Marco und Martin: Toxischer Feminismus bei Lohnforderungen

Ein Kommentar, zu schön, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Erstaunlich, aber nachvollziehbar.

Lustiger Zufall, Bewerberin von letzter Woche. Studium gerade abgeschlossen, Bewerbung um ihren ersten Job.

Wir sind ein kleines, junges Unternehmen in einer Technologiebranche, d.h. wir können nur Löhne nach dem unmittelbaren Mehrwert bezahlen, den jemand liefert. Wir fangen also bei Absolventen ohne Berufserfahrung erstmal niedrig an, das kann aber bei hoher Produktivität auch schon nach 6 Monaten mehr werden.

Sie war im Bewerbungsgespräch völlig empört. Wie Rückständig wir seien, dass wir glauben Frauen weniger bezahlen zu müssen. Alle waren ganz irritiert, denn keiner hat irgendeinen seltsamen Witz gemacht, es gab keinen Anlass für die Bemerkung. Wir hielten das jetzt aber auch nicht für besonders schlimm, waren uns einig, dass sie schon sehen wird, dass wir fair sind und bei guter Leistung auch gut bezahlen.

Erst am Abend zuhause fiel mir ein, dass das falsch ist. Wir dürfen sie nicht einstellen, denn sie ist toxisch. Ohne Anlass, in einer Situation, in der die meisten sich eher von ihrer besten Seite zeigen, stößt sie uns vor den Kopf mit der Behauptung, wegen ihres Frauseins benachteiligt zu werden: D.h. man kann sie nie für ihre Fehler kritisieren, denn sie wird glauben es wird sein, weil sie eine Frau ist. Es wird sich nie lohnen, ihr Gehalt zu erhöhen, denn sie wird nicht dankbar sein sondern glauben, es sei weniger, als ein Mann bekommen hätte. Solche Mitarbeiter braucht keiner.

Und Martin steuert bei:

„D.h. man kann sie nie für ihre Fehler kritisieren, denn sie wird glauben es wird sein, weil sie eine Frau ist.“

Exakt!

Die Dame ist nicht teamfähig. Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass sie zur Kooperationsfähigkeit des Teams nichts beiträgt, sondern das Team negativ beeinflusst für sehr hoch.

Darüber hinaus ist die Gefahr eines AGG Rechtsstreits sehr hoch.

3 Gedanken zu „Marco und Martin: Toxischer Feminismus bei Lohnforderungen

  1. Emannzer

    In der Tat zu schön für die Versenkung. Aber diesen Zeitgeist völlig durchgeknallter Femi-Tanten kenne ich schon seit den 90ern.

    Sie: Ca, 25 Jahre alt, studierte Dipl.Soz.Päd. (da legte sie Wert drauf) wurde, ob der Mangelarbeitsplätze in dieser Branche, Sekretärin in der Software-Industrie. Ihr erster Schritt seinerzeit: Darauf zu bestehen, dass ihr hochwertvoller Titel mit auf die Visitenkarte kommt und dass da zweitens zu stehen hahe, dass sie „Support-Managerin Fieldservice“ (kein Scheixx) ist und keine Tippse!

    Und dann dauerte es ca. 2 Monate, bis die erste Klage wegen sexuellen Übergriffes in der Arbeit bei dem Laden ins Haus flatterte. Begründung: Alle hätten nur auf ihre Hupen gestarrt während der Verkündung der Tagesagenda bzw. passiert das überhaupt und generell jeden Tag & sowieso …

    Wenn ich das schon lese: Speakerin, z.B. – dann ist mir sofort klar, dass ich eine hysterische Kreische mit Doppelnamen-Vergangenheit vor mir habe. Zum Abschluss – ich kann sie zwar nicht leiden ; aber dennoch:

    Antwort
    1. Mario

      Sie hat sich ja mittlerweile rückentwickelt. Von einer intelligenten, vernünftigen Frau zu einer Feministin.

      Antwort

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