Birgit Kelle: „Muttertier“

Dafür, dass wir in einem „Patriarchat“ leben, ist es faszinierend, mit welcher Selbstverständlichkeit Frauen – hier die Hausfrauen und Mütter, dort die Feministinnen – den Männer diktieren, wie sie zu sein haben, damit die Frau ihr jeweiliges Lebensmodell umsetzen kann – hier als Hausfrau und Mutter, dort als Karrierefrau. Die „Machthaber,“ also Männer, werden dabei gar nicht gefragt. Allerdings: Hier findet derzeit eine begrüßenswerte Entwicklung statt: Mehr und mehr Väter lassen sich nicht mehr auf die Rolle des Brötchenverdieners reduzieren sondern fordern Teilhabe am Familienleben ein, während gleichzeitig Feministen die Mutter zur Teilhabe am Arbeitsleben nötigen wollen. Einen Vorschlag, wie man die Rollen zwischen Mutter und Vater gerecht aufteilen könnte, hat bereits vor Jahrzehnten Esther Vilar unterbreitet.

Kelle ist Mutter und das mit Leidenschaft. Und um ein Leben als Mutter führen zu können, ist sie auf Männer angewiesen. Männer aber, die bereit sind, die traditionelle Rolle zu übernehmen, Malochen zu gehen und damit die Frau von der Maloche freizustellen, werden immer seltener im Zuge einer Entwicklung, in welcher Männer „verweichlichen.“ Das, was für Feministinnen toxische Männlichkeit ist, ist für Mütter notwendig; demzufolge ist Männlichkeit für Frau Kelle nicht nur nicht schädlich sondern geradezu notwendig: Mütter brauchen den Mann, der ihr Zelt hütet und die Brut beschützt, und dies tut er nicht um sie zu degradieren, sondern weil Mann und Frau einander brauchen und lieben. Dabei reduziert Kelle den Mann aber auf die Funktion als Ernährer, als liebender Vater ist er weit weniger vorgesehen. So kennt Kelle den Begriff der „Vaterlosen Gesellschaft“. Ich stolpere über diesen Ausdruck und lese erwartungsvoll weiter und warte, warte und lese weiter. Aber Kelle macht nicht das Naheliegende und verurteilt die alltägliche Praxis der Väterentsorgung sondern reproduziert das Märchen vom Mann, der seine Frau sitzenlässt, unbenommen dessen, dass es meist die Frau ist, die die Scheidung einreicht, aus naheliegenden Gründen: Schließlich ist sie es, die reiche Beute macht mit Unterhalt und Kindern. Mit anderen Worten: Ja, für Birgit Kelle besteht eine Familie aus Vater, Mutter, Kind. Der Vater gehört aber nicht genauso bedingungslos dazu wie die Mutter. Aber, liebe Frau Kelle: Stellen Sie sich vor, sie werden von ihren Kindern getrennt. Nicht für Tage sondern für Jahre, deren gesamte Kindheit und Jugend hindurch. Ihre Kinde wachsen auf ohne Sie, ohne dass Sie eine Rolle in ihrem Lieben spielen, vielleicht werden sie auch noch zum Hass gegen Sie erzogen. Das wäre ein Alptraum, oder? Nun, genauso ein Alptraum ist das auch für Trennungsväter, sie leiden bis zum Suizid darunter.

Mit dieser Kaltschnäuzigkeit in einer vaterlosen Gesellschaft begeht Frau Kelle einen fatalen Fehler: Denn dieselben Kräfte – also Feministen -, die die Entväterung der Gesellschaft vorantreiben, betreiben auch die Entmütterung – der vaterlosen Gesellschaft folgt die mutterlose und damit die entwurzelte – wer das eine toleriert bekommt auch das andere. Insofern täten Mütter gut daran, sich mit Vätern auch nach der Trennung bedingungslos zu solidarisieren.

Feministische Politik – und Feministen sind an der Macht – bedeutet, Mütter zu zwingen, ihre Kinder abzugeben und arbeiten zu gehen. Das wird dann beklagt von Frauen (sofern sie sich trauen), die sich nichts sehnlicher wünschen als Mutter zu sein, aber nicht eine solche, die ihre Kinder in die buntangemalten Kinderdeponien abschieben. Und damit sind wir bei der nächsten großen Lüge: Dass Frauen lieber arbeiten als zu Hause zu sein. Birgit Kelle nimmt sich hierzu eine ministerielle Studie vor und zerpflückt diese auf das nachhaltigste: Von den zwei Drittel der Mütter, die sich angeblich Fremdbetreuung wünschen, damit sie möglichst früh ins Arbeitsleben zurückkehren können, bleiben bei gründlicher Prüfung gerade mal welche im einstelligen Prozentbereich – denken Sie daran, wenn das nächste mal wieder eine in einem Qualitätsmedium klagt, sie könne keinen Kita-Platz finden: Das bildet nicht die Wünsche der Mütter ab, das ist Propaganda.

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Kinder sind eine Last, die einen stranguliert. Mit freundlichen Grüßen ihr Staatsfunk, hier „Die Anstalt“

Das heißt: Es gibt Frauen, die Mutter sein wollen. Glucken. Muttertiere. Die pflegen und stillen wollen, ganz für ihre Kinder da sein. Und gegen diese Frauen hat sich in den letzten Jahrzehnten ein vernichtender Diskurs durchgesetzt, wie bereits Karin Jäckel in „Die Frau an seiner Seite“ dokumentierte. Dabei kommen die schärfsten Attacken nicht etwa von den Männern – angebliche Frauenfeinde, die es lieben, Frauen zu hassen, wie es die feministische Propaganda will – sondern von Frauen, die als „Feministinnen“ bezeichnet werden, Frauen also, die vorgeben, für Frauen sprechen. Kinderlose Frauen wie zum Beispiel Simone de Beauvoir, welche als eine der bedeutendsten Feministinnen gilt. Für sie ist das Ungeborene ein Parasit, die Schwangere und Mutter eine Bruthenne und als Hausfrau das nutzloseste Wesen auf diesem Planeten. Jahrzehnte später beschreibt Badinter die stillende Frau als versklavt und einem gefräßigen und despotischen Baby ausgeliefert, welches seine Mutter verschlingt. Diese vernichtende Sicht auf die liebende Fürsorge einer Mutter zu ihren Kindern – Nähe und Zärtlichkeit –  ist dann auch ganz, ganz nah bei den Nazis, die solcherlei „Affenliebe“ verteufelten – zusätzlich könnte man anmerken: Der bindungslose Nachwuchs eignete sich am besten dazu, in der faschistischen Volksseele aufzugehen – heute im neoliberalen Konsum und Markt.

Feministen halten schon die Bezeichnung „Mutter“ für diskriminierend. Feministinnen greifen auf das niederträchstige das an, was Kelle interessanterweise als das ausmacht, was ihr zufolge Weiblichkeit definiert: Die Fähigkeit Mutter zu werden. Das ist es, was die Frau von dem Mann unterscheidet. Genau das also, was auf Seiten der Feministen so großen Hass und Abwertung provoziert. Man fühlt sich an Nietzsche erinnert, der anmerkte, Feminismus sei weniger Kampf gegen den Mann als vielmehr der Kampf der missratenen Frau gegen die wohlgeratene. Kranke Frauen, die ein männliches Leben in der außerhäuslichen Arbeit als die Erfüllung, als das Sinnstiftende, als das alleinig Respektable ausmachen: Das war es, was Esther Vilar meinte, als sie sagte, Lesbofeministinnen wie Schwarzer hingen einem „männlichen Feminismus“ an, der von Männern erfunden wurde und Simone de Beauvoir hätte nur ein Männerbuch geschrieben und dieses mit einem Frauennamen unterzeichnet – und um ein männliches Leben führen zu können, dürfen Kinder, die einen zur Mutter machen, nicht stören. Das Gefährliche: Solche Frauen machen Politik, ein guter Beweis dafür, dass Frauen nicht unbedingt Frauen vertreten und Indikator, dass die Schruppsche Dystopie verwirklicht wird, in welcher keine Frauen- sondern Feministinnenquoten durchgesetzt werden – weshalb sich gesunde Frauen auch nicht aus der Politik raushalten dürfen.

Das ist der Grund, warum finanzielle Unterstützung für Mütter, damit sie tatsächlich Mütter sein können, als „Herprämie“, „Schnapsgeld“ oder „Verdummunsprämie“ niedergemacht wird, von einer Zunft von Frauenräten, Stiftungen oder Gender-Lehrstühlen, die künstlich beatmet am Leben gehalten werden. Eine Frau, die zu Hause bleibt, nehme nicht am Leben teil. Warum aber ein Leben unter Chef, Kollegen und Mitarbeitern besser sein soll als in der Familie, solch eine Erklärung bleiben einem die Frauenbewegten schuldig, Kelle: „Warum sollte man sich von den Menschen „befreien“, die einem die liebsten sind, die man umsich haben will, die man lieben und behüten will […] „Befreiung“ mündet in Verlust von Liebe und Beziehung, die bindet sind, einnehmend, fesselnd, verbindend […] „Teilhabe“ beginnt erst, wenn ich mich von meiner Familie verabschiede, mein Kind aus den Händen gebe, in die Erwerbswelt eintauche und den häuslichen Kosmos verlasse. ‚Du bist zuhause? Dann nimmst Du nicht teil!'“ Nichtsdestotrotz werden staatlicherseits große Anstrengungen unternommen, Ersatzstrukturen für die Familie zu errichten. Krippen und Kitas aber können das, was eine Familie bzw. eine Mutter leistet, nicht annähernd bieten. Kein Logopäde kann eine Mutter ersetzen, die den ganzen Tag von früh bis spät mit ihrem Kind spricht. Müttern wird der Geldhahn abgedreht, der Entzug der „Verdummungsprämie“ sorgt für eine Verdummung der Kinder, die nicht mal der Muttersprache mächtig sind und denen zudem die Ausbildung der so wichtigen Urbindung vorenthalten wird. Allerdings wird ja behauptet, es komme allein auf die „Quality-Time“ an, also nicht darauf, wieviel Zeit man mit Kindern verbringt, sondern dass diese qualitativ wertvoll ist. Auch das ist eine Lüge, denn: Beziehung zwischen Kindern und Eltern (Müttern) brauchen nicht das Besondere, sondern das Alltägliche; nicht das Punktuelle, sondern das Zuverlässige. Kinder haben keine Lust, sich den Eltern auf Knopfdruck zu widmen, weil diese gerade Zeit haben. Und entweder sind die Eltern da, wenn sie gerade gebraucht werden, oder sie sind es nicht. Aus Kinderperspektive ist Quality-Time Erwachsenenunsinn – wer nicht da ist, ist nicht ansprechbar (Ein Grund auch, warum Väter, die ihre Kinder nur am Wochenende sehen dürfen, keine vollwertigen Eltern sein können, um zum maskulistischen Anliegen zurückkommen). Ich greife noch mal den Vorschlag auf, die Mittel, die ein Krippen-, Kitaplatz kostet, an die Eltern auszuzahlen. Damit wäre nicht nur den Familien geholfen, auch die Gesellschaft profitiert, wenn nicht eine ganze Generation von psychisch angeschlagenen heranwächst.

Als Fazit: Wer es verschmerzen kann, dass Männer hier nur als Erfüllungsgehilfen für ein mütterliches Leben auftreten, erhält eine aufrüttelnde Lektüre, die vor der Dystopie einer mutterlosen Gesellschaft warnt, geschrieben von einer Frau, die gerne und mit Leidenschaft Mutter ist und sich dafür nicht rechtfertigen will.

9 Gedanken zu „Birgit Kelle: „Muttertier“

  1. Emannzer

    Birgit Kelle wollte nach meiner Wahrnehmung seit „Frau2000“ schon immer alle Vorteile für sich ziehen: Der Nutzen des Feminismus sollte ebenso ihr Eigen sein, wie die Reduzierung der Männer auf die 50er Jahre Ernährerrolle. Da Ganze verpackt sie zwar ganz hübsch medial begleitet antifeministisch und Pro-Papa, perfekt ist diese, ihre Mimikry allerdings und deshalbt seit langem schon nicht.

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    1. uepsilonniks Autor

      Ich denke auch, dass viele Frauen, die Feminismus scheinbar formal ablehnen, die verschiedenen Vorteile dieser Macht – Quoten – Sorgerecht – gerne einstecken.

      Antwort
  2. Robert W

    Was mir (eben auch bei Fr. Kelle, so männerfreundlich sie auch rüberkommt) immer wieder auffällt, ist, wie sehr Frauen um sich und nur um sich selbst kreisen (und bestenfalls noch um ihr Kind). Bedürfnisse oder eigene Interessen von Männern gibt es für sie anscheinend nicht.
    Aber Fr. Kelle macht es schon richtig: Männer lieben tatsächlich die Versorgerrolle (primär für die eigenen Kinder, aber es fällt halt für die (eigene) Frau auch genug ab), wenn ihnen genug Respekt dafür entgegengebracht wird (das ist der große Fehler, den die Feministinnen machen: die Männer, die ihnen ein gutes, bequemes Leben bescheren könnten, nicht bei Laune zu halten. Genau deshalb werden die männlichen Versorger immer knapper).

    Was wollte ich eigentlich schreiben? Ach ja: Die Mutter ist wichtig für Säuglinge und Kleinkinder, mit zunehmendem Alter des Kindes wird allerdings der Vater immer wichtiger.
    Und die zweite, mMn extrem wichtige Aufgabe eines Vaters ist, ein Puffer (und Vermittler) zwischen Mutter und Kind zu sein. Der Begriff der Quality-Time hat durchaus seine Berechtigung, allerdings im Wesentlichen auf den Vater gemünzt.
    Und PS: mir wird bei den Diskussionen über Mutter- und Vaterrolle das Alter des Kindes zuwenig beachtet.

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  3. Jonas

    cool dass du dir die Mühe machst solche Bücher zu wälzen. Gute Arbeit. Manchmal ist mir allerdings nicht ganz klar, ob du Kelle paraphrasierst oder kommentierst. Hier z.B.:

    „Diese vernichtende Sicht auf die liebende Fürsorge einer Mutter zu ihren Kindern – Nähe und Zärtlichkeit – ist dann auch ganz, ganz nah bei den Nazis, die solcherlei „Affenliebe“ verteufelten – der bindungslose Nachwuchs eignete sich am besten dazu, in der faschistischen Volksseele aufzugehen – heute im neoliberalen Konsum und Markt.“

    Was den Kritikpunkt angeht, dass auch Kelle sich wenig für die Interessen der Männer interessiert, angeht, möchte ich sagen: Sie schreibt das Buch, um Frauen dazu zu ermutigen, Mutter zu sein und diese Rolle selstbewusst und verantwortungsvoll auszufüllen. Ein Mann kann da nur Erfüllungsgehilfe sein, dessen eigene Interessen in diesem Zusammenhang zweitrangig sind. Des Weiteren würde ich ganz sexistisch sagen: Wer als Mann möchte, dass die Frau für ihn mitdenkt, muss sie für sich gewinnen. Anders herum gilt das nicht. Ich glaube, das liegt in der Natur des Geschlechterverhältnisses.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Manchmal ist mir allerdings nicht ganz klar, ob du Kelle paraphrasierst oder kommentierst.

      Autsch, da hast Du Recht.

      Dass der Mann nur Erfüllungsgehilfe der Mutter ist, sehe ich anders. Und in einer funktionierenden Beziehung denken beide für den anderen mit.

      Antwort
      1. Fiete

        „Dass der Mann nur Erfüllungsgehilfe der Mutter ist, sehe ich anders. Und in einer funktionierenden Beziehung denken beide für den anderen mit.“

        Da schließe ich mich an. Zum reinen Erfüllungsgehilfen würde ihr Klaus sich auch garantiert nicht degradieren lassen. Nach einiger Zeit des Mitlesens in ihrem FB-account ( ist schon ein paar Jahre her ) bin ich mir zudem recht sicher, daß sie letztendlich die Kinder in den Mittelpunkt stellt und das noch etwas oberhalb der partnerschaftlichen Beziehung.

        Antwort
  4. Murdoch

    Warum sollten gesunde Frauen ihre wertvolle Lebenszeit in einem so dreckigem Metier wie der Politik verschwenden?
    Glaub ernsthaft einer hier, deren Anliegen würden überhört werden, hätten sie kein Wahlrecht?

    Das Frauenwahlrecht nutzt nur den Schwarzers.

    Deshalb wollten’s ja die Frauen auch ursprünglich nicht haben.

    Der Gleichheitssexist ist der menschliche Mist auf dem diese Scheiße gedeiht.

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  5. Michael

    Türkische Kinder lernen aber nur in einer Kita halbwegs deutsch, in der Familie in der Regel gar nicht.

    Und wenn die Mutter einen Sprachfehler hat, dann nutzt der Logopäde sehr wohl was.

    Ist die Mutter allerdings sprechfaul und hockt lieber den ganzen Tag vor der Kiste, dann lernt das Kind von ihr genau nichts.

    Mütter, die dulden, das das ältere Kind grundsätzlich für das jüngere Kind spricht, verhindern damit, dass das jüngere sprechen lernt.

    Ich selbst war, obwohl protestantisch, im katholischen Kindergarten (nein, ohne religiöse Indoktrination, trotz Nonnen – Nonnen und Mönche haben keinen Missionierungsauftrag, den haben die Priester). Was ich dort lernte, hätte ich zu Hause nie lernen können. Meine Eltern hatten eine sehr einfache Bildung (Mutter: 8 Jahre Dorfschule, es gab zwei Klassenzimmer – Kl. 1-4 und Kl. 5-8 – mit je einer Lehrerin; Vater hätte 1943 eingeschult werden sollen, aber da fielen massenweise die Bomben und die Evakuierungen begannen, Schule war erstmal nicht viel). Auch sonst war es mit der Allgemeinbildung meiner Eltern und meiner Onkel/Tanten/Großeltern nicht weit her. Einzig mein Großvater hätte was zu bieten gehabt, war aber nie sehr gespächig. Von meiner Mutter habe ich früh gelernt, schnell und viel zu reden. Sonst nichts. Sie konnte sonst auch nicht viel. Mein Vater hat 12 Stunden-Wechselschicht gearbeitet (etwa 240 Stunden/Monat – heute unvorstellbar, Anfangs der 1960er völlig normal) und wenn er zu Hause war, dann hat er geschlafen.

    Die richtige Mischung aus Familie, Spielplatz und Kita machts.

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