Zum Weltfrauentag: Maßnahmen zur Gleichberechtigung

Dies ist ein Beitrag zur Blogparade: Maßnahmen zur Gleichberechtigung zum Weltfrauentag.

Als erstes wäre Gleichberechtigung zwischen Trennungseltern herzustellen. Im Falle einer Trennung wird das Wechselmodell als Regelfall eingeführt, auch wenn ein Elternteil dagegen ist. Der matriarchale Größenwahn des Herrinnengeschlechts, welches Kinder als ihr persönliches Eigentum betrachtet, gehört überwunden. Väter sind nicht Eltern zweiter Klasse. Wohin der matriarchale Größenwahn führt, kann man bspw. an diesem Video sehen, das zeigt, wie eine 8-jährige vom Vater mit Gewalt der Mutter zugeführt wird (nichts für schwache Nerven). Gleichberechtigung zwischen Trennungseltern ist die bessere Lösung, als alle Trennungsmütter umzubringen, das geht ja aus rein humanitären Gründen nicht.

Eine Idee wäre auch, wenn sich ein Vater entscheidet, sich eine berufliche Auszeit zu nehmen, um sich direkt dem Nachwuchs zu widmen, die Kosten eines Krippe- / Kitaplatzes an die Eltern auszuzahlen. Flankierend sind gesetzliche Maßnahmen ähnlich wie bei Müttern durchzusetzen, die den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern.

Der zweite wichtige Punkt wäre, dass wieder Gleichberechtigung an den Schulen hergestellt wird. Es ist ein Skandal, dass Jungs bei gleichen Kompetenzen schlechter benotet werden und seltener eine Gymnasialempfehlung erhalten. Ein weiterer wichtiger Schritt wäre, die Schulliteratur verstärkt nach Jungengeschmack auszuwählen. Die Mädchenliteratur mit Blümchenwiesen und Gedöhns ist ein Graus.

Weiter ist zu vermuten, dass das Zurückbleiben der Jungs einem männerfeindlichem Sexismus der Lehrerinnen geschuldet ist. Was man hier tun könnte, weiß ich nicht, man kann ja schlecht alle Lehrerinnen umbringen, das geht ja aus rein humanitären Gründen nicht.

Das wären erst mal die beiden ersten Punkte die mir spontan in den Sinn kommen. Ein weiterer Gedanke wäre, dass man die Obdachlosen von den Straßen holt, etwa nach finnischem Vorbild. Der Zuzug von Flüchtlingen hat gezeigt, dass es möglich wäre, schon immer war, allein es fehlt der Wille und der fehlt, weil es „nur“ Männer sind.

Eins noch: Alle Frauenbeauftragten sind auf die Straße zu setzen. Das ist besser, als sie alle umzubringen, das geht ja aus rein humanitären Gründen nicht. Aber…

10 Gedanken zu „Zum Weltfrauentag: Maßnahmen zur Gleichberechtigung

  1. Jochen Schmidt

    „… das geht ja aus rein humanitären Gründen nicht.“

    Find ich gut, daß hier keine Abstriche beim Humanismus gemacht werden. Ich meine: wenn schon der Feminismus gegen die Humanität ausgerichtet ist, dann müssen wenigstens wir die humanitären Werte hochhalten.

    Antwort
  2. Mario

    Weiter ist zu vermuten, dass das Zurückbleiben der Jungs einem männerfeindlichem Sexismus der Lehrerinnen geschuldet ist. Was man hier tun könnte, weiß ich nicht, man kann ja schlecht alle Lehrerinnen umbringen, das geht ja aus rein humanitären Gründen nicht.

    Natürlich Lehrer (also Männer) einstellen. Sofern die sich trauen, weil ihnen ja latent vorgeworfen wird, sich an Kinder heran machen zu wollen. Das gilt insbesondere für Kitas und Grundschulen.
    (Btw. Den selben – mehr oder weniger gelungenen Gag mit dem „umbringen“ immer wieder zu bringen, macht ihn dann doch sehr schnell abgedroschen und langweilig.)

    Der Zuzug von Flüchtlingen hat gezeigt, dass es möglich wäre, schon immer war, allein es fehlt der Wille und der fehlt, weil es nur Männer sind.

    Nein, natürlich sind unter den Obdachlosen auch einige Frauen zu finden. In der Mehrzahl sind es zwar Männer, aber eben nicht ausschließlich.

    Alle Frauenbeauftragten sind auf die Straße zu setzen.

    Warum? Man muss ja nur Männerbeauftragte einrichten bzw. bei Gleichstellungsbeauftragten gleichermaßen Frauen und Männer einstellen.

    Ansonsten fehlt vermutlich noch so einiges, was man im Rahmen der Gleichberechtigung und viel genannten Gleichstellung machen könnte.
    Vor einigen Wochen war mal gerüchteweise zu hören, dass Politiker, insbesondere aus CDSU-Kreisen über eine Wiedereinsetzung der Wehrpflicht nachdenken.
    Also sollte folgerichtig die Wehrpflicht endlich auch für Frauen gelten. Dazu ist ja eine Grundgesetzänderung notwendig. Können unsere Politiker gleich mal was tun, schließlich sind sie ja jetzt noch frisch, weil die Wahlen ja nicht so lange her sind.

    Leistungsbeurteilungen gehören auch angeglichen. Wenn Frauen insbesondere bei physischen Tests schlechter abschneiden, weil sie durchschnittlich schwächer als Männer sind, dann ist das Pech. Wäre ich bspw. Soldat würde ich nicht im Schützengraben neben einer Frau liegen wollen, die mich nicht im Notfall tragen und retten könnte. Wahrscheinlicher wäre ohnehin, dass sie gerettet werden muss, weil sie körperlichen Belastungen in einer Kampfhandlung eher als Männer nicht verkraften kann.

    Endlich eine gleiche Bewertung einzuführen, damit kann man übrigens schon in der Grundschule anfangen. Es ist schlichtweg nicht einzusehen, wieso Jungen regelmäßig mehr Leistung abverlangt wird (schwerere Sportgeräte) als Mädchen. Und das, obwohl Mädchen in der körperlichen Entwicklung (Pubertät) in der Regel deutlich eher starten und dann häufig einen deutlichen körperlichen Vorteil gegenüber Jungen genießen.

    Abgeschafft gehören bspw. auch Frauentage in Bädern und Saunen. Oder aber ersatzweise ein entsprechendes Angebot für Männer, damit diese vor tratschenden, lästernden Frauen und belästigenden Blicken geschützt sind.

    Ebenso ist dafür Sorge zu tragen, dass Frauen gleichermaßen als Täterinnen gesehen werden und juristisch in gleicher Weise wie Männer behandelt werden. Frauenboni sind abzuschaffen, Gesetze anzugleichen (bspw. Exhibitionismus) und z.B. Delikte wie Falschbeschuldigung strikter zu verfolgen und zu ahnden. Es kann nicht sein, dass eine Frau einen Mann für mehrere Jahre in den Knast schicken und sein berufliches und soziales Leben zerstören kann, während sie praktisch straffrei ausgeht und selbst nach einer erwiesenen Falschbeschuldigung mit Bewährungsstrafe oder Geldstrafe davon kommt (Team Gina-Lisa). Wer einen Mann fälschlich der sexuellen Belästigung oder gar Vergewaltigung beschuldigt, sollte die selbe Strafe erhalten wie der Mann, wären die Anschuldigungen erfolgreich gewesen.

    Zum Thema Scheidung, Vermögensausgleich usw. mache ich mir vielleicht später Gedanken.
    Jetzt muss ich erst mal den Weltfrauentag feiern. ;-)

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Alles gut und richtig, was Du sagst. Die Männerrechtsbewegung hat noch viele Baustellen.

      (Btw. Den selben – mehr oder weniger gelungenen Gag mit dem „umbringen“ immer wieder zu bringen, macht ihn dann doch sehr schnell abgedroschen und langweilig.)

      Alle guten Dinge sind drei und ich war ehrlich angepisst über diese von den ÖR geförderte Misandrie.

      Antwort
    2. uepsilonniks Autor

      Nein, natürlich sind unter den Obdachlosen auch einige Frauen zu finden. In der Mehrzahl sind es zwar Männer, aber eben nicht ausschließlich.

      Ich meinte deren Wertschätzung und nicht dass ausschließlich Männer betroffen seien.

      Antwort
  3. Billy Coen

    Hmmmm… Gleichberechtigung und Gleichbehandlung… Also gerade vor dem ganz aktuellen Hintergrund des Weltfrauentages: wie wäre es denn, um mal im ganz Kleinen anzufangen, am männlichen Äquivalent ein ähnliches Buhei um männliche Belange zu veranstalten, wie es nunmehr ja schon seit Tagen im Vorlauf des Weltfrauentages um Frauenthemen gemacht wird. Wäre doch mal was Neues, den Männertag nicht wieder einfach nur entweder komplett zu ignorieren oder ihn, wie es in den letzten Jahren in Mode gekommen ist, gar als willkommenen Anlass für männerfeindliche bis männerverachtende „Witze“ zu missbrauchen.

    Gerade wenn dieser Scheiß dann auch noch von öffentlich-rechtlichen Medien kommt… Ist denen in ihrer ganzen Borniertheit schon einmal in den Sinn gekommen, dass sie einen nicht unerheblichen Teil des Geldes, mit dem sie ihre mal mehr mal weniger wertvollen Existenzen finanzieren, per Zwangsdekret aus den Taschen derer ins Rektum geblasen kriegen, über die sie sich dort selbstgefällig auslassen?

    Am Weltfrauentag wäre es schlicht undenkbar, in großen, landesweiten Medien frauenfeindliche Witzeleien kredenzt zu bekommen. Da werden stattdessen, um auf die Wichtigkeit des Tages zu verweisen, die immer gleichen alten Leiern gespielt. Letzte Nacht etwa bei der Tagesschau (Spätausgabe) mal wieder der Gender Pay Gap. Witzig dabei: die Moderatorin wies immerhin darauf in, dass dieser „zum Teil“ durch unterschiedliche Präferenzen bei der Berufswahl zu erklären sei. Das bleibt natürlich schön nebulös. Dass allein dieser Faktor schon einen sehr großen Teil dieses Gaps erklärt, blieb unerwähnt. Ebenso wie die zahlreichen anderen Einkommensrelevanten Faktoren, deren Berücksichtigung den Gap auf das Niveau statistischen Rauschens zusammenschmelzen lassen. Aber solche Informationen kann man sicher nicht von „seriösem Journalismus“ erwarten; schon gar nicht, wenn mal wieder einer der mittlerweile zahlreichen Tage im Jahr ansteht, bei dem die religiös anmutende Prozession der immerwährenden und allumfassenden Frauendiskriminierung und –opferrolle im Mittelpunkt steht.

    Und trotz all dieser penetranten, einseitigen Dauerbeschallung sind sich Feministinnen wie die kleine Maggy Strohdoofski (mal ganz frech von Djadmoros geklaut, die Namensverballhornung) sicher, dass die Belange von Frauen in der Öffentlichkeit unsichtbar gemacht, Frauen zum Schweigen gebracht werden und unsere ganze Gesellschaft nur auf Männer ausgerichtet ist. Wie viele Meter Stahlbeton müssen die Wände einer Filterblase eigentlich dick sein, um offensichtlich völlig ironiefrei zu einer derartigen Weltsicht zu kommen?

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Wäre doch mal was Neues, den Männertag nicht wieder einfach nur entweder komplett zu ignorieren

      Männertag 2016:

      Es gibt viele Themen, die die ARD zum Weltmännertag hätte aufgreifen können. Obdachlosigkeit zum Beispiel. Oder Selbstmord bei Jungen, Männern und Trennungsvätern. Dass Jungen in der Schule zurückbleiben. Geringere Lebenserwartung von Männern. All dies wurde von der ARD ignoriert, stattdessen nutzte sie ihre auch von Männern zwangsfinanzierten Ressourcen, um das männerfeindliche Konzept des „Mainsplaining“ vorzustellen…

      Zum Kotzen.

      https://uepsilonniks.wordpress.com/2016/11/26/feministische-diskursstrategie-mansplaining/

      Antwort
  4. Pingback: Aufruf zur Blogparade: Maßnahmen zur Gleichberechtigung | ☨auschfrei

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