Archiv für den Monat August 2017

Aufruf: Duck Pics for feminists

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Feministinnen hassen Duck Pics. Deswegen sollten wir ihnen soviele wie möglich zusenden.

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Mütterinitiative verteidigt mit Zähnen und Klauen Eigentumsrechte am Kind

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Im Februar dieses Jahres berichtete die Tagesschau:

Mütter und Väter, die ihr Kind nach der Trennung im gleichen Umfang wie der Ex-Partner betreuen wollen, können diesen Wunsch künftig unter Umständen auch gegen den Willen des Ex-Partners durchsetzen. Das hat der Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil entschieden.

was einen Hoffnungsschimmer für Hunderttausende von Kindern und Vätern darstellt. Lange hat’s gedauert, denn eigentlich wären Maßnahmen zur Gleichberechtigung von Vätern und Müttern viel eher durchzusetzen gewesen, wie es ein Urteil des Europäischen Gerichtshof verlangte, aber im Bundesministerium für alle außer Männer entschlossen sich die Frauen, eine Umsetzung so lange wie möglich hinauszuzögern.

Die Tagesschau berichtet weiter, dass ein Vater geklagt hatte, der mehr sein wollte als Geldesel und Wochenendonkel. Dieser Vater klagte auf das Wechselmodell auch Doppelresidenz genannt. Das Verfahren geht jetzt an das Bundesverfassungsgericht, welches über die Zukunft dieser Regelung entscheiden wird, welches  im Ausland bereits als Standard gelebt wird. Da das BVG aber inzwischen feministisch unterwandert ist, sollte man sich nicht allzuviel Hoffnung machen.

Was an der Meldung der ARD auffällt, und was auch von Mutterlobbyisten betrieben wird, ist die geschlechtsneutrale Formulierung, es heißt:

Wenn es dem Kindeswohl am besten entspricht, darf das Familiengericht die geteilte Betreuung durch Vater und Mutter auch gegen den Willen des anderen Elternteils anordnen.

Die Mütterinitiative, welche in einer Petition das barbarische, real existierende Matriarchat erhalten will, spricht ebenfalls fast durchgängig geschlechtsneutral von „Eltern“, die sich streiten, weshalb es dem „Kindeswohl“ nicht entspräche, das Wechselmodell einzuführen. Geschlechtsneutral wird hier einem „Elternteil“ unmoralische Absichten unterstellt, welches „Eigentumsrechte“ am Kind pflege und zudem aus Geldgier handle, da es sich vor Unterhaltszahlungen drücken wolle, so als wollte man auf Mütter und Väter dieselben moralischen Maßstäbe anlegen.

Was für eine Heuchelei! Denn jedem dürfte klar sein, dass hier natürlich die Eigentumsrechte der Mutter verteidigt werden und die Anklage, fragwürdige Interessen zu vertreten gegen den Vater erhoben wird. Diese Muttis, die „sich wehren“ rechnen keine Sekunde lang damit, dass aus der geschlechtsneutralen Formulierung hervorgeht, dass ein Familienrichter das Kind auch mal dem Vater zuerkennt. Genau das, was hier natürlich dem Vater zur Last gelegt wird – Eigentumsdenken am Kind und Geldgier – findet sich bei den Mamas, die sich dagegen wehren, nicht der einzige Elternteil des Kindes zu sein und ihr Leben nicht mehr bequem über die Unterhaltsleistungen des Unterhaltssklaven führen zu können, sondern – Schockschwerenot – arbeiten gehen müssen. Denn dass ein von Unterhaltszahlungen befreiter Vater großartig sparen kann, ist äußerst fragwürdig, wenn man bedenkt, dass für die Kinderzimmer in der Doppelresidenz Miete gezahlt werden muss, was erhebliche Kosten verursacht.

Die Motive der Väter

Wenn also Väter nicht aus Geldgier handeln, muss ein anderes, niederträchtiges Motiv gefunden werden, warum sie ihren Kindern tatsächlich Väter sein wollen. Diese Motiv aus feministischen Konsens ist: Machtgier. Väter wollen Macht ausüben und im Patriarchat hätten sie die Macht. Laurie Penny merkte hierzu in typisch feministischer Bösartigkeit an, dass Männer nur deswegen malochen würden, weil sie Macht über Frau und Kinder ausüben wollten. Penny hatte hier für eine Feministin die bemerkenswerte Einsicht, dass Arbeit eben nicht Selbstverwirklichung und Karriere bedeutet, sondern harte Maloche. Der Mann würde dies lediglich deswegen auf sich nehmen, da er ein bisschen Macht über Frau und Kinder ausüben wollte. Diesem hasserfüllten, feindseligen Schwachsinn lässt sich entgegnen, dass Väter eben nicht die Macht haben. Macht bedeutet, dass man seinen Willen auch gegen den Willen anderer durchsetzen kann. Es sind aber die Väter, die gegen ihren Willen die Kinder verlieren, ihnen entfremdet werden und zu Unterhaltszahlungen verdonnert werden, sich also in einer Position der Machtlosigkeit befinden. Das ist auch bekannt: Eine repräsentative Umfrage durchgeführt im Auftrag des „GEO-Magazins“ kam zum Ergebnis, dass die Mehrheit der Deutschen der Ansicht sind, dass im Trennungskrieg Männer benachteiligt sind („GEO“ beeilte sich, sofort zu betonen, dass dieser Nachteil gerechtfertigt seien, da Männer ja sonst überall bevorzugt wären). Weiter kennt inzwischen jeder einen ruinierten Scheidungsmann. Wenn die Behauptung Pennys stimmen würde, würde sich nach Lage der Dinge kein Mann auf dieses Risiko einlassen. Wenn Väter die Macht hätten, also ihren Willen durchsetzen könnten, wären nicht 90% der Alleinerziehenden Frauen. Die Selbstmordrate unter Trennungsvätern liegt bei einem Vielfachen der Rate von Männern generell, der Beweis für die totale, niederschmetternde Machtlosigkeit.

Da also Geld- und Machtgier ausfallen, bleibt nur das Selbstverständliche als Motiv übrig: Männer, Väter lieben. Erst lieben sie die Frau, die sie zu der Mutter ihrer Kinder machen und dann lieben sie ihre Kinder. Sie suchen mit der Familiengründung eben das: Eine Familie, in der man Nestwärme, Geborgenheit und Liebe findet, Familienidylle also, ein Wort, dass im feministischen Diskurs meist nur noch zynisch verwendet wird, aber etwas Lebenswertes darstellt, wenn man sie erreichen kann. Sie lieben ihre Kinder und deswegen gehen sei malochen. Sie wollen das Beste für ihre Kinder und da ist die finanzielle Seite mit Ausschlag gebend: Sie bemühen sich um ein hohes Einkommen weil das erheblich die Situation der Kinder, ihr Wohlergehen bestimmt. Dafür müssen sie sich von ihren Kindern entfernen, um für sie zu sorgen. Aus dieser Tragödie wird ihnen bösartiger Weise ein Strick gedreht: Sie würden sich nicht kümmern, ihnen würde erst nach der Trennung einfallen, dass sie Kinder hätten, wollten sich erst dann kümmern. Mit diesem Argument wird ihnen Teilhabe am Leben ihrer Kinder verweigert, zusammen mit der Unterstellung, sie seien an ihren Kindern nicht interessiert, sondern wollten – mal wieder – Macht über die Mutter ausüben, sie gängeln.

Die Macht der Mütter

Die Tagesschau schreibt:

Gebe es aber Konflikte zwischen den Eltern, sei es in der Regel nicht im Interesse des Kindes, zwischen Mutter und Vater hin und her zu wechseln.

90% der Alleinerziehenden sind deswegen die Mütter, da sie die Macht haben. Wenn bei einem Konflikt entschieden werden muss, wer die Kinder erhält, entscheiden die Gerichte so gut wie immer für die Mütter. Mütter wissen das, weshalb für sie keine Notwendigkeit besteht, sich zivilisiert und erwachsen zu verhalten. Sie können Kompromisse blockieren, bewusst den Streit, den Konflikt schüren, sich wie das letzte Aas aufführen, denn sie sind sich sicher, dass wenn das Gericht den Streit zwischen den Eltern für unlösbar hält, es sich für die Mutter entscheidet. Die Mütter sind die Gewinner, sie erhalten die Kinder und den Anspruch auf Unterhalt – sie wissen das, weshalb sie leichtfertig die Trennung in Kauf nehmen. Die Mehrheit aller Scheidungen wird von den Frauen initiiert denn sie sind sich bewusst, dass der Mann die Nachteile erleidet und sie die Kriegsbeute einfährt – Kind und Unterhalt. Sie rechnen sich aus, dass sie gut vom Unterhaltssklaven leben können, dem sie die Vaterschaft verwehren. Ein schwarzer Antirassist berichtet:

Der gesamte Prozess bei Familiengerichten beruht auf der Sichtweise, dass Väter wertlos sind, dass ihre Liebe wertlos ist und dass sie nicht zählt, weil sie nicht denselben menschlichen Wert wie Frauen haben. Wenn man zu sagen versucht, dass man seine Kinder liebt, kommt das so schlecht an wie ein schwarzer Mann vor einem Gerichtshof in Alabama vor hundert Jahren, der sagte „Ich bin ein menschliches Wesen.“ So eine einfache Äußerung wird man nicht tolerieren, weil sie den Irrtum und die Vorurteile im Gerichtssystem aufzeigt.

Ich habe die Verhöhnung eines fairen Gerichtsverfahrens mitangesehen, wenn immer die Interessen eines Mannes in Konflikt mit den Interessen einer Frau gerieten. Ich habe selbst miterlebt, wie Beweise ignoriert und Gesetze beiseite gewischt werden. Familiengerichte handeln allein auf der Grundlage von Behauptungen der Mutter, und selbst wenn sich diese Behauptungen später als falsch herausstellen, werden die dadurch verursachten Konsequenzen ausgeführt. SozialarbeiterInnen, die während der Aussage der Mutter eifrig mitgeschrieben haben, legen den Stift hin, wenn der Mann damit an der Reihe ist zu berichten. Das ist genau die Sorte von Dingen, die im tiefen Süden der USA vor hundert Jahren passiert sind, und so wie damals erkennt man sie nicht als falsch.

Mütter leugnen aber, dass sie die Macht haben oder argumentieren, dass dies schon in Ordnung wäre, da ja Männer sonst überall an der Macht wären. Das sticht nicht, Männer haben nicht die Macht und auch nicht die institutionelle Macht – einem einfachen Bauarbeiter oder Busfahrer nützt es schlicht gar nichts, dass die meisten Chefposten von Männer besetzt sind, er hat zu arbeiten, Punkt. Und diese Maloche bedeutet in den seltensten Fällen Karriere und Selbstverwirklichung, sondern mühselige Plackerei wie ja Laurie Penny anmerkt, der Spitzenstar der feministischen Szene. Auch sollte man mal bedenken, dass es äußerst zweifelhaft ist, dass Männer an der Macht seien, wenn die meisten Obdachlosen Männer sind. Man schaue sich einfach mal an, was diese Hölle, diese bittere Armut aus den Menschen macht. Dieser Horror, der für totale Machtlosigkeit steht – wer die Macht hat, wird nicht obdachlos – sagt Feministinnen nichts übe die Machtverhältnisse. Männer an der Spitze stehen für den Beweis, dass wir einem männerregierten Patriarchat leben. Männer ganz unten hingegen sagt nichts über die Machtverhältnisse aus, sie sind einfach nur selbst schuld, wenn sie überhaupt erwähnt werden. Die Flüchtlingskrise, in welcher Millionen von Flüchtlingen Unterkünfte zur Verfügung gestellt werden, hat gezeigt, dass es durchaus Mittel gibt, mit welchen man Männer von der Straße holen könnte, dass genug Geld da ist. Es ist aber einfach nicht gewollt, Männer werden in dieser Hölle allein gelassen – und das im „Patriarchat“, in der Männerherrschaft.

Die Hälfte der Obdachlosen ist deshalb obdachlos, da sie durch eine Scheidung ruiniert wurde. Die Rechnung der Kaputtmacherfrau, komfortabel vom Unterhaltssklaven zu leben geht in solchen Fällen nicht auf, da der Mann kaputt ist. Also stürzen sie mit den Kindern in die Armut ab.

Feministinnen gehen aktiv in die Familie und indoktrinieren die Frauen in den Feminismus. Die Frau nimmt gerne das schmeichelnde Weltbild an, dass sie ein besserer Mensch ist und von ihrem Mann unterdrückt wird. Am Ende dieser Entwicklung steht die Trennung von und die Entsorgung des Vaters. Das muss begründet werden. Die feministische Ideologie gaukelt der Mutter vor, dass der Vater nicht sonderlich wichtig und entbehrlich für die Kinder sind. Für eine bessere Gesellschaft ist es zudem von Nöten, den Vater von seinen Kindern fernzuhalten. Einer Antwort einer kleinen Anfrage zufolge werden aber selbstsüchtige Motive für die Entsorgung des Vaters angegeben:

Am häufigsten nannten die Teilnehmer die Motive „Die Mutter möchte die Alleinsorge behalten, um allein entscheiden zu können („einfacherer Weg“)“ und „Die Mutter möchte nichts mehr mit dem Vater zu tun haben und lehnt daher jeden Kontakt auch in Angelegenheiten des Kindes ab“. Beide Motive orientieren sich vorrangig eher an den emotionalen Befindlichkeiten der Mutter, wie zum Beispiel ihrem Sicherheitsbedürfnis (insbesondere beim Motiv „einfacherer Weg“) oder verletzten Gefühlen. Diese beiden Motive wurden von ca. 80% aller Jugendämter und von mehr als 90% der Jugendämter genannt, die mehr als 20 Anfragen pro Jahr haben

Die Mütter hingegen begründen die Ausgrenzung der Väter anders. Schon Karin Jäckel merkte an, dass der Kindsvater, mit dem man doch wohl in Liebe die Kinder gezeugt hätte, zum Monster stilisiert wird. Er ist ein Unhold, dem man auf gar keinen Fall die Kinder überlassen darf. Die Ausgrenzung des Vaters dient also dem Kindeswohl, so die Lüge mit der Mütter auch sich selbst täuschen. Der Frage danach, ob gelebte Vaterschaft nach der Trennung dem Kindeswohl zuträglich, wollte das Bundesministerium für alle außer Männer in einer Studie ergründen. Diese Studie aber wurde manipuliert unter Regie einer Männerfeindin an der Macht. Das zeigt deutlich, dass es nicht um Ergebnisoffenheit geht, sondern dass die Machtposition der Mutter nicht angetastet werden soll und ihre egomanischen Motive nicht hinterfragt. Feministinnen wie Anita Heiliger zufolge wolle man das Patriarchat dadurch überwinden, dass man den Vater grundsätzlich von den Kindern fernhält.

Kindeswohl?

Trennungskinder, die von den Müttern willkürlich zu Halbwaisen gemacht werden, sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, abzustürzen. Mattussek dokumentiert:

Also, noch einmal: Kinder, die ohne Väter aufwachsen, sind
· 5mal mehr gefährdet, Selbstmord zu begehen
· 32mal mehr gefährdet, von zu Hause wegzulaufen
· 14mal mehr gefährdet, Vergewaltigung zu begehen
· 9mal mehr gefährdet, frühzeitig aus der Schule auszusteigen
· l0mal mehr gefährdet, Drogen zu nehmen
· 9mal mehr gefährdet, in einer Erziehungsanstalt zu landen
· 20mal mehr gefährdet, sich im Gefängnis wiederzufinden
· 33 mal mehr gefährdet, ernstlich körperlich mißhandelt zu
werden
· 73mal mehr gefährdet, Opfer tödlichen Mißbrauchs zu sein (Matthias Matussek – „Die vaterlose Gesellschaft“)

In „Die vaterlose Gesellschaft“ führt Matussek weiter aus, dass wenn schon alleinerziehend, die Kinder besser zum Vater sollten, denn dort ergehe ihnen es einer Universitätsstudie nach besser, was vermutlich daran liegt, dass der Trennungsvater nicht willkürlich über die Interessen von Kind und Mutter hinweg getrampelt ist, sondern aus anderen Gründen in die schwierige Situation „Alleinerziehend“ geraten ist.

Die Mütterinitiative kann keine Studien anführen, die belegt, dass die Aufrechterhaltung der Vater-Kind-Beziehung dem Kindeswohl abträglich ist. Sie können nur isolierte Einzelfälle nennen, denen zufolge die Doppelresidenz so grauenvolle Folgen wie eine Gruppenvergewaltigung hätten. Dem lassen sich Dutzende von Studien entgegenhalten, denen zufolge das Wechselmodell dem Kindeswohl mehr dient als wenn der Nachwuchs einer Alleinerziehenden ausgeliefert ist:

In allen 54 Studien –Situationen, in denen Kinder vor Vernachlässigung oder Gewalt bereits vor der Trennung geschützt werden mussten außen vor –zeigten Kinder in Nachtrennungsarrangements gemeinsamer Elternschaft bessere Untersuchungsergebnisse als Kinder im Residenzmodell.
Die untersuchten Parameter für das Wohlergehen der Kinder umfassten Schulleistungen,emotionale Gesundheit (Anspannung, Depression, Selbstbewusstsein,Lebenszufriedenheit), Verhaltensauffälligkeiten (Straffälligkeit, auffälliges Verhalten in der Schule, Hänseln, Drogen, Alkoholkonsum, Rauchen), physische Gesundheit und stressbedingte Krankheiten sowie die Beziehungen der Kinder zu ihren Eltern, Stiefeltern und Großeltern.

(…)Auch unter Berücksichtigungdes Elternkonflikts erging es Kindern in Betreuungsarrangements gemeinsamer Elternschaft grundsätzlich und nach vielen Maßstäbendes Kindeswohls besser als im Residenzmodell.
Die Konfliktbelastung verkehrt die Vorteile der gemeinsamen Elternschaft nicht ins Gegenteil. Die besseren Untersuchungsergebnisse von Kindern in Betreuungsarrangements gemeinsamer Elternschaft können nicht der a priori niedrigeren Konfliktbelastung oder der besseren Elternbeziehung zugeschrieben werden.

Fragt man die Kinder selbst, zeichnet sich ein eindeutiges Bild, wie Karin Jäckel berichtet: Wenn es nach ihnen ginge, wäre Scheidung verboten. Das gibt wieder, was von Feministen und Väterfeinden geleugnet wird, nämlich dass Kinder ihre Väter lieben und auch weiterhin deren Kinder sein wollen.

Liebe Mütter, keine Angst vor Gleichberechtigung

In einer ARD-Dokumentation über das Cochemer-Modell besaß eine interviewte Frau die Größe, zuzugeben, dass auch sie Besitzdenken am Kind pflegte und den Vater entsorgen wollte. Glück für das Kind: Das Familiengericht spielte dieses sonst in Deutschland so praktizierte miese Spiel nicht mit, sondern zwang die Frau, sich mit dem Vater zu arrangieren. Jahre später, erzählt sie, ist sei glücklich darüber. Das Kind hat funktionierende Beziehungen zu beiden Eltern und die Mutter ist dadurch entlastet, denn wer hätte es gedacht, wenn zwei sich kümmern ist die Last nur halb so groß.

Also gebt den Größenwahn auf, demzufolge ihr alles und die Väter nichts sind, lasst zu, dass der Vater ein Teil im Leben eurer Kinder ist, und dass die Kinder ein Teil im seinem Leben, und lest diesen Brief von Kindern an ihre zerstrittene Eltern: Vergesst nicht, wir lieben euch beide!

Was Frauen erarbeiten und was sie ausgeben

Matze hat eine schöne Gegenüberstellung erstellt:

…aber mal für Deutschland:

„Während männliche Angestellte oder Beamte im Jahr 2013 auf eine Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 39,6 Stunden kamen, waren es bei Frauen 30,3 Stunden.“ Das läppert sich bis zur Rente auf ca. 12 Jahre, die Frauen weniger erwerbstätig sind.

Gleichzeitig gilt: „Frauen treffen etwa 80% der Kaufentscheidungen“

Nun gibt es ja Feministinnen die über unbezahlte Arbeit jammern und dabei völlig ignorieren was Männer in Beziehungen alles für Frauen bezahlen und das hier wahrscheinlich niemals ansprechen werden:
„Wie aus Untersuchungen der OECD hervorgeht, beträgt der Anteil des Mannes am Haushaltseinkommen von Paaren in Deutschland beachtliche 77 Prozent.“

Und dann müssen Frauen auch nur die gleich Rentenbeiträge wie Männer bezahlen, obwohl sie 5 Jahre im Schnitt länger leben…

Filmprojekt über häusliche Gewalt gegen Männer sucht Unterstützung

Wäre schön, wenn genug Geld zusammenkäme, die Selbstbeschreibung:

Seit mehreren Jahren recherchiert die Filmemacherin Joanna Bielinski über das Thema „häusliche Gewalt an Männern“ – ein Tabuthema, das offenbar viel öfter vorkommt als angenommen. Frauen, die Gewalt ausüben, passen nicht in unser Gesellschaftsbild. Frauen gelten generell als Opfer und nicht als Täter. Die männliche Rolle sieht keine Opfer-Erfahrung vor. Es gibt einzig die Täterperspektive, die dem Mann zugeschrieben wird, weswegen Männer in Not selten Hilfsinstitutionen aufsuchen bzw. aufsuchen können. Die Dunkelziffer von männlichen Opfern ist weitaus höher als bisher angenommen (schätzungsweise 40-50% der Opfer bei häuslicher Gewalt sind Männer). 2008 gab es in Deutschland laut Amnesty International 363 Frauenhäuser, in denen Frauen unterkommen konnten. Die Tendenz ist immer noch ansteigend: mittlerweile sollen es über 400 sein. Sie werden von Fraueninitiativen oder Wohlfahrtsverbänden betrieben und erhalten finanzielle Förderung durch die öffentliche Hand. Dem stehen ganze drei Männerhäuser gegenüber: in Berlin und Oldenburg (gegründet 2002) sowie seit Mai 2014 ein weiteres in Osterode. Die Angebote in Berlin und Oldenburg werden ehrenamtlich finanziert und müssen ohne öffentliche Gelder auskommen. Lediglich in Osterode existiert nun das erste kommunal finanzierte Männerhaus Deutschlands.