Die Hälfte der Macht?

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In jüngster Zeit glänzen Prominente wie Politiker damit, unter dem Label „die Hälfte der Macht“ eine Frauenquote für das Parlament zu fordern.

Soso. Wie wäre es mit der Hälfte von Selbstmord, Obdachlosigkeit und Kindsentzug? wie wäre es mit der Hälfte von Tod am Arbeitsplatz? Wie wäre es damit, die meisten Steuern und sonstige Gelder für die Versicherungen Gesundheits- und Rentenkassen zu erarbeiten, während das andere Geschlecht diese Kassen leert? Allein diese Beispiele zeigen, dass das weibliche Geschlecht bereits an der Macht ist. Der Trick liegt darin, dass man sich nicht anschaut, welche Politik ein Politiker betreibt, sondern dass man das Geschlecht dieses Politikers in den Vordergrund rückt. Männer sind aber Frauendiener, was sowohl auf die Erziehung durch die Mutter als auch auf Evolutionspsychologie zurückgeht, deswegen gehen sie z.B. ihr ganzes Leben klaglos malochen und betreiben soweit sie können eine Frauenpolitik.

Die oben genannten Misstände sind für keinen Mann – und erst recht für keine Frau – in der Politik ein Anlass, zur Abwechslung mal was für Männer zu tun. Diese sind das entsorgbare Geschlecht, die dürfen ruhig obdachlos unter der Brücke krepieren, das ist für keine Vertreterin des besseren, sozialeren Geschlechts ein Grund, tätig zu werden.

Aber gut: Die Hälfte der Macht für Frauen? Welche Frauen? Eva Herman, Birgit Kelle oder doch Alice Schwarzer und Antje Schrupp? Letztere erkannte in ihrer Weisheit, dass Frauen nicht unbedingt feministische Politik machen, weshalb sie eine Gesinnungsquote forderte, eine Feministinnenquote. Und auch sonst stellt sie unter Beweis, welche Berechtigung Frauenpolitik in heutigen Zeiten hat: Nicht was uns berechtigtweise zusteht, sondern was wir wollen, ist der Maßstab.

Also liebe Frauen: Nach 10.000 Jahren Matriarchat sind die Männer dran. Geht euer ganzes Leben lang malochen und gebt das Geld und die Kinder dem Vater. Auch wenn ihr eure Kinder nicht sehen dürft und diese zum Hass gegen euch erzogen werden. So eine kleine Vergewaltigung ist kein Grund, sich vor der Arbeit zu drücken!

Weiterlesen:

Macht.

Quoten für Männerfeinde.

Die Zukunft ist weiblich. Mag sein, aber was bedeutet das?

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3 Gedanken zu „Die Hälfte der Macht?

  1. Mario

    Schöne Zahlen zu dem Artikel (klickbare Links zu den Quellen wären schön), die aber leider mit uns vordergründig relativ wenig zu tun haben.

    Wenn man weiß, dass die USA das Ursprungsland von MeToo ist, versteht man sicherlich einiges. Aber wenn es hier ganz konkret um Männerbenachteiligung geht, zeigen solche Zahlen zwar sehr gut auf, dass Jungen und Männer überall in der „zivilisierten“ westlichen Welt benachteiligt – nur interessieren werden sie hier kaum jemand.
    Denn wir sind ja ganz weit weg von den USA und was haben wir schon mit den Amis am Hut?

    Gut, wenn man wiederum weiß, dass es in Europa und insbesondere auch in Deutschland eine starke, feministische Frauen-Lobby gibt, weiß man um den Mangel an Studien und Forschungen zu Jungen und Männern. Insofern ist dann vielleicht doch der Blick über den großen Teich notwendig.

    Leider ist es aber ohnehin selbst mit Fakten nahezu unmöglich, Menschen davon zu überzeugen, dass Feminismus eben nicht auch Männern nützt, sondern eigentlich sogar unserer gesamten Gesellschaft eher schadet.
    Denn wie wir ja seit Jahren eingetrichtert bekommen, gehören Frauen zum unterdrückten und benachteiligten Geschlecht.

    Antwort
    1. Matthias Rahrbach

      „Leider ist es aber ohnehin selbst mit Fakten nahezu unmöglich, Menschen davon zu überzeugen, dass Feminismus eben nicht auch Männern nützt, sondern eigentlich sogar unserer gesamten Gesellschaft eher schadet.“

      Seid wann das? Die Zeiten sind doch langsam, aber sicher wirklich vorbei.

      „Denn wie wir ja seit Jahren eingetrichtert bekommen, gehören Frauen zum unterdrückten und benachteiligten Geschlecht.“

      Das versucht man uns noch einzutrichtern. Es glaubt eh kaum noch einer. Frauen sind das Geschlecht mit der großen, sexuellen Macht.

      Wirklich benachteiligt sind meines Erachtens frauen vor allem im islamischen Kulturkreis.

      Mehr zum Thema Feminismus und genderideologie hier

      https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

      Antwort
      1. Mario

        Ich möchte dich ja nicht enttäuschen, du irrst dich aber leider.
        Zumindest in „Diskussionen“ auf Facebook zu entsprechenden Themen findet man neben „normaldenkenden“ Menschen leider nach wie vor sehr viele Frauen und auch Männer, die nach wie vor fest davon überzeugt sind, dass Frauen in unserer Gesellschaft benachteiligit seien.

        Und selbstverständlich darf ein Mann bei den alltäglichen, quasi dauerpräsenten Frauienthemen nicht mitreden. Denn woher sollte ein Mann schon wissen, wie sich Menschen fühlen, die Kritik und/oder Ablehnung ertragen müssen.

        Der Feminismus leigt in den letzten Zügen? Die Genderideologie ist durchschaut? Nein, daran würde ich gerne glauben, kann ich aber nicht.

        Antwort

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