Toxischer Feminismus

posen

Eine Szene aus „Terminator 3“, die ganz alltäglich ist für unsere Kultur: Die weibliche Hauptfigur demütigt die männliche Hauptfigur – John Connor – indem sie ihn wie einen räudigen Köter in einen Käfig sperrt. Ähnliches findet sich in der Neuverfilmung von „Emil und die Detektive“ durch die Öffentlich-Rechtlichen, ein Kinderfilm mit entsprechender Zielgruppe der Propaganda, bei welcher sich der Philanthrop Erich Kästner im Grabe umgedreht haben wird. Bei der ersten Begegnung zwischen Emil und seiner späteren Freundin und Verbündeten greift sie ihn an, wirft ihn zu Boden und hält ihn dort, indem sie ihren Fuß auf seine Brust setzt und aggressiv fragt, was er in ihrem Revier verloren habe. Ich merkte schon an, dass diese Femoperversion besonders unappetitlich ist, wo er sich nicht allein auf Erwachsene beschränkt, sondern auf Kinder ausgedehnt wird.

Was passiert hier? Es wird eine Überlegenheit der Frau gegenüber der männlichen Hauptfigur betont und zwar dadurch, dass sie ihn erniedrigt – dieses Muster findet sich häufig in den Medien. Das ist gleich in mehrere Hinsicht toxisch: Zum einen wird das männnliche Geschlecht als dasjenige dargestellt, gegen dass man Gewalt anwenden darf, ohne dass diese Konsequenzen hätte. Männer und sogar Jungs haben anders als Frauen kein Recht darauf, vor Gewalt geschützt zu werden. Die Gewaltausübung gegen Vertreter des männlichen Geschlechts bleibt ganz ohne Sanktionen. Er hat es wegzustecken, so wie Männer eben hart wie Kruppstahl und zäh wie Leder zu sein haben. Als Paradebeispiel hierzu kann man den Tritt in den Schritt eines Mannes heranziehen. Ein Hodentritt ist eine zutiefst schmerzhafte und zudem auch demütigende Angelegenheit. Ich kann aber gar nicht zählen, wie oft es mir schon als witzige Sache verkauft wurde, dass einem Mann zwischen die Beine getreten wurde, und das obwohl er einer von den „Guten“ war. Gegen Frauen gibt es keine Gewaltdarstellung, die als „witzig“ vermittelt wird. Gewalt gegen Männer und sogar Jungen wird toleriert.

Weiter wird dabei Frauengewalt verharmlost. Dass der Mann bzw. der Junge Opfer von Gewalt durch die Frau bzw. dem Mädchen wird, führt nicht dazu, dass die männliche Figur dadurch verletzt wird und dementsprechend auf Distanz geht. Der Mann nimmt ihre Gewalt hin und freundet sich dennoch mit ihr an, etwas, dass Männer und Kinder, die Opfer von Frauengewalt werden, sicherlich nicht erquickt aufnehmen. Und hier haben wir schon den ersten Widerspruch: Wenn die Frau stark und potent ist – wie vom Feminismus postuliert -, würde das nicht bedeuten, dass ihre Gewalttätigkeit harmlos ist und einfach ohne Konsequenzen hingenommen werden kann.

Der zweite Widerspruch ist aber noch besser. Man stelle sich vor, eine erwachsene Frau würde Gewalt gegen ein Kind ausüben. Es wird deutlich, dass ein solches Arrangement schwerlich dazu geeignet ist, die Täterin in dem Fall als „starke und überlegene“ Figur darzustellen, denn ein Erwachsener ist einem Kind generell überlegen. Sie würde vielmehr ein ziemlich schäbiges Bild abgeben, was auch zeigt, wie unterschiedlich die Wahrnehmung zwischen Kindern, Frauen und dem entsorgbaren Geschlecht ist. Wer Gewalt gegen Kinder und Frauen ausübt, sieht ganz und gar nicht gut aus – im Gegenteil. Zurück zu unserem Beispiel mit der Frau in Film und Fernsehen, die ihren Partner erniedrigt und gegen ihn Gewalt ausübt: Ihre „Größe“ und Überlegenheit basiert auf der Annahme, dass der Mann der Frau generell überlegen ist! Denn wenn man davon ausgehen würde, dass der Mann wie ein Kind der Frau unterlegen ist, könnte die weibliche Figur nicht als besonders stark erscheinen, sich nicht in dem Ruhm sonnen, einem Mann überlegen zu sein und ihn zu demütigen. Das hat was von einer veritablen Doppelbindung: Das feministische Giftseelchen erfreut sich an der Frauengewalt gegen den Mann, frohlockt über den Triumph des Weibchens über das Männchen, muss aber zugleich zumindest unbewusst die Pille schlucken, dass in einem generellen, alltäglichen Sinn, in der Vorannahme der Mann der Größere, der Überlegene ist. Das ist in sich widersprüchlich, verdreht, also: toxisch, und zwar – wenn auch nicht ausschließlich – für genau jene Feministen, die diesen Feminismus verinnerlicht haben. Wen wundert es da noch, dass Femischistinnen geradezu sprichwörtlich humorlos sind?

Diese in sich widersprüchliche Doppelbindung findet sich im gesamten Feminismus: Zum einen wird die starke Frau beschworen, die für Chefposten und Militär geeignet ist, auf der anderen Seite muss sie mit Quotenkrücken dorthin befördert werden, denn zugleich wird die Frau als so unendlich schwach angesehen, dass sie nicht „Nein“ sagen kann und selbst vor männlichen Blicken beschützt werden muss, und dementsprechend männliches Glotzen unter Strafe gestellt wird, was nebenbei auch alles über die Macht aussagt, die Feministen im Matriarchat – dem real existierenden „Patriarchat“ – innehaben.

Eine Untersuchung über Feministinnen ergab, dass diese in zwei große Gruppen gespalten sind: Die eine leugnet, dass es im Feminismus sowas wie Hass auf Männer gibt, die andere Gruppe ist der Ansicht, Männer hätten ihn verdient. Deswegen wird es vermutlich auch nie eine feministische Auseinandersetzung mit Männerhass geben, da die eine Gruppe ihn als folgerichtig hinnimmt und die andere sich schlicht weigert, ihn als konstituierendes Element des Feminismus‘ wahrzunehmen. Als Paradebeispiel lässt sich hierzu das „Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“ – SCUM – heranziehen. Männerhasserinnen führen es als Theaterstück auf und ergötzen sich an so „schönen“ Zitaten wie dass Männer eben nicht zur Empathie fähig sind, gefühlloser Glotzmist, wandelnder Misthaufen, im Niemandsland zwischen Affe und Mensch stehen geblieben … und stellen nicht in Frage, dass es sich hierbei um blütenreinen Faschismus handelt, der direkt an den Holocaust der Nazis anknüpft inklusive Gaskammern. SCUM ist aber noch in anderer Hinsicht bemerkenswert, da er verräterisch ist zu der Frage, ob Männer diesen Hass verdient haben. Denn die Autorin entwirft ein utopische, männerfreie Gesellschaft, in welcher alle anfallenden, unangenehmen Arbeiten von Maschinen erledigt werden! Hier hat Solanas ähnlich wie der Giftbeutel Laurie Penny die für Femischisten bemerkenswerte Einsicht, dass Arbeit weder Karriere noch Selbstverwirklichung bedeutet sondern Mühsal und Leid. Was in Zukunft Maschinen erledigen sollen, wird heute von Männern ausgeübt, die die tödlichsten, entbehrungsreichsten, schlauchendsten, kurz: leidvollsten Arbeiten übernehmen – und Frauen profitieren davon; davon, dass sie selbst von den härtesten Arbeiten befreit sind aber zugleich die Früchte dieser Arbeiten genießen und nutzen dürfen.Grafik-Berufe-gefaehrlich-DW-Reise-Berlin

Damit ist auch die Frage beantwortet, ob Männerhass berechtigt ist, denn diese Männer nehmen als Väter dieses Joch auf sich, da sie sich aus Liebe zu ihren Kindern heraus wünschen, dass diese es gut haben. Gelungene Männlichkeit zeichnet sich nicht durch Gewalt oder Frauenunterdrückung aus, sondern dadurch, dass sie in selbstloser Weise für die ihren sorgen, also vielmehr Dankbarkeit verdient haben. Der Mann ist kein Frauenunterdrücker sondern ein Frauendiener, war es immer schon, was hier nochmal behandelt werden wird. Und damit ist auch klar, dass es dem Mann überhaupt nichts bringt, dass er die „institutionelle Macht“ innehat, wie Femischisten klagen, denn der Frauendiener in einer Machtposition ist nicht nur ein Diener der eigenen, individuellen Familie gegenüber sondern genauso der kollektiven Frau gegenüber: Männer machen keine Männerpolitik, sondern Frauenpolitik …und Frauen machen noch mehr Frauenpolitik.

Wobei sich die Frage stellt, ob eine Frauenpolitik, die Frauen ins lebenslange Arbeiten zwingt, tatsächlich „Frauenpolitik“ ist. Diese Entscheidung wird von einer kleinen, nicht repräsentativen Elite gefällt, die wie Simone de Beauvoir im universitären Elfenbeinturm sitzt. Sie führen wenig wirklich leidvolle Arbeiten aus, sondern sind in „Amüsierberufen“ unterwegs; es sind keine Arbeiterinnen.

Die Haltung also, dass Männer den feministischen Hass verdient haben, ist genauso falsch wie die Haltung, wonach Farbige Rassismus verdient haben. Sie baut auf einer Lüge auf und was auf einer Lüge aufbaut, ist ebenfalls krank also toxisch. Dieses Gift bringt dann auch nichts Gutes hervor, im Gegenteil: Er vergiftet die Beziehung zwischen Geschlechtern, zerstört Familien und macht mit seinem Geschlechterrassismus nicht mal vor Kindern halt. Eine Politik aber, die bereits männliche Kinder sabotiert, wie etwa mit der Benachteiligung der Jungs in den Schulen, wird dieser vom toxischen Feminismus befallenen Gesellschaft noch mal böse auf die Füße fallen.

Zurück zur toxischen Feministin, die sich entweder am Männerhass, an der Erniedrigung des Mannes durch eine „Powerfrau“ erfreut, oder aber diesen Hass einfach nicht zur Kenntnis nimmt: Sie müsste zum einen anerkennen, dass es einen feministischen Hass gegen Männer gibt, zum anderen aber auch, dass Männer ihn nicht verdient haben – ganz im Gegenteil. Beide Voraussetzungen aber würden dazu führen, dass die Feministin keine Feministin mehr ist, was einer Heilung gleichkommt.

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10 Gedanken zu „Toxischer Feminismus

  1. Mario

    Sie würde vielmehr ein ziemlich schäbiges Bild abgeben, was auch zeigt, wie unterschiedlich die Wahrnehmung zwischen Kindern, Frauen und dem entsorgbaren Geschlecht ist. Wer Gewalt gegen Kinder und Frauen ausübt, sieht ganz und gar nicht gut aus – im Gegenteil.

    Und auch hier muss man zwischen Jungen und Mädchen unterscheiden.
    Im Großen und Ganzen muss man natürlich sagen, dass Gewalt in der Kindererziehung mittlerweile recht verpönt ist, auch wenn die Gewalt von der Mutter ausgeübt wird. (Die man aber, ebenso wie bei häuslicher Gewalt gegen ihren Mann, seltener als Täterin wahrnimmt.)

    Zumindest nach meinem Eindruck wird Gewalt nach wie vor eher toleriert, wenn sie von Frauen gegen Jungen ausgeübt wird.
    Gewalt gegen Mädchen ist grundsätzlich ein No-Go. Wenn aber die liebende, fürsorgliche
    Mutter ihrem Jungen den Hintern versohlt, dann wird er es schon verdient haben, der kleine Rabauke. (Wobei Rabauke, auch wenn es manchmal liebevoll dahergesagt wird, an sich ja schon ein negativer Begriff ist, mit dem nur die Jungen tituliert werden.)

    Antwort
  2. Thomas

    Danke für den guten Text.

    Der darin von Dir als Paradebeispiel angeführter Tritt zwischen die Beine eines Mannes ist für für mich Sinnbild des toxischen Feminismus. Der Tritt ist heutzutage – anders als noch als vor 15, 20 Jahren – allgegenwärtig. Doch für mich am überraschendsten ist dabei der Umstand, dass „der Tritt“ von Männern wie von Frauen vollkommen widerspruchslos akzeptiert wird. Keine Empathie, kein Mitgefühl, kein Nachdenken über die physischen und psychischen Konsequenzen – beim Betroffenen UND beim Zuschauer.

    Aber es wird noch schlimmer. Filme, wie „der Antichrist“, „die Misantrisstinnen“ oder „the revenant“, die auf großen – mit Steuergeldern finanzierten – Filmfestivals wie der Berlina laufen, zeigen ohne irgendein Störgefühl ausgiebig und explizit die Kastration eines Mannes – durch Frauen! Ob das bei einer Amputation einer weiblichen Brust durch einen Mann – aus reinem Sadismus/oder auch „nur“ aus Rache – wohl genauso widerspruchsfrei die verantwortlichen Gremien passieren würde?

    Mittlerweile bin ich richtiggehend angeekelt von der Doppelmoral in unserer Gesellschaft und diesem expliziten Männerhass allerorten. Und so ist auch meine Toleranz für die öffentliche Demütigung von Männern bspw durch den Tritt zwischen die Beine bei Null.

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  3. wer denken kann ist klar im vorteil

    An einem Punkt muss ich widersprechen, oder vielmehr, ergänzen.
    „Eine Politik aber, die bereits männliche Kinder sabotiert, wie etwa mit der Benachteiligung der Jungs in den Schulen, wird dieser vom toxischen Feminismus befallenen Gesellschaft noch mal böse auf die Füße fallen.“
    Es fängt schon an den Kitas an.
    Für soziale Fähigkeiten, begriffliches Denken, Abstraktionsfähigkeit, komplexere Problemlösungsfähigkeiten ist die Phase rund um das SPRECHEN LERNEN extrem wichtig.
    Was sich so ungefähr ab 3 Jahren plusminus einem halben Jahr abspielt, wenn man die Kinder „artgerecht hält“.
    Ab hier können sich Kinder detaillierter äußern, d.h. sie müssen nicht mehr schreien, weinen, oder mit dem Fuß aufstampfen, um sich bemerkbar zu machen, Bedürfnisse oder Ängste zu äußern, usw., sondern können sich allmählich verbal und damit differenzierter mitteilen, Dinge, Handlungen, Kausalitäten benennen usw.. Laute und Körpersprache werden großteils durch Wörter und ganze Sätze ersetzt.
    Und umgekehrt, sie verstehen Erklärungen, Mitteilungen, Wünsche oder Warnungen anderer Menschen zunehmend besser.
    Sie fordern auch Erklärungen, fragen oft „warum“, sie können ihre Neugier und kompliziertere Sachverhalte verbal formulieren, und auch verbale Erklärungen besser verstehen; obwohl Kleinkinder oft komplexere Sprache (jenseits von Dreisilbensätzen) schon verstehen können, ist das ein Meilenstein, darauf auch differenziert, also mittels eigenem Sprechen, antworten zu können. Das trägt stark zur Persönlichkeitsbildung und zum Lernverhalten bei, wenn man benennen, formulieren, widersprechen, fragen, in Frage stellen oder begründen kann.
    Das Kommunikationsverhalten wird differenzierter, weniger „binär“.
    Und mit diesen Quantensprüngen beginnt auch das abstraktere Denken und das abstraktere Einordnen der Umwelt, das Verständnis komplexerer Sachverhalte, das differenziertere Beurteilen fremden und eigenen Verhaltens oder komplizierterer Funktionszusammenhänge, wie Werkzeuge, Maschinen, Verkehr und tausend anderer Sachen aus ihrer Lebensumwelt.
    Man geht traditionell davon aus, das vom 3. bis 6. Lebensjahr, also vom Beginn des aktiven Spracherwerbs, die verstandesmäßigen Grundlagen entstehen, um sinnvoll am Schulunterricht teilnehmen zu können.
    Wenn man hier die Entwicklung der Kleinkinder stört, und sei es nur, dass man sie nicht sprachlich einbezieht, mundtot macht, indem man Sprache nur als Waffe gegen sie einsetzt, dass man ihre Neugier und ihre Lernfreude durch Einschüchterung oder durch Ignoranz verkümmern lässt, dass man aus ideologischen Gründen nicht für sie, sondern gegen sie arbeitet ( was die Kinder auch emotional mitbekommen), dann legt man den Grundstein für späteres Lernversagen, „Bildungsferne“, Stumpfsinn und neurotisches Verhalten in der „Schullaufbahn“.
    Und meine Aussage dazu: Genau das machen Erzieherinnen gelegentlich. Weil auch Frauen, listen and believe!, mitunter neurotische, sadistische Arschlöcher sind, die sich gern an schwächeren Opfern abreagieren.
    Und Feminismus systematisiert das auch noch unter der Flagge der „Mädchenförderung“, die keine Förderung der Màdchen, sondern eine Entwicklungsbehinderung der Jungen, also STRAFBARE KINDESMISSHANDLUNG ist. *1
    Ist ja nur logisch: Kompetenzbereiche, über die Frau nicht verfügt (dank „patriarchaler Unterdrückung“, Lernfaulheit, Delegierung schwieriger Aufgaben an Männer, was auch immer) kann sie auch nicht an Mädchen weitergeben, schon gar nicht nicht an Jungen.
    Was bleibt: „emotionale Intelligenz“, endloses Geschwafel, Mobbing und Misshandlung von Jungen, die typisch weiblich konnotierten „sozialen Fähigkeiten“, die der Feminismus systematisch verabsolutiert.
    Jungen verkümmern lassen, Mädchen „verprinzessisieren“ bis zum Abi. So braucht man sich nicht wundern, dass insgesamt bis hin zum Studienbeginn das Bildungsniveau im Sinne von Fähigkeit zum eigenständigen, folgerichtigen, komplexe Zusammenhänge verstehenden Denken permanent absinkt in den letzten 20-30 Jahren. Die Bildung wird „weiblicher“, ohne dass Mädchen tatsächlich mehr können als früher, man hat nur dafür gesorgt, dass Jungen hinter sie zurückfallen.
    Seltsamerweise wird Frauen dieser Bereich der frühkindlichen Erziehung nahezu widerspruchslos zugestanden, unabhängig von tatsächlicher Kompetenz, einfach qua vagina, und seltsamerweise hat der Feminismus hier rein gar nichts gegen überkommene Rollenverteilungen, und das hat „gute“ feministische Gründe:
    Erstens, Frauen behalten hier ihre abgeschottete Nische, in der sie die frühkindliche Sozialisation entscheidend mitformen können, in welche Richtung auch immer. D.h. auch, besonders Feministinnen können hier nahezu unbemerkt die Kinder zu Versuchskaninchen oder gar zu Opfern ihrer teils ziemlich abstrusen, alles „männliche“ abgrundtief verachtenden Theorien zu machen. Besonders, wenn sie schon mit dem erwachsenen „Männlichen“ nicht klar kommen, diskurs-, kompromiss- und beziehungsunfähig mit allem sind, was nicht feministisch umerzogen , also „toxisch männlich“ ist.
    Zum Zweiten, wenn frau es ernst meinen würde mt dem Abbau von Rollenklischees vor Allem im Berufsleben, müssten ja auch in diesem Bereich der Erziehung traditionelle Zuweisungen, also hier Frau zu Kinderaufzucht, abgeschafft werden. Dann könnten sich aber dumme, sozial inkompetente, intellektuell unterkomplexe Fauen nicht mehr automatisch in diese Nische flüchten, wenn ihnen grad kein anderer Beruf zusagt. Dann müssten z.B. 50% der Frauen in diesem Bereich ihre weiblichen Erbhöfe verlassen, und statistisch gesehen früher oder später das tun, was Feminismus permanent fordert: In Männerdomänen vorstoßen. *2
    Doch oh weh, hier wartet oft anstrengende Arbeit, die häufiger, als vielen Prinzessinnen lieb ist, ergebnisorientiert ist und wo sich mangelhafte Ergebnisse nur begrenzt schönschwafeln lassen.
    Sicher gibt es da auch Männerberufe, wo das geht, und genau in dese drängt ja auch die „neue Frau“ verstärkt, zumindest, wenn sie eine feministische Erbsenprinzessin ist.
    Ich denke hier an Politik, Soziologie, Kirchen, Werbewirtschaft, Unternehmensberatung, „kreative“ Berufe überhaupt, Gleichstellungsbeauftragte und Genderprofessorin verstehen sich ja eh von selbst. Im Grunde alle ideologischen Schwafelberufe, wo man den Leuten kontrafaktisch irgendwas als erfolgreich „verkaufen“ soll, was es bei sachlicher Betrachtung meist nicht ist.
    Und todsicher kommt dann das Narrativ, das Patriarchat würde hier Frauen systematisch ausschließen. Ja sicher, nur schwafeln, tratschen und sich als Opfer gerieren, sind in vielen klassischen Männerberufen Ausschlusskriterien, aber nicht, weil damit „die Frauen“ ausgeschlossen werden sollen, sondern weil traditionell ein überwiegender Anteil der bezahlten Arbeitszeit konkrete Ergebnisse erzielen soll, sonst wird es nämlich nichts mit dem fertigen Produkt und somit der Grundlage des Unternehmensgewinns.
    Ich denke hier an Bauberufe, Handwerk, Naturwissenschaften, Automobilgewerbe etc.(das „Kriegshandwerk“ lasse ich mal außen vor).
    Hier werden unproduktive/unfähige Leute verhältnismäßig oft ausgesiebt im Laufe der Zeit, was konkret faule, unfähige, aber „kommunikativ sonderbegabte“ Feministinnen natürlich „patriarchalisch ausschließt“, und wenn nicht ausgesiebt wird, was zugegebenermaßen auch unfähige Männer bevorteilen kann, dann herrscht in diesem bestimmten Bereich eben ein Missstand.
    Diesen Missstand will Feminismus aber nicht beheben, etwa, indem unfähige Männer durch fähigere MENSCHEN ersetzt werden sollen, sondern indem mit dem Verweis auf inkompetente Männer die Inkompetenzmenge gedoppelt wird, indem man per Quote und Bevorzugung bei Bildungsabschlüssen den unfähigen Männern nun noch unfähige Frauen an die Seite oder auf’s Dach stellt!

    Zurück zum Erziehungs-und Schulbildungssystem, jetzt kommen die Kinderchen, also die toxischen Vergewaltiger in spe und die genialischen konflikt- und argumentationsunfähigen Prinzessinnnen mit ca. 20 Jahren an die Unis, und sind perfekt für den „Nürnberger Trichter“ zugerichtet, wie der fordistische Lehrling für’s Fließband in der Fabrik.
    Jetzt sind sie bereit, Genderdogmen, postmoderne Theorien und die Alternativlosigkeiten der „marktkonformen Demokratie“ auswendig zu pauken, und später z.B. in der Berufslaufbahn in Medien, Politik oder Werbeagenturen fehlerfrei aufzusagen.
    Dafür gibt es dann für Feministinnen und Schoßhündchen und andere angebliche „QuerdenkerInne “ oder gar „RebellInnen“ immer noch privilegierte Posten an Unis, in Verwaltungen oder in der Politik, wenn sie nun so gar nicht für irgendwas Konkretes zu gebrauchen sind, Hauptsache, sie können irgendwie die ideologische Linie fehlerfrei herausplärren. Das reicht immer noch für „Beauftragte/n für Irgendwas“, irgendwie so zwischen Ministeramt, StaatssekretärIn oder ProfessorIn.
    Ex-DDR-Bürger dürften das auch noch gut kennen.
    Im Realsozialismus hat man das wenigstens ehrlicherweise gleich eigens Parteisekretär oder Politkommissar genannt.
    Ein dritter Effekt der Benachteiligung von Jungen und gleichzeitigen Unterforderung von Mädchen ist für feministische Topkarrieren allerdings uneingeschränkt positiv, wie für alle totalitären Strategen: Dummes Volk regiert sich gut!
    Und wenn man möglichst überall inkompetente Frauen, überhaupt inkompetente Menschen in lukrative Entscheidungspositionen hieven will, ist es wesentlich einfacher, wenn man/frau dem regierten Pöbel eine gewisse systematische Verdummung angedeihen läßt, und damit fängt frau am besten schon ganz früh an, da kann frau am meisten kaputt machen.
    Außerdem bringt das das dann wieder neue Arbeitsplätze in den sozialen Kümmerberufen, um das kaputtgemachte Menschenwesen irgendwie wieder in äußerlich erträgliche Formen zu biegen.
    Es passt schon Alles irgendwie zusammen, postmodern/postlinks gesehen.

    Antwort
  4. wer denken kann ist klar im vorteil

    Fußnoten:
    *1
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kindesmisshandlung
    Auszüge:
    „Kindesmisshandlung kann verstanden werden als eine nicht zufällige, bewusste oder unbewusste, gewaltsame, psychische oder physische Schädigung, die in Familien oder Institutionen (beispielsweise Kindergärten, Schulen, Heimen) geschieht, die zu Verletzungen, Entwicklungshemmungen oder sogar zum Tod führt und die das Wohl und die Rechte eines Kindes beeinträchtigt oder bedroht (nach SchBast[1]).“
    „Von emotionaler Misshandlung wird gesprochen, wenn das Kind dauerhaft feindliche Zurückweisung, Entwertung, Verspottung, Drohung, Liebesentzug oder Isolierung erfährt und sich nicht menschenwürdig entfalten kann. Andererseits stellen auch unangemessen kontrollierendes Verhalten, Verwöhnen oder das Drängen des Kindes in eine überfordernde Rolle als Partner- oder Elternteilersatz (Parentifizierung) emotionalen Missbrauch dar. “

    „Folgen im Erwachsenenalter
    Psychische Belastungen und Stress in der Kindheit wie z. B. Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch oder auch das Miterleben von Krieg und Naturkatastrophen können psychische Störungen im Erwachsenenalter (z. B. affektive Störung oder Angststörung, Persönlichkeitsstörung, Essstörung, Schizophrenie, Substanzmissbrauch), aber auch Veränderungen im Immunsystem, im neuroendokrinen System oder in zentralnervösen Strukturen (Hippokampusvolumen) zur Folge haben.“

    https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gewalt/kindesmisshandlung/
    Auszüge:
    Kindesmisshandlung kann bereits dort beginnen, wo Kinder durch Strafen, Klapse, Überforderung oder Liebesentzug geschädigt werden. Diese Schädigungen können sowohl durch Handlungen (wie bei körperlicher und seelischer Misshandlung) als auch durch Unterlassungen (wie bei Vernachlässigungen) zustande kommen und haben immer Langzeitfolgen. Sie ereignen sich überwiegend innerhalb der Familie oder der Lebensgemeinschaft, aber auch in Kindergärten, Schulen und ähnlichen Einrichtungen.

    „Psychische Misshandlungen („seelische Gewalt“) sind alle Äußerungen oder Verhaltensweisen, die Kinder und Jugendliche ängstigen, sie herabsetzen, terrorisieren, isolieren oder überfordern und ihnen das Gefühl eigener Wertlosigkeit vermitteln. Hierzu gehören sadistische „Erziehungs“-Methoden (beispielsweise das Kind stundenlang in eine dunkle Kammer einsperren) und seelische Grausamkeit, ebenso aber auch scheinbar harmlosere Formen der Ablehnung und psychischen Bestrafung, etwa die ständige demütigende Bevorzugung eines Geschwisterkindes, die Isolierung des Kindes oder die Bestrafung mit andauerndem Liebesentzug. Seelische Gewalt ist ebenso grausam wie Schläge, wenn nicht sogar schlimmer, da sie nicht so sichtbar ist und daher nicht so wahrgenommen werden kann wie andere Formen der Kindesmisshandlung. Außerdem ist sie Teil aller Misshandlungsformen und deshalb auch die häufigste Form von Gewalt gegen Kinder: Körperliche Gewalt und Vernachlässigung bedeuten immer auch seelische Gewalt! „Elterliche Gewalt“ statt „elterlicher Sorge“ ist in vielen Familien immer noch Realität.“

    „Kindesvernachlässigung bedeutet, dass Kinder die für ihre körperliche und seelische Entwicklung unbedingt notwendige Zuwendung, den Schutz und die Fürsorge nicht oder nicht in ausreichendem Maße erhalten und dadurch geschädigt werden. Auch die „bloße“ Vernachlässigung kann für Kinder tödlich sein.“

    „Bei Vernachlässigung lassen sich verschiedene Formen unterscheiden:
    – Körperliche Vernachlässigung, beispielsweise unzureichende Versorgung mit Nahrung, Flüssigkeit, sauberer Kleidung, Hygiene, Wohnraum und medizinischer Versorgung.
    – Kognitive und erzieherische Vernachlässigung, beispielsweise Mangel an Konversation, Spiel und anregenden Erfahrungen,
    [ANMERKUNG: Das habe ich in einer Berliner Kita als Helfer 9 Monate selbst beobachten müssen, das bleibt leicht unter dem Radar des Kollegiums, weil es ziemlich leicht subtil, aber wirksam zu bewerkstelligen ist. Dann ist der Junge nach einer Weile halt „speziell“; am ehesten fällt die Verhaltensänderung noch aufmerksamen Eltern auf, z.B. wenn das Kind plötzlich ohne erkennbaren Grund nicht mehr in die Kita will], fehlender erzieherischer Einfluss auf unregelmäßigen Schulbesuch [Anmerkung: oder Kitabesuch], fehlende Beachtung eines besonderen und erheblichen Erziehungs- oder Förderbedarfs.
    – Emotionale Vernachlässigung, beispielsweise fehlende Wärme in der Beziehung zum Kind, fehlende Reaktion auf emotionale Signale des Kindes.
    […]

    Rechtliches:
    https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__171.html
    https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__225.html
    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1631.html

    Ein ganz klein wenig offtopic, aber nur ein wenig, wo wir gerade bei Feminismus und Rechtsthemen sind:
    https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__241a.html

    https://www.kinderrechtskonvention.info/erziehungsziele-bildungsziele-3645/

    :Artikel 29
    (1) Die Vertragsstaaten stimmen darin überein, dass die Bildung des Kindes darauf gerichtet sein muß,
    die Persönlichkeit, die Begabung und die geistigen und körperlichen Fähigkeiten des Kindes voll zur Entfaltung zu bringen;“
    (2)[…] “
    In Deutschland muss man wohl, die tatsächliche Ausgestaltung der Kinderrechte betreffend, Textstellen mit „Kind“ durch „Mädchen“ ersetzen!

    Antwort
  5. wer denken kann ist klar im vorteil

    *2
    Sehr bemerkenswert, wie hier eine „linke feministische Pädagogin“ ausgerechnet einen Mann des Katholizismus als um Jahrhunderte aufgeklärter Erscheinen lässt, was Frühpädagogik und Geschlechterklischees angeht.
    Ein Sahnehäubchen, das man sich auf der Zunge zergehen lassen muss:
    „ErzieherIn.de:
    Was spricht unter dem Gesichtspunkt der Geschlechtergerechtigkeit für und was gegen eine Beteiligung von Männern an der frühpädagogischen Basisarbeit in Kitas?

    Heidi Keller:
    Wir müssen uns entscheiden, aus welcher Perspektive wir gesellschaftliche Situationen betrachten wollen – und in dem hier zur Debatte stehenden Zusammenhang nehme ich die Perspektive der Kinder ein. Geschlechtergerechtigkeit ist, glaube ich, kein Wert, der für Kinder in der Kita wichtig ist – da geht es eher darum, dass genügend Personen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.“

    Umpf!!! Also Geschlechterdiskriminierung gegen Jungen ist für eine hochangesehene feministische Pädagogin nicht nur vernachlässigenswert, sondern sogar wünschenswert! Denn perverserweise bedeutet diskrimnierende Behandlung von Jungen im Kleinkindalter für sie, „die Perspektive der Kinder“ einzunehmen.
    Ich bin seit meiner Zeit als Kitahelfer, die bei mir einen krassen Paradigmenwechsel über das, was die Linke in Deutschland heute darstellt, auslöste, der Meinung, dass der real existierende Feminismus ein Verbrechen, organisierte Kriminalität, und eine Verschwörung gegen die Verfassung ist. Politik und Justiz scheinen hier aber aus irgendeinem Grund völlig blind zu sein, sonst wäre jemand wie diese Frau, die an einer herausragenden Position der Pädagogik zu stehen scheint, schon längst wegen Billigung von und Aufforderung zu Straftaten angeklagt worden, zumindest hätte ihre Karriere beendet sein müssen, wie das für Männer ja schon für einen falschen Blick oder eine scherzhaft gemeinte, aber als unlustig empfundene Bemerkung über „Dirndl ausfüllen“ o.Ä. gelten soll.
    Aber Kinder, wenn männlich, haben bei den selbsternannten Progressivenkaste in diesem unseren Lande (nicht völlig überraschend) keine Lobby, außer auf dem Papier, welches bekanntlich geduldig ist.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Ich bin für mehr Männer in der Betreuung. Tatsächlich ist der einzige Grund, warum ich Männerquoten in diesem Bereich ablehne, der, dass ich Quoten generell ablehne.

      Antwort
      1. wer denken kann ist klar im vorteil

        Ja, das sollte jetzt auch kein Plädoyer für Quoten sein, sondern der Hinweis, dass QuotenbefürworterInnen da so einen blinden Fleck der Inkonsequenz haben.
        Manche sind eben gleicher als Andere.
        Auf der anderen Seite, es gibt durchaus sehr viele Frauen, ob Mütter oder Erzieherinnen, die Männer als potentiell wertvoll ansehen in diesem Bereich.
        Weil sie eine gute Ergänzung sein können, weil sie mitunter andere Erfahrungen im Leben oder Berufsleben mitbringen ( wie sollen denn anders Kenntisse und Fähigkeiten aus Männerdomänen an kommende Generationen von Mädchen vermittelt werden, wenn Frauen und besonders Feministinnen diese tunlichst vermeiden oder durch Quoten relativieren?),
        weil immerhin einige Kinder noch Väter oder männliche Bezugspersonen haben, auf die Kinder mitunter positiv reagieren, weil man so in der Kita den Kindern ein respektvolles, faires konstruktives Geschlechterverhältnis vorleben kann, statt Einseitigkeit, wo es um Erfolg in der Sache geht, nicht um Geschlechterkrieg, d.h. gelebte Gleichberechtigung.
        Als ob das erst am St.-Nimmerleins-Tag möglich wäre, nachdem alle Führungspositionen restlos an Quotenfrauen vergeben worden sind.
        Letztendlich lernen Kinder viel mehr durch gute Vorbilder, als durch abstrakte ideologische oder moralische Glaubenssätze.

        Ich finde halt, es sollte die Kompetenz entscheiden, und die haben in dem Fall weder Frauen noch Männer allein gepachtet.
        Aber es ist halt ein beliebtes femininistisches Stereotyp, Frauen wären per se empathisch, sozial und kommunikativ, und Männer das genaue Gegenteil.
        Icn fand es auch teilweise während dieser Maßnahme nervend, wie mir von Manchen von vornherein die Rolle „Mann für’s Grobe“ nahegelegt wurde, ob ich nicht mal Schulhofaufseher in der Mittelstufe ausprobieren wolle, d.h. eine Art Schulhofpolizist oder Streetworker für bereits kleinkriminelle Jugendliche, was anscheinend kaum ein Mensch machen will.
        Dabei war der erklärte Zweck der Maßnahme, die Eignung für eine Umschulung zum Erzieher zu bewerten, als eine Art Praktikum.
        So sind halt die Stereotypen, Männer haben, wenn, im Grenzbetreich von Gewalt und Kriminalität Kanonenfutter zu sein, „Hart wie Kruppstahl“ usw.
        Dass Männer grundsätzlich einfühlsam und sensibel nicht nur sein können, sondern in der Regel auch sind, wenn sie nicht von Anfang an auf Rambo oder Gewaltopfer getrimmt werden, also menschliche Wesen sind, passt einfach nicht ins Weltbild, besonders des Feminismus, der ja angeblich althergebrachte Klischees bekämpft.
        Ich bin aber inzwischen der Ansicht, Feminismus will gar nicht den „neuen Mann“, sondern je nachdem den rückgratlosen Jasager oder den harten Helden, der für Frau die Kastanien aus dem Feuer holt. Wie in der guten alten Zeit die Damen des Adels.
        Ich meine, Männer können sowohl sensibel als auch hart sein, wie sonst könnten sie seit Jahrhunderten der dumme August in der Institution Ehe sein, eine Art Flaschengeist aus 1001 Nacht, und trotzdem mehrheitlich NICHT der zeternden, maßlosen Gattin den Hals rumdrehen?
        Da muss doch irgendwie viel Sensibilität und Selbstverleugnung vorhanden sein beim „toxischen Geschlecht“ ?!

        Antwort

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