Vermischtes 26.02.2016

Die Pfützenfische sind ins Alternativlos-Aquarium umgezogenen

1. Gunnar Kunz, Autor vom wärmsten empfohlenem „Verwundbar sind wir und ungestüm“ hat ein neues Blog eingerichtet. Hier soll anders als auf Pfützenfische schwerpunktmäßig um Männerthemen gehen. Einige Grundsatztexte zu feministischen Mythen wie die Lohnlüge stehen bereits online.

2. Die Formel, wonach sich unter den Opfern von Unglücken auch „Frauen und Kinder“ befanden, ist eine in der Männerbewegung zurecht oft kritisierte, da sie suggeriert, es wäre weniger tragisch, wenn allein Männer gestorben wären. Die Mail-Online liefert nun ein besonders krasses Beispiel:

ISIS has killed 74 children and 86 women among the 3,000 civilians it has had executed in just one year, report reveals

3. Monika Ebeling wirbt für ihre Kampagne „Ein Herz für Männer“ .

4. Im Ärzteblatt findet sich eine Studie zum Thema sexuelle Gewalt. Daraus:

Schlussfolgerung: Vor dem Hintergrund der erhobenen Daten werden sowohl sexuelle Gewalterfahrungen als auch sexuell aggressives Verhalten im Vergleich zu den offiziell in der polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Häufigkeiten deutlich unterschätzt, insbesondere bei Frauen als Täterinnen und bei Männern als Opfer sexueller Gewalt. Da die Häufigkeitsangaben in dieser Untersuchung durch Selbstauskunft erhoben wurden, bestand indes die Gefahr einer sozial erwünschten Antwort, insbesondere bei eigenem sexuell aggressivem Verhalten. Zudem erschwert die geringe Anzahl an Ereignissen die Interpretation der Ergebnisse.

5. Bei OpenPetition kann man eine Petition unterzeichnen, nach der das Wechselmodell als Standard in Deutschland eingeführt werden soll.

6.

Feministische Hasspropaganda macht auch vor Kindern nicht Halt.

 Auf „Mädchenmannschaft“ wird schön gezeigt, dass man Männer für den letzten Dreck hält, selbst dann noch, wenn sie sich der feministischen Ideologie unterwerfen. Das ist wenig überraschend, ich schrieb dazu bereits mal, dass das feministische Problem mit Männern nicht ist, dass sie sich falsch verhalten oder zuviel Raum einnehmen, sondern dass sie überhaupt Raum einnehmen, denn Feministinnen sind Sexistinnen. Ein Mann kann es einer solchen Sexistin genauso wenig Recht machen wie es ein Schwarzer einem Rassisten Recht machen kann – außer er hört auf, zu existieren:

Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, als Mann ein guter Feminist zu sein außer: nicht da sein?“

7. Und zum Schluss ein Video, welches den Mutter-Mythos angreift, „Die Mutter ist die Bestie„:

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2 Gedanken zu „Vermischtes 26.02.2016

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