Der Mythos der patriarchalischen Unterdrückung im Iran

Dieser Artikel stammt ursprünglich von der englischsprachigen Seite „A Voice for Men„. Einige Quellenlinks arbeiten nicht mehr, ich bitte das zu entschuldigen.

tl;dr

Nichtsdestoweniger, wenn Sie sich einige Absätze gedulden und die Vorstellungen die Ihnen in den Kopf gehämmert wurden zur Seite legen, werden Sie sehen, dass das vermeintliche “Patriarchat” die Lebensqualität von Frauen viel mehr erhöht hat als die von Männern. Tatsächlich wird in diesem Teil der Welt das Verwöhnen und Bevormunden von Frauen auf die Höhen getrieben die nirgends sonst erreicht werden. Was man auch erkennen muss, ist dass unter der Anleitung ihrer westlichen Pendants, iranische Feministen eine ordentliche Portion Misandrie in diese Gesellschaft hineinbringen.

Von der Sekunde an als die feministische Patriarchats-Theorie das Licht der Welt erblickte, wurden die Probleme von Frauen in weniger entwickelten Ländern, wie jenen im Nahen Osten, als Beweis für “Unterdrückung von Frauen seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte” präsentiert. Die westlichen Medien und insbesondere Feministen sehen beim Blick auf eine Gesellschaft in einer schwierigen Situation keine leidenden Menschen; sie sehen leidende Frauen.

Die westlichen Medien—und tatsächlich auch die östlichen Medien—präsentieren die Lage ununterbrochen durch eine verzerrte Linse dar: Frauen als Sklaven und Männer als grausame Sklavenhalter. Wenn Menschen aus diesen Kulturen darauf antworten und versuchen ihre Kultur zu verteidigen, greifen sie dabei meistens auf religiöse Erklärungen für die Rechte von Frauen im Islam und in der islamischen Philosophie zurück. Doch das wirft einige verwirrende Probleme auf. Unter den besonders naheliegenden ist die Frage: Was, wenn jemand nicht religiös ist und sich entscheidet, nicht nach den Regeln islamischer Philosophie zu leben?

[…]

Aber etwas stimmt hier nicht. Gelten all diese Beschränkungen nur für Frauen? Es ist faszinierend, dass von einem nichtreligiösen Blickwinkel das westliche Auge nur flüchtige Blicke vom Elend irgendeiner Frau erhascht hat, und dabei völlig blind für den allgegenwärtigen Schmerz von Männern ist. Feministen sind schnell dabei, “Patriarchat!” zu rufen und andere sind schnell dabei, daran zu glauben und darüber zu urteilen.

Heute wollen wir Iran einen kurzen Besuch abstatten, in der Hoffnung das Patriarchat in einer hochgradig misandrischen und feminismusinfizierten Kultur zu finden. Diese Perspektive, von iranischen Frauen als von ihren Männern unterdrückte Wesen, ist bis heute das A und O der Medien und der Feministen und wurde der Öffentlichkeit als patriarchalisches Festmahl aufgetischt.

Während der letzten Jahrzehnte wurden unsere Augen und Ohren von den Medien bombardiert mit Geschichten über Irans Patriarchat und die Versklavung von Frauen. Leider ist das ein Witz über den niemand lacht. Jeder feministische Film wurde von westlichen Festivals und Filmpreisen prämiert, so dass Feminismus nun ein essentielles Element ist für jeden Filmemacher der nach westlicher Aufmerksamkeit hungert. Milliardenfach wurde den Iranern von den Problemen von Frauen berichtet, meistens in einer heuchlerischen, propagandistischen Art. Ihnen wurden so viele Lügen aufgetischt, dass sie anfingen an sie zu glauben.

Bevor all die blaue-Pille-Leser da draußen in Rage geraten und schrille Schreie über “Probleme von Frauen im Iran!” ausstoßen, muss ich klarstellen, dass ich der Letzte bin, der manche der Probleme herunterspielen würde die sich Frauen im Iran stellen. In der Tat denke ich, dass manche dieser Probleme legitim sind und einer Antwort bedürfen. Tatsächlich würde ich nie den Gedanken verwerfen, dass jede Gruppe von Menschen gewisse Probleme hat.

Nichtsdestoweniger, wenn Sie sich einige Absätze gedulden und die Vorstellungen die Ihnen in den Kopf gehämmert wurden zur Seite legen, werden Sie sehen, dass das vermeintliche “Patriarchat” die Lebensqualität von Frauen viel mehr erhöht hat als die von Männern. Tatsächlich wird in diesem Teil der Welt das Verwöhnen und Bevormunden von Frauen auf die Höhen getrieben die nirgends sonst erreicht werden. Was man auch erkennen muss, ist dass unter der Anleitung ihrer westlichen Pendants, iranische Feministen eine ordentliche Portion Misandrie in diese Gesellschaft hineinbringen.

Wir wollen beginnen mit einer Analyse der Grundrechte von Männern und Frauen im Iran, darin einige Formen der Diskriminierung beider Geschlechter aufzeigen, und schließlich die unglaubliche Art und Weise aufdecken, in der die Medien die ganze Sache verzerren. Obwohl Misandrie leicht im Gesetz zu entdecken ist, verrät das wenig über die kulturellen Normen und Erwartungen die dieses Land eines der männerfeindlichsten auf der ganzen Welt machen.

Zwar wird die Misandrie noch klarer wenn man nicht nur die Gesetze, sondern auch die Kultur betrachtet, aber dieser Artikel befasst sich nur mit einer Analyse der Gesetze. Es verbleibt für andere Autoren über kulturelle Misandrie zu schreiben.

Einige Formen der Diskriminierung der Durchschnittsfrau im Iran sind die Folgenden:

  • Wenn in einem Todesfall kein Testament vorliegt und es keine besondere Übereinkunft zwischen den Hinterbliebenen gibt, erben Söhne doppelt so viel wie Töchter.

  • Verheiratete Frauen brauchen die Unterschrift ihres Mannes für die Ausstellung eines Reisepasses.

  • Frauen müssen in der Öffentlichkeit das rousari (Kopftuch) tragen

Das sind einige der Arten, auf die Männer diskriminiert werden:

  • Wehrpflicht. Alle Männer müssen mindestens zwei Jahre im Militär dienen. Es werden dabei alle Männer eingezogen, unabhängig davon ob es genug Freiwillige gibt. Der reguläre Zeitpunkt der Einziehung ist sobald ein Mann volljährig wird (mit 18 Jahren) und kann bis nach dem Ausbildungsabschluss verschoben werden, wenn er innerhalb eines Jahres die Aufnahmeprüfung schafft und an einer iranischen Universität akzeptiert wird. Solange er nicht die gesamte Dauer abgedient hat, darf kein iranischer Mann das Land verlassen, darf nichts unter eigenem Namen kaufen oder verkaufen, bekommt keine Arbeitslizenz, kann sein Universitätsdiplom nicht benutzen, etc. Die Strafe für verspäteten Dienstantritt, abgesehen davon zu einer Person ohne Rechte degradiert zu werden, ist dass derjenige gewaltsam zum Eintritt ins Militär gezwungen wird und eine noch längere Zeit dienen muss. Der Dienstzwang wird aufgehoben im Fall schwerer Behinderung oder wenn es sich um den einzigen Sohn eines vaterlosen Haushalts handelt in dem er der Haupternährer ist. Das Gesetz verbietet Frauen den Militärdienst, was etwas anders ist als es sich im ersten Moment anhört, denn es geht nicht unbedingt um militärische Ausbildung per se. Viele der sehr wichtigen und hochgefährlichen Arbeiten werden von Soldaten verrichtet. Sie leisten hochspezialisierte Schwerstarbeit bei 50 Grad auf Inseln ohne Zugang zu Süßwasser (und mit keiner einzigen Frau weit und breit), oder bei -30 Grad. Der Militärdienst ist besonders ein Problem für Athleten. Sie müssen ihre Karriere auf dem Höhepunkt ihrer körperlichen Fitness für zwei Jahre auf Eis legen. So war zum Beispiel Omid Noroozi, der Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele von 2012, gezwungen seine Karriere zu unterbrechen und nicht an den Spielen im Jahr 2008 teilzunehmen, obwohl er als Weltmeister von 2007 für den Wettbewerb qualifiziert war. Das brachte ihn sogar auf Selbstmordgedanken.

  • “Kostenlose” (von Männern bezahlte) Krankenversicherung nur für Frauen. Sollte eine alleinstehende Frau sich dazu entscheiden nicht zu arbeiten, wird sie von der Krankenversicherung ihrer Eltern lebenslang mitgedeckt, selbst nach dem Tod ihrer Eltern. Männer sind nur gedeckt bis sie 21 Jahre alt sind. Verheiratete Frauen sind automatisch bei der Versicherung ihres Mannes mitversichert (selbst nach dem Tod des Mannes). Ehemänner sind hingegen nicht abgedeckt von der Versicherung ihrer Frau falls sie ihren Arbeitsplatz verlieren. All das in einem Land in dem medizinische Kosten so unglaublich hoch sind, dass der Staat Krankenversicherungen subventionieren muss. Sollte eine angestellte Frau mit ihrer eigenen Versicherung entlassen werden oder kündigen, wird sie automatisch wieder mitversichert unter der Versicherung ihres (lebenden oder verstorbenen) Vaters oder Mannes.

  • Pensionen für Frauen. Sollte ein Ehemann sterben, wird seine Arbeitsversicherung (sein höchstes Gehalt multipliziert mit der Anzahl der Jahre die er gearbeitet hat) monatlich ihr Leben lang an seine Witwe gezahlt, ganz egal ob sie arbeitet oder nicht. Es gibt kein vergleichbares Gesetz für Männer. Übrigens ist die Arbeitsversicherung für alle Arbeitsstellen verpflichtend.

  • Unterstützung für geschiedene Frauen. Falls eine Frau sich scheiden lässt, bekommt sie nicht nur von ihrem Mann die Brautgabe (genannt Mehrieh—das wird im Detail in einem anderen Artikel erörtert werden), ihr Ernährer wird dann ihr Vater; falls dieser tot ist, bekommt sie vom Staat einen gleichen Anteil von der Arbeitsversicherung ihres Vaters für den Rest ihres Lebens. Daher müssen die meisten geschiedenen Frauen nicht arbeiten.

  • Keine Kompensation für Witwer. Es gibt eine Versicherung für Hausfrauen die sich dafür entscheiden nicht zu arbeiten, so dass ihnen ab einem gewissen Alter eine Rente gezahlt wird. Der Ehemann der die Versicherung bezahlt erhält keine Kompensation im Fall des Todes seiner Frau, aber die Geschwister und Eltern der Frau erhalten den Löwenanteil des Geldes das der Mann eingezahlt hat.

  • Sozialhilfe für Frauen. In den ärmeren Schichten der Gesellschaft erhält jede Frau die behauptet, keinen Vater oder Mann als Ernährer und keine bezahlte Arbeitsstelle zu haben, eine monatliche Zahlung von einer Organisation die Kommiteye Imdad genannt wird. Diese Organisation hilft Frauen jeden Alters, aber Männern nur wenn sie nicht nur kein Einkommen haben, sondern auch schwerbehindert oder alt sind.

  • Erbrecht nach einer Scheidung. Wenn eine Frau sich von einem kranken Mann scheiden lässt und dieser an seiner Erkrankung innerhalt eines Jahres nach der Scheidung stirbt, hat seine Exfrau die gleichen Erbrechte als ob die Scheidung nie stattgefunden hätte.

Irans weitere Gesetze im Bezug auf Ehe und Scheidung, sowie die Misandrie im Bildungssystem werden in zukünftigen Artikeln aufgegriffen.

Das Traurige ist, dass niemand auch nur an diese Probleme denkt. Hinzu kommen die folgenden Bedingungen:

  • Es gibt momentan 1,7 Millionen arbeitende Kinder (im Alter von 5 bis 15 Jahren) und davon sind 92% Jungen.

  • 95% aller Straßenkinder sind Jungen.[1] (Interessanterweise war diese Statistik sehr schwer zu finden, denn fast keine der Quellen über Kinderarbeit erwähnen diesen Unterschied zwischen den Geschlechtern.)

  • 85% der Obdachlosen sind männlich.[2] (Interessanterweise findet man oft Zeitungsüberschriften wie “15% der Obdachlosen sind Frauen”, die Sorge über dieses Problem ausdrücken; die offensichtliche Implikation davon ist, dass das Ziel ist, dass 100% der Obdachlosen Männer sein sollen. Es gibt auch viele Artikel, Nachforschungen und Organisationen die sich speziell auf obdachlose Frauen beziehen.)

  • 100% der Toten auf Schlachtfeldern waren bisher Männer und dies wird auch so bleiben

  • 100% der auf dem Schlachtfeld Verwundeten sind Männer.

  • 2005 entfielen 98,5% aller Verletzungen am Arbeitsplatz auf Männer.[3] (2004, 2003 und 2002 war der Anteil 98,5%, 98,7% bzw. 98,7%)

  • 60% aller Opfer von Vergewaltigungen sind männlich[4] (exklusive Vergewaltigungen in Gefängnissen).

  • 81,7% aller Selbstmorde werden von Männern verübt.[5] (Interessanterweise ist es ein Kinderspiel, viele Medienberichte zu finden die dreist lügen, dass Frauen höhere Selbstmordraten haben.)

Damit haben wir nun ein rudimentäres Verständnis der Situation im Iran. Aber bisher haben wir uns nur mit rechtlicher Diskriminierung beschäftigt und nicht mit den kulturellen Standards an denen Männer und Frauen gemessen werden. Die kulturellen Tendenzen, die eine Gesellschaft erschaffen in der 67% der Universitätsstudenten Frauen sind, die aber nicht arbeiten werden. Und zwar nicht weil sie diskriminiert werden, wie die Feministen behaupten, sondern weil die meisten von ihnen keine einzige Bewerbung in ihrem gesamten Leben schreiben. Studium und Job sind für viele iranische Frauen nur Hobbys und dienen hauptsächlich der Selbstbestätigung.

Ein Witz geht durchs Land der besagt, dass Frauen hauptsächlich auf die Uni gehen um ein Diplom in ihrer Mitgift zu haben. Ihre Männer sind für sie verantwortlich, oder, wenn sie nicht heiraten, ihre Väter.

Schließlich möchte ich noch ein typisches Beispiel aus den Medien aufgreifen, welches Iran als frauenfeindliches Patriarchat darstellt.[6] Dies ist sogar einer der am wenigsten männerfeindlichen Artikel die ich gelesen habe, denn er greift nicht explizit Männer an, sondern konzentriert sich nur auf Frauen. Deswegen beschäftigt sich der gegenwärtige Artikel auch nicht mit Extremen, sondern mit der typischen Welt in der wir leben:

Der Kontrast zwischen modernen britischen Mädchen und modernen iranischen Mädchen die weniger als 3000 Meilen entfernt leben könnte kaum größer sein.

In Großbritannien kann eine junge Frau hübsche Kleider und Make-up in der Öffentlichkeit tragen, mit ihrem Handy telefonieren, rauchen, einen Trinken gehen und einen Freund haben. Falls sie schwanger wird, kümmert sich der Staat um sie. Falls sie ein Verbrechen begeht, ist das schlimmste was ihr passieren kann, dass sie unter humanen Bedingungen im Gefängnis eingesperrt wird.

Im Iran muss sie ihren Kopf jederzeit bedecken und darf kein Make-up tragen oder irgendetwas tun, um ihre Weiblichkeit in der Öffentlichkeit zu zeigen. Sie darf keinen Alkohol trinken, darf keinen Kontakt zu Jungen haben und wenn sie erwischt wird, wird sie ausgepeitscht. Falls sie dabei erwischt wird Sex zu haben oder wenn sie außerhalb der Ehe schwanger wird, kann sie dafür wegen Ehebruch oder Moralverbrechen zum Tode verurteilt werden. Wenn sie einen Mord begeht oder sich am Drogenschmuggel beteiligt, wird sie dafür gehängt, womöglich öffentlich. Viele feministische Gruppen und Menschenrechtsgruppierungen sehen den Iran als ein riesiges Gefängnis für Frauen.

Wir wollen dies nun kommentieren. Der letzte Satz gibt uns eine gute Perspektive davon, was wir kritisieren:

Viele feministische Gruppen und Menschenrechtsgruppierungen sehen den Iran als ein riesiges Gefängnis für Frauen.

Ein wunderschönes Beispiel für den Gynozentrismus. Ein riesiges Gefängnis für Frauen, aber für Männer ist es nichts als tägliche Blowjobs. Es wird hier auch suggeriert, dass die Männer die Gefängniswärter sind. Aber kommen wir zurück zum Beginn des Artikels:

Der Kontrast zwischen modernen britischen Mädchen und modernen iranischen Mädchen die weniger als 3000 Meilen entfernt leben könnte kaum größer sein.

In Großbritannien kann eine junge Frau hübsche Kleider und Make-up in der Öffentlichkeit tragen, mit ihrem Handy telefonieren, rauchen, einen Trinken gehen und einen Freund haben.

Abgesehen vom Trinken, tut eine junge Frau all das auch im Iran.

Im Iran muss sie ihren Kopf jederzeit bedecken und darf kein Make-up tragen oder irgendetwas tun, um ihre Weiblichkeit in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Tatsächlich gehören iranische Frauen zu den größten Konsumenten von Make-up auf der Welt. Außerdem werden nirgends sonst so viele Nasenoperationen durchgeführt und auch allgemein ist der Iran eins der Länder in denen Schönheitsoperationen für Frauen am weitesten verbreitet sind. Diese außerordentlich teuren Schönheits-OPs werden—wie sollte es anders sein—fast immer von Männern bezahlt. Selbst die meisten Frauen in eher ärmeren Gesellschaftsschichten zwingen ihre Männer dazu, Schönheits-OPs für sie zu bezahlen indem sie in ihnen Schuldgefühle und Scham erwecken. Dieser Artikel wirft etwas Licht darauf :

http://www.theguardian.com/world/iran-blog/2013/mar/01/beauty-obsession-iran-cosmetic-surgery

Zitat aus dem Artikel:

“…Der iranische Schönheitswahn. Weit entfernt davon, sich auf spirituelle Werte zu konzentrieren, legen sich junge Leute—manche nur 14 Jahre alt—unters Messer in der Hoffnung ein “Puppengesicht” zu erreichen und so auszusehen wie die Schauspieler die sie in Hollywoodfilmen und in westlichen Fernsehsendungen sehen.”

Zurück zum obigen Artikel:

Sie darf keinen Alkohol trinken…

Jungen dürfen auch keinen Alkohol trinken; es ist für alle Menschen im Iran verboten, Alkohol zu trinken. Das nennt man Prohibition, nicht Unterdrückung von Frauen.

…darf keinen Kontakt zu Jungen haben und wenn sie erwischt wird, wird sie ausgepeitscht.

Sie darf keinen Kontakt zu Jungen haben? Sie wird ausgepeitscht? Wirklich? Pffffffh. Opfermentalität und Propaganda sind eine Sache, aber das ist ein neuer Tiefpunkt, selbst für den Feminismus.

Was für eine Art von Verrückter ezählt solche Lügengeschichten? Und noch schlimmer, warum haben diese Lügner jeden überzeugt, dass es im Iran ein schreckliches Patriarchat gibt, das Frauen vernichtet? Und noch schlimmer, warum haben so viele diese Lügen geglaubt? Von wegen männerdominiert—ich versichere Ihnen, Artikel wie dieser werden nicht aufhören bis diese ganze Farce ans Tageslicht kommt.

Sie darf keinen Kontakt zu Jungen haben? Iranische Mädchen haben keinen Freund? Pffffh und pffffh. Vielleicht glauben die auch, dass alle iranischen Jungen eine Freundin haben. Es muss schön sein, keinerlei Logik zu haben, aber ein Forum zu haben um auf der Wahrheit herumzutanzen. Ihr Schlüssel zum Erfolg ist, Religionismus mit Sexismus zu verwechseln. Viel mehr dazu später.

Falls sie dabei erwischt wird, Sex zu haben oder wenn sie außerhalb der Ehe schwanger wird, kann sie dafür wegen Ehebruch oder Moralverbrechen zum Tode verurteilt werden.

Das ist eine dreiste Lüge die ständig überall in den westlichen Medien wiederholt wird; hier ist die Wahrheit:

Wenn ein Mädchen einvernehmlichen Vaginalverkehr außerhalb der Ehe im Iran hat, kann es den Jungen verklagen und ihn zwingen es zu heiraten. Er ist dann gesetzlich verpflichtet ihr Mehrieh zu zahlen, was man sich in etwa als 150.000 US-Dollar vorstellen kann. Ja, Sie haben richtig gelesen. Das wird in einem anderen Artikel näher thematisiert werden. Verpassen Sie nicht den kommenden Artikel über Irans Heirats- und Scheidungsrecht und wie es in den Medien präsentiert wird.

Wenn sie einen Mord begeht oder sich am Drogenschmuggel beteiligt, wird sie dafür gehängt, womöglich öffentlich.

Der Rest des Artikels befasst sich mit den Todesstrafen von Frauen während der letzten Jahrzehnte, aber Moment mal.

Ja, Verbrecher werden im Iran öffentlich gehängt, aber hier sind einige Fakten darüber:

2012 wurden 580 Menschen zum Tode verurteilt—manche von ihnen wurden öffentlich gehängt. 9 waren Frauen, 571 waren Männer.[7]

Tatsächlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein iranischer Richter eine solche Strafe gegen Frauen verhängt. 76% der oben genannten Gehängten wurden wegen Drogenschmuggel verurteilt—darunter waren nur 3 Frauen. Das ist so einseitig, dass es keiner weiteren Erklärung bedarf.

Hitchens sagt also: “Sie beleidigen Ihre Schwestern in Teheran die jeden Tag geschlagen und vergewaltigt werden, wenn Sie sagen sie hätten Rechte.” Bei der Aufdeckung feministischer Lügen stößt man natürlich immer auf das Thema Vergewaltigung. Vergewaltigung wird oft gesehen als ein Verbrechen des Patriarchats, also wollen wir die Vergewaltigungsstatistiken im Iran betrachten:

900 Fälle von Vergewaltigung wurden von der Polizei im Iran im letzten Jahr bearbeitet. 60% der Opfer waren Männer, 40% waren Frauen[8]. In dieser schockierenden Tatsache verstecken sich einige der kulturellen Schwierigkeiten, mit denen iranische Jungen und Männer zu kämpfen haben. Im Übrigen ist auch die Wahrscheinlichkeit, vergewaltigt zu werden im Iran viel geringer als in den meisten Ländern. Vorerst soll es genügen, dass in diesem angeblichen Patriarchat, die Strafe für Vergewaltigung öffentliche Hängung ist. Das gleiche gilt für Kindesmissbrauch und ein schwuler Mann zu sein. Ja, ein schwuler Mann, nicht eine Lesbe.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die etablierten (westlichen) Medien ein Sauhaufen von Gynozentrismus und Feminismus sind. Ein gutes Beispiel für den Gynozentrismus ist, dass man 100 englischsprachige Artikel über die extrem wenigen weiblichen Taxifahrer im Iran finden kann, aber keinen einzigen Artikel in irgendeiner Sprache über die 2076 männlichen Taxifahrer in Teheran allein die zwischen 71 und 80 Jahren alt sind (und die 234 Taxifahrer in Teheran über 81) [9] und die immer noch arbeiten um für ihre über dreißigjährigen alleinstehenden Töchter zu sorgen—eine Tochter die sich unsicher ist, ob sie heute Yoga-Stunden oder Englischunterricht hat, ob sie ihrem Freund sagen soll, dass er heute früher Feierabend machen soll um sie nach Hause zu fahren, oder ob sie nach dem Unterricht shoppen gehen soll. So viel dazu.


[3] Mahmood Bakhtiyari, Ali Delpisheh, Sayyed Mohammad Riahi, Arman Latifi, Farid Zayeri, Masoud Salehi, Hamid Soori; “Epidemiology of occupational accidents among Iranian insured workers”; Safety Science 50; 2012

[4]Bemerkung der Redaktion: nach Veröffentlichung wurde der ursprüngliche Verweis in Frage gestellt, siehe also http://salamatnews.com/interview.aspx?ID=692, genauso wie den ursprünglichen Verweis der folgt. –DE Ursprünglicher Verweis: http://ahar91.blogfa.com/category/4

14 Gedanken zu „Der Mythos der patriarchalischen Unterdrückung im Iran

  1. Fiete

    Hochinteressant!
    Daß gerade über den Iran jede Menge Märchen verbreitet werden, war ja bekannt, z.B. die Nennung als radikalislamistischer Staat auf Höhe mindestens von Saudi-Arabien. Was schlicht lächerlich ist.
    Aber, daß es dort dermaßen viele und so drastische Privilegien für Frauen gibt, wußte ich nicht.
    Kriegt ein Lesezeichen unter „Literatur“, wo ich einen Extraordner für Widerlegungen feminister Lügengebäude anlegen werde.

    Antwort
  2. Jochen Schmidt

    Prima Artikel – danke dafür!

    Auf der Originalseite findet man einige erhellende Kommentare, z. B.:

    „… you must realise that much of your claims are only valid for very big cities such as Tehran. … you will see that in smaller cities and villages in Iran, the role of women in the household and their rights in the community are not at all the same as in big cities. …“

    Dies behauptet eine Frau aus der Gegend von Khuzestan. Wie so häufig in diesen Fragen: die Sachlage ist differenziert, kompliziert. Man darf nicht von den Verhältnissen der Großstädte auf die Verhältnisse der ländlichen Regionen schließen – was übrigens nicht ausschließt, daß der wesentliche Punkt des Autors Ali Mehraspand – keine „Patriarchy“ im Iran – dort nicht ebenso bestätigt wird, aber eben auf andere Weise als in den Großstädten.

    Hier eine engagierte Position in den Kommentaren:

    „Women are not, and have never been, oppressed by men, or more than men. Anywhere in the world where women are oppressed, it is because men are oppressed and cannot protect them from it. There is lots of oppression throughout the world, but it is not gendered.“

    Dies schreibt eine Suzy McCarley. Und sie legt noch nach:

    „Who teaches „Patriarchal“ social norms, and indeed all values, to children of both sexes from birth? Who literally enforced the norm of foot binding, by actually committing the atrocity on their own children and grandchildren? Who is protesting in Africa, to this very day, against activists who are trying to make FGM illegal, and who are the primary practitioners of it? Women. Women are perpetrating the „patriarchy“ that supposedly oppresses them, and they always have. The reason for this is simple: competition for male resources. Nobody has more to gain from oppressing women, than other women. OTOH, what 8 year old female is required by law to provide for her family after the death of a parent? „Bring back our girls!“ Nobody gave a shit that they boys were slaughtered. All of TWO news sources mentioned it with no more than three paragraphs.“

    Words of wisdom, indeed …

    Antwort
  3. Carnofis

    Nun, die Mär von der ungeschminkten burkatragenden iranischen Frau kann jeder widerlegt sehen, der einfach aufmerksam die Nachrichten und sonstigen Berichte aus dem Land verfolgt.
    Abgesehen vom Kopftuch, das teilweise betont lässig getragen wird, unterscheiden sich iranische junge Frauen allenfalls in der durchweg tiefdunklen Haarfarbe von europäischen.
    Durchaus gekonnt geschminkt und selbstbewusst bewegen sie sich im öffentlichen Raum, wie ihre Schwestern im Geiste in Hamburg, LA, London, …

    Aber wir sind ja Meister der kognitive Dissonanz. Wir sehen hübsche, westlich gekleidete und sich bewegende junge Frauen und – schwupp – am nächsten Morgen erinnern wir uns nur noch an Burkas.
    Das gilt nicht nur für Feministas, sondern auch für die, die im Islam den Untergang der Menschheit sehen und als Warnung dafür die burkatragenden Frauen brauchen.

    Antwort
  4. federfluesterin

    Genau, und weil die Versorgung der Frauen nach der Scheidung oder bei Tod des Ehemanns so hervorragend ist im Iran, gibt es seit der iranischen Revolution eine zunehmende Anzahl dieser Frauen, die heimlich – da es ja verboten ist – sich der Prostitution als Broterwerb widmen, um ihre Kinder und sich durchzubringen. Der andere Weg ist die Existenz als „Exklusiv-Prostituierte“ im Rahmen einer Zeitehe, gerne auch als sog. „Zweitfrau“.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Ok, Du kannst also nicht widerlegen, dass es die genannten Privilegien gibt, sondern führst an, weil es im Iran Prostitution und Zweit-Ehefrauen gibt, könnten sie nicht existieren.

      Als erstes zeigt sich daran dein Privileg, nämlich dass deine Anschauung die herrschende ist. Du brauchst nur zwei Stichwörter in den Raum zu werfen und kannst darauf bauen, dass jeder sofort versteht, was gemeint ist, die Widerlegung dazu braucht etwas länger.

      Also, auch in unserer Gesellschaft sind Frauen bevorzugt, und es gibt bei uns trotzdem Prostitution. Und Sexarbeit ist auch nicht die Hölle, wenn man entsprechend robust ist. Wenn man Sexarbeiterinnen fragt, was sie wollen, nennen sie vieles, nur nicht Bestrafung ihrer Kunden. Das fordern nur vermeintliche Frauenschützerinnen wie Alice Schwarzer. Es ist Fakt, dass die Kriminalisierung der Freier die Situation der Prostituierten verschlechtert. Das ist den Frauenschützerinnen aber egal, sie trampeln über Nutten-Leichen, da es ihnen um ein „höheres gesellschaftliches Ziel“ geht, nämlich die Bestrafung der Männer. Solche Freunde will man haben! Übrigens auch ausländische Prostituierte aus Armutsländern sind nicht Opfer grausamer Menschenhändler, sondern kommen freiwillig, da sie hier an einem Tag soviel verdienen können, wie zuhause in einem Monat (all das heißt natürlich nicht, dass Zwangsprostitution kein schweres Verbrechen ist; den Opfern ist zu helfen und die Täter zu bestrafen).

      Der zweite deiner Punkte lautet, dass eine Zweit-Ehe die Hölle sei. Das wird hierzulande auch von der monogamen Ehe behauptet, z.B. von Femischisten wie A. Schwarzer. Und das ist: Schwachsinn. Es ist kein Nachteil, sondern ein Privileg, von der außerhäuslichen Arbeit freigestellt zu sein, da Arbeit nicht „Karriere und Selbstverwirklichung“ bedeutet sondern Mühsal, Entbehrung und Leid. Mit dem Deal: „Frau am Herd, Mann im Bergwerk“ waren und sind Frauen höchst einverstanden, weshalb die traditionelle Rollenverteilung mit dem Frauenwahlrecht, mit dem Frauen plötzlich der Mehrheit der Wahlberechtigten stellten, auch nicht abgeschafft wurde. Diese Rollenverteilung war von Frauen schon immer so gewollt weshalb sie sie mit ihrer Erziehungsmacht auch ihren Kindern als Leitprinzip beibrachten. Und es gibt Frauen wie z.B. Eva Herman und Birgit Kelle, die um den Erhalt dieses Privilegs kämpfen. Dieses Privileg – von den härtesten Arbeit freigestellt zu sein und sich versorgen zu lassen – genießt auch die Zweitfrau, die nicht jeden Morgen früh raus muss, um auf Baumwollplantagen zu malochen und anschließend den Ertrag ihrer Arbeit an ihren Mann abzugeben. Und ich gehe jede Wette ein: Auch Du nimmst nicht das Joch auf dich, die finanzielle Hauptlast einer Familie zu tragen, über Jahrzehnte hinweg schaffen zu gehen und den größten Teil deines mühsam erworbenen Einkommens an Mann und Kind abzugeben. So blöd bist Du nicht, und wenn Du es tun würdest, würdest Du ganz schnell erkennen, dass nicht derjenige, der zuhause bleibt, der Benachteiligte ist, sondern derjenige, der sich bei der Arbeit aufreibt.

      [Nachtrag] Wer sagt dir eigentlich, dass eine Zweit-Frau von ihrem Mann schlecht behandelt wird? Das knüpft ebenfalls an an das herrschende Vorurteil vom Mann als grausamer Unterdrücker, welches im sog. „Patriarchat“ den Diskurs dominiert. Vielleicht ist die Beziehung von Liebe und Mitgefühlt geprägt? Ich habe in Büchern und Fernsehern schon öfters Beziehungen präsentiert bekommen, in denen eine Frau mit mehreren Männern verbandelt war und das wurde jedesmal unproblematisch dargestellt. Ist es nicht faszinierend, dass man nur „Mann hat Zweitfrau“ in den Ring werfen muss und jedermann sofort davon ausgeht, dass er ein sexuell ausbeutendes Schwein ist und sie ein armes Opfer, welches die Hölle durchmacht? Wo ist das allmächtige, wie eine Matrix herrschende „Patriarchat“ welches einen Diskurs etabliert, nachdem Männer Wohltäter für Frauen sind? Denn alle Unterdrücker etablieren so einen Diskurs. Die monströsen Herrscher wie Hitler oder Stalin wurden ihrer Propaganda als Wohltäter und Befreier gefeiert. Jetzt denk mal darüber nach, was es unter dem Aspekt bedeutet, dass im Mainstream so gut wie immer ein Bild von ihr als besseren Menschen und Opfer und ihm als moralisch fragwürdig und Täter verbreitet wird. Ein echtes Patriarchat würde die Männer als Wohltäter der Frauen feiern, was übrigens auch weitaus näher an der Wahrheit wäre: https://uepsilonniks.wordpress.com/2017/12/16/ist-maennlichkeit-gewalttaetig-zwischen-schlaeger-und-hengstin/
      [/Nachtrag]

      Das also, was Du hier als vermeintliche Härten und Grausamkeiten für Frauen in den Ring wirfst, erweist sich bei näheren Hinsehen als durchaus vorteilhaft.

      Antwort
    2. Fiete

      Ich frage mich gerade, woher das Federwesen ( ich will ja kein Huhn unterstellen, aber eine Friednstaube imaginiert sich mir bei dem Kommentar auch nicht gerade ) seine informativen Grundlagen nimmt.
      Womit lässt sich der implizite Vergleich “ seit der iranischen Revolution … zunehmend“ denn belegen? Und was soll das zentrale Aussage sein? „Unter Reza Pahlewi gab es das nicht“, etwa?
      Oder eher „die Ayatollahs fördern Zuhälterei“?
      Oder geht es um die gern suggestiv verbreitete Formel: „die Perser sind die übelsten Islamisten“, womit von den Auswüchsen im Einflussbereich „unserer“ Verbündeten in Saudi-Arabien abgelenkt werden soll?
      Oder einfach: Frauen werden „immer und überall“ ganz böse unterdrückt“! ( Was eine untaugliche Verallgemeinerung wäre ).
      Was für eine Aussage im deutschsprachigen Raum schon dermaßen lächerlich ist, daß es direkt auf Dummheit, oder politische Bosheit verweist. Dazu bräuchte man lediglich einmal die Anzahl an verfassungswidrigen Privilegien für Frauen in D. heranzuziehen.

      Jedenfalls habe ich den ganz starken Eindruck, daß es der geschätzten Mitkommentatorin keineswegs um die Lage der Frauen im Iran geht.
      Eher schon um eine, wie auch immer geartete, Fundamentalopposition, wobei sich die nächste Frage ergäbe: Gegen was genau?

      Antwort
        1. Fiete

          Einzige Parallele zum „Hier&Jetzt“, die ich in ihren Zeilen entdecke, ist diese Kurzformel:
          „… die heimlich – da es ja verboten ist – sich der Prostitution als Broterwerb widmen, um ihre Kinder und sich durchzubringen“
          Is klar, nä? Die gern kolportierte „starke-Ein-Frau-AG mit garantierter Altersarmut der Sowjetheldin“, kennen wir …..
          Selbstverständlich mit Eigentumsgarantie „ihre Kinder“ ….
          Wie der Danisch von Tante Göring mitgeschnitten hat:
          [video src="http://www.danisch.de/blog/wp-content/uploads/2018/02/gruene_familie.mp4" /]

          Antwort
  5. Phasendrescher DLC

    „Die westlichen Medien—und tatsächlich auch die östlichen Medien—präsentieren die Lage ununterbrochen durch eine verzerrte Linse dar: Frauen als Sklaven und Männer als grausame Sklavenhalter. “

    Versuche doch mal heute den Film „Nicht ohne meine Tochter“ im deutschen TV zu sehen.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      1. Zu den ganzen aufgezählten Privilegien haben Sie nichts zu sagen?

      2. Es wird nicht behauptet, für Frauen wäre die Situation im Iran perfekt. Nur die These, dass alles zum Nachteil der Frauen wäre, wird angegriffen. Neben Nachteilen gibt es auch jede Menge Privilegien und auch im Iran muss die Frau nicht auf symbolischen Baumwollfeldern malochen, um anschließend den Ertrag ihrer Arbeit an den Mann abzugeben. Männer haben immer für Frauen gearbeitet, weshalb sich mit der Einführung des Frauenwahlrechts nichts an den Verhältnissen – sie am Herd, er im Bergwerk – geändert hat, bis heute. Und warum? Weil es von Frauen so gewollt ist.

      3. Der Film erzählt eine Geschichte, wie sie für deutsche Väter Alltag ist. Aber das ist Ihnen egal, oder?

      Antwort

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