3 Gedanken zu „Schein und Sein – Elite und Volk

  1. HumanMind (@MartinR2D2)

    Das sind jetzt aber zwei ganz unterschiedliche Themen – und sehr unterschiedliche Gruppen: Gesamtbevölkrung eines Landes vesus Wirtschafsbosse aus aller Welt.
    Sexismus mag im Alltag von der Gesamtheit der Bevölkerung als marginal angesehen werden (man muss auch schauen, was für andere Probleme zur Wahl standen..), die Beteiligung von Frauen am Erwerbsleben, die ja auch Männer tangiert, die mittlerweile mehr Zeit für Familie haben wollen, ist dagegen ein Thema, von dem deutlich mehr Menschen betroffen sind.

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    1. Billy Coen

      Eigentlich ist das gar nicht so weit auseinander. Die dort redenden sind keine „Wirtschaftsbosse“ sondern in erster Linie Staatschefs, also Repräsentanten der Gesamtbevölkerung ihrer Länder. Und dieses ganze „Frauenrepräsentanz“-Geplärre geht mit der Thematik Sexismus und MeToo Hand in Hand. Diese jegliche wissenschaftliche Erkenntnisse ignorierende Herangehensweise mit all ihren Frauenbevorzugungsforderungen folgt genau wie die vollkommen bedingungslose mediale Unterstützung der „Opfer“, die sich via #MeToo „zu Wort melden“, Affekten, die auf ein und denselben evolutionär erlernten Verhaltensmustern basieren, die man gerne mit dem Begriff „Gynozentrismus“ beschreibt.

      Das Narrativ von der zu schützenden und zu unterstützenden Frau ist so alt wie die menschliche Evolution. Es war schon immer beliebtestes Vehikel, um sich selbst als einer von den ganz besonders Guten darzustellen. Es ist der Grund, warum weite Teile menschlicher Gesellschaften – ganz entgegen feministischem Geschwätz – auf den Schutz und das Behüten von Frauen ausgelegt waren und sind. Ich meine, mal ehrlich, selbst in den Menschenrechten ist ausdrücklich Staaten das Recht eingeräumt, im Notfall MÄNNLICHE Bürger zu Zwangsdiensten heranzuziehen. Die Verfügbarkeit männlichen Lebens zum Schutz der holden Weiblichkeit und damit einhergehend eben der Ausschluss der holden Weiblichkeit aus jeder Form von Pflicht, die potentiell gesundheits- oder gar lebensbedrohlich sein könnte, ist sogar in den internationalen Menschenrechten verankert.

      Und das witzige (wenn es nicht eigentlich so traurig wäre): diese ganzen Knalltüten, die sich da wie etwa ein Trudeau als die ganz besonders „Progressiven“ zu gerieren versuchen, sind selbst zu sehr in ihrer Selbstgefälligkeit gefangen, um zu erkennen, dass sie mit diesen albernen Narrativen geradezu archaischen Affekten nachgeben. Da werden zig Millionen Jahre alte Verhaltensmuster ausschließlich nur noch durch deren irrationale Übersteigerung ins völlig Absurde als „modern“ und „progressiv“ wahrgenommen und verkauft… Gute Nacht Marie!

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      1. rano64

        das mit dem verheizen der Männer zum Schutze der Frauen (und Kinder) funktioniert immer noch Bestens. Aktuelles Beispiel: Die Schlacht von Aleppo (2012 – 2016).

        Obwohl nur knapp 25% der Todesopfer Kombattanten waren, waren insg. 85,2% (!!) aller Opfer männlichen Geschlechts. Quelle: Die englische Wikipedia.

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