Rape Culture: „Don’t rape!“

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Vergewaltigungsopfern ins Gesicht spucken.

Es folgt eine Reihe, die sich einer besonders hässlichen feministischen Theorie widmet, welche eine „Rape-Culture“ postuliert. Ich greife dem Fazit vor: Was dem Nazi die jüdische Weltverschwörung, ist dem Feminist die Rape-Culture.

Nehmen wir obiges Plakat: Anstatt also, dass man Frauen sagt, vorsichtig zu sein, soll man stattdessen Männern sagen, nicht zu vergewaltigen. Das macht ungefähr soviel Sinn, wie Hausbewohnern nicht mehr zu sagen, ihre Türen abzuschließen, sondern „Menschen“ zu sagen, sie sollen nicht einbrechen. Moment! „Menschen“? Welchen „Menschen“? Zigeunern etwa, oder wäre das rassistisch? Eben. Bei der Thematik „Einbruch“ – anders als bei Vergewaltigung – fehlt das Feindbild, fehlt der Feind, den man anklagen und gegen den man seinen Hass ausleben kann. Deshalb gibt es keine entsprechende Bewegung. Es geht nicht um Schutz der Opfer, es geht um Hass. Dieses Plakat oben transportiert die Botschaft, dass eigentlich alle Männer irgendwie Vergewaltiger wären, denen man noch sagen müsste, doch bitte schön nicht zu vergewaltigen. Nur: Wer würde auf solch eine Botschaft hören? Vergewaltiger? Männer?

Es ist ein Snuff-Video. Snuff-Videos sind Videos, die reale Verbrechen zeigen wie Mord, Folter oder eben auch Vergewaltigung. Die Frau, die im Video auftritt, weiß offensichtlich nicht, was ihr bevorsteht. Vermutlich hat man ihr gesagt, es handele sich um ein Filmcasting. Sie spielt ihre Rolle, bis der „Schauspieler“ sie zu sich heranzieht und sie küsst. Sie wehrt sich, stößt ihn zurück. Er reagiert mit Gewalt. Mit brutaler, überwältigender, jeden Widerstand im Keim erstickende Gewalt schlägt er auf sie ein, bricht ihren Willen komplett. Dann vergewaltigt er sie anal, vaginal und oral. Dieses Schwein* muss nicht befürchten, dass sie zubeißt, wenn er ihr seinen Schwanz in den Mund rammt, ihr Wille ist gebrochen, sie denkt nicht an Widerstand, steht nur noch Todesängste aus.

So, und jetzt die Preisfrage: Würde sich ein solcher Vergewaltiger davon abhalten lassen, zu vergewaltigen, wenn man ihm sagte: „Don’t rape“? Ähnliche Fragen ließen sich auch zu Knastvergewaltigungen stellen. Die Antwort lautet: Wohl kaum. Wenn sich aber Vergewaltiger nicht durch die Parole „Don’t rape!“ abhalten lassen, welchen Sinn hat sie dann? Sie transportiert die Agenda, wonach alles zu Vergewaltigung erklärt wird, ganz alltäglicher Sex, wie ihn Milliarden von Menschen ganz alltäglich praktizieren, eine Agenda, die Gesetze auf eine Weise verschärft, mit der Männer weiblicher Willkür ausgeliefert werden.

Auch ist derjenige Mann, der sich solche Parolen zu Herzen nimmt, kein Vergewaltiger, vielmehr ist er ein Opfer gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit oder auch Sexismus‘, als welcher er die stalinistische Anklage reumütig annimmt und sich selbst erniedrigt wie jedes missbrauchte Kind, das sich nicht von seinen missbrauchenden Eltern lossagen kann. Der Schauspielerin oben, der durch ein „Don’t rape!“ nicht im geringsten geholfen ist, wird vermutlich übel bei dem Gedanken, dass solche „Frauenschützer“ schlechten Sex oder Sex unter Alkoholeinfluss als „Vergewaltigung“ verhandeln – „Ver-Gewalt-igung“ ohne Gewalt.

Der ganz durchschnittliche Mann wird zum Vergewaltiger erklärt – im „Patriarchat“, in einer „rape-culture“ ist eben jeder Mann schuldig, bis seine Unschuld bewiesen ist. Dabei verwendet man ausufernde Definitionen von Vergewaltigung um möglichst hohe Fallzahlen zu generieren – Vergewaltigung ist das Lieblingsverbrechen der Feministen. Der Hass gegen den Mann verdrängt hierbei eine nüchterne Herangehensweise an die Thematik, die Opfer – auch männliche – wirklich schützt, wirklich helfen könnte; es geht also nicht um Schutz und Hilfe, es geht um Hass und Hetze, um Schuldzuweisungen. Denn wenn es wirklich um Prävention ginge, müsste man als erstes akzeptieren, dass der Vergewaltiger nicht der ganz normale Mann von nebenan ist, sondern in der Regel selbst schwer geschädigt und traumatisiert, etwa durch Missbrauch, nicht selten durch die eigene Mutter. Einem solchen Verständnis von sexueller Gewalt steht aber rachsüchtiger Hass im Weg, der sich nicht nur auf Vergewaltiger beschränkt, sondern alle Männer umfasst.

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Tragischer Fall eines armen, gehirngewaschenen Opfers gruppenbezogener Menschlichfeindlichkeit: Ich bin schuldig.

*nix gegen diese sympathischen Tiere.

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5 Gedanken zu „Rape Culture: „Don’t rape!“

  1. Fiete

    „Tragischer Fall eines armen, gehirngewaschenen Opfers gruppenbezogener Menschlichfeindlichkeit: Ich bin schuldig.“

    Ein logischer Fehlschluss, @Uepsi. Man kann nichts beenden, was man nicht getan hat/aktuell betreibt. Defakto = dejure. Dieser Dreckskerl legt öffentlich ein schriftliches Schuld- u. Tatgeständnis über ein schweres Offizialdelikt ab, welches jeder Staatsbedienstete an die zuständigen Stellen weiterzuleiten, resp. anzuzeigen verpflichtet ist. Das MUSS per Gesetz unweigerlich von der zuständigen Staatsanwaltschaft verfolgt und zur Anklage gebracht werden.

    Ich würde beim Anblick solcher menschenverachtenden Straftäter die Polizei rufen.

    Soll er doch zu beweisen versuchen, nach den üblichen Gepflogenheiten der feministischen Rechtschwafelung, daß er von seinen Femifreunden dazu hinreichend massiv genötigt wurde, mindestens groben Unfug, Vortäuschung falscher Tatsachen und Falschdenunziaton zu begehen.
    Wollen wir doch mal sehen, ob der hinterher immer noch bereit ist, irgendwelchen Hasspredigern in den Arsch zu kriechen.

    Antwort
      1. Fiete

        Ich ging im obigen Kommentar natürlich von deutschen Verhältnissen und den – z.T. schon umgesetzten – Forderungen der Femis selbst aus, laut denen z.B. ein als „Belästigung“ empfundenes Angebot auf ein Getränk o.ä. schon mindestens als „Mikrovergewaltigung“ juristisch zu bewerten sein und nach ensprechenden §§ geahndet werden soll. Danach wäre dann die „Wiederholungstat“ – sagen wir mal die freche Frage nach Austausch der Telefonnummern o.ä. – ein schweres Delikt.
        Denn irgendwie muß der Täter ja zu seinem Schuldgefühl, nebst Überzeugung, er könne „damit“ ( gleiche Ausrede wie bei Heroinsüchtigen! ) aufhören, kommen.

        Und warum sollten die Maßnahmen, die Femis gegen alle „Schweine“ ( stokowskisches Synonym für Männer ) fordern, nicht auch für feministische „Schweine“ gelten?

        Nicht zuletzt geht es mir dabei aber auch um den massenpsychologischen Effekt. Wäre die Justiz erstmal im Licht der Öffentlichkeit ( und damit auch die Legislative ), weil sich medial bekannte Personen der Femiszene ( Politiker, „Journalisten“, sonstige Ally-Aktivisten ) in nennenswerter Zahl wg. „Geständigkeit im Falle schwerer Übergriffigkeiten“ vor Gericht verantworten müßten, dürfte der unreflektierte Rückenwind der Rädelsführer der Szene signifikant abflauen.

        Der Vollständigkeit halber: Ich glaube natürlich nicht, daß es darob zu wirklich großen Prozessen kommen kann. Auch halte ich es nicht für sinnvoll, Deppen – wie den auf dem Foto – aufgrund ihrer Idiotie tatsächlich jahrelang in den Knast zu stecken. Aber den radikalkriminellen Männerhassern mal ihre eigenen Waffen drohend unter die Nase zu halten, das halte ich ganz ernsthaft für eine gute Sache.

        Btw.: Auch Dir ein frohes Neues und immer mindestens eine Armlänge Distanz von Genderfemibekloppten …. ;-)

        Antwort
    1. Mario

      Dieser Dreckskerl legt öffentlich ein schriftliches Schuld- u. Tatgeständnis über ein schweres Offizialdelikt ab, welches jeder Staatsbedienstete an die zuständigen Stellen weiterzuleiten, resp. anzuzeigen verpflichtet ist. Das MUSS per Gesetz unweigerlich von der zuständigen Staatsanwaltschaft verfolgt und zur Anklage gebracht werden.

      Wann und wo legt er ein Geständnis ab?
      Er behauptet lediglich, dass er dazu in der Lage sei, Vergewaltigung zu stoppen.
      Dass er Ausführender einer Vergewaltigung ist, sagt er nicht.
      Insofern würde jeder Hinterhof-Anwalt deine Anklage in der Luft zerpflücken. ;-)

      Antwort
      1. Fiete

        Und wie soll man ( an sich selbst ) etwas stoppen, was man gar nicht tut?
        Ich kann nicht mit Diebstahl aufhören, wenn ich nie geklaut habe.
        Daß man vor Gericht damit nicht durchkommt, ist mir selbstverständlich klar, da es hier kein Implizitgeständnis gibt.
        Aber eben für solche Überlegungen habe ich erst den einen Kommentar geschrieben, dann ein paar Stunden abgewartet und dann erst den zweiten hinterhergesetzt.

        Scheinbar zumindest nicht ganz sinnlos.
        Wenn Du jetzt noch etwas weiter grübelst, kommst Du vermutlich auch drauf, daß solche Penner wie der auf dem Foto bewußt und gezielt solche unangreifbaren, weil vollkommen sinnlosen Formulierungen verwenden, eben UM implizit ihrem ganzen Geschlecht eine Straftäterschaft zu unterstellen, ohne selbst dafür belangt werden zu können.

        Antwort

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