„Väter wollen nur Macht ausüben“

Eines der häufigsten „Argumente“, die man hört, wenn es darum geht, Väter von ihren Kindern auszugrenzen, ist, dass diese Väter, die ihren Kindern tatsächlich Väter sein wollen, nur Macht über ihre Exfrauen ausüben wollten. Mal davon abgesehen, dass sich diese Frauen selbst viel zu wichtig nehmen, denn entgegen ihre Auffassung hat der Expartner keinerlei Interesse mehr an ihnen, verhält es sich mal wieder genau umgekehrt: In Wirklichkeit wollen Frauen Macht über ihren Exmann ausüben.

Denn sie hat etwas davon, nämlich: Geld. Wenn ein Vater seinen Willen durchsetzt, hat er „nur“ die Kinder – zumindest vorübergehend. Wenn aber eine Frau über einen Mann Macht ausübt, und ihn über das Unterhalts- und Ausbeutungssystem in die Quasileibeigenschaft presst, dann kann sie bei weniger Arbeit auf einem höheren Standard leben.

Hierzu nimmt sie die Kinder als Geisel, mit denen sie dann das Lösegeld vom Vater erpresst. Die meisten Väter spielen dieses Spiel mit so gut sie können – viele sind ruiniert. Kein Vater will sich später von seinem Kind vorhalten lassen, dass er es im Stich gelassen hat in der meist vergeblichen Hoffnung, dass das Kind die mütterliche Gehirnwäsche eines Tages allein überwindet und doch noch zu einem findet. Die wenigsten Väter sind so wie „Deutschlands dreistester Unterhaltspreller“, der sich von seinen Kindern losgesagt hat. Wenn das Geld allein an die Frauen gehen würde, das Ausbeutungssystem würde nicht funktionieren – die meisten Männer würden sich weigern, ohne jede Gegenleistung einen Großteil ihres erarbeiteten Geldes abzudrücken.

Wenn es also wieder mal heißt, Väter, die ihre Kinder sehen wollen, wollten lediglich Macht ausüben, erinnere man sich, dass es sich um Projektion handelt: Tatsächlich nehmen Frauen Kinder als Geiseln, üben so Macht aus und erpressen damit den Geldfluss.

Advertisements

2 Gedanken zu „„Väter wollen nur Macht ausüben“

  1. Matze

    Das sehe ich auch so. Die Argumentation von Mütterlobbyistinnen ist so offensichtlich verlogen, man fragt sich warum die nicht vor Scham im Boden versinken.

    Da behauptete doch tatsächlich eine das Väterrechte Menschenleben gefährden! Für diese Leute reicht auch schon nur ein einziger schlechter Vater um allen Vätern die Rechte zu entziehen.

    Und dann behaupten sie auch noch das Väterrechtler unglaublich gut vernetzt sind und überall in der Politik ihre Leute haben, während in der Realität so gut wie alle großen Parteien Väterrechtler als Nazi-Frauenhasser-Angsthasen diffamieren. Wenn es irgendeine Steigerung von Projektion gibt dann ist das das was Mütterlobbyistinnen tun.

    Gefällt 1 Person

    Antwort
  2. Gereon

    Erin Pizzey verdanken wir Studien und Ausarbeitungen über Familientyrannen. Bzw. Famailientyranninnen. Ich bin bei einer solchen aufgewachsen und entsprechend sensibilisiert. Und ich kenne einige Frauen, die in das Muster fallen. Deren Leben ist ein einziges Machtspiel.
    Und von denen gibt es viel zu viele. Wie die Kinder instrumentieren u Machtspiele mit ihren Männern zu spielen, ist ekelhaft, die Machtspiele mit den Kindern (zu Teil gegen den Vater) noch ekelhafter. Der selbstbesoffenen Machtrausch wirkt, als wären die auf Koks.
    Wo kann ich das bei der Wirklichkeitsanalyse feministischer Kreise aus deren Sicht aufgearbeitet einsehen?

    Gefällt mir

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s