Hin zu einer maskulistischen Filmkritik: „Criminal Squad“ – eine Liebeserklärung an harte aber liebevolle Männer

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Tochter und Vater getrennt durch einen Maschendrahtzaun, der für die unüberwindliche, matriarchale Macht steht, die sich zwischen sie stellt.

Verschiedene Rezensenten giften zu dem Film, er sei „frauenfeindlich“ und auch die feministisch verseuchte Wikipedia macht ihn nieder. Dabei besteht der Film den „Bechdel-Test“ und trägt damit das feministische Gütesiegel. Aber dass der Film Feministen nicht gefällt, ist verständlich. Denn der Film ist nicht nur eine beinahe frauenfreie Veranstaltung harter, kerniger, kampferprobter, der Elite zugehörigen Kerle mit militärischer Vergangenheit, zudem werden diese Musterbeispiele angeblicher toxischer Männlichkeit nicht mal als Musterbeispiele toxischer Männlichkeit vorgeführt – ganz im Gegenteil. Und nicht nur das: Weiterhin begeht er einen ganz besonderen Fauxpas indem er matrifokale Herrschaftsverhältnisse anprangert, also dass Mütter an der Macht sind, was entgegen dem frauenverherrlichenden Mythos nach nicht ins Paradies sondern in die Tyrannei führt.

Die Hauptprotagonisten sind Elitekämpfer. Es sind harte Männer, die exzellent im kämpfen mit allen Arten von Schusswaffen sind, es sind muskelbepackte, einschüchternde Typen. Es sind Soldaten die bereits gemeinsam gedient haben, die erfahren sind. Es stehen sich also Elite auf der Seite des Verbrechens und Elite auf Seite des Gesetzes gegenüber. Frauen gibt es nicht in der Truppe.

Auch nimmt der Film keine einfache Einteilung zwischen Gut und Böse vor, wie man sie oft in Hollywood findet, sondern sowohl die Gesetzlosen als auch die Gesetzeshüter sind auf ihre Weise „gut“ und Sympathieträger. Der Film präsentiert nur eine einzige Figur, die man als unsympathischen Bösewicht abtun kann: Eine Frau. Schon allein das macht aus „Criminal Squad“ einen absoluten Ausnahmefilm. Moralisch verwerfliche Frauen haben in der Filmkultur Seltenheitswert, und wenn sie doch mal auftreten dann gibt es immer einen Mann, der ebenfalls zu den „Bösen“ zu rechnen ist, und in dessen Schatten sie steht, der noch schlimmer, noch hassenswerter ist.

Nicht nur der Beginn des Films erinnert an „Heat.“ Es geht los mit einem Überfall auf einen Geldtransporter, der gründlich schief geht und wo man im Ergebnis Todesopfer auf beiden Seiten zu beklagen hat. Der Anführer der Gruppe – Merrimen – stellt bitter fest: „Jetzt sind wir Copkiller.“ Der Überfall dient aber nur der Vorbereitung zum eigentlichen Coup, der hier aber nicht weiter besprochen wird. Der Cop „Big Nick“ kommt schnell auf die Spur von Merrimen und seinen Männern, kann aber nichts unternehmen, da er warten muss, bis er sie auf frischer Tat ertappt. Dennoch ermöglicht diese Konstallation, dass sich die beiden Anführer beschnuppern können, etwa auf dem Schießstand, wo sie schweigend ihre Schießkünste messen. Was hier vorliegt, und was von Feministen oft als „Männerbündelei“ fehlgedeutet wird, ist, dass Männer, obwohl sie in Konkurrenz stehen, dennoch einander respektieren können. Denn wollte es das Schicksal anders, dann wären sie vielleicht beste Freunde und Partner. So wollen sie einander zwar besiegen aber nicht töten, denn keiner ist ein Mörder, der leichtfertig Leben nimmt. Das bestätigt auch eine Geiselnahme. Merrimen ist Soldat, kein Monster und die Hinrichtung einer Geisel wird folgerichtig lediglich vorgetäuscht, um Druck auszuüben.

Kommen wir zum besonders interessanten Aspekt des Films: Väter im Spiegel der matrifokalen Gesellschaft. Sowohl auf Seiten der Gesetzlosen als auch auf Seiten der Gesetzeshüter finden sich Väter. Das Interessante hieran ist, dass die wirklich kurzen Szenen, in welchen das Verhältnis der Väter zu ihren Kindern thematisiert wird, für den Film eigentlich entbehrlich sind. Würde man sie komplett streichen, die Haupthandlung – der ganze Film – würde keine Lücke aufweisen, seine ganze Handlungslogik wäre nicht beeinträchtigt. Das unterstreicht in meinen Augen, dass es ein Anliegen war, hier eine wichtige Botschaft zu vermitteln.

Da wäre Levoux, Vater einer Tochter, die erwachsen wird und nun mit einem Teenager ausgehen will. Der Vater will dem jungen Mann, der seine Tochter abholt, etwas verklickern und bittet ihn in einem Nebenraum. Da wartet bereits die ganze Horde der echt muskelbepackten Typen. Dem armen Jungen wird deutlich gemacht, dass wenn er es vermasselt, dann wird ihm der Arsch aufgerissen und „…deine Mutter wird weinen weil sie dich im Rollstuhl umherschieben muss.“ Der Vater erklärt: „Ich war 17 Jahre verantwortlich für den Schutz meiner Tochter, jetzt bist Du es, also bau keinen Scheiß!“. Eine Feministin erklärte mir mal, dass sie sich von einem muskelbepackten Schauspieler bedroht fühlen würde, wenn sie ihm in Reallife begegne. Die Botschaft hingegen, die der Film hier präsentiert, ist eine ganz andere: Die Kraft dieser brutal wirkenden Männer ist für Frauen oder Mädchen keine Gefahr, vielmehr schützt sie sie, steht in deren Dienst. Und das ist nicht nur Fiktion, es wird durch die Realität gestützt. Als ein Beispiel kann man hierzu die Verhältnisse im Knast nennen. Kriminelle, die dem Ehrenkodex, nicht zu vergewaltigen – erst Recht keine Minderjährigen – nicht folgen, haben genau wegen solch brutalen Typen im Gefängnis nicht das Geringste zu lachen. Denn ein Krimineller mag zwar das Gesetz brechen, dennoch ist er kein Vergewaltiger oder Kinderschänder. Im Finale wird Levoux tödlich getroffen. Seine letzten Gedanken vor dem großen leeren Nichts kreisen dabei um sein Kinder, und das sind dann auch seine letzten Worte: „Meine Kinder…“

Auch Big Nick ist Vater und seine Frau missbraucht ihre Macht, um ihm die Kinder zu entziehen. Etwas, was essentiell ist für jede Trennung mit Kindern, kann sie ignorieren, sich nicht daran gebunden fühlen, da sie die Macht hat. Die Kinder sind in unserer Gesellschaft schließlich ihr Eigentum und so spricht sie auch konsequent von „Meinen Kindern. Das, was essentiell ist, ist, dass man zwar als Partner auseinandergehen, sich trennen kann, aber dass dabei nicht die Beziehung auf der Elternebene vernichtet wird. Man ist weiterhin Mutter oder Vater. So nicht hier: Die Despotin reißt die Kinder aus dem Bett und bugsiert sie noch im Schlafanzug in den Wagen. Brutal reißt sie ihre Tochter zurück, als diese ihren Vater umarmen will. Dann schlägt sie nochmal wütend auf den Vater ein, der sich natürlich nicht wehren darf und das stoisch aushält, um dann davonzufahren, mit dem Gruß: „Halte dich von uns fern!“

Später sucht der Cop seine Tochter in der Schule auf. Die beiden sprechen durch einen Maschendrahtzaun, der für das unüberwindliche Hindernis matriarchaler Macht steht, welches sie trennt. Die Tochter liebt ihren Vater, sie will zurück zu ihm, sie will nach Hause. Aber der Wunsch der Kinder interessiert nicht im Matriarchat, denn Kindeswohl ist Mütterwohl, wie es die Tyrannei diktiert. Als dann der harte Mann nach dem Abschied in seinem Wagen sitzt, weint er – der große, seelische Schmerz über den Verlust geliebter Kinder, ermöglicht es sadistischen Feministinnen mal wieder über die „Male-Tears“ zu höhnen. Dieser Handlungsstrang hat kein Happy-End. Seine Tränen, sein Schmerz schließen das Kapitel ab, es folgt keine Wiedervereinigung. Ganz wie im realen Leben kennt dieses Drama kein gutes Ende.

Der Film porträtiert hier also Männer als Soldaten und Krieger, die einem Ehrenkodex verpflichtet sind. Zugleich sind es liebende Väter. Es sind also in gewisser Hinsicht, wie bereits gesagt, tadellose, anständige Männer, obwohl sie so männlich daherkommen wie nur möglich. Damit entzieht sich der Film der tagtäglichen Propaganda über „toxische Männlichkeit“ – harte, kampferprobte Männlichkeit ist keine Bedrohung für Frauen sondern steht vielmehr in deren Dienst. Aber nicht nur das: Gleichzeitig wird das Unrecht in der matrifokalen Gesellschaft angeprangert. Kein Wunder das die feministische Presse diesen Streifen niederschreiben musste.

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17 Gedanken zu „Hin zu einer maskulistischen Filmkritik: „Criminal Squad“ – eine Liebeserklärung an harte aber liebevolle Männer

  1. Fiete

    Klingt ja nach einem recht soliden und relativ sympathischen Action-Movie. Ist vorgemerkt.

    Ich habe mir gestern abend den neuesten Tatort Bremen gegeben. Könnte man als das zeittypisch-deutsche, politisch-korrekte Gegenteil einsortieren. Insgesamt eigentlich ein widerliches Machwerk.

    Lürsen mutiert zur Ikone der lieben toleranten Omi, der ehemals „nette junge Mann“ Stedefreund benimmt sich klischeegerecht ständig voll daneben und die Durchgeknallte vom BKA ( Fall für beschützende Werkstätten ) versucht „subtil“ ( hust ) mit Müttermacht spielend ihre Beziehung zu ihm zu retten.
    Insofern eine Tour de Farce, die der momentanen Entwicklung der Tatortreihe voll entspricht ( nachdem Ulrike Folkerts schon mal einen Fall mittels Traumvisionen gelöst hat, ist den Serienmachern schlichtweg alles zuzutrauen ).

    Interessant ist die Figur der Mörderin, deren Schuld in grotesker Überzeichnung zu „Totschlag und kann nix dafür, weil ‚Therapiefolge'“ herunterrelativiert wird.
    Offenbar gibt es dafür – nicht für den Mord, sondern für das Geschäftsmodell, daß sie fährt – sogar ein reales Vorbild:
    https://profilersuzanne.com/
    ( bin auch gestern zufällig drüber gestolpert )

    Das comicartig verzerrte Störungsbild, extreme autosuggestive Fähigkeiten, deren Effekte z.T. äußerst erfolgreich angewendet ( bspw. in andere projiziert ) werden, ist aber in der holden Weiblichkeit scheinbar gar nicht so selten.
    Und auch die Komplementärrolle, in dem Film der zwar getrennt lebende Gatte, der ihr aber immer noch zu Füßen liegt, gibt es. Einmal als groteskes Femiklischee ( das man mir im Prozessverlauf lächerlicherweise auch anzudichten versuchte ) – und einmal als ganz realen geblendeten Unterstützer ( der ich lange vor der Verschleppung meiner Ex-Tochter tatsächlich mal war ).

    Meine erste Langzeit-Exe hat mittels Autosuggestion ( via Visualisation nach L.L. Hay ) rund 10 Jahre lang medizinisch völlig symptomfrei gelebt, nachdem die Ärzte sie aufgrund ihrer Krebserkrankung aufgegeben hatten. Sie starb dann abruppt an einem Hirnschlag ( wozu ich ihr spontan posthum gratuliert habe, etwas besseres hätte ihr wirklich nicht passieren können ). „Nebenwirkung“ war, daß sie die Frauenhausszene zu ihrer Realitätsfilterblase machte und gegen Ende überzeugt war, a) ich hätte sie div. Jahre vorher, als sie noch „relativ normal“ war, vergewaltigt und b) den festen Vorsatz das unbedingt zu wiederholen ( sic! Tatsächlich hättste se mir nackt vorn Bauch fesseln können und ich wäre zum Amboss mutiert und hätte mich losoxydiert ).

    Und meine letzte Exe war in dieser Kunst so geschickt, daß sie ( nachdem sie mir über lange Jahre DIE Traumfrau erfolgreich vorgespielt hatte ) immerhin mehr als ein halbes Dutzend williger institutioneller Mittäter davon „überzeugte“, daß ich ein hochgefährlicher Amokläufer wäre, vor dem die gesamte „Frauen- u. -ihre-Kinderwelt“ mit allen legalen und illegalen Tricksereien geschützt werden müsse. Allerdings wurde die auch schon von ihrer alleinverziehenden Mutter dazu erzogen, welche selbst ohne Eltern ( vermutlich in einem Nonnenheim ) aufwachsen mußte.

    V.dh. ein ziemlich zwiespältiger Film, der zwar grausam schlecht gemacht ist, aber durch sein irres Sammelsurium an „irgendwie realitätsbasierten“ Effekten auch ein wenig fasziniert. Könnte man vielleicht in einem Psychotherapeutenstudium als „lustige-finde-die-Fehler“- Hausaufgabe verwenden … ;-)

    Antwort
  2. Jenny

    „Die Kraft dieser brutal wirkenden Männer ist für Frauen oder Mädchen keine Gefahr, vielmehr schützt sie sie, steht in deren Dienst“ Man kann sich Tatsachen auch schön lügen. Natürlich wirken Männer auf Frauen bedrohlich und einschüchternd. Im „Dienste“ nützt es höchstens der Frau, die an der Seite solch eines Typen ist. So ein Typ allein in einer dunklen Gasse, wird nicht als Beschützer verstanden, sondern als Bedrohung. Männer sollten anfangen sich selbst zu reflektieren, wie sie von Außen auf Frauen wirken.

    Antwort
    1. Fiete

      Wie Du ganz richtig anmerkst, @Jenny: „Man kann sich Tatsachen auch schön lügen.“
      Von Bullshit paranoide Frauen sollten anfangen zu reflektieren, was sie von Außen wie auf sich einwirken lassen.
      Wenn Du schon „Männer“ pauschal mit zähnefletschenden Bulldoggen verwechselst, wird’s Zeit …

      Antwort
    2. uepsilonniks Autor

      Hallo Jenny.

      Das ist kein Schönlügen, der Ehrenkodex „Ich schlage keine Frauen“ ist bei Männern stark verbreitet.

      Wenn Du dich bedroht fühlst, dann ist das was, was sich bei dir abspielt und über den Mann, dem Du begegnest, erst mal nichts aussagt, denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist er ganz friedlich, geht einfach an dir vorbei und beachtet dich gar nicht weiter. So sind doch die meisten Begegnungen.

      Tatsächlich bin ich es als Mann, der das größere Risiko trägt, in der Öffentlichkeit Opfer eines Gewaltverbrechen zu werden. Und Erfahrungen in diese Richtung habe ich bereits gemacht. Ich kann jetzt aber schlecht die Männerwelt auffordern, ihre ganze Erscheinung umzukrempeln, nur noch rosa Tütüs zu tragen, damit ich mir sicher bin, DER ist lieb, der macht nichts…

      Antwort
      1. Fiete

        Komischerweise habe ich noch nie mit einem „bedrohlich“ wirkenden Bösegucker ernsthaften Ärger bekommen und ich habe – als Ex-MC-Member – ein paar hundert davon in die Sonnenbrille geguckt ( plus „die paar“ ohne Brille ).
        Tatsächliche aggressive Tätlichkeiten erlebte ich aktiv wie passiv ausschließlich durch zunächst absolut harmlos wirkende Leute, Frauen-( resp- Mädchen-)Anteil deutlich über die Hälfte.

        So what?

        Antwort
        1. uepsilonniks Autor

          Ja, die Mädchen als Gangleaderinne sind nicht zu unterschätzen. Einmal wollte eine, dass ihre Klicke mich krankenhausreifprügelt. Durch Diplomatie und Flucht bin ich dem entkommen. Wenn es aber ernst geworden wäre, wäre der Anteil an weiblicher Gewalt in keiner Statistik erfasst worden.

  3. PfefferundSalz

    Ist es jetzt wieder so weit? Sollen jetzt wieder Filme beworben werden wo Männer die armen, kleinen Frauen schützen. Frauen die in jedem anderen Moment uns mit Scheiße bewerfen würden? Und die soll jetzt der starke Mann beschützen. Finde ich eher pathetisch. Genau wie die Szene wo der Teenagerjunge bedroht wird. Egal ob bei der Mannsphäre oder im „echten“ Leben, bei manchen Männern scheint der Stock der sie zu weißen Rittern macht ganz tief im Hintern zu sitzen.
    Da sind mir Filme wie „Into the wild“ lieber. Keine Frauen, kein Stress. MGTOW

    Antwort
  4. Freddy K.

    „Die Despotin reißt die Kinder aus dem Bett und bugsiert sie noch im Schlafanzug in den Wagen. Brutal reißt sie ihre Tochter zurück, als diese ihren Vater umarmen will. Dann schlägt sie nochmal wütend auf den Vater ein, der sich natürlich nicht wehren darf und das stoisch aushält, um dann davonzufahren, mit dem Gruß: „Halte dich von uns fern!““

    Ja, und diese drastische Kindereinsammelaktion hat auch einen Grund.
    Ich finde es genial wie Du in Big Nicks Story das kleine, aber entscheidende Detail auslässt, dass er fremdgeht und sich dabei auch noch so blöde anstellt, die SMS, die für die Stripperin/Prostituierte bestimmt war, stattdessen an seine Frau zu schicken.

    Im Endeffekt greift in dieser Filmkritik dieselbe Mechanik wie bei unseren Femifaschistinnen:
    Nur sind bei Y-Links die Frauen die Bösen und die Männer die armen unschuldigen Opfer.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Ich schrieb dazu, und was Du Ignorant ignoriert hast:

      Das, was essentiell ist, ist, dass man zwar als Partner auseinandergehen, sich trennen kann, aber dass dabei nicht die Beziehung auf der Elternebene vernichtet wird. Man ist weiterhin Mutter oder Vater.

      …denn es gilt: Wenn die Frauen fremdgehen, bedeutet das nicht, dass sie ihre Kinder verlieren. Sie können die Kinder dennoch als Druck- und Erpressungsmittel gegen den Vater einsetzen. Weil sie die Macht haben. Fehler auf der Partnerebene rechtfertigen nicht, dass die Elternebene zerstört wird.

      Antwort
      1. Jochen Schmidt

        Hier nur mal als Illustration: Jakob Dylan hat mal in einem Interview über die Trennung seiner Eltern gesagt (sinngemäß): Bob und Sara haben als Partner versagt – aber nicht als Eltern. Trotz Trennung sind sie beide unser Vater und unsere Mutter geblieben.

        Das trifft ziemlich genau Deinen Punkt: „Das, was essentiell ist, ist, dass man …“

        Antwort
    2. Mario

      Unabhängig von der Trennung.
      Sie schlägt ihn (wiederholt), wobei er sich natürlich an das ungeschriebene Gesetz hält, dass man Frauen nicht schlägt, sich also auch nicht wehrt.

      Sind solche Prügelattacken gerechtfertigt – und ist es legitim, wenn der Mann seine Frau schlägt, wenn sie ihm fremd gegangen ist?

      Antwort

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