Archiv für den Monat April 2019

Die Feministin, der alte weiße Mann und der Moslem

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Die besten Geschichten, die grandioseste Ironie schreibt das Leben. Derzeit importieren wir uns eine Kultur, deren Vertreter exakt so sind, wie Feministinnen diesen Pudel, diesen weichgespülten westlichen weißen Mann beschreiben – einen Despoten eben. Männer und Frauen, die der Ansicht sind, dass z.B. die Frau dem Mann zu gehorchen hat, dass man Homosexuelle töten sollte, dass Gottesgesetz über dem Grundgesetz steht. Die einen fundamentalistischen, antidemokratischen, rechten Chauvinismus pflegen. Eine Klage über entsprechende Zustände an unseren Schulen findet sich in der EMMA (via):

In der Sekundarstufe I, also der 5. bis 10. Klasse, gibt es Klassen mit 25 bis 31 SchülerInnen. Die haben von Hause aus weder Erziehung noch Benehmen mitbe­kommen und kommen zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht. Als Lehrer merkt man sofort, welche Kinder „die Ungläubigen“ und das „westliche“ Denken ablehnen. […]

Dazu kommt die Gehirnwäsche in den Moscheen, die sie in diesem Alter bereits regelmäßig besuchen. Sobald es darum geht, was Mädchen zuhause dürfen und was Jungs dürfen, sind wir wieder voll im Mittelalter. Muslimische Jungs aus einer meiner 10. Klassen sagten ganz freimütig, dass sie regelmäßig zu Prostituierten gin­gen und einer zeigte mir sogar auf seinem Handy ein Foto von seiner „Lieblingsnut­te“ aus einem Billigpuff. Klar ist gleich­zeitig, dass jedes muslimische Mädchen, das einen Jungen nur ansieht, „die letzte Schlampe“ ist. […]

Auf extrem großen Widerstand stieß ich in dieser 10. Klasse, als ich Weltent­stehungstheorien durchnahm. Wir hat­ten einen Film über Darwin und die Evolutionstheorie gesehen und der wurde geradezu ausgebuht. Die Schüler bestan­den darauf, dass Allah die Welt erschaf­fen hat und basta. Als ich vorsichtig dar­auf hinwies, dass auch der Koran ein Menschenwerk ist und damit kritisierbar, tobte der ganze Kurs: Nein, Allah hat Mohammed den Koran in die Feder dik­tiert! Und damit gilt er unveränderlich für alle Zeiten, ein für allemal in Stein gemeißelt, bis heute.

Der Islam sei die beste Religion und stehe über dem Grundgesetz, heißt es. An dieser Mauer pralle ich ab – und zwar to­tal. Nicht der Hauch einer Einsicht, dass man den Koran vielleicht nicht mehr auf heute beziehen kann, weil er historisch zu lesen ist. Nicht der Hauch. Nur geballter Widerstand.

Unbenommen dessen, dass sich die Mädchen dieser Religion genauso verschreiben und unterwerfen – Islam heißt „Unterwerfung“ – wird diese Klage mit dem für den Feminismus typischen Männerbashing eingeleitet:

In ihrer Brennpunktschule im Ruhrgebiet unterrichtet sie Jungen [aber nicht Mädchen – Anm. uepsi], für die Allah der Größte und Darwin des Teufels ist.

…und der Junge von heute ist bekanntlich der alte Mann von Morgen – und der ist, wer wüsste es nicht, ein korrupter, privilegierter, vergewaltigender Macho. Die Feministin kultiviert den Geschlechterkrieg und ihr droht nun, diesen zwar nicht gegen den weißen Mann dafür aber umso vernichtender gegen einen anderen zu verlieren. Da steht sie also, die gewaltverherrlichende Hasspredigerin, und das, was sie sonst über den weißen Mann vom Stapel lässt, will ihr nun niemand mehr so recht abkaufen, wenn es um muslimische Männer geht.

Für die Lesbe Alice Schwarzer ist Heterosex nicht ohne Unterwerfung der Frau möglich, ist also mit Machtausübung verbunden, und jede Feministin weiß, dass es bei Vergewaltigung nicht um Sex sondern um Macht geht. Damit ist der alltägliche Sex nur noch graduell von Vergewaltigung zu unterscheiden. Und jetzt bekommen wir es mit einer Kultur zu tun, in welcher – einmal voll etabliert – es einer Frau, die eine Vergewaltigung zur Anzeige bringt, passieren kann, dass man sie tötet anstatt dass der Täter zur Rechenschaft gezogen wird. Aber wer will der Feministin noch zuhören, die zuvor die Hasspropaganda gegen den weißen Mann verbreitet hat, dieser würde als Vater seine Tochter vergewaltigen, um sie so auf ihr Rolle im „Patriarchat“ vorzubereiten; dass der weiße Mann eine „Rape-Culture“, einen Krieg gegen Frauen und gegen den Willen der Frauen führen würde? Wer hört noch zu? Die Feministin bekommt mit den Muslimen nun genau das serviert, was sie in den westlichen Mann hineinprojizierte. Und wenn sich die Frau, konfrontiert mit einer Chauvi-Kultur, an höhere Stelle wendet, erhält sie eine Abfuhr. Anders als bei jeder noch so haltlosen #metoo-Anklage wird Kritisches über Moslems nicht geduldet:

Für die Äußerungen, dass der Islam über dem Grundgesetz stehe, musste sich keiner der Schüler je bei der Schulleitung rechtfertigen. Allerdings wurde ich, die Lehrerin, zum Gespräch zitiert, weil ich gewagt hatte zu sagen, dass der Islam wie jede andere Religion auch kritisierbar sei. […]

Der Islam steht auch für die meisten muslimischen Schüler der Oberstufe bis hin zu den Abiturienten über dem Grundgesetz – was sie im Unterricht auch ganz offen sagen. […]

Die Lehrer wagen kaum noch etwas im Unterricht gegen islamistische Schüler zu sagen, weil sie dann selbst – nicht etwa die Schüler – am Pranger stehen und zur Schulleitung zitiert werden. Sie halten fortan die Klappe und sehen zu, dass sie keinen Ärger verursachen bzw. sprechen nur noch über Unverfängliches. Weil sie einfach nicht mehr können. Nur wenige Kollegen wispern sich zwischen Tür und Angel ins Ohr, dass sie das alles nicht mehr ertragen und nur noch laut schreien könnten – über unwidersprochene isla­mistische Äußerungen von Schülern und über die allgegenwärtige Feigheit der Schulleitung, die sich wegduckt.

Es ist so, dass man als Lehrer sehr ge­nau aufpassen muss, was man vor der Klasse sagt, denn alles, was man sagt, kann weitergetragen werden und den Job kosten. […]

Das System Schule ist so beto­niert, dass inner­halb dieses Systems kaum Besserung zu erhoffen ist.

Der eiskalte, dogmatische Wind, den die Feministin bislang im Rücken hatte, und der ihr das Niedermachen von Männern ermöglichte, weht ihr nun ins Gesicht. Es ist ein- und dieselbe PC-Kultur, die Hetze gegen alte weiße Männer nicht nur toleriert sondern fördert, aber auch genauso konsequent Kritik an Muslimen unterbindet. Eine schlimme Entwicklung, auch für Frauen, denen kein weißer Ritter mehr zu Hilfe kommen mag.

Ein Linker auf Abwegen.

Carnofis: Pochen auf Unabhängigkeit

Ein Kommentar, zu treffend, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Carnofis:

„Es geht darum, dass wir auf Kooperation angewiesen sind und dass wir selbst dabei auch kooperationsbereit sein müssen.“

Das Fatale am Feminismus ist, dass er suggeriert, Männer seien auf die Kooperation von Frauen angewiesen, diese aber nicht auf die der Männer.
Tatsächlich dürfte es exakt anders herum sein. Abgesehen von Kinderkriegen und Milchgeben wüsste ich nichts, was Männer nicht könnten.
Dieses permanente Pochen auf Unabhängigkeit wird am Ende dazu führen, dass Frauen in einer entsolidarisierten Gesellschaft nicht mehr selbstverständlich damit rechnen können, von Männern ohne Gegenleistung durchgefüttert zu werden.
Die Zukunft ist dank Feminismus für Frauen weit schwärzer, als für Männer.

Unsichtbare Männer oder warum Putzfrauen länger als Putzmänner leben

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Unsichtbare Arbeit – aber hoch angesehen

Folgt man also Feministen, verdienen Frauen in typischen Frauenjobs deshalb weniger, weil Frauenarbeit einfach nicht so gut wie Männerarbeit angesehen wäre. Die nicht gänzlich merkbefreiten Feministen sehen zwar, dass Frauen nicht für die „gleiche“ Arbeit weniger verdienen, beharren dann aber darauf, für „gleichwertige“ schlechter entlohnt zu werden – aufgrund eines „Patriarchats“, welches Ansehen und Gehälter willkürlich verteilt.

Dass sich dieser Schwachsinn im Mainstream hält, zeigt, dass man einfach nicht die geringste Ahnung davon hat, was Männer so leisten – sie und ihre Arbeit sind unsichtbar. Symptomatisch hierfür wären Kinder, die, dazu befragt, zu Protokoll geben, dass „Mama mehr arbeitet“, ganz einfach deshalb, weil sie allein ihre Mütter im Haushalt arbeiten sehen und ihnen der Blick auf die Arbeit ihrer Väter verwehrt wird, Arbeit, die es Müttern erst ermöglicht, zu Hause ihrer Selbstverwirklichung durch Kindererziehung nachzugehen und ihren Nachwuchs entsprechend indoktrinieren zu können. Ein weiteres Beispiel dazu wäre eine jüngere Studie, wonach männliche Reinigungskräfte eher als weibliche sterben. Dabei ist man sich sicher: Im Grunde machen die Männer irgendwie dasselbe wie Putzfrauen, sind nur zu dämlich, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen – als ob sie den Neutralreiniger wie das Feierabendbier saufen würden. Ich kommentierte dazu schon mal an anderer Stelle: Dort wo die Putzerei in harte Arbeit ausartet, in großindustriellen Schlächtereien zum Beispiel, sind die ganzen Putzfrauen auf einmal alles… Männer. Dass man sich im Mainstream nicht darüber im Klaren ist, zeigt, was von der Theorie des „höheren Ansehens“ zu halten ist: Wenn es so wäre, wäre sich jeder Einzelne bis zu den Kindern dessen bewusst, dass die härtesten Arbeiten – siehe oben – von Männern ausgeübt werden; wenn Männerarbeit höher angesehen wäre, könnte man nicht unwidersprochen einen Unsinn verzapfen, wonach zum Beispiel Putzmänner und -frauen dieselben Arbeiten ausüben würden, eine These, die Diego vom Kopf auf die Füße stellt:

Nur mal so zum Vergleich, ich kenne das so:

  • Reinigungskraft (w): Papierkörbe im Büro ausleeren
  • Reinigungskraft (m): Außenfenster im 12. Stock putzen

Nicht nur das, denn die Industriereinigung umfasst u.a. auch das Reinigen von industriellen Produktionsanlagen, Baustellen und von chemischen Anlagen. Da werden schwere Maschinenteile auseinandergebaut (dafür auch in die Maschinen hineingekrochen), mit Säuren und Basen oder biologisch kontaminierten Stoffen gearbeitet, Schornsteine von innen gereinigt oder Schlacke entfernt und transportiert. Und das alles unter teils extremsten Bedingungen, wenn Maschinen oder Räume nicht an die menschliche Ergonomie angepasst werden können. Das ist so oder so schon extrem gefährlich und körperlich belastend. Wie unsäglich dumm ist deshalb der Vergleich mit der von Frauen erledigten Büroreinigung und die Aussage im Artikel, dass Männer angeblich seltener Schutz- und Atemmasken oder Handschuhe trügen oder die in den Mitteln enthaltenen Chemikalien falsch einschätzen würden. Davon abgesehen müssen solche Schutzmittel auch erst einmal vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden. Alleine dieser Aspekt, nämlich die vorsätzliche Benachteiligung von Männern beim Arbeitsschutz, wäre eine nähere Betrachtung wert. Und ich weiß, wovon ich rede, denn ein Bekannter von mir führt ein Unternehmen in der Industriereinigung und hat mir gegenüber, da ich ihm hin und wieder beratend zur Seite stehe, von seinen Erfahrungen in der Branche erzählt. Da wird kaum über Mindestlohn gezahlt und jeder Cent dreimal eingespart – vor allem im Bereich des Arbeitsschutzes, denn der kostet richtig Geld und sowohl Schutzkleidung als auch z.B. Atemmasken sind nicht mit dem Tand aus dem Baumarkt vergleichbar. Eine Staubmaske nach Industriestandard kostet mal locker 10,- EUR – EINE – und davon brauchen die pro Person fünf bis sechs Stück am Tag, dazu kommen die Handschuhe, die Brillen, der Gehörschutz und die Schutzanzüge, die oft genug nur einmal getragen werden dürfen und dann als Sondermüll entsorgt werden müssen. Mein Bekannter zahlt für jeden seiner Mitarbeiter etwa 100,- bis 150,- Euro jeden Tag für die Arbeitsschutzkleidung. Und es gibt genug Firmen, die genau da auf Kosten ihrer wenig wertgeschätzten Mitarbeiter sparen.

Zum ersten Teil: Die Altenpflegerin und das Kapital, oder: Berufe nach „Ansehen“ entlohnen

#metoo und das neue Geschlechterverhältnis

Keine Ahnung, ob die folgenden Statements echt sind. Es reicht aber, dass sie es sein könnten. Es reicht, dass Männer tatsächlich auf Abstand gehen, wie man aus verschiedenen Ecken vernehmen kann.

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…wie werden Feministen reagieren? Noch mehr! Noch mehr autoritäre „Gleichstellung“, was zu einer weiteren Entfremdung der Geschlechter führen wird.

Die Altenpflegerin und das Kapital, oder: Berufe nach „Ansehen“ entlohnen

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Hohes Ansehen und Spitzenverdienst garantiert!

Feminismus ist eine Ideologie, die spaltet. Eine Folge ist, das die falschen Ursachen für Misstände, unter denen die Menschen zu leiden haben, ausgemacht werden. Ein Beispiel hierfür ist die verbreitete Klage, dass typische Frauenjobs schlecht entlohnt werden, weil ein „Patriarchat“ Frauenarbeit geringschätze und dieser damit ein niedriges „Ansehen“ und Entlohnung zukommen ließe; Paradebeispiel hierfür ist die Altenpflegerin.

Dies ist ein Irrtum, der den eigentlichen Profiteuren gesellschaftlicher Ausbeutung sehr entgegenkommt. Denn die Ursache für die ungenügende Bezahlung z.B. der Altenpflegerin liegt eben nicht in einem ominösem „Patriarchat“ sondern im Kapitalismus. Das heißt, es geht allein um die Frage, wieviel Gewinn in einer Branche erwirtschaftet wird. Danach richtet sich die Höhe der Löhne. Da ein gepflegter Senior anders als das Produkt eines Maschinenbauingenieurs nicht gewinnbringend auf dem Markt verkauft werden kann, fallen auch die Löhne entsprechend mickrig aus, der Arbeitgeber spart an ihnen. Das ist der eigentliche Grund für katastrophale Zustände in der Altenpflege, die das Ergebnis einer neoliberalen Marktlogik sind, welche alles allein danach bewertet, wieviel Profit es einbringt und diesem Prinzip jede Menschlichkeit opfert.

[Nachtrag] Was sich ebenfalls auf die Löhne in typischen Frauenjobs auswirkt: Die weibliche Berufswahl deckt ein viel kleineres Spektrum ab als die männliche. Zuviele Frauen wollen in zuwenig Jobs arbeiten, dieses Überangebot weiblicher Arbeitskräfte drückt die Löhne.

Dass Arbeitgeber, die sich bei Lohnerhöhungsverhandlungen mit Händen und Füßen dagegen wehren, auch nur ein mageres Prozentchen mehr Gehalt zu zahlen, aus lauter Männersolidarität und höherem „Ansehen“ heraus Männer besser bezahlen würden, ist einfach nur eine geradezu grotesk dumme Annahme. Kanalarbeit oder Müllabfuhr z.B. sind typische Männerjobs, dennoch zählen die dort Arbeitenden nicht zu den Spitzenverdienern und genießen auch kein sonderlich hohes „Ansehen“, obwohl sie sehr wichtige und auch sehr harte Arbeiten ausüben.

Ich bin sehr dafür, dass solche Berufe wie Altenpflege besser bezahlt werden, ich würde mir nur wünschen, dass diese dümmliche Anklage gegen das „Patriarachat“, also eine Anklage gegen Männer, aufhören würde. Sie lenkt von den eigentlichen Verantwortlichen ab und befeuert damit einen unnötigen Geschlechterkampf, einen toxischen Feminismus, bei dem alle bis auf die oberen Zehntausend verlieren.

Zu Teil Zwei:

Unsichtbare Männer oder warum Putzfrauen länger als Putzmänner leben

Marco und Martin: Toxischer Feminismus bei Lohnforderungen

Ein Kommentar, zu schön, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Erstaunlich, aber nachvollziehbar.

Lustiger Zufall, Bewerberin von letzter Woche. Studium gerade abgeschlossen, Bewerbung um ihren ersten Job.

Wir sind ein kleines, junges Unternehmen in einer Technologiebranche, d.h. wir können nur Löhne nach dem unmittelbaren Mehrwert bezahlen, den jemand liefert. Wir fangen also bei Absolventen ohne Berufserfahrung erstmal niedrig an, das kann aber bei hoher Produktivität auch schon nach 6 Monaten mehr werden.

Sie war im Bewerbungsgespräch völlig empört. Wie Rückständig wir seien, dass wir glauben Frauen weniger bezahlen zu müssen. Alle waren ganz irritiert, denn keiner hat irgendeinen seltsamen Witz gemacht, es gab keinen Anlass für die Bemerkung. Wir hielten das jetzt aber auch nicht für besonders schlimm, waren uns einig, dass sie schon sehen wird, dass wir fair sind und bei guter Leistung auch gut bezahlen.

Erst am Abend zuhause fiel mir ein, dass das falsch ist. Wir dürfen sie nicht einstellen, denn sie ist toxisch. Ohne Anlass, in einer Situation, in der die meisten sich eher von ihrer besten Seite zeigen, stößt sie uns vor den Kopf mit der Behauptung, wegen ihres Frauseins benachteiligt zu werden: D.h. man kann sie nie für ihre Fehler kritisieren, denn sie wird glauben es wird sein, weil sie eine Frau ist. Es wird sich nie lohnen, ihr Gehalt zu erhöhen, denn sie wird nicht dankbar sein sondern glauben, es sei weniger, als ein Mann bekommen hätte. Solche Mitarbeiter braucht keiner.

Und Martin steuert bei:

„D.h. man kann sie nie für ihre Fehler kritisieren, denn sie wird glauben es wird sein, weil sie eine Frau ist.“

Exakt!

Die Dame ist nicht teamfähig. Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass sie zur Kooperationsfähigkeit des Teams nichts beiträgt, sondern das Team negativ beeinflusst für sehr hoch.

Darüber hinaus ist die Gefahr eines AGG Rechtsstreits sehr hoch.

Rape Culture: Unzählige Fälle

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Ausufernde Definitionen von Vergewaltigungen führen zu hohen Fallzahlen.

2016 wurden in der PKS rund 8.000 Fälle von Vergewaltigung und sexuelle Nötigung registriert, (einschließlich nicht aufgedeckter Falschbeschuldigungen) gegenüber von rund 6,4 Millionen registrierten Straftaten. Von allen Straftaten machen also Vergewaltigungen gerade mal 0,125% aus. Das macht in Deutschland auf 100.000 Einwohner 9,7 Fälle, auf 41 Millionen Frauen bezogen wäre damit rund jede Fünftausendste betroffen. Mit anderen Worten: Vergewaltigung ist ein seltenes Verbrechen. Sicherlich gibt es eine Dunkelziffer, aber diese wird eher nicht bei zigtausenden Prozent liegen, um auf solch abenteuerliche Zahlen zu kommen – Jede 7., Jede 4. – wie sie in der feministischen Propaganda verbreitet werden.

[Nachtrag] Auch ist auffällig, dass hier Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in einen Topf geworfen werden, es ist anzunehmen, dass hier leichte und schwere Fälle miteinander vermischt werden, ein Trick, wie er auch im Bereich der häuslichen Gewalt angewendet wird. Carnofis kommentiert: „Die Statistik schreibt aber von „8.000 registrierten Fällen von Vergewaltigung UND SEXUELLER NÖTIGUNG“ Darin können sich also eine Vergewaltigung und 7.999 Fälle von unerwünschten Komplimenten handeln.
Ich habe mir jetzt die Statistik nicht angesehen, weiß aber aus meiner Beschäftigung beim VAfK mit der berüchtigten „häuslichen Gewalt“, dass zur Aufblähung von Zahlen gern noch ein paar irrelevante Fälle mit eingepackt und in die Öffentlichkeit getragen werden. Das ist so, als würdest Du ne Prise Goldstaub in einen Sack mit Wackersteinen streuen und das Ganze als „Sack mit Gold“ verkaufen. Sachlich korrekt, aber Etikettenschwindel, weil auf das Missverständnis abzielend, der Sack sei randvoll Gold.“

Eine Psychologin, die sich aufgrund von massiven, feministischen Cybermobbings weitestgehend zurückgezogen hat, erklärte dazu mal, dass sie zuviele Angstpatienten kenne um sich bei solch einem geringen Risiko Sorgen zu machen und damit vielleicht eine Neurose oder gar Angststörung zu entwickeln. Vermutlich sind viele Feministinnen von einer solchen paranoiden Angststörung befallen. Unentwegt beschäftigen sie sich mit grotesk übertriebenen Fallzahlen von Vergewaltigung und leben somit in einer Welt, in der morgen oder im nächsten Moment ein Mann über sie herfallen könnte. Solche traurigen Gestalten machen aber keine Therapie sondern Politik. Ein Beispiel hierfür wäre eine der führenden Feministinnen Antje Schrupp, die erklärte, in jedem Mann einen potentiellen Vergewaltiger zu sehen, weshalb sie Kontakt nur zu schönen Männern zulässt, dann sei eine Vergewaltigung weniger schlimm. Solche Frauen machen Politik. Solche Frauen betreiben Propaganda. Das Ergebnis sind Maßnahmen, die den Mann der weiblichen Willkür ausliefert. Jeder sexuelle aktive Mann ist nur eine Anschuldigung davon entfernt, als Schwerverbrecher in den Knast zu gehen, es wird eine Terrorherrschaft gegen Mann errichtet. Es rächt sich, Feministen Politik gestalten zu lassen.

Um zu den scheinbar skandalösen Fallzahlen von Vergewaltigungen zu kommen, bedienen sich Feministen verschiedener Tricks, um eine Epidemie ihres Lieblingsverbrechens vorzutäuschen. Als erstes wäre da der Vergewaltigungsmythos, wonach Frauen „bei sowas“ wie Vergewaltigung nicht lügen. Das heißt, Feministen rechnen jede Beschuldigung als tatsächliche Vergewaltigung und berücksichtigen gar nicht, dass es ich um eine Falschbeschuldigung handeln könnte. In unserer Gesellschaft wird eher angenommen, dass ein Mann vergewaltigt als dass eine Frau lügt. Dem lässt sich entgegenhalten, dass man Falschbeschuldigung als weiblichen Volksport betrachten kann. Wenn also 80% der angezeigten Männer auf freien Fuß bleiben, dann bedeutet das weniger, 80% Schuldige werden nicht ihrer gerechten Strafe zugeführt, als vielmehr, dass in bis zu 80% der Fälle Falschbeschuldigerinnen unbehelligt bleiben für ein Verbrechen, das ganze Existenzen, Männer zerstören kann, was aber von Mediengrößen begrüßt wird.

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Ein anderer Trick besteht darin, dass Frauen gegen ihren Willen zu Opfern erklärt werden! Frauen die widersprechen befänden sich halt in der „Leugnungsphase.“ Feministen versuchen diesen Trick damit zu rechtfertigen, dass Opfer etwa von Trickbetrügern auch nicht wüssten, dass sie zu Opfern geworden sind. Ich behaupte aber mal: Wenn man nicht merkt, dass man ein Opfer von Vergewaltigung wird, dann liegt auch keine vor. Wer vergewaltigt wird, ist sich darüber im Klaren, merkt das, und zwar drastisch. Zweitens lässt sich dazu anmerken, wenn man einem Opfer von Trickbetrug erklärt, wie er betrogen wurde, dann kann er sich selbst auch als Opfer begreifen, die befragten Frauen lehnten aber auch nach solchen Erklärungen ab, Opfer einer Vergewaltigung geworden zu sein. Sie weigern sich, einvernehmlichen, aber vielleicht schlechten Sex als Vergewaltigung zu betrachten, wie etwa durchgeknallte Feministen à la Robin Morgan: »Ich bestehe darauf, dass es sich um eine Vergewaltigung handelt, wenn die Initiative zum Geschlechtsverkehr nicht von der Frau ausgeht, aus echter Zuneigung und aufgrund von echtem Begehren.« Oder Alkohol: Wenn zwei angetrunkene Menschen Sex haben, ist einer von ihnen – und zwar der Mann – ein Vergewaltiger. Ebenfalls als Vergewaltiger und „Überlebende“ dürfen sich Männlein und Weiblein begreifen, wenn man sich nicht an das abtörnende Aussprechprinzip gehalten hat. Auch „Überreden“ wird als sexuelle Nötigung betrachtet, denn schließlich wird dabei psychischer Druck ausgeübt, und wenn eine Frau nur mit ihrem Mann schläft, um ihm einen Gefallen zu tun, dann ist das? Richtig: Vergewaltigung. Und aktuell gibt es einen Gesetzesvorschlag, wonach Täuschung gleichwertig zu Vergewaltigung gehandelt werden soll:

§ 177 Abs. 2 StGB: Ebenso wird bestraft, wer sexuelle Handlungen an einer anderen Person vornimmt oder von ihr vornehmen lässt oder diese Person zur Vornahme oder Duldung sexueller Handlungen an oder von einem Dritten bestimmt, wenn
(…)
6. der Täter die Person über den sexuellen Charakter der Handlung täuscht oder ihr vorspiegelt, dass er eine andere, ihr bekannte Person sei.

Was aber nicht passieren wird, ist, wenn sie auf seine Kohle aus ist und Liebe nur vorheuchelt, sie ins Kittchen wandern wird.

Damit wird auch klar, was es mit dem Slogan „Don’t rape“ auf sich hat: Da alle möglichen Lappalien, alles irgendwie als Vergewaltigung definiert wird, sind somit alle Männer irgendwie schuldig, sich gegenüber ihrer Sexpartnerin nicht korrekt verhalten zu haben. Womit eben alle Männer adressiert werden „nicht zu vergewaltigen.“ Wenn gilt: „All sex is rape“, dann erst macht diese Slogan Sinn, der sich an all men richtet.

Dabei spielen die „Qualitätsmedien“ wiedermal eine unrühmliche Rolle, um die Gräuelzahlen zu verbreiten. So berichtet der Sexualforscher Dean Kilpatrick, dass er kaum auf mediale Resonanz stieß, als er mit seinen Studien noch zu relativ niedrigen Raten von sexueller Gewalt kam. Erst als er auf die manipulativen, feministischen Methoden zurückgriff und so zu hohen Zahlen kam („Eine von acht“), wurde er in großen Zeitungen des ganzen Landes zitiert, und das »Time«-Magazin bildete seine Graphiken ab unter der Überschrift »Erschütternde Studie über Vergewaltigungsepidemie«. Eine andere Forscherin merkt an: »Es gab einigen Druck – zumindest habe ich es als Druck empfunden -Vergewaltigung als so häufig wie nur möglich darzustellen…. Ich bin eine ziemlich überzeugte Feministin, aber eines der Dinge, die ich bekämpfte, war, dass die wirklich radikalen Feministinnen mich dazu bringen wollten, Dinge als schlimmer darzustellen, als sie in Wirklichkeit waren.«

In Schweden ist nun auf feministischen Wirken hin ganz alltäglicher Sex Vergewaltigung. In Deutschland trifft das auf Lappalien zu. Es rächt sich, Feministen nicht ernst zu nehmen. Sie verwischen die Grenzen zwischen einvernehmlichen Sex und Vergewaltigung bis zur Unkenntlichkeit. Was früher Verführung war ist heute sexuelle Gewalt.

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Ach ja: Frauen haben das Recht, nachträglich einvernehmlichen Sex als Vergewaltigung zu definieren.