Quoten für Männerfeinde

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In Brandenburg haben also die Mächtigen eine Frauenquote für die Wahllisten der Parteien verabschiedet – ob die Initiative die Prüfung durch des Bundesverfassungsgericht übersteht ist aber eher zweifelhaft. (Es sei denn natürlich, Feministen im BVerfG entscheiden gemäß ihrer Ideologie – Hadmut Danisch hat in „Frauenquote“ einen Fall solcher Rechtsbeugung dokumentiert.) Denn es lässt sich die 50%-Quote nur schwer rechtfertigen, da Frauen im Verhältnis zu ihren Parteimitgliedschaften nicht unter- sondern überrepräsentiert sind. Sie sind nicht diskriminiert sondern bevorzugt, vermutlich auch durch Quoten, die verschiedene Parteien längst installiert haben – so wollen’s die Mächtigen in den Parteien. Aber nur mit Frauen. Zaghafte Versuche, Männern dort mit Quoten zu helfen, wo sie unterrepräsentiert sind – unter Erziehern etwa – wurden sofort abgewehrt: Der deutsche Juristinnenbund grätschte rein und stellte klar, dass der geringe Anteil von Männern nicht auf Diskriminierung beruhe, weshalb eine Männerquote keine Option sei. Nun, dann dürfte es auch keine Frauenquote in der Politik geben, denn eine eingebildete, strukturelle Diskriminierung von Frauen in der Politik würde zu einem Frauenanteil unter den Abgeordneten führen, der drastisch unter dem Anteil der weiblichen Parteimitgliedschaften läge – und das ist offenbar nicht der Fall, im Gegenteil.

Das irritiert aber nicht: Der Maßstab sei nicht die Mitgliedschaften, sondern die Bevölkerung: 50% Frauen im Volk soll 50% Frauen im Parlament rechtfertigen. Da stellt sich die Frage: Warum nur Frauen? Was ist mit all den anderen Gruppen? Müsste man nicht auch eine Quote für Farbige einführen? Eine für HartzIV- und Rentenempfänger? Eine für Rollstulhfahrer? Eine für Angehörige der Arbeiterklasse, die die abgehobene Wolkenschlossveranstaltung im Bundestag auf den Boden zurückholt? Fehlt nicht deren Blick auch, so wie angeblich der Frauenblick fehlt?

Diese Identitätspolitik setzt voraus, dass nur angehörige Vertreter einer Gruppe eine Politik gestaltet können, die dieser Gruppe gerecht wird. Das ist Mumpitz: Anliegen solcher Gruppen lassen sich kommunizieren und debattieren. Ich bin nicht körperlich behindert, sehe aber glasklar, dass barrierefreie Busse und Bahnen für diese Menschen notwendig sind.

Auch wählen so die Menschen nicht. Die Menschen wählen eine Politik, die ihren Interessen entspricht, nicht das Geschlecht. Sie wählen nicht Männer weil sie Männer sind und auch nicht Frauen, weil sie Frauen sind (Von Sexisten abgesehen). Ein männlicher Arbeiter wählt vielleicht Sahra Wagenknecht, und dass obwohl sie eine Frau ist. Denn Wagenknecht steht für eine Politik, die sich an den Interessen der Nicht-Wohlhabenden orientiert. Ich wiederhole: Es wird eine Politik gewählt und nicht Geschlecht oder andere Merkmale eines Vertreters, der diese Politik umsetzen soll.

Es gibt Politikerinnen, die angeben, stolz auf ihren Quotenstatus zu sein. Es sind korrupte, feindselige Politikerinnen. Sie leben in dem Wahn, dass es einen Geschlechterkrieg von Männern gebe, dass das Geschlecht, welches sein ganzes Leben lang klaglos malochen geht, um die Früchte seiner Arbeit ganz selbstverständlich und selbstlos an Frau und Kinder abzugeben, Feinde der Frauen seien. Der Mutter. Der Ehefrau. Der Tochter. Entgegen der Propaganda, wonach Männer es lieben, Frauen zu hassen, lieben sie die Frauen und das weit mehr als sie andere Männer lieben. Und darüber hinaus lieben Männer Frauen weit mehr als es Frauen mit Männern tun. Aber für projizierende Feministen sind Männer der Feind, und so wird konsequent eine männerfeindliche Politik verfolgt. Zum Beispiel: Die Benachteiligung der Jungen in der Schule und deren folgerichtig schlechtes Abschneiden ist eine Politik, die als „Erfolg“ der Mädchenförderung interpretiert wird. Weiteres Beispiel: Die Flüchtlingskrise hat gezeigt, dass es möglich ist, die Obdachlosen von der Straße zu holen und ihnen eine Unterkunft zu bieten. Das ist aber nicht gewollt. Von den Mächtigen. Von mächtigen Frauen.

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So läuft das in der Männerherrschaft, dem „Patriarchat“

Solche Frauen haben kein Problem damit, dass Ermächtigungsgesetze die Mutter in die Position hebt, den Vater willkürlich zu entsorgen, ihn aus dem Leben seiner Kinder auszulöschen. Kein Problem damit, dass die Kinder psychisch vergewaltigt werden, dass sie unter der Trennung leiden solange die Gehirnwäsche nicht wirkt. Kein Problem damit, dass dieses selbstsüchtige Lebensmodell vom Unterhaltssklaven aus der Ferne finanziert werden soll. Viele Väter brechen unter dieser Grausamkeit zusammen. Sie bringen sich um. Sie werden depressiv und stürzen ab. Und dann kommt eine Frauenministerin, eine sozial kompetente Empathin, als welche Frauen gefeiert werden, und will ihm den Führerschein entziehen, wenn er nicht der Nutzfunktion nachkommt, die für ihn vorgesehen ist: Zu Zahlen. Mehr nicht. Sie verfolgt keine Politik, die eine liebevolle, tragfähige Beziehung zwischen Vater und Kindern auch nach der Trennung ermöglicht. In der Sklaverei werden Kinder und Eltern oft willkürlich getrennt. Das ist ein Verbrechen. In Deutschland ist es Alltag, in Deutschland, in welchem Volksparteien angeben, die männliche Gesellschaft überwinden zu wollen. Und solcher Abschaum, der sich dafür verantwortlich zeichnet, der die Grundlage schafft für die Zersetzung der Familie, nennt sich allen Ernstes und mit einem nicht zu überbietenden Zynismus „Familienministerin.“

Von Männern, die angeblich Feinde der Frauen seien, erwartet man sowas nicht. Wo ist der Mann, der für eine Politik einsteht, welche Mütter und Kinder entfremdet? Eher verabschieden sie weitere Willkürgesetze, die Frauen ermächtigen, Männer als „Vergewaltiger“ zu vernichten. Männer machen keine Männerpolitik, sie machen Frauenpolitik und Frauen machen noch mehr Frauenpolitik. Weibliche Politiker sind häufig Feministen und damit stehen sie für Ausbeutung und Entrechtung des Mannes. Quotenfrau sowieso. Die Zukunft ist also weiblich, was aber bedeutet das?

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