Grundsätzliches zum Klimawandel

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Berlin und Umgebung 2017 und 2018

Leute, der Klimawandel ist irreversibel. Das heißt, wenn der eindeutige Beweis erstmal da ist, ist es zu spät. Insofern sollte man vielleicht mal innehalten und mit offenem Geist prüfen, ob die ganzen Klimaforscher nicht doch Recht haben könnten.

  1. Ein Pseudoargument
  2. Ist CO2 ein Treibhausgas?
  3. Sonne und Kosmische Strahlung
  4. Die heilige Greta und die Gutmenschen
  5. Klimaskeptiker und seriöse Klimaforschung oder: „Rauchen ist gesund!“

1. Ein Pseudoargument

Einer meiner Freunde ist Klimaskeptiker. Aber nicht einfach so, wie jemand, der in der Zeitung etwas zum Klimawandel liest, und sich dann einfach denkt: „Die liegen falsch“ und gelangweilt weiterblättert, sondern einer, der mit großer Leidenschaft dabei ist. Als ich einmal bei ihn übernachtet hatte, war er am Morgen beim Kaffee schon dabei, irgendwelche Diagramme zu studieren. Irgendetwas muss ihn zutiefst getriggert haben, dass er wirklich viel Zeit in das Thema steckt. Er ist so leidenschaftlich Klimaskeptiker wie ich Männerrechtler. Er kennt jede These und die dazugehörige Antithese, er ist rundum informiert, hat auf alles eine Antwort – dachte ich. Er hatte mich damals auch überzeugt und ehrlich gesagt war ich erleichtert, eine Sorge weniger zu haben, bzw. machte ich mir unter seiner Anleitung Sorgen, dass wir in eine Eiszeit eintreten könnten.

Dann allerdings änderte ich meine Meinung. Und das führte zu Streitgesprächen. Und das ist mein Pseudoargument: Er konnte mich, den Stümper, nicht widerlegen, er, der große Spezialist. Wir führten mehrere Auseinandersetzungen über E-Mail, und ich, der etwas Zeit in Recherchearbeit investierte, lieferte ihm Argumente, auf die er nichts entgegnen konnte. Als erstes war da die schöne Tabelle, in welcher ein Klimaforscher Punkt für Punkt auf einen Klimaskeptiker eingeht. Mein Freund versprach mir, dass er mir darauf antworten würde, was aber nie geschah.

2. Ist CO2 ein Treibhausgas?

In einer unserer Auseinandersetzungen ging es um die Frage, inwieweit es bewiesen ist, dass es sich bei CO2 tatsächlich um Treibhausgas handelt. Das ist nämlich nicht bewiesen, allerdings muss man hierzu wissen, dass sich in der Physik nichts beweisen lässt, nicht mal die Schwerkraft, denn es gilt:

„Das fundamentale Maß für den Erfolg einer naturwissenschaftlichen Theorie ist die Übereinstimmung mit Beobachtungen und Experimenten. Durch den Vergleich mit dem Experiment lassen sich der Gültigkeitsbereich und die Genauigkeit einer Theorie ermitteln; allerdings lässt sie sich niemals ‚beweisen‘.“

Im Labor ist der Treibhauseffekt von CO2 so gut bewiesen, wie man in der Physik halt etwas „beweisen“ kann, hier vorgestellt in einem Video bei Kopfball. Außerhalb des Labors war diese Wirkung viel schwieriger zu „beweisen“, allerdings bestätigte eine Studie 2015 die Treibhauswirkung in der freien Natur.

Zum Thema CO2 wird auch gerne angeführt, dass die Konzentration dieses Gases in der Atmosphäre verschwindend gering ist und der menschliche Anteil daran nochmal gegen Null geht. Nun, obwohl wir nur wenig CO2 in der Luft haben, ist die Wirkung durchschlagend: Überall auf dem Planeten grünt und blüht es. Das heißt, es ist berechtigt, anzunehmen, dass auch eine geringfügige Erhöhung eine große Wirkung entfalten kann, besonders in einem chaotischen System, wie es das Klima darstellt. Dazu kann man auch auf die Medizin verweisen: Wenn ein Mann von 80 Kg ein Tablette mit 1 mg Wirkstoff einnimmt, dann bedeutet das ein Verhältnis von Gewicht zu Medikament von 80.000.000 : 1 und dennoch wirkt es. Die These, dass eine geringfügige Änderung immer nur auch eine geringfügige oder keine Wirkung entfaltet, lässt sich nicht halten.

Eine der Lieblingsthesen der Klimaskeptiker ist, dass der CO2-Anstieg heute und früher nicht Ursache sondern Wirkung der Klimaerwärmung sei, dazu führt u.a. Rahmstorf an:

(4) Aus der Zeitverzögerung zu schliessen, dass CO2 keine Wirkung auf die Temperatur hat, ist ein Trugschluss. Der verzögert einsetzende CO2-Anstieg verstärkt vielmehr die Erwärmung. Es handelt sich um eine ganz normale positive Rückkopplung: steigende Temperaturen setzen CO2 aus dem Ozean frei, höhere CO2-Werte in der Atmosphäre wiederum führen zu weiterer Erwärmung. Was bei diesem Kreislauf zuerst anfängt, hängt einfach davon ab, woran von außen „gedreht“ wird: an der Temperatur (wie durch die Milankovich-Zyklen) oder am CO2 (wie durch den Menschen).

Einfach erklärt (aber englisch) ist der Zusammenhang zwischen CO2 und Treibhauseffekt hier und hier.

3. Sonne und Kosmische Strahlung

Es wird gerne behauptet, dass der Einfluss der Sonne bzw. der kosmischen Strahlung von der seriösen Forschung gemieden wird, da sich hier der „Beweis“ fände, diese und nicht das vom Menschen beigefügte CO2 seien ursächlich für den Klimawandel.

Auch wird behauptet, dass der Treibhauseffekt gegen den 2. Satz der Thermodynamik verstoße, womit dann wieder die Sonne die Hauptursache für einen Klimawandel wäre. Wenn das so glasklar wäre, hätten wir die ganze Klimadebatte gar nicht weil sich die Wahrheit dazu durchgesetzt hätte. Die Widerlegung dazu findet sich dann auch direkt unter einem Video, in welchem diese abenteuerliche Behauptung aufgestellt wird:

Sie wenden ein ausschließlich für ein Gesamtsystem(!) gültiges Naturgesetz ( den 2. HS ) auf ein Teilsystem an ( was methodisch falsch ist ), nämlich CO2 in er oberen Atmosphäre. Dabei unterstellen Sie noch, Strahlung könne solches CO2 nur in Richtung Raum emittieren ( was die nächste falsche Annahme ist ). Aus diesen zwei physikalisch falschen Annahmen leiten Sie dann ab, dass der Treibhauseffekt dem 2. HS der Thermodynamik widerspräche. Da kann ihre Argumentation sogar konsistent sein: Wenn Sie schon am Anfang mit zwei Fehlern starten, können Sie am Ende nicht bei was Richtigem rauskommen.

Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn CO2 von der Erde emittierte Wärmestrahlung z. T. absorbieren kann und wenn die Anzahl an CO2 Molekülen in der Atmosphäre steigt und wenn ferner unzielgerichtete Abstrahlung von eben jenen CO2 Molekülen erfolgt, muss AUFGRUND(!) des 2. HS der Nettowärmefluss sich verschieben – wie marginal auch immer. Der Treibhauseffekt ist somit die Erfüllung des im 2. HS postulierten Naturgesetzes – das genaue Gegenteil von dem, was Sie behaupten.

 

4. Die heilige Greta und die Gutmenschen

Ich müsste erkennen, dass die Klimaüberzeugten falsch liegen, da die Gutmenschen ein Kind wie eine Heilige anbeten. Das ist: Keine Argument. Wenn man Zustimmung von Idioten, Arschlöchern oder Gutmenschen erhält, heißt das nicht, dass man falsch liegt, egal, welcher Wirbel um einen veranstaltet wird. Aber ja: Ich finde es problematisch, dass Gutmenschen das Thema gekapert haben, denn ihre selbstgerechte Art und ihre Sucht, allen zu zeigen, wie gut und toll man doch ist, stößt die Menschen ab – wäre ich ein Öllobyist, ich würde mich über Greta freuen. Übrigens gibt es Gutmenschen auch auf der Seite der Klimaskeptiker, also solche, die heucheln, sie fänden es schlimm, wie die gute Greta „missbraucht“ wird, während es ihnen aber tatsächlich vollkommen am Arsch vorbeigeht, wie es ihr ergeht. Zu verschiedenen, häufig geäußerten Vorwürfen äußert sich Thunberg hier: Greta Thunberg stellt sich ihren Hatern. Tatsächlich halte ich Gutmenschen für schädlich, da sie mit ihrer selbstgefällig-missionarischen Attitüde die Leute dazu reizen, gleich noch mal 100 Kohlekraftwerke zu bauen. (Nachtrag: Kritik zu Thunbergs Auftreten unten im Kommentar)DKfgeKxW0AA6G_y

5. Klimaskeptiker und seriöse Klimaforschung oder: „Rauchen ist gesund!“

Ganz wie früher die Tabakindustrie – „Rauchen ist gesund!“ – „Mehr CO2 ist gut als Dünger!“ –  kaufen sich interessierte Lobbygruppen wissenschaftliche Mietmäuler, die auf hohem Niveau lügen. Ein weiteres Beispiel, dass die neoliberale Profitgier nicht das Beste hervorbringt, wie behauptet wird. Aber werden nicht auch die Wissenschaftler, die vom anthropogenen Klimawandel überzeugt sind, genauso gekauft – immerhin bezahlt man sie dafür, dass sie das Märchen der Gutmenschen nach- bzw. vorbeten, oder? Nein, denn dass Wissenschaft an den Universitäten aus Steuern finanziert wird, ist trivial. Auch besteht ein Unterschied zur Scharlatanerie wie zum Beispiel die der Gender-Studies. Denn warum diese nicht wissenschaftlich sind, lässt sich nachvollziehbar darlegen. Dazu wurde auch mal ein Fragebogen an Vertreter der Gender-Studies verschickt, um die Wissenschaftlichkeit dieser Studienrichtung zu evaluieren. Man erhielt keine Antwort, obwohl das spielend einfach möglich gewesen wäre, wäre Gender tatsächlich eine wissenschaftliche Disziplin (Naja: Wissenschaft ist laut Gender-Studies sowieso nur ein patriarchales Konstrukt, um Frauen zu unterdrücken, insofern…). Anders die Klimawissenschaftler: Wenn man diese mit kritischen Fragen konfrontiert, gehen sie darauf ein, man stellt sich der Kritik, und anders, als es Klimaleugner behaupten, herrscht in der seriösen Wissenschaft nahezu Konsens über den menschengemachten Klimawandel:

Hat er [der Klimaskeptiker] sich nie gefragt wie es sein kann, dass praktisch alle professionellen Klimatologen der Welt an das „Märchen“ der Erderwärmung glauben, während nur eine Handvoll Pensionäre die Wahrheit erkennt? Dies zu glauben erfordert schon eine recht abenteuerliche Verschwörungstheorie – jeder dieser Forscher, darunter viele Nobelpreisträger, müßte entweder dumm oder unredlich sein. Die Wahrheit ist viel einfacher: Klimatologen kennen die „Skeptiker“-Argumente zwar alle, sind aber aus guten wissenschaftlichen Gründen zu einer anderen Einschätzung gekommen.

[Nachtrag] Ein weiteres solches „Skeptiker“-Argument ist bspw., dass der auch oben in der Grafik angeführte Cook in seiner Studie so nachlässig war, auf einem Spektrum eine Zustimmung von 1% – 100% unter den Klimaforschern abzufragen, was den anthropogenen Klimawandel angeht. Das ist so eine Lüge auf „hohem Niveau“: Manche fallen auf solche Lügen rein, andere setzen sie absichtlich in die Welt (tatsächlich heißt es zur Cook-Studie: „We examined a large sample of the scientific literature on global CC, published over a 21 year period, in order to determine the level of scientific consensus THAT HUMAN ACTIVITY IS VERY LIKEYL CAUSING MOST OF THE CURRENT GLOBAL WARMING (anthropogenic global warming, or AGW)“).

Ich werfe den Klimaskeptikern vor, dass sie – um kognitive Dissonanzen zu meiden, denn es handelt sich bei ihrer Überzeugung um eine Leidenschaft, eine Ideologie – sich nur in ihrer Filter-Bubble informieren und die seriöse Forschung meiden. Um mal mich selbst zu loben mit meiner eigenen Leidenschaft: Ich lese bei Feministen mit, obwohl es Masochismus gleichkommt. Ich lese Romane wie „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“ oder Sachbücher von mehr oder weniger führenden Feministen. Ich besuche regelmäßig feministische Blogs und guck nach, ob sie neue Argumente haben. Ich habe Thesen und Argumente eines Klimaskeptikers gegenrecherchiert mit dem Ergebnis, dass er nichts erwidern konnte. Denn während Klimawissenschaftler genau wie Maskulisten auf die Thesen der Klimaskeptiker bzw. der Feministen eingehen, findet der umgekehrte Prozess nicht oder nur kaum statt. Der Grund, warum die Klimaskeptiker nicht umdenken, liegt nicht in der Qualität ihrer Argumente sondern daran, dass Menschen nie – oder so gut wie nie – ihre Meinung ändern.

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Original

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…nicht zu retten.

32 Gedanken zu „Grundsätzliches zum Klimawandel

  1. Billy Coen

    Auf „die heilige Greta“ bezogen muss man natürlich sagen, dass es nicht nur die sie anbetenden Gutmenschen (inklusive Presse und Politik) sind, die einem halbwegs sinnvollen Dialog zu dem Thema im Wege stehen, sondern „die heilige Greta“ selbst.

    Wenn man sich ihre Statements anschaut, hat man den Eindruck, es bei ihr nicht, wie postuliert, mit einer „Lichtgestalt“ zu tun zu haben, sondern mit einer zumindest in Teilen leicht durchgeschallerten Teenagerin, die außer Phrasen, basierend auf gefährlichem (bestenfalls) Achtelwissen nicht viel aufzufahren hat. Das macht sie für überzeugte Klimaskeptiker zu einem leichten Ziel und, da sie derart prominenten Zuspruch erhält, auch, durch die Verbreiterung der Front, die von ihr adressierten Probleme. Wenn sich Klimawissenschaftler mal von dem ersten „Och, wie toll, wie sich die Kleine da für die Sache reinhängt“-Affekt lösen würden, würden sie merken, dass ihnen genau diese Art der penetrativen „Unterstützung“ einen ziemlich dicken Bärendienst erweist.

    Die von ihr angestoßenen und dann in den „Freitagsdemos“ in breiter Front vertretenen Aussagen waren ja eigentlich nie etwas anderes, als „Ihr alten macht uns Jungen die Welt kaputt“. Mehr kam da nie bei rum. Das ist erst einmal eine unfassbar dümmliche Dichotomie, wenn man bedenkt, dass ein gegen 100 % tendierender Anteil der Klimawissenschaftler, auf die sie sich zu berufen vorgeben, auch zu diesen Alten gehören dürften, die „ihnen die Welt kaputt machen“. Und es war schon immer eine reichlich dämliche Idee, zu glauben, Menschen für eine Sache, sei sie auch noch so gut gemeint, abholen zu können, indem man sie pauschal beschuldigt und beschimpft.

    Eine weitere Ironie daran ist, dass so ziemlich dieselben „Es ist Fünf vor Zwölf“-Parolen auch schon vor fünfzig Jahren skandiert wurden. Auch da waren es Jugendliche die in breiter Front die Generationen ihrer Eltern oder Großeltern für die Umweltverschmutzung und so weiter verantwortlich machten (wobei jeder einzelne von ihnen natürlich SEINE Eltern und SEINE Großeltern aus dieser Anklage ausklammerte – womit am Ende eigentlich so gut wie niemand mehr als Schuldiger übrig blieb ). Ironisch wird es nun dadurch, dass es exakt dieselben sind, die damals in dieses Horn tuteten, die sich nun selbst als „Alte“ von der jetzigen Jugend ankeifen lassen dürfen.

    Dass die Beteiligung an Freitagsdemos erheblich nachließ, kaum dass die Osterferien dafür sorgten, dass es erst einmal für eine Weile keinen Freitagsunterricht mehr gab, den man hätte schwänzen können, machte die „gute Intention“ der medial und politisch gefeierten Schüler auch nicht gerade glaubwürdiger. Der Gedanke, dass etliche von den aufrechten Klimakämpfern alleine deshalb nicht mehr kommen konnten, weil sie durch eine Urlaubsflugreise vorübergehend verhindert waren, war da als spekulative Kirsche nur noch sehr naheliegend.

    Meines Erachtens hätten sich seriöse Klimaforscher von dieser Empörungsinszenierung öffentlich distanzieren sollen, statt sich nur der dadurch entfachten Popularität zu erfreuen. Denn, das hast du sehr richtig befunden, Leute, die zu diesem Thema noch gar keine konkrete Meinung hatten, fühlen sich, mit derlei selbstgerechter Penetration konfrontiert, doch geradezu genötigt, sich davon ab- und im dümmsten Fall der vollkommenen Gegenseite zuzuwenden. Sie werden gewiss nicht offener für die Argumente der Wissenschaftler, die sich dann teils auch noch öffentlichkeitswirksam mit den Schreihälsen gemein machen, nur weil man diese diffus auf seiner Seite wähnt.

    Ich merke es ja sogar an mir selbst. Ich habe immer versucht, das Thema, welches ich auch nicht genug beackert habe, um mir ein konkreteres Bild über Für- und Widerargumente zu machen, irgendwie von einem neutralen Standpunkt zu betrachten. Aber spätestens seit dieser medial abgefeierten Hysterie ertappe ich mich selbst bei dem Gefühl, dass mir Klimaskeptiker noch nie sympathischer waren…

    Du brachtest das Gleichnis von Klimadebatte zur Geschlechterdebatte. Ich erlaube mir, diese Metapher etwas zu differenzieren. Es wäre für seriöse Klimaforschung genauso wichtig, sich von den Schreihälsen zu distanzieren, wie es für Männerrechtler wichtig ist, sich von misogynen Twitter- und Blogtrollen zu distanzieren, auch wenn man vielleicht mit ihnen die kritische Haltung dem Feminismus gegenüber teilt. Denn entsteht bei anderen Menschen der Eindruck, eine Gruppe mache sich gemein mit solchen Spinnern, ist die Folgerung, diese Gruppe bestände selbst in erster Linie aus solchen Spinnern keine allzu weit hergeholte. Und die fast logische Folge ist steigendes Verständnis für die jeweils „oppositionelle“ Gruppe, seien dies nun Klimaskeptiker oder auch Feministen.

    Antwort
      1. Fiete

        Ich plädiere dafür, Billy’s Kommentar zum Gastbeitrag zu machen, evtl. unter der Überschrift des Eingangsartikels als Teil 2, resp. Fortsetzung o.ä..

        Antwort
    1. Carnofis

      „Die von ihr angestoßenen und dann in den „Freitagsdemos“ in breiter Front vertretenen Aussagen waren ja eigentlich nie etwas anderes, als „Ihr alten macht uns Jungen die Welt kaputt“.“

      Das ist leider etwas simplifiziert und stark verkürzt. Thunberg verweist auf wissenschaftliche – allgemein anerkannte – Studien, die aussagen: „Wir machen unser Klima kaputt.“
      Sie protestiert in der bekannten Weise dagegen und wurde dadurch zur Ikone.
      Ich habe nichts von ihr gehört oder gelesen, was nicht das Gros der Klimaforscher vollumfänglich unterschreiben würde.

      „Mehr kam da nie bei rum.“

      Und genau das unterscheidet sie von Weltuntergangspropheten und Demagogen.

      „Das ist erst einmal eine unfassbar dümmliche Dichotomie, wenn man bedenkt, dass ein gegen 100 % tendierender Anteil der Klimawissenschaftler, auf die sie sich zu berufen vorgeben, auch zu diesen Alten gehören dürften, die „ihnen die Welt kaputt machen“.“

      Wieder eine unzulässige Verkürzung. Sie wirft mit Sicherheit nicht JEDEM Erwachsenen über 25 vor, ihr „die Welt kaputt zu machen“.
      Wohl aber den Verantwortlichen, die um die Fakten seit über einer Generation wissen und vor jeder Wahl versprechen, gleich mit der Lösung des Problems zu beginnen, aber jetzt müsse erstmal mehr in den Straßenverkehr gesteckt werden (z.B.).

      „Und es war schon immer eine reichlich dämliche Idee, zu glauben, Menschen für eine Sache, sei sie auch noch so gut gemeint, abholen zu können, indem man sie pauschal beschuldigt und beschimpft.“

      Ich fühle mich nicht beschimpft, sondern motiviert.

      „Eine weitere Ironie daran ist, dass so ziemlich dieselben „Es ist Fünf vor Zwölf“-Parolen auch schon vor fünfzig Jahren skandiert wurden.“

      Und Du meinst, weil sie schon vor 50 Jahren skandiert wurden, sind sie falsch?
      Skandalös ist vielmehr, dass sich in den 50 Jahren in Sachen nachhaltigem Umweltschutz so entsetzlich wenig getan hat.

      „Auch da waren es Jugendliche die in breiter Front die Generationen ihrer Eltern oder Großeltern für die Umweltverschmutzung und so weiter verantwortlich machten …“

      … vollkommen zu Recht, wie ich auch nach 50 Jahren noch überzeugt bin (ich bin nämlich einer dieser Jugendlichen) …

      „… (wobei jeder einzelne von ihnen natürlich SEINE Eltern und SEINE Großeltern aus dieser Anklage ausklammerte – womit am Ende eigentlich so gut wie niemand mehr als Schuldiger übrig blieb ).“

      Was nicht stimmt. Der damalige Protest richtete sich weit mehr direkt an die eigenen Eltern und Großeltern, als heute.

      „Ironisch wird es nun dadurch, dass es exakt dieselben sind, die damals in dieses Horn tuteten, die sich nun selbst als „Alte“ von der jetzigen Jugend ankeifen lassen dürfen.“

      Das wiederum stimmt leider uneingeschränkt. Wir sind heute die, vor denen wir uns damals so wütend gewarnt haben. Ich kenne einen meines Alters, der an bald jeder „Fridays for future“-Demo teilnimmt, aber danach zum Scheißen mit dem Auto aufs Klo fahren würde, wäre die Badezimmertür nicht zu schmal.
      Wenn ich zum Einkaufen zum Supermarkt fahre, treffe ich auf volle Parkplätze, während im Fahrradständer oft genau nur ein Rad steht – meines. Viele der Autofahrer sind meiner Generation, oder jünger, kaum einer gehbehindert.

      Und genau das macht den Protest nicht obsolet, sondern so wichtig.

      Antwort
  2. Henning Veitgen

    Deine gesamte Argumentation bringt mich nicht dazu, meinen Skeptizismus zu überwinden, was die Folgen der Erhöhung des Spurengases CO2 angeht.

    1. Es gibt in der Frage gar kein Spezialistentum, sondern eben nur die Möglichkeit, die Entwicklung zu beobachten und damit wissenschaftlich oder mit Bauernregeln zu kommentieren. Die Falsifikationsbreite und -tiefe liegt eben zwischen null und hundert Prozent. Hätten die apokalyptischen Klimagläubigen recht, dann haben sie mindestens eine Varianz von 5 Prozent. Womit sie in der Grobberechnung schon eingestehen, die mulitlateralen Ursachen und Folgen nicht bestimmen zu können, sondern Näherungswerte proklamieren. Hätten die Neutralisten oder Indifferenten recht, würde sich das Klima in der jetzigen Eiszeit in einer Art Parabel bewegen, die letztendlich zu einer neuen Eiszeit führen muss, was, wie schon oben angemerkt, die Position des Club of Rome bis ca. 1980 war. Intermezzo bleibt also, nicht klimatisch, aber in den Zeitläuften oder dem Zeitgeist, dass wissenschaftlich keine Ersatz-Erden existieren, die eine schlüssige Prognose über die Klimaentwicklung der nächsten zwei oder zweihundert Klimaperioden zulassen, weil es zu viele Variablen gibt, die in diese hypermodularen Systeme hineinspielen. Damit ist auch CO2 als (2) Treibhausgas (auch eine These, auf die sich Teile der Fachwelt geeinigt haben mögen) nicht isoliert und eindeutig eines von diesen Gasen, sondern in Wechselwirkung mit vielen anderen sonstigen Gasen, Synergieeffekten, ob positiv, negativ oder moderierend.

    (3) Wenn also in den Grundlagen der Annahmen keine Konstanten sind, die man wissenschaftlich hinreichend beschreiben und verursächlichen kann, klimatische Modelle über den Computer (Bullshit in, Bullshit out) Werte liefern, die beschränkt eingefüttert werden, weil die Forschung aus ideologischen Gründen, politischem Auftrag oder Renommee-Sucht (Follow the money) einträglicher als die kritische oder ehrliche Darstellung bleibt, erhöht sich der Ausstoß von Junk-Science. Damit wird auch ein reziprokes System der Selbstreferenzalität befördert, bei welchem die „grünen“ Ideologen in den Medien oder der Politik, sich mit der Forschung gegenseitig aufschaukeln und ab dem Punkt der kritischen Masse jeder gegensätzlichen Meinung und Darstellung nahezu hermetisch verschließen. Der Meinungskorridor wird also immer enger, die Schweigespirale speist sich aus sich selbst, wie hinlänglich in der soziologischen und psychologischen Literatur seit Gustave le Bon, Edward Bernays, Hannah Ahrendt oder Niklas Luhmann beschrieben ist. Oder aus den Menschenversuchen in der SU, dem 3. Reich, der DDR, aber nicht weniger nachvollziehbar aus der Geschichte demokratischer Staaten nach 19080 beschrieben ist. Deine Referenz auf solche Mindset- und Wording-Systeme findest Du in Feminismus und Gender ganz besonders vortrefflich widergespiegelt.

    (4) Greta Thunberg ist ein erneuter Versuch politischer Gruppen, die Jugend am Schlaffittchen zu packen. Eine altbewährte Taktik und Strategie der Marxisten, ob rot, grün oder braun, die jüngsten Menschen zu instrumentalisieren. Vor Greta Thunberg wurde der kleine Felix Finkbeiner von seinem Vater Fritjof Finkbeiner (ca. 12 Jahre her) an die Front geschickt – geschickt, auf das Kindchenschema zu setzen, damit Geld zu verdienen und darauf zu hoffen, weitere Massen von Kindern und Jugendlichen instrumentalisieren zu können. Nebenher wird durch Spenden und andere Zuwendungen eine Kriegskasse aufgebaut, die über div. GmbH oder sonstige Unternehmungen privatisiert wird. Im Fazit also smoking gun, follow the money – es geht kriminalistisch immer um Geld und Sex, Sex und Geld. Auch das ist eine Binse.

    (5) Zum fünften Punkt ist nicht mehr viel zu schreiben. Da werden die Skeptiker als Zombies ihrer Filterblase diffamiert, mit dem Argument, Du würdest die Argumente und Bücher Deiner Gegner aus dem Gender- und Feminismusklüngel zur Kenntnis nehmen. Das ist nicht stringent hergeleitet, denn gerade die Klima-Skeptiker reagieren ja eben auf den polit-medialen Dauerbeschuss. Klimaskeptik ist Reaktion und nicht aus sich selbst geboren zufrieden. Feminismus-Gegner oder Genderkritiker leben ebenso wenig in einer solchen Blase und originär betrachtet, kam die Diagnose, Linke hätten sich in einer Filterblase abgeschottet, von den Demokraten oder Kritikern des fluiden Marxismus. Es wird also von Nicht-Linken ein typischer Gedankenmechanismus beschrieben und Marxisten haben diesen abgekupfert, projiziert, weil diese Beschreibung linker Befindlichkeiten so wirkmächtig bleibt und den Safespace der Selbstverortung im Guten, Wahren und Richtigen bedroht.

    Fazit: Die Apokalyptiker können ihren Standpunkt nicht hinreichend wissenschaftlich untermauern – der Skeptiker muss nicht mal widerlegen, wie man auch einen Theologen nicht in der Gottesfrage widerlegen muss, wenn es um negative Religionsfreiheit geht. In den Zeitläuften seit Anbeginn der Zeit ist die Erzeugung von Furcht, dem Weltuntergang, eines strafenden Gottes, eines sündigen Menschen immer (und da bin ich ausnahmsweise mit manchen Linken einer Meinung) Folter-, Tax- und Herrschaftsinstrument. Spätestens wenn Linke (Katholiken, Moslems, Faschisten, etc.) die Mehrheit oder Herrschaft in Stadt, Land, Fluss, EU übernommen haben, wird die Wissenschaft ideologisch und verliert ihre grundgesetzlichen Freiheiten durch einen repressiven Apparat. Sozialisten und Sozialarbeiter haben eine bestimmende Ähnlichkeit: Weil sie vermeintlich so viel Gutes tun, kompensieren sie diese Haltung durch eine Dividende, die da Selbstgefälligkeit heißt. Es geht wahrscheinlich gar nicht um das Klima, welch Zufall, sondern nur um Macht, Machtmissbrauch und Wiedereinsetzung eines Systems, in welchem die Partei immer recht hat und Privilegien für eine staatsgläubige Kaste erzeugt wird. Der Sozialismus-Marxismus (natürlich auch immer wissenschaftlich) ist im Sinne der Frankfurter Schule beständig auf der Suche nach neuen Verdammten. Klima ist ein so großes, ungenaues Thema, dass es Arbeiter, Schwule, Lesben, Gender, Feminismus, Rassismus, you-name-it in der Zerstörungskraft bestehender Zustände toppt – quasi die Pershing oder V2, um das kapitalistische System kaputtzuschießen. Meine Empfehlung lautet abschließend, sich immer gewiss zu sein, dass es schon lange nicht mehr um das Thema geht, sondern immer um eine Herrschaftsfrage. Die Mittel dazu kann man alle zwanzig Jahre neu anmalen, affektiv aufladen oder „wissenschaftlich“ pimpen – schließlich sterben Menschen immer und Idioten nicht aus.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      „Wieso [man] behauptet, die Modelle würden an der „Rückwärts-Vorhersage“ scheitern, ist mir unklar, liefern die Modelle doch recht gute Rekonstruktionen nicht nur der letzten hundert, sondern sogar der letzten tausend Jahre [7]. Noch wesentlich genauere Rechnungen kann man selbst mit perfekten Modellen nicht erwarten, da zum einen die Antriebsdaten nur mit bestimmten Fehlermargen bekannt sind, und es zum anderen einen gewissen Anteil zufälliger Wetterschwankungen im Klimasystem gibt, die prinzipiell im Detail nicht berechenbar sind.“

      Antwort
    2. uepsilonniks Autor

      Ich finde es übrigens interessant, dass Sie gleich als erstes vom „Spurengas“ CO2 schreiben, so als hätte ich nichts dazu gesagt. Damit sind Sie ein typischer Klimaskeptiker, wie ich es oft erlebt habe: Man geht gar nicht auf Argumente ein sondern zieht einfach sein Ding durch.

      Antwort
      1. crumar

        @uepsi

        Warum antwortest du überhaupt auf diesen Sermon?
        „Multilateralen Ursachen“ statt multifaktorielle Ursachen, eine Varianz, die sich auf nichts bezieht, aber in Prozent angegeben wird und der Klassiker: „Eine altbewährte Taktik und Strategie der Marxisten“, in dem suggeriert wird, wir hätten unlängst die Weltherrschaft übernommen.
        Das ist die Argumentationsweise der Aluhüte.

        Antwort
        1. crumar

          @uepsi

          Ich wollte dich gar nicht anpissen, sondern dir nur die Möglichkeit aufzeigen, zu einem offensichtlich konfusen und lächerlichen Kommentar einfach nur zu sagen, dass er konfus und lächerlich ist.
          Auf welche Inhalte möchtest du denn Stellung beziehen?
          Es sind keine vorhanden.

          Zusammen mit „Sozialisten und Sozialarbeitern“ ist die „Frankfurter Schule beständig auf der Suche nach neuen Verdammten“ und „spätestens wenn Linke (Katholiken, Moslems, Faschisten, etc.) die Mehrheit oder Herrschaft“ übernehmen“ werdet ihr feststellen, dass man Aluhüte nicht essen kann.
          Ein protestantisches Amen, verdammt noch mal!
          Das wird man den Nazikatholokommunistenundhessischenislamfaschisten doch wohl noch sagen dürfen! :)

          Antwort
  3. FS

    Schöner Artikel. Rahmstorf hatte mich auch bekehrt, so 2007, aufmerksam auf ihn wurde ich auch durch so eine tabellarische Erwiderung (habe ich noch irgendwo gespeichert).

    Auch sein Buch Der Klimawandel ist sehr empfehlenswert.
    http://www.pik-potsdam.de/~stefan/klimawandel.html
    Leseprobe (nicht die aktuelle Auflage):

    Klicke, um auf der_klimawandel_kapitel2.pdf zuzugreifen

    Leider hat Schellnhuber nicht diesen klaren Schreibstil, aber die naturwissenschaftlichen Kapitel (wie Kap.2) scheinen von Rahmstorf geschrieben zu sein.

    Zu Greta: Ihr würde ich keinen Vorwurf machen, dafür allerdings den Medien. Die sind einfach nicht fähig, echten Wissenschaftjournalismus zu machen. Gerade die Medien selbst, die jetzt so auf „Haltung“ setzen, haben jahrelang die Klimaskeptiker hochgeschrieben.

    Antwort
  4. Fiete

    Gibt es hier, oder auf AE zufällig noch Kommentatoren, die nicht längst in ultrainfantilistische Störungsbilder verfallen sind?

    Wollen wirklich so viele so unbedingt dem Rezo-Greta-Club angehören, daß auch sie versuchen die Welt zu retten, indem sie hüpfenderweise nochmal das Doppelte an Ressourcen verballern?
    Ja, dann bastelt Euch doch ein Teakholzbrett mit der Aufschrift: „Ich bin gern ein hüpfender Idiot!“ Und nagelt es Euch vor die Stirn!

    Es macht nunmal überhaupt gar keinen Sinn, den erfahreneren Generationen vorzuwerfen, sie hätten nicht genug getan, wenn man selbst viel schlimmer und boshaft lernresistent ist! Das ist nix als eine krankhafte Sozialisationsphobie!

    Da wird dann wirr unterstellt, man könnte ja ganz viele Wasserstoff-perpetuum-mobile basteln, die Äcker senkrecht klappen ( natürlich auch in den Ballungszentren ), dann reicht es auch für 40 Milliarden Fresser.
    Und man könnte noch eine noch größere und aggressivere Industrie hochziehen, die dann nur noch „umweltfreundliche“ Elektromobile produziert, dafür aber mindestens doppelt so viele wie gebraucht, damit sich das ganze auch ordentlich rentiert und zum „Wohlstand für alle“ wird ( von wegen Arbeitsplätze und so ).
    Und klar, wir haben wirtschaftlich unschlagbare Fusionsreaktoren, Supraleiter, Materialien die effetiv Wasserstoff speichern und ansonsten können wir ja Norwegen zerstören, das würde sicher ganz enorm helfen.

    Und das alles nur, um ja nicht von den Alten zu lernen, ih gitt, die könnten ja weiß, männlich, oder gar heten sein. Wo man doch Heten haten muß, um als en vogue zu gelten.

    Mal eben ein paar Eckdaten, die auch vor 40 Jahren schon bekannt waren und unverändert gültig sind:
    Es sind die Bonzen, die uns zudrecken, nicht die Alten, dieser Subunternehmer von Ströer/T-online ist ganze 27 J. alt und fährt fett Profit GEGEN die Umwelt ein! Ein blöder Auftragskiller.
    Die mißbrauchte 16Jährige ist ebenfalls lediglich gezielt Hysterie verbreitender Komparse einer satt Ressourcen abschöpfenden Agit-Prop-Bude. Die beiden sorgen für Umweltvernichtung mittels Hasshetzerei gegen die, von denen sie verlangen, daß sie kurz vor ihrem Tod nochmal den Einsatz verdoppeln, um ihn den Bonzen von Rezo und Greta in die fetten Hintern zu schieben.

    Tatsache ist, wir sind zuviele und leben zu zentralisiert. Das ist das naheliegendste überhaupt, schon seit div. Jahrzehnten wohlbekannt und führt direkt zur Lösung, die im Verantwortungsbereich jedes Einzelnen liegt: Wir müssen weniger werden und unsere Gruppen verkleinern.

    Aber das will keiner hören, das lässt sich eben nicht irgendwelchen Juden, äh… Weißen, äh Männern, äh ( bevorzugte Hassgruppe hier einsetzen ) andichten, gell?

    Noch mal für ganz unbedarfte: KalupKonverter, die ohne Spritverbrauch überlichtschnelle Antriebe für zig Kilometer durchmessende Kriegsraumer darstellen, gibt es ausschließlich in Perry Rhodan-Heftchen!
    Nur da! Der Rest des Universums wandelt praktisch alles in Abwärme um und das mit recht niedrigen Wirkungsgraden und daran wird sich nichts ändern!

    Antwort
    1. Carnofis

      „Wollen wirklich so viele so unbedingt dem Rezo-Greta-Club angehören, daß auch sie versuchen die Welt zu retten, indem sie hüpfenderweise nochmal das Doppelte an Ressourcen verballern?
      Ja, dann bastelt Euch doch ein Teakholzbrett mit der Aufschrift: „Ich bin gern ein hüpfender Idiot!“ Und nagelt es Euch vor die Stirn!“

      Und was soll ich daraus jetzt lernen?

      „Es sind die Bonzen, die uns zudrecken, nicht die Alten, …“

      Klar, es sind immer die anderen. Hier die Bonzen, dort die Grünen, oder die Sozen.
      Nur selbst keine Verantwortung fürs eigene Tun übernehmen.
      In der Masse sind es die kleinen Nichtverantwortlichen, die am Wochenende auf’n Käffchen 500 km fahren und am Montag stolz in der Firma davon berichten.
      Was sagst Du Deinen Enkeln, Fiete, wenn sie fragen: „Opa, was ist ein Schmetterling?“
      Unsere Lebensgrundlage ist heute weit ärmer, als zu der Zeit, als ich jung war. Und obwohl sie es nie so kennengelernt haben, scheinen die heutigen Teenies das mehr zu registrieren, als die alten Knochen meiner Generation.

      „Die beiden sorgen für Umweltvernichtung mittels Hasshetzerei gegen die, von denen sie verlangen, daß sie kurz vor ihrem Tod nochmal den Einsatz verdoppeln, um ihn den Bonzen von Rezo und Greta in die fetten Hintern zu schieben.“

      Du willst uns wirklich erzählen, das Ganze ist reine Phantasie und die beiden machen Kohle damit? Doch nicht ernsthaft, oder?

      „Tatsache ist, wir sind zuviele und leben zu zentralisiert. Das ist das naheliegendste überhaupt, schon seit div. Jahrzehnten wohlbekannt und führt direkt zur Lösung, die im Verantwortungsbereich jedes Einzelnen liegt: Wir müssen weniger werden und unsere Gruppen verkleinern.“

      Wir arbeiten dran ;) .
      Nur dauert es eben, bis sich das Bewusstsein weltweit durchgesetzt hat.
      Außer in Afrika (und Afghanistan, soweit ich mich entsinne) sind weltweit die Geburtenraten im stetigen Absinken begriffen und haben vielfach schon die magische Grenze von 2,1 unterschritten.
      Die Alternative ist, nichts tun und zugucken, wie sich das Leben unserer Enkel immer mehr zu einem Überleben wandelt.

      Antwort
      1. Fiete

        Ach, noch was, @Carnofis:
        „Und was soll ich daraus jetzt lernen?
        Grundsätzlich natürlich was Du willst.
        Ich würde ansonsten ganz allgemein empfehlen besonders und zuvörderst die Eckdaten zu klären, bevor man sich in Detailscharmützeln dazu hinreißen lässt, Textbausteine einherzuplappern. :-)

        Antwort
      2. Fiete

        Falls wer Lust hat, sich mit Schnee von Gestern noch weiter zu beschäftigen, hier noch ein paar weitere Infomöglichkeiten zum Ströer-„Rezo“-Hype:

        Der blaue Bote hat einiges dazu gesammelt:
        http://blauerbote.com/2019/05/28/rezo-update-reaktionen/
        http://blauerbote.com/2019/05/30/das-rezo-video-wurde-vom-stroeer-konzern-hergestellt/

        Dazwischen findet sich u.a. auch ein Verweis zu den Nachdenkseiten, wo Albrecht Müller sich des Themas angenommen hat:
        https://www.nachdenkseiten.de/?p=52081
        Wobei ich dringend empfehle auch den 1. Leserbrief gründlich zu studieren, denn da hat sich wer richtig gründlich und sorgfältig mit der Sache beschäftigt ( entsprechend lang ist das Ding, aber absolut lohnenswert! )

        Lernt daraus!

        Antwort
        1. Fiete

          apropos Schnee von gestern, was wäre so ein Thema ohne die dazugehörige, über ein halbes Jahrhundert alte Musik?
          Nix!
          Also bitte

          Antwort
  5. Fiete

    Ach, der Altgrüne kann nicht vom Gesangbuch lassen!
    Mach mal die Augen auf,@Carnofis, bemühe Deine Erfahrungen und schalte den Grips ein.

    Ich fummel mal auseinander:
    „Klar, es sind immer die anderen. Hier die Bonzen, dort die Grünen, oder die Sozen.
    Nur selbst keine Verantwortung fürs eigene Tun übernehmen.“
    Eigentor! Die Grünbraunen schieben es immer auf die gerade attraktivste Feindgruppe, ich hingegen rede von „WIR müssen weniger werden und dezentralisieren“ – Du nich!
    Von wegen Eigenverantwortung! Wer hat denn im Wald in einer undichten Bauruine gehaust ( ohne fließend Wasser und Strom?
    Wer hat denn einmal falsch entschieden und doch ( insofern „nur“ ) ausnahmsweise ein Kind gezeugt, welches hoffentlich nie für Enkel sorgen wird ( weil die sonst vierte Generation PAS-Vorgeschädigter wären )?
    Wer hat denn rund zwei Jahrzehnte fast nur Fleisch gegessen von Tieren die er quasi von Geburt an mit Namen und sämtlichen Sozialdaten persönlich kannte?
    Wer hat denn überwiegend eigenes Grünzeug gefressen, das im selbst von Grund auf aufgebauten Bioboden wuchs? Wer hat für jeden (!), der irgendeine Hilfe brauchte, uralte Trecker gratis instand gesetzt, bei 40° C Heu und Stroh bis unter’n First gedrückt, serienweise Stallfenster und Eigenpatentverriegelungen gebaut, gammelige Opels über’n TÜV getrickst, ’nem Milchbauern zwangsplausibel erklärt ( morgens um sechs Uhr im Stall beim Scheißeschieben ), daß sein Gejammer über die EU Müll ist, solange er als Milchproduzent zum Früstück gekaufte Mibell-Dosenmilch auf den Tisch stellt ( und dafür eine – zum Glück dann ausgefallene – Prügelei im Boxenlaufstall riskiert ) …….?
    Etc. pp. ( much too much to list und von „sonstigen“ sozialen Aktivitäten mal ganz zu schweigen um nicht noch noch lockere 50000 Zeichen dranhängen zu müssen)
    Du etwa?
    Ich schon!
    Komm Du Witzbold mir mit Verantwortung ….

    „In der Masse sind es die kleinen Nichtverantwortlichen, die am Wochenende auf’n Käffchen 500 km fahren und am Montag stolz in der Firma davon berichten.“
    ( Jo, Katarina Schulze von den Grünbrauns ist so eine „Nichtverantwortlichzumachende“, Cem Özdemir, Claudia Roth, … überhaupt bringen die Ökofeminazis von allen Politfreaks die allermeisten – und noch dazu völlig überflüssigen – Flugstunden zusammen, fressen bei ihren Sitzungen Bioraritäten – mit extra eingeflogenem 99-Sternekoch – als Fingerfood und schmeißen das meiste einfach weg )

    Ach, gar? Daß die ( Otto N. und Gattin ) von Politik und Medien das hübsche Weltbild vom „Die-da-oben-regeln-das, -dafür-haben-wir-sie-ja-gewählt-Wirtschaftswunderbürger von klein auf an eingeimpft bekommen haben, hat wohl nie stattgefunden, hä? Daß Aufklärung schon längst im VORLETZTEN Jhd. versickert ist, ist Schuld Deiner Eltern, oder meine?
    Aber bei den hüpfenden Idioten ist Eigenverantwortung, zumindest sich mit den heutigen Möglichkeiten erstmal wenigstens rudimentär schlau zu machen, selbstverständlich kategorisch ausgeschlossen, wie?
    Na gut, sind halt Kinder und somit nicht vollzunehmen, okay, mehr aber auch nicht.
    Du schon! Und versuchst noch nicht mal den Grinterhund von dem mißbrauchten Blag und dem Sub-Sub der Ströer-Gruppe zu recherchieren und verstehen!

    „Was sagst Du Deinen Enkeln, Fiete, wenn sie fragen: „Opa, was ist ein Schmetterling?““
    Wird ( mit hoher Wahrscheinlichkeit ( und zum Glück, s.o. ) nie passieren. Aber selbst wenn, hätte ich überhaupt kein Problem dem Kind zu erklären was erstens ein Schmetterling ( inkl. Chaos-Theorie ) ist und zweitens, daß Opa nunmal im Alleingang keine Chance hatte die Viecher zu retten. Weil die grünbraunen brüsseler Vasallen des Imperiums AUCH auf eine riesige Umwelt(vernichtungs)Industrie bestanden haben und sofort laufende Technologien verboten haben ( was übrigens ein doppelter Widerspruch in sich wäre und deshalb so nie passieren wird, Rezo’s Dummgelaber hin o. her ), sich aber an Alphastrahlern, die ca. 4,5 Milliarden Jahre Halbwertszeit haben und offen als Spielplatz für Kinder auf der Erdoberfläche herumliegen ( Kosovo, Afghanistan, Irak u.s.w. ), nicht die Bohne stören ( und das IST AKTUELLE grünbraune Praxis, seit Josef Fischer in D. Kriegsminister war! ).

    Oho! Der Rezo triggert das Verantwortungsgefühl von verhassten Opas, die das alles mal eben richten sollen, damit schwänzende Schüler nach Miami auf’n Eis düsen können und mittels Instantgrim das Bild auch sofort vom allerhöchstens-zwei-Jahre-Handy an ihre Mitidioten in der Googlecloud senden können, was?

    Klar, habe ich persönlich so angeordnet, als Oberpatriarch, is ja klar!

    „Unsere Lebensgrundlage ist heute weit ärmer, als zu der Zeit, als ich jung war. Und obwohl sie es nie so kennengelernt haben, scheinen die heutigen Teenies das mehr zu registrieren, als die alten Knochen meiner Generation.“

    So? Wo registrieren die denn ihre Erdöl-, Tantal-, Plastik-, Aluminium-, Edelstahl-, Fertiggericht-, Atomkraft- und Kohlesucht?
    Nirgends!
    Sie fordern einfach, daß ich ( sic! ) das abstelle und sie auch morgen noch doppelverglast in der Privatsauna Playstation spielen können, während sie es als lustiges Hüpfspiel betrachten, mir für ihren Wahn in den runzligen Arsch zu treten, wie witzich!
    Nein, nicht die Kinder, die für dieses Nasenringballet zu Psychpathen verzogen werden, die Arbeitgeber von Ströer ( vermutlich irgendeine Manipulationsinitiative ( ähnlich strukturiert wie die Integrity Initiative ) deren Verbindung zur grünbraunen Partei sich garantiert nie nachweisen lassen wird und die dafür auch „nur ein paar winzig kleine Gefallen“ von den Spinnern einfordern, bspw. den Aufmarsch gegen Russland zu verschweigen und Putin zum nächsten Hitler zu erklären, den nächsten Faschomeidan zu propagieren, den nächsten Gaddafi mit einem Bajonett zu pfählen o.ä…… – na? Klickt es jetzt in Deinem alten körpereigenen Rechenwerk? )

    „Du willst uns wirklich erzählen, das Ganze ist reine Phantasie und die beiden machen Kohle damit? Doch nicht ernsthaft, oder?“

    Willst Du tatsächlich versuchen das offensichtlichste überhaupt mit dem Vorschlaghammer zu verdrängen?
    Get the Facts:

    Nein, Greta braucht keine Kohle, die ist viel zu krank um zu wissen, was da mit ihr gespielt wird. Aber ihre Eltern und deren Firmenkonglomerate ( inkl. angeschlossene Coops ) machen satt Millionen mit dem Reklamescheiß für hirnverbrannte Hüpferei!

    Und Rezo, der karrieregeile Startupper? Ist Sub-Sub ( Auftragnehmer ) von Tube One, eine 100%ige Tochter von Ströer, die andere Volltochter heißt T-online und hat allein ein paar Millionen in den Hype des Berufskomparsen gesteckt. Warum? Weil es für die ein zig-Millionenjob ist, mein Guter.
    Oder glaubst Du ernsthaft, daß eine zig-Milliarden-Holding ( Ströer-Group ) auch nur einen einzigen DIN A4-Zettel auf eigene Kosten ausdruckt?
    Bullshit!
    Rezo hat sicherlich ein paar zigtausend€ kassiert, T-online war sicherlich nicht so billig, und der Mutterkonzern ruft nochmal ein Mehrfaches auf, oder in was für einer Geschäftswelt lebst Du?
    Man hätte übrigens genau so gut Lara-Lena „Lu-Labert“ als Komparsen einsetzen können, wenn die nicht so leicht erkennbar strunzdumm wäre und schon für FUNK, Stevie Schmiedel und weitere Agit-Prop-Scheißer Unfug vom Teleprompter ablesen würde. Der mit der blauen Wolle war bloß gerade der willigste, gierigste, skrupelloseste u./o. Beknackteste, der zum Drehtermin frei war. Oder glaubst Du etwa, der hat das Video gemacht, die Daten recherchiert, den Text sorgfältigst ausgefeilt, die gezielten Zooms und Schnitte eingebaut, die Musik arrangiert u.s.w.? Guck Dir das Machwerk doch wenigsten einmal etwas genauer an!
    Da hat ein Team von locker ein bis zwei dutzend hochqualifizierten Fachleuten diverse Wochen dran geschwitzt, denn es sollte ein ganz bestimmter Effekt in exakter Dosierung erreicht werden ( was bei Dir scheinbar auch auf den Punkt genau geklappt hat! ).

    So, damit Du nicht behauptest, ich hätte Dir keinen sachlichen Startpunkt geboten, um mal ein weig loszugooglen und zu rreflektieren, hier noch ein paar auf die ganz schnelle herausgegriffene Links dazu, aus Bock als erstes den vom Danisch, nur um Dir nicht die Peinlichkeit zu ersparen, daß der im Logeln offenbar weit vor Dir liegt:
    http://www.danisch.de/blog/2019/05/29/warum-ich-das-rezo-video-fuer-taeuschung-und-demagogie-halte/

    Auch auf ganz gutem Wege sind:
    https://lostineu.eu/gruene-koenigsmacher-sensation-sonneborn/
    https://www.merkur.de/politik/partei-ueberholt-fdp-in-berlin-europawahl-sensation-fuer-sonneborn-und-co-zr-12322263.html
    https://kenfm.de/standpunkte-%E2%80%A2-geliftete-jugend-und-alte-schinken-fuer-strassburg/
    https://www.anti-spiegel.ru/2019/recherche-welche-pr-agenturen-das-rezo-video-als-lange-geplante-aktion-zur-eu-wahl-platziert-haben/
    https://www.anti-spiegel.ru/2019/analyse-rezo-video-und-streit-um-akk-im-licht-der-us-interessen/
    https://sciencefiles.org/?s=rezo&orderby=relevance&order=DESC

    Den Rest kriegst Du dann hoffentlich selbst ermittelt und ergrübelt, hoffe ich mal so … ( und ziehe mich vorläufig auf meine Terrasse zurück, bevor ich mich mit vernunftsbasierten Dingen befasse )

    „„Tatsache ist, wir sind zuviele und leben zu zentralisiert. Das ist das naheliegendste überhaupt, schon seit div. Jahrzehnten wohlbekannt und führt direkt zur Lösung, die im Verantwortungsbereich jedes Einzelnen liegt: Wir müssen weniger werden und unsere Gruppen verkleinern.“

    Wir arbeiten dran ;) .“
    Ein Himmelreich für eine Definition von „Wir“!

    „Nur dauert es eben, bis sich das Bewusstsein weltweit durchgesetzt hat.“
    Stimmt! Besonders, wenn die Herrschenden stur das exakte Gegenteil anstreben und predigen, wie hier die führenden Propagandisten der westlichen Welt. Unsereiner wußte das alles aber komischerweise schon vor fast einem halben Jahrhundert, während die hüpfenden Kasperles auf einem Bildungsstand sind, der es ihnen vermutlich auch in zwei oder drei Jahrzehnten noch nicht erlaubt, auch nur ansatzweise zu checken, was Sache ist. Aktivverblödung nenne ich das! Glaubenskrieg ( Jihad ) würde ein Historiker das wohl nennen.

    „Die Alternative ist, nichts tun und zugucken, wie sich das Leben unserer Enkel immer mehr zu einem Überleben wandelt.“
    Da sei der große Komposthaufen vor, is jetzt schon nicht mehr meine Welt.
    Und ja, bis zum sozialverträglichen Ableben schau ich mir die Scheiße im Liegestuhl mit Popcorn an und wer mir daraus einen Vorwurf machen möchte, …. bitte, … nur zu, ein weiterer Kandidat, der mir links und rechts meilenweit am Arsch vorbeigeht!
    Ich habe mir meinen Status als Grundsicherungswrack redlich verdient, da sollen die, die den Scheißkaviar für Rezo und die Fischgräte fressen, erstmal auch nur ein einziges lumpiges Prozentchen von leisten!
    Diese Hängematte gehört mir!

    Antwort
  6. Fiete

    @Uepsi:
    Ich glaube, ich habe in meiner Antwort an Carnofis ein Filterbuzzword benutzt. Bist Du so nett und fischt sie wieder raus?

    Antwort
  7. FrankBredow/KevinKea

    [Edit]
    CO2 im Labor:

    CO2 in der Natur:
    https://www.focus.de/wissen/klima/klimaschutz/endlich-bewiesen-forscher-messen-treibhauseffekt-durch-co2_id_4507677.html

    http://www.science-skeptical.de/blog/donner-und-doria-ipcc-rudert-offenbar-noch-deutlicher-zurueck/0010737/
    http://www.science-skeptical.de/artikel/ignoriert-das-ipcc-die-wolkenbedeckung-teil-i/0012192/
    http://www.science-skeptical.de/blog/die-wohlfuhltemperatur-der-erde/006446/
    http://www.science-skeptical.de/klimawandel/wissenschaft-im-dienst-der-ideologie/0010349/
    https://www.eike-klima-energie.eu/2019/05/10/eine-story-der-manipulation-von-co2-daten/

    Antwort
  8. Frank Bredow/Kevin Kea

    http://diekaltesonne.de/die-sonnenallergie-der-klimaforscher/
    ekaltesonne.de/atmosphare-des-uranus-verandert-sich-im-takt-der-sonne/
    https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/05/30/nach-ueberschwemmungen-im-kalten-mai-2019-dwd-droht-weiter-mit-duerre-in-deutschland/
    https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/08/23/update-eisbrecher-kreuzfahrtschiff-mit-klima-narren-nicht-auf-position-zu-viel-eis-auf-der-strecke/
    https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/09/14/arktis-meereis-waechst-seit-elf-jahren-nordwestpassage-2018-unpassierbar-groenlandeis-nimmt-kraeftig-zu/

    Antwort
  9. Frank Bredow/Kevin Kea

    Ein Kommentar zu dem Achgut Artikel:die_sonnenallergie_der_klimaforscher

    Andreas Rochow / 26.06.2018

    Eigentlich ein Lehrstück dafür, dass Wissenschaft nur einem Interesse dienen darf, nämlich dem Erkenntnisgewinn. Klimapäpste oder gar das International Panel for Climate Change der UN beschädigen durch ihr Verhalten die Wissenschaft und haben durch ihren Aktionismus schon einen wahrhaft astronomischen ökonomischen Schaden zu verantworten. Svensmark und Co. zeigen, dass Wissenslücken und methodische und Deutungsfehler (z.B “Modelle”, die nichtverstandene Tatsachen auslassen, Worst-Case-Modelle als “Wissenschaft”, um ganze Industriezweige alarmistisch beeinflussen zu können) der intensiven unbefangenen und ergebnisoffenen Forschung bedürfen. Schellnhubers scheinbare “klare Ansagen” stehen auf tönernen Füßen und somit auch sein PIK mitsamt den unzähligen assoziierten Kampagneinstituten!

    Antwort

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