Über feministischen Totalitarismus und Vergewaltigung

[Update]

In Schweden wurde wieder mal das Sexualstrafrecht verschärft, das bedeutet:

Passivität soll damit nicht länger als stilles Einverständnis interpretiert werden können.

Womit einvernehmlicher Sex, wie er ganz alltäglich praktiziert wird, nun als eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt strafbar ist.

Feministen streben eine totalitäre Willkürherrschaft der Frau über den Mann an. Für sie ist „Gleichberechtigung“ erst dann erreicht, wenn ein Mann auf das bloße Wort einer Frau hin vernichtet wird – Anschuldigung = Schuldig: Genauso wird mit Statistiken über Vergewaltigungen verfahren. Beschuldigte, die nicht verurteilt wurden, werden als Fälle von Justizirrtümern gehandelt. Wenn 90% der Beklagten nicht verurteilt werden, heißt das für Feministen nicht, dass wir 90% Falschbeschuldigungen vorliegen haben, sondern dass 90% Vergewaltiger zu Unrecht auf freien Fuß bleiben. Also brauchen wir eine Verschärfung im Rechtssystem. Angestrebt wird u.a. eine Beweislastumkehr. Unschuldig verurteilte Männer werden billigend im Kauf genommen, denn jeder Feminist weiß: Frauen lügen bei sowas nicht bzw. so gut wie nie. Nach dieser Annahme begründet sich die weibliche Definitionsmacht, nach der eine Frau auch im Nachhinein einvernehmlichen Sex als Vergewaltigung deklarieren kann.

Totalitarismus bedeutet, dass der Staat einen vorschreibt, wie man sich auch im intimsten Bereich zu verhalten hat. „Das private ist politisch!“ heißt die Agenda sowohl eines totalitären Systems wie auch der Feministinnen, nur: „Wenn das Private politisch ist, dann ist das Private zerstört.“ Es rächt sich, wenn solche Konzepte, die von jeder anderen Gruppe, wie z.B. Nazis, sofort als demokratiegefährdend erkannt werden würden, nicht ernst genommen werden, weil sie von Feministinnen kommen. Gestern nahm man sie nicht ernst, heute setzen sie ihre menschenfeindlichen Gesetze durch. Feministen rechtfertigen ihre Politik nicht, sie setzen sie rücksichtslos durch. Sie diskutieren und begründen ihre Agenda nicht, sie zensieren auf ihren Hoheitsgebieten jede kritische Meinungsäußerung. Das mag ja noch angehen, dass eine solche Politik auf irgendwelchen Blogs betrieben wird, nur wird es ja nicht dabei belassen. Es wird eine Meinungshoheit über die gesamte Gesellschaft angestrebt, und hier sind wir mitten drin im Totalitarismus. Um zurück zum Sex zu kommen: Feministinnen wollen nicht nur für sich privat das Aussprech-„Konsensprinzip“ umsetzen, sondern es auf die gesamte Bevölkerung ausdehnen. Der totalitäre Aspekt im „Konsensprinzip“ zeigt sich schon allein in der Benennung, denn er unterstellt, dass wenn der Mann nicht verbal um Erlaubnis bittet, kein Konsens vorliege. Und damit ist so gut wie jeder Sex zwischen Männlein und Weiblein eine Vergewaltigung, denn diese Praxis wird von so gut wie von niemanden ausgeübt, der Konsens wird von der überwältigende Mehrheit der Fälle nonverbal hergestellt.

Blick nach Schweden: Dort hat man nun das „Konsensprinzip“ verpflichtend vorgeschrieben. [Update: Der Artikel steht in der Kritik, hier die korrigiert Version in einer anderen Zeitung] Nun müssen selbst Ehepaare vor dem Sex ihren Partner um Erlaubnis fragen. Wenn das nicht geschieht gilt das allen Ernstes als Vergewaltigung. Begründet wird das u.a. damit:

Oft beschreiben [Frauen] auch, dass sie beim Akt zwar völlig gegenwärtig waren, aber psychisch „eingefroren“ und es ihnen deshalb nicht möglich war „nein“ zu sagen.

Hier liegt das Problem aber nicht beim „Täter“, sondern beim vermeintlichen Opfer. Es ist nicht ein Fehlverhalten des Mannes, welches verurteilt wird, sondern eine psychische Störung beim „Opfer“. Das ist ungefähr so, als würde bei einem Autounfall nicht der eigentlich Schuldige verurteilt, sondern der andere Beteiligte, weil der Verursacher eine Panikattacke hatte.

Und hier zeigt sich der Totalitarismus: Der Staat schreibt vor, wie man sich selbst im Schlafzimmer zu verhalten hat. Damit folgt Schweden internationalen Vorbildern wie z.B. Deutschland. Auch hier sind inzwischen Lappalien als „Vergewaltigung“ strafbar. Damit wird aus einem Verbrechen, das für Frauen angeblich „schlimmer als der Tod“ sei, eine Lachnummer. Eigentlich eine schallende Ohrfeige für jede Frau, die tatsächlich ver-gewalt-igt wurde. Bestraft werden damit nicht mehr tatsächlich unmoralische Taten wie Gewaltanwendung sondern es zählt allein das Empfinden der Frau.

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8 Gedanken zu „Über feministischen Totalitarismus und Vergewaltigung

  1. Matze

    Aus dem Schweden Artikel:

    So wurde etwa nach dem Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen Verdachts auf „weniger grobe Vergewaltigung“ gefahndet. Was das hieß? Er benutzte kein Kondom bei einem ansonsten von den Frauen als einvernehmlich umschriebenen Sex. Danach waren sie auch zunächst, laut eigenen Aussagen, weiter mit Assange befreundet. Dann jedoch waren sie auf einmal der Meinung, missbraucht worden zu sein.

    Man hat Sex mit einer Frau. Sie hat Spaß. Man hat kurz danach auf ihr drängen hin wieder Sex mit der Frau. Sie hat wieder Spaß. Drei Tage später hat sie Migräne und ändert ihre Meinung. Nun will sie dass der Sex eine Vergewaltigung war… und der Staat geht da mit.

    Welcome to sweden

    Und Frauen werden trotzdem als geschäftsfähig angesehen!

    Verstehe echt nicht wie die Schwedinnen da mitgehen können. Kriegen die keine Söhne?

    Die Männer dürfen doch eh nichts sagen. Das würde doch nur zeigen wie böse das Patriarchat ist.

    Und warum nicht genauso in anderen Bereichen umsetzen?

    Ein Mann schenkt einer Frau einen teuren Ring. Einer Monat später ändert er seine Meinung. Nun will er das sie den Ring geklaut hat. Ab ins Gefängnis mit ihr.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Aus dem Gedächtinis: Die Frau, die ihre Meinung zu dem Sex mit Assange geändert hatte, war darüber echauffiert, dass er ihr nicht exklusiv gehörte, sondern noch andere Beziehungen laufen hatte.

      Antwort
  2. Matze

    Ich finde es auch erstaunlich wie selbstverständlich nur Männer fragen sollen.
    So als ob Frauen ein nein oder Zurückweisungen immer sofort akzeptieren.

    Schweden befindet sich derzeit dank MeToo in einer feministischen Aufbruchsstimmung. Zahlreiche Männer in allen möglichen Branchen wurden gefeuert, nachdem führende Zeitungen sie namentlich in Artikeln nannten, in denen anonym gehaltene Frauen sie sexueller, teils Jahrzehnte zurückliegender sexueller Übergriffe bezichtigten.

    Zumindest öffentliche Kritik gibt es kaum am harten Kurs von Medien und Politik. Im Gegenteil. Das Prinzip der Unschuldsvermutung bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung hätten führende Landesmedien zeitweise völlig aufgehoben, kritisierte ein älterer männlicher Kolumnist der Zeitung „Aftonbladet“. Er schrieb von einer „Hexenjagd“ – und wurde dafür gefeuert.

    Die Regierung ist sich laut Löfven klar darüber, dass in der Rechtspraxis weiterhin häufig Wort gegen Wort bei Vergewaltigungsprozessen stehen wird. Aber sie hofft, mit dem auch pädagogisch gemeinten Gesetz gerade auch ein Umdenken bei den Männern zu erreichen. Die müssten lernen, dass Frauen nicht zum Sex überredet werden dürfen.

    https://www.svz.de/deutschland-welt/panorama/sex-in-schweden-nur-noch-mit-erlaubnis-id18612101.html

    Ein feministischer Staat ist ein Unrechtsstaat ohne gesellschaftlichen Zusammenhalt. Jede Frauen kann jeden man wegen irgendwas mit Sex beschuldigen. Wie soll da noch vertrauen aufgebaut werden. Spanien zeigt sehr gut das Frauen eine solche Macht missbrauchen werden (wie jede andere Gruppe es auch tun würde) und irgendwann kennt jeder junge Mann einen anderen Mann dessen Leben von einer Frauen aus einer Laune heraus versaut wurde.

    Sie bleibt vollkommen anonym und er wird sofort öffentlich vorgeführt und sozial hingerichtet… ohne das ein Prozess abgewartet wird.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      @Claudia, Du zitierst es selbst:

      Passivität soll damit nicht länger als stilles Einverständnis interpretiert werden können.

      Damit ist jetzt ganz normaler, einvernehmlicher Sex, wie er ganz alltäglich praktiziert wird, als eines der schlimmsten Verbrechen strafbar, wenn man sich nicht an das totalitäre Diktat hält, wie es einem das feministische Regime für’s Schlafzimmer vorschreibt. Und dann geht der Kerl in den Knast, wo er eine echte Vergewaltigung erleben darf; aber damit kannst du gut leben, oder?

      Es kommt oft vor, dass sich Frauen beim Sex sehr oft sehr passiv verhalten und sich bedienen lassen. Das heißt, wenn die Frau hinterher angibt, sie hätte eine Angststarre gehabt, wird er als Vergewaltiger bestraft, obwohl er 1. keine Gewaltdrohung ausgesprochen hat, 2. keine Gewalt angewendet hat und auch 3. keine schutzlose Lage ausgenutzt hat. Er wird für etwas geächtet, was objektiv keine Fehlverhalten ist. Das ist derselbe Mist von wegen sexuelle Belästigung ist das, was Frau als sexuelle Belästigung empfindet.

      Du schreibst weiter:

      Ganz im Gegenteil begrüße ich Schwedens Ergänzung zu Gunsten einiger weniger Frauen, die vom bisherigen „Nein heißt Nein“ nicht erfasst wurden.

      Dazu 1.: „Einige Wenige Frauen“ diktieren jetzt also, wie sich die Mehrheit zu verhalten hat.

      Dazu 2.: Es zeigt, dass Du eine Sexistin bist. Ganz offenbar siehst Du Frauen nicht in Gefahr, für Lappalien verurteilt zu werden, ganz genau wie der feministische Gesetzgeber. Das Risiko, verurteilt zu werden liegt allein beim Mann, weshalb Du als Feminischistin mit dem Gesetz keine Probleme hast. Ist ja nur ein Mann, der in den Knast geht.

      Du schreibst:

      Großartige Änderungen in der Gerichtspraxis wird das Gesetz sowieso nicht bringen, denn nach wie vor gilt die Unschuldsvermutung. Und da Sex in den meisten Fällen „allein zu zweit“ stattfindet, steht in der Regel Aussage gegen Aussage. Die schwedische Botschaft verweist deshalb auf die „Norm gebende Dimension“ solcher Gesetze. Sie sind weniger praktisch als erzieherisch gemeint: es soll einfach sonnenklar werden, dass Sex immer ein Einverständnis benötigt.

      Dazu 1.: Ich will vor Gericht nicht lügen müssen. Wenn mich der Richter fragt: „Haben Sie um Erlaubnis gebittet?“, dann will ich nicht in den Knast, wenn ich nicht lüge sondern angebe, dass wir den Konsens nonverbal ausgemacht haben, wie es ganz alltäglich ist.

      Dazu 2.: Es ist ein weiterer Aspekt eines totalitären Regimes, dass er nicht den Bürger als den Souverän ansieht sondern als jemanden, der „erzogen“ werden muss.

      Dazu 3.: Es ist sonnenklar, dass Sex ein Einverständnis benötigt. Der feministische Gesetzgeber – und auch du – leugnet aber die Wahrheit, wonach das Einverständnis auch nonverbal ausgemacht werden kann und sich ein Sexualpartner – in der Regel die Frau – passiv verhält; das zitierst Du ja selbst: Passivität soll damit nicht länger als stilles Einverständnis interpretiert werden können. Es ist eine niederträchtige, bösartige Unterstellung, zu behaupten, dass ohne diese totalitäre Regelung der Sex ohne Einverständnis ausgeübt wird, denn es verhetzt Männer als Vergewaltiger – aber damit kannst Du gut leben, oder?

      Im Übrigen glaube ich keine Sekunde lang, dass Du dieses Gesetz erst abgelehnt, und dann erst später deine Meinung geändert hast. Das ist nur deine Manipulation, dein Türöffner, mit der Du als scheinbar neutrale und vernünftige Instanz deinen Agenda verkaufen willst. Ich halte dich für eine verschlagene Heuchlerin.

      Nur in einem Punkt gebe ich dir recht: Wenn jemand mit jemanden schläft und nicht merkt, dass sich sein Sexualpartner gerade in einem psychischen Ausnamezustand befindet, ist das problematisch. Aber er ist keine Vergewaltiger, einer der z.B. ein Nein ignoriert und Widerstand mit Gewalt bricht. Femis schaffen es, dass der Begrifft „Vergewaltigung“ in Zukunft für „Vergewohltätigung“ steht, ähnlich wie der Nazi-Begriff, der durch die inflationäre Verwendung komplett entwertet wird. Zurück zum Thema: In der BDSM-Szene gibt es sogenannte Stopwörter, mit denen der Bottom dem Top mitteilt, dass er psychisch belastet ist. Es ist also keine Selbstverständlichkeit, dass man genauestens weiß, was im Partner gerade vorgeht und von daher falsch, jemanden in den Knast zu schicken für Handlungen, die eine gesunde Person als einvernehmlichen Sex erlebt.

      Antwort
      1. ClaudiaBerlin

        Sorry, das hab ich erst jetzt gelesen. Ich bestreite nicht, dass es beim Sex passive Frauen gibt, die sich lieber „bedienen lassen“. Beim „ganz normalen einvernehmlichen Sex“ ist das doch auch gar kein Problem. Denn IRGENDWIE ist doch offenbar beiden bewusst, dass es einvernehmlich ist, sonst würdest du das doch nicht so benennen!
        Es geht definitiv um die Fälle, in denen die Leute einander so unbekannt sind, dass es Zweifel an der Interpretation passiven Verhaltens geben kann. Und DA sollte es doch nicht zuviel verlangt sein, wenn der Aktive sich vergewissert (hey, gehts dir gut? Magst du das? etc. – das muss nicht zwangsläufig die Stimmung stören, denn es kann auch als Nachfrage bzgl. einer gewünschten Praxis verstanden werden – erfüllt dann aber beiläufig auch die Anforderungen des Gesetzes.)
        Was daran so schlimm sein soll, verstehe ich nicht. Eigentlich ist Sex doch auch eine Art Kommunikation und ich kann mir nicht denken, dass viele Männer das so toll finden, wenn überhaupt kein Respons, keinerlei Reaktion kommt.
        Das „Stopwort“ in der BDSM-Szene würde ich hier nicht als Vergleich heran ziehen, da es explizit vereinbart wird, der Konsens / die Verabredung über das Geschehen also ohne Zweifel steht.

        Antwort
        1. Mario

          Doch, der Vergleich mit der BDSM-Szene ist vollkommen richtig.
          Denn er zeigt, dass eine richtige Einschätzung des Willens des Sexualpartners eben nicht immer möglich ist. Männer sind weder pauschal Vergewaltiger, noch sind sie Hellseher.

          Im Übrigen besteht eben nicht ohne Zweifel ein Konsens über das Geschehen. Denn wenn einer das Stopwort benutzt, ist der andere ja gerade unwissentlich dabei, eine Grenze zu überschreiten oder hat sie bereits unwissentlich überschritten.

  3. Fiete

    „Es kommt oft vor, dass sich Frauen beim Sex sehr oft sehr passiv verhalten und sich bedienen lassen.“
    Meine Exe erzählte mir mal ganz locker und entspannt ( nach Sex), daß sie dieses Verhalten als ihre Lieblingsvariante erachtet. Einfach machen lassen und ggf. genießen.
    Ich hatte mich derzeit noch weder mit Rollenvorstellungen noch dem Feminismus näher befasst, aber die darin enthaltene Implikation war trotzdem klar:
    Sex as a shittest!
    Was zwangsläufig Konsequenzen ermöglicht und mit hoher Wahrscheinlichkeit nach sich zieht.
    Was dann – eigentlich überflüssig zu erwähnen – ebenso zwangsläufig den Niedergang unserer sexuellen Beziehung einläutete, da die bis dahin vorausgesetzte Entwicklungsmöglichkeit ( und ggf. -dynamik ) in den relativ unwahrscheinlichen Bereich absackte.
    Und das trotz durchaus vorausgegangener relativierender Erfahrungen. Einfach weil damit auch ein durchaus erkennbarer zeitlicher Trend bezeichnet wurde, der eine katastrophale Entwicklung recht eindeutig voraussagte. ( Daß die Dame in dem Moment nicht wußte, was sie da wann zu wem sagt, halte ich übrigens für kaum anzunehmen, da sie ihre Fähigkeiten planvoll und äußerst raffiniert zu handelt, oft genug unter Beweis gestellt hatte )

    Bezogen auf das neue Gesetz in Schweden besagt das, daß Frauen ermächtigt werden, ihren Partner, gerade wenn er sich keines Fehlers bewußt ist, willkürlich mit Racheaktionen ( warum auch immer ) überziehen können. Sei es nun, um sich wirtschaftliche Vorteile zu ergattern, oder einfach, weil sie mal den Kick genießen wollen, im Freund.I.nnenkreis als Held.I.nnen dazustehen, weil sie jemanden eingestampft haben, der ihnen langweilig geworden ist ( weil sie ihn im Endeffekt selbst zur Langweiligkeit abgerichtet haben, zumindest um ihm auch noch die Auffrischung ihres Sexuallebens verantwortlich auf’s Auge zu drücken ).

    Und, last not least: Von Männern wird verlangt, daß sie dieses Dilemma lösen, indem sie sämtliche Aspekte weiblicher Gedanken und Emotionen selbstverständlich „irgendwie ermitteln“ und natürlich vollumfänglich erkennen, beachten und – Taadaaaa! – FÖRDERN sollen!
    Daß sie aber qua Geschlecht gleichzeitig das Maul halten sollen, wenn Frauen ( Femis, die sich als „die Frauen“ synonymisieren ) über Selbstermächtigungsquoten und solche Vergewaltigungsermächtigungsgesetze schwadronieren, da sie die ( feministischen oder sonstwie zickigen ) Frauen ja überhaupt nicht verstehen können und dürfen, sei nur am Rande erwähnt, da wohl jedem kritisch mit Femis sich befassenden Menschen klar sein sollte, daß die eben gar kein Problem mit sich vollständig ausschließenden Gegensätzen haben, solange sie sie den Männern unterjubeln können.
    ( So ganz offenbar auch Claudia, wenn auch bis zur Unleserlichkeit verdummschwurbelt, womit sich sich, grob geschätzt, in die Stevie Schmiedel-Klasse einreiht, oder in die „wir-haben-nix-gegen-Männer-wenn-sie-genau-das-machen-was-wir-wollen-Klasse. Daß auch diese Klassenbezeichnung glatt gelogen ist, ergibt sich i.Ü. aus den obigen Überlegungen, denn auch Männer, die sich größte Mühe geben voll unterwürfig zu sein, können danach locker zu Feinden umstilisiert werden, je nach Gusto )

    Antwort

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