Brief eines Scheidungskinds an alle Mütter, die ihre Kinder ohne Vater erziehen wollen

NEIN, mein Vater hat mich nicht hinterhältig manipuliert. Ich bin einfach nur eine moderne 16-jährige Teenagerin, die das Gefühl hat, dass KEIN MENSCH (und offenbar ganz besonders die Frauen) eigentlich eine Ahnung hat, was für einen riesigen Bockmist ER SIE ES in der Diskussion um das gemeinsame Sorgerecht von sich gibt.

Ich bin ein Scheidungskind und hab all das, wovon hier offensichtlich ahnungslos gesprochen wird, durchgemacht und gefühlt. Man bekommt das Gefühl, hier wird nicht über einen lebenden, atmenden und vor allem sensiblen und fühlenden kleinen Menschen geredet, sondern mehr über einen Preis, den es zu gewinnen gilt.

Das ist etwas vollkommen Unmögliches, denn, wenn ich das mal so erwähnen darf, Jahrhunderte lang haben sich die Frauen beschwert, verkauft oder verlost zu werden und kein Mitspracherecht zu besitzen und ganz genau das tun Sie gerade mit Ihrem Trennungskind.

Dass das Kind alleinig der Mutter zugesprochen wird, ist einer der verheerendsten Mythen des 21. Jahrhunderts, denn er richtet mehr Schaden an als manche wahrnehmen.

Weiterlesen in der Huffington Post

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