzeit alles, um die Schuldigkeit von den Ereignissen im kölner Silvester auf die deutschen, weißen Männer umzulenken.

Am langweiligsten hierzu ein Grüner, der den alten Hut davon auspackt, dass alle Männer potentielle Vergewaltiger sind.

Auf dem Platz 4: Alle Männer sind potentielle Vergewaltiger!

Weit lesenswerter als dieser Müll ist der Kommentar von ErzählMirNix dazu: Klick

Auf Platz Drei der feministischen Umdeutungstheorien schaffen es die „Störenfriedas“. Jenen zufolge wurden die ausländischen Täter erst durch die deutsche Kultur, in welcher Frauen als verfügbar Sexobjekte dargestellt würden, zu den Übergriffen verleitet:

Platz 3: Die Farce von Köln

Letztlich doch nicht auf Platz 1 hat es die bekannte #Aufschrei-Tante Anne Wizorek geschafft, da mir die Feststellung, dass wir schon immer in einer Rape-Culture gelebt haben und nicht etwa durch die Migranten importiert wurde, doch zu unoriginell  erschien. Auf der anderen Seite ist es mit Abstand einer der realitätsfremdesten Kommentare: Denn ein verunglücktes Dirndl-Kompliment sorgt für einen nationalen Aufschrei, aber tatsächliche Rape-Culture soll durch die Massenmedien verdrängt werden? Eher unwahrscheinlich.

Platz 2: Die Rape Culture wurde nicht nach Deutschland importiert – sie war schon immer da

Zu der Frage, warum sich jetzt alle über Köln aufregen, wo sowas doch Alltag ist in unserer Gesellschaft, findet die „Philosophin“ Margarete Stokowski die passende Antwort: Das liegt daran, dass die deutschen Vergewaltiger darüber empört sind, dass die fiesen Ausländer ihnen so ihre ureigenste Aufgabe abnehmen! Den Spruch kennt man schon lange: „Die klauen unsere Jobs!!!“

Auf dem wohlverdienten Platz 1: Des Rudels Kern

Wie man sieht, dienen alle Reaktionen dem Zweck, eine Kollektivschuld auf den deutschen, weißen Mann umzubiegen.

Ich bin der Letzte, der über die fiese Frauenunterdrückung im Ausland giftet. Es gibt genug verdeckte Vorteile für Frauen selbst in den rückständigsten Ländern, die dafür sorgen, dass die althergebrachten Rollenmodelle dort weiterexistieren können; der augenfälligste ist, dass es weder im Iran noch in Saudi-Arabien die Frauen sind, die zur Maloche ins Bergwerk geschickt werden, um dann ihr sauer verdientes Einkommen an Mann und Kinder abzugeben. Dennoch bin ich der Meinung, dass die westliche, weiße Frau die privilegierteste Großgruppe auf diesem Planeten darstellt. Vor dem Hintergrund finde ich es irritierend, mit welcher Vehemenz Feministinnen ständig den „weißen“ Mann anklagen. Sie erscheinen mir als pubertierende Rotzgören, die schlicht den Hals nicht vollkriegen. Der weißen Frau geht es nicht etwa zu schlecht, wie immer behauptet, es geht ihr zu gut.

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3 Gedanken zu „Die besten feministischen Reaktionen zu Köln-Sylvester

  1. Anonym

    Aktuell siehe:

    #ausnahmslos – die größte gemeinsame Kampagne unterschiedlichster Feministimmen seit langem!

    Kaum veröffentlicht, schon auf Platz 1 bei Twitter.

    Gefällt mir

    Antwort
  2. Pingback: Angemessenheit von Empörung – Der lange Weg zum ersten Mal

  3. Pingback: Fundstücke: Artikelsammlung zur Silvesternacht 2015 – Geschlechterallerlei

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