One Billion Rising – Feminismus zum Valentinstag: Liebe durch Hass ersetzen

Es ist ein sechsjähriges Mädchen. Dieses wird regelmäßig von seiner Mutter gefickt. Das kommentiert das Mädchen so: »Mutti bekommt ihr Gummigesicht« Dieses Mädchen hat leider keine Lobby. Es gibt eine Lobby, die sich gegen Gewalt – auch sexuelle – einsetzt. Allerdings nur dann, wenn die Opfer und die Täter das richtige Geschlecht haben. Das Opfer muss weiblich sein. Und der Täter männlich. Dann singen und tanzen gute, edle Menschen rund um den Globus gegen Gewalt. Ist das nicht liebreizend?

Die Femoperversen nennen sich „Onebillionrising“ und wollen am Tag der Liebe, dem Valentinstag, ihre vor Hass triefende Anklage tanzend darstellen: Die Anklage gegen das Schwein, dem Mann, der ein Täter ist, denn:

ONE BILLION RISING … zeigt, wie viele wir sind, die sich weigern, Gewalt gegen Mädchen und Frauen als unabänderliche Tatsache hinzunehmen.

Blickwechsel: Die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling kritisierte mal eine ebenfalls recht einseitige Kampagne, deren Slogan lautete: „Gewalt gegen Frauen und Kinder kommt nicht in die Tüte“. Denn es ist so: Ebeling ist eine Humanistin, und Für Humanisten ist Gewalt schlecht. Für Feministen ist Gewalt gegen Frauen schlecht. Diese Kritik wurde aufgegriffen und verdreht von einer entweder völlig inkompetenten oder aber bösartig lügenden Professorin, die anführte, dass doch wohl keiner ein Problem mit Kritik an Gewalt haben könnte. Das war aber nicht der Punkt. Der Punkt ist, das mit dem ursprünglichen Slogan Gewalt gegen Männer sowie Gewalt, die von Frauen ausgeübt wird, ausgeblendet wurde – genau dasselbe also, was auch „OneBillion“ verbricht.

Denn die Anklage gegen Männer allein mit „Mädchen und Frauen“ als Anklägerinnen ist in allen Punkten zurückzuweisen. So werden Jungen häufiger zu Opfern von Gewalt, auch durch Frauen. Auch was sexuelle Gewalt angeht, werden Jungen zu Opfern und Frauen zu Tätern. Selbst als Erwachsene werden Männer in einem ähnlichen Ausmaß Opfer sexueller Gewalt. Gewalt gegen Kinder, Alte und Pflegebedürftige geht überwiegend von Frauen aus. Auch bei Mord und Totschlag von Kindern liegen Mütter vorn. Und was häusliche Gewalt angeht: Hunderte von Studien kommen international zu dem Schluss, dass Frauen genauso gewalttätig sind wie Männer, und diese sind in ihrer Brutalität auch nicht zu unterschätzen. Auch generell ergeht es Jungen in Sachen Gewalterfahrung nicht besser als Mädchen.

Wenn ich also von Femoperversen spreche, hat das seinen Grund. Es ist pervers, Kinder von Anteilnahme, Mitgefühl und schlussendlich Hilfe auszuschließen, nur weil sie das falsche Geschlecht haben. Und da diese Perversion im Namen der Frauen betrieben wird, nenne ich das eine Femoperversion – wofür mir eine Feministin bereits rechtliche Schritte angedroht hat.

Diese Femoperversion, dass sie überhaupt möglich ist, hat etwas mit dem Empathiedefizit gegenüber Männer zu tun. Frauen sind die neuen Arierinnen, sie sind die höherwertigen, kostbareren Menschen, weshalb hier und da bereits Gesetze verabschiedet werden, wonach der Mord an einer Frau härter bestraft wird als der Mord an einem Mann und männliche Mordopfer ausgeblendet werden. Diese inhumane Haltung ist aber nichts, was erst mit Feministinnen in die Welt kam. Sie ist jahrhundertealt; Feministinnen führen also nur weiter, was seit langem zum guten Ton der Gesellschaft gehört.

Dass übrigens dieser Tag direkt auf den Valentinstag fällt, ist kein Zufall. Feministen streben tatsächlich an, den Tag der Liebe durch einen Tag der Anklage zu ersetzen. Aus dem Valentinstag soll der „Violenceday“ werden, der Tag der Gewalt. Denn Feministen kennen keine Liebe, sie kennen nur Hass. Sie vergiften und zerstören jede Zuneigung und Liebe der Geschlechter füreinander, sie machen aus einem Miteinander ein Gegeneinander, sie säen Feindschaft und Krieg und tragen dies in die Familien.

Noch ein Absatz zu Eve Ensler, eine der Initiatoren dieser Kampagne, ein Absatz, der zeigt, dass „Perversion“ genau das richtige Wort ist, um diese verdrehte, feministische Aktion zu beschreiben:

Kurz vor der Drucklegung dieses Buches wurde ich auf einen neuen Skandal in den USA aufmerksam. Ausgangspunkt war ein radikalfeministisches Theaterstück Eve Enslers mit dem Titel »The Vagina Monologues«. Die Frauenbewegung hat große Anstrengungen unternommen, damit dieses Stück auf möglichst jedem Campus aufgeführt wird. Allerdings kommt darin eine 24-Jährige Frau vor, die einem 13-jährigen Mädchen Alkohol einflößt und es dann zu sexuellen Handlungen verführt. Der feministischen Definition nach wäre diese Tat eine Vergewaltigung. Das Mädchen selbst aber verkündet von der Bühne herab: »Jetzt sagen die Leute, das war eine Art Vergewaltigung…. Tja, ich sage, wenn es eine Vergewaltigung war, dann war es eine gute Vergewaltigung.« Zu diesem Stück schrieb der Quotenkonservative einer Studentenzeitschrift an der Universität Georgetown, Robert Swope, einen kritischen Artikel, in dem er fragte, ob es so etwas wie eine »gute Vergewaltigung« geben kann und warum eine Vergewaltigung nur falsch sein soll, wenn der Täter männlich ist. Swopes Artikel wurde vor dem Erscheinen von der Redaktion gestrichen. Als Swope sich darüber beschwerte, wurde er gefeuert, weil er einen »Mangel an Respekt« gezeigt und »die Frauenstudien lächerlich gemacht« habe. Eine Professorin tat ihre Ansicht kund, dass Swopes Meinung kein legitimer Beitrag zur
Debatte sei. Eine andere Frau nannte Swope »hysterisch« und »bösartig« (Seite 298)

So, ich bin raus. Wenn Du für ein Mädel schwärmst, schick ihr ein paar Blumen. Wenn Du in einer festen Beziehung bist, schenk deiner Liebsten eine Rose und nimm sie in den Arm.

6 Gedanken zu „One Billion Rising – Feminismus zum Valentinstag: Liebe durch Hass ersetzen

  1. Fiete

    Der zweite Link in meinem neuen Lesezeichenordner „Widerlegungen feministischer Lügen“ ( und insgesamt der dritte. Der vierte führt dann zu „Väter-u. Männerrechte“, wo das Rosenbrockinterview zur CTS-Methode zerlegt wird ).

    Nun ja, Femis werden sich diese Argumentationen natürlich noch nicht mal anschauen, geschweige denn sich damit sachlich auseinandersetzen. Sondern eselsstur weiterlügen, daß Gewalt ja fast immer von Männern begangen würde und fast immer Frauen UND Kinder als heilige Opfereinheit beträfen.
    Allein diese Instrumentalisierung von Kindern beiderlei Geschlechts, die ja nun zu über der Hälfte von Frauen mit Gewalt beaufschlagt werden, zeigt deutlich, wie zynisch u. verlogen das Agit-Prop-Märchen von den hyperempathischen Frauen und den gefühlskalten Männern tatsächlich ist.

    Aber es gibt immer mehr Normalbürger, die anfangen, diese Hassideologie kritisch zu hinterfragen, oder zumindest gegen sachliche Kritik daran noch nicht ganz immunisiert sind.
    Und für die sind solche Augenöffner eine wichtige Informationsmöglichkeit.
    ( Ich habe da schon ein paar im Hinterkopf, die da durchaus Interesse dran haben könnten )

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Nun ja, Femis werden sich diese Argumentationen natürlich noch nicht mal anschauen, geschweige denn sich damit sachlich auseinandersetzen.

      Die Hoffnung stirbt zuletzt. Vielleicht kommt ja eine vorbei und schwingt die Justizkeule…

      Antwort
  2. andi0077

    Schöner Schlußsatz. ;)

    So sollte man es grundsätzlich halten, schauen, dass man mit sich selber im Reinen ist und Zufrieden ist.

    Und das Ganze FEMI Gezeter kann im Grunde auf einen Satz zusammengedampft werden, der da lautet: „Was ich nicht haben kann, das sollt Ihr auch nicht haben.“

    Man sollte die FEMIS in Ihrer Filterblase verhungern lassen. :)

    Antwort
    1. Mario

      Verhungern lassen? Also wieder bzw. weiterhin stillschweigend zuhören und zusehen, wie wir Männer diskriminiert, diffamiert und kriminalisiert werden?
      Nein danke! Das haben wir uns schon viel zu lange gefallen lassen.

      Antwort
    2. uepsilonniks Autor

      Das Problem ist, dass diese Filterblase der Mainstream ist, mit der Konsequenz, dass dies dann u.a. zu entsprechenden Gesetzen führt.
      https://uepsilonniks.wordpress.com/2015/02/25/uber-filter-bubbles-und-mannerrechts-strategien/

      Genau das ist der Grund, warum es für Männerrechtler keine zielführende Strategie wäre, sich in eine Filterbubble einzuschließen; das funktioniert nur für Feministinnen – zwecks Erhaltung der Meinungshoheit. Maskulisten müssen raus, und versuchen im Mainstream ihre Thesen zu positionieren, um am öffentlichen Diskurs zu partizipieren – sich in eine Filter-Bubble einzuschließen, wäre die falsche Strategie. Das ist der Grund, warum der Antimaskulist Thomas Gesterkamp forderte, Männerrechtler und Feminismuskritiker systematisch von jedem Diskurs auszuschließen; eine Taktik, zu der man nur dann ernsthaft raten kann, wenn man den Diskurs sowieso schon dominiert. Das ist der Grund, warum Maskulisten versuchen ihre Meinung in feministischen Blogs zu veröffentlichen – und dann zensiert werden – während hingegen sich in maskulistischen Blogs kaum eine Feministin zu Wort meldet. Warum sollte sie auch? Wenn nicht im Mainstream, sondern nur in unbedeutenden Blogs die These geäußert wird, dass zum Beispiel häusliche Gewalt genauso oft von Frauen ausgeht wie von Männern, besteht für keine Feministin ein Anlass, dort hinzugehen und dagegen anzuschreiben. Solange im Mainstream die Sichtweise vorherrscht, dass das weibliche Geschlecht das unterdrückte sei, kann man es sich leisten, Seiten, auf denen eine gegenteilige Meinung geäußert wird, einfach zu ignorieren.

      Antwort
  3. Matze

    „Eine andere Frau nannte Swope »hysterisch« und »bösartig«“

    Ein Bäcker nannte den Gender Pay Gap eine „riesige Lüge“ und „reinste Propaganda“.

    Na, wenn irgendein Bäcker das sagt, muss da ja wohl stimmen…

    Antwort

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