Rammstein und die Frauen – eine Liebesgeschichte

  1. Eine Liebesgeschichte
  2. Warum Rammstein nicht rechts ist

Dass der Mann die Frau schon immer unterdrückt hat und es heute noch tut, ist ein feststehendes unhinterfragtes Dogma, so wahr wie morgens die Sonne aufgeht. Eine Geschichte, die einem unter anderem von den eigenen Müttern eingetrichtert wird. In der Geschichte waren es immer wieder die klügsten Geister, die dieses Märchen eben als Märchen durchschauten. Für die Frau gibt es kaum eine komfortablere Lebensweise, als sich das Leben von einem arbeitenden Mann unterhalten zu lassen. Das ist auch der Grund, warum das traditionelle Geschlechterrollenmodell – er im Werk – sie am Herd – bis heute nicht überwunden ist, obwohl es unmöglich ist, in dieser Gesellschaft aufzuwachsen, ohne als Mädchen eindringlich davor gewarnt zu werden: „Wer sich nicht wehrt, endet am Herd!“ Nun, besser am heimischen Herd als fremder Leute Toiletten putzen!

Rammstein singt in ihren Liedern davon, wie Männer Frauen dienen – bis in den auch mal grausamen Tod. In dem Video zu „Rosenrot“ wird die Geschichte erzählt von einem Mönch, der sich durch eine Schönheit verführen lässt, auf ihren Willen hin ihre Eltern tötet, dann aber durch eben jenes liebreizende Mädchen verraten wird, was für ihn bedeutet, als Mörder bei lebendigen Leibe verbrannt zu werden. Im Liedtext, welcher analog erzählt, wie ein Geliebter durch einen Liebesdienst zu Tode kommt, heißt es:

„Sie will es und so ist es fein
So war es und so wird es immer sein
Sie will und so ist es Brauch
Was sie will bekommt sie auch“

Der Wille der Frau regiert die Welt, und unter ihrer Schönheit verbirgt sich das Grauen.

In dem Video „Sonne“ agieren die Männer der Band als Zwergensklaven einer sowohl schönen als auch übermächtigen Herrin, die das von den Zwergen in harter Arbeit geschürfte Gold wie Koks schnupft. Ihre göttlich anmutende Schönheit ist der Schlüssel dazu, dass sie von den Männern, die da aus dem schmutzigen Grund der Welt zu ihr aufschauen, angebetet wird. Die Frau als Göttin und der Mann als deren Diener. In „Du hast“ wird das wohl weibliche Anliegen, den Eheschwur abzulegen, und sich damit bis zum Tod zu binden mit einem klaren „NEIN!“ abgelehnt. Leicht kann man nun die Zeilen „Du hast mich…“ im Sinne von „Hassen“ auffassen. Da bleibt nichts mehr von Liebesheirat, vielmehr steht die Ehe in diesen doppeldeutigen Zeilen unter Verdacht, nicht Glück zu sein sondern ein Übel, das man jemandem wünscht, den man hasst. „Roter Sand“ hingegen erzählt eine Wilder-Westen-Geschichte, ein Pistolenduell wiederum aus Liebe. Dieses hat aber kein Happy End, der Mann, der sich auf dieses selbstmörderische Unterfangen im Namen der Liebe einlässt, wird tödlich getroffen und färbt mit seinem Blut den Sand rot.

All dies sind Aspekte, die dem gewöhnlichen Narrativ, wonach der Mann oben und die Frau unten steht, entgegensteht. Die Liebe des Mannes ist eine dienende Liebe, und zwar bis den Tod, der auch grausam sein kann.

Die Künstler durchschauen aber nicht nur diese matriarchale Lüge zur weiblichen Wohlstandssicherung, sie greifen auch ein anderes Motiv auf: So gesellt sich zur dienenden Liebe die räuberische Liebe als ihr gegenteiliges Widerpart, in welcher nun er oben ist. Es ist ein von Frauenverstehern wie im Mainstream geleugnetes Phänomen, wonach sich Frauen nach einem Raubtier von Mann sehnen. Dazu gehört, dass verurteilte Mörder im Knast Liebesbriefe von dahinschmelzenden Frauen erhalten, oder solche Werke zu Bestsellern werden, in denen er sie bis auf das Äußerste dominiert, sie vollständig unterwirft, wie in diesem unsäglichen „50 shades…“ Auch sind tierisch-instinkthafte, übermenschlich starke Vampire und Werwölfe ein guter Garant für Erfolg bei einem Publikum, das sich offenkundig animalische Männer wünscht, die sich nicht domestizieren lassen. Diesem Muster folgend verfolgt in Rammsteins „Du riechst so gut“ ein Werwolf eine Schönheit, um sie zuerst zu verführen, dann aber als seine Beute über sie herzufallen und damit zu einer Werwölfin, eine der ihren zu machen – räuberisch romantische Leidenschaft, die Anklang findet.

Das ist Kunst, die sich auf ein Wissen bezieht, das latent unter den Lügen des Alltäglichen verborgen liegt, kurz aufblitzt, etwas in einem anspricht, aber nicht greifbar bleibt, kaum eine klare Erkenntnis erschafft, welche die große Lüge vom herrschenden Mann und der unterdrückten Frau nachhaltig durchschaut und damit entlarvt.

Allerdings springt Rammstein im Video zu „Radio“ auf den feministischen Zug auf, indem sie die Geschichte eines Frauenaufstands gegen eine vermeintliche Männerherrschaft erzählen. Dabei wird auch eine Friseuse gezeigt, die einem Mann ein Ohr abschneidet. Diese Verstümmlung mit getauschten Geschlechtern, eine Szene, in welcher ein Mann eine Gewalttat gegen eine Frau verübt, eingebettet in einem Kontext, welcher diese Tat als eine gute und gerechte beschreibt: Das wäre eine Provokation, das würde zu einem Aufschrei führen. Gegen einen Mann geht es gänzlich unter, bleibt unkommentiert.

2. Warum Rammstein nicht rechts ist

Rammstein sieht sich immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert, rechts zu sein. Einer der schwerwiegendste Hinweise darauf ist das Video zu dem gecoverten Song „Stripped“. Im Video wird Material der Nazikünstlerin Leni Riefenstahl verwendet. Jetzt geht es in dem Song darum, nackte, schöne, ästhetischen Körper zu sehen – „let me see you stripped.“ Dies wird vom Video entsprechend untermalt und auch wenn es Nazikunst ist, so muss man einräumen, dass Riefenstahls Ästhetik höchsten Ansprüchen genügt, was zur Frage führt: Darf man Nazikunst schön finden, wenn sie tatsächlich schön ist? Oder um Analogien heranzuziehen: Darf man noch Filme mit Kevin Spacey sehen oder Musik von Michael Jackson lauschen, wenn er sich tatsächlich an Kindern vergangen haben sollte? Ist seine Musik deshalb nicht mehr gut? Oder auch: Der Jude Martin van Creveld analysierte in seinem Buch „Kampfkraft“, warum die deutsche Armee den anderen überlegen war. Darf man nüchtern oder bedauernd feststellen, dass die Nazi kriegerisch vorne lagen, ohne gleichzeitig ein Nazi zu sein? Goebbels war gut in Manipulation und Propaganda. Riefenstahl war eine große Künstlerin. Auch wenn sich Nazis über das Video gefreut haben dürften, stellt es weniger Nazipropaganda als eine Provokation dar, wobei nicht Nazis sondern die breite, deutschsensible, holocaustbewusste Bevölkerung die Zielgruppe ist, und Provokation ist ein weit verbreitetes Stilmittel in der Kunst.

Auch das Rechte gerne Rammstein hören, sticht nicht, denn Rechte stehen auf harte Musik und damit passt ihnen Rammstein als Neue-deutsche-Härte-Band besonders gut.

Um sich dem anhaltenden Vorwurf, rechts zu sein, zu entziehen, brachte die Band „Links 2 3 4“ heraus, welches einerseits mit Zeilen wie

„Sie woll’n mein Herz am rechten Fleck
Doch seh’ ich dann nach unten weg
Da schlägt es links
Links, zwo, drei, vier“

den Vorwurf aufgreift und verwirft, dann aber mit einem militärisch-martialischen Stil gleich eine neue Provokation schafft für Linke, die sich auch einem Pazifismus verpflichtet fühlen. Das Video zu dem Song beschreibt ein kommunistisches Aufbegehren von Ameisen (= Arbeiter) gegen übergroße, fette Käfer (= Oligarchen). Ein Bandmitglied kommentiert:

„Wir sehen die Welt anders als in links und rechts aufgeteilt. Aber für diesen Song bedienen wir uns der schlichten Schwarzweißmetaphern, die Journalisten scheinbar wichtig finden, um uns zu erklären.“

Dass die Band aber vielleicht doch linker steht, als zu vermuten, mache ich an einem Titel fest, der gleich im Namen eigentlich das Gegenteil verkündet: „Mein Land.“ An der Oberfläche ein rechtes Statement, wenn man aber tiefer bohrt, tun sich Tiefen auf. Eine mögliche Interpretation ist, dass eine heimatlose Seele auf der Suche nach einem Platz zum Bleiben ist, aber überall abgewiesen wird:

…hier ist nichts mehr frei
Das ist mein Land

Also ein linkes Statement gegen nationalistisches Lagerdenken, kein Mensch ist illegal, es sollte ein Platz frei sein im Land, egal, wem es „gehört.“

Eine andere Interpretation ist geradezu linksradikal: Sie beschreibt wie ein Weltbürger die ganze Welt bereist, von Nord nach Ost, von Ost nach West, und überall „sein Land“ antrifft. Egal, wo auf dem Globus er sich aufhält, er befindet sich immer in „seinem“ Land. Nationales Denken, ein Denken der Trennung von Ländern in Nationen wird verspottet: „Da kommt er angerannt, mit der Fahne in der Hand.“ Die deutsche Band feiert an einem amerikanischen Strand eine Beachparty und das unter der Direktive: „Du bist hier in meinem Land, meine Welle und mein Strand.“ Also eine linke Utopie einer Welt ohne Grenzen, ohne Nationen, ohne Nationalflagge, in der jeder gerade dort zu Hause ist, wo er eben ist.

Bleiben noch ein paar Worte zu einer ihrer neuesten Veröffentlichungen „Deutschland.“ Im Song wie auch im Video setzt man sich opulent mit der deutschen Vergangenheit auseinander. Dass sich die Bandmitglieder auch als KZ-Opfer darstellen und damit die Empörung über den Tabubruch auf sich zogen, bestätigt genau das, was den Song beschäftigt: Die gespaltene Beziehung der Deutschen zu ihrer Heimat. Eine Heimat, in der man nicht mal zur Fußball-WM Deutschlandfähnchen zeigen darf ohne eine Debatte darüber auszulösen – was in anderen Ländern nur zu Befremden führen würde, obwohl viele von denen ebenfalls keine weiße Weste haben – man denke an den Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern, der Sklaverei oder den Millionen Toten durch ihre imperialistischen Kriege – dennoch ist man stolz auf seine Nation, ist ultrapatriotistisch (damit will ich nicht solche Verbrechen mit dem Holocaust gleichsetzen). Die Deutschen tun sich da mit ihrer Beziehung zu ihrem Land viel schwerer, Sentenzen wie: „Im Geist getrennt… Im Herzen vereint… Man kann dich lieben…. Und will dich hassen… Deine Liebe Ist Fluch und Segen… Meine Liebe kann ich dir nicht geben“ dokumentieren die schizoide Beziehung der Deutschen zu ihrem Land.

Musik ist immer auch Kunst. Und Kunst kann hart sein, sie kann provozierend sein. Vor allem kann sie aber auch Tabus aufgreifen und an ihnen rütteln.

9 Gedanken zu „Rammstein und die Frauen – eine Liebesgeschichte

  1. stadtmensch-chronicles.de

    Hi Uepsi,

    so einen Artikel über »die beste deutsche Boygroup« hab ich mir schon länger gewünscht! Wunderbar! Unterschreib!

    Wenn es nicht so peinlich und gefährlich wäre, könnte man es unter Satire abhaken: In ihrem grenzenlosen Eifer, überall Spurenelemente von Nazismus zu detektieren, verkehren die allermeisten der journalistischen Salonlinken ihre vermeintlich humanistische Absicht in das exakte Gegenteil. Indem sie unablässig »Faschismus, Nazismus« bei unbequemen Zeitgenossen auszumachen versuchen (oder bei Dingen, die sie einfach nicht verstehen), entstehen gleichzeitig neue merkwürdige Phänomene wie Denunziation, Rufmord, Ausgrenzung und Entmenschlichung – also genau das, was sie zu bekämpfen vorgeben. Ist das nicht schräg? Es ist. Zum Fremdschämen.

    Noch ein paar Ergänzungen, von denen ich finde, dass sie als Rammstein-Poesie wahrscheinlich auch dann noch funktionieren werden, wenn unsere Knochen längst verblichen sind:

    »Willst du bis zum Tod der Scheide treu ihr sein an allen Tagen? Ja? Nein! Ja? Nein!« (Du hast)
    »Der Wahnsinn ist nur eine schmale Brücke, die Ufer sind Vernunft und Trieb« (Du riechst so gut)

    Wenn ich mich recht erinnere, geben über 90 % aller Sprach-Neueinsteiger an, Deutsch wegen Rammstein zu lernen. Bei »Mein Land« ging es darum, dass Till Lindemann (Sänger) bei seiner Einreise in die USA immer wieder besonders argwöhnisch kontrolliert wurde. Die US-amerikanischen Einreisestellen gelten generell als nicht gerade zimperlich bei der Abfertigung. Kein Vergleich mit deutschen Gepflogenheiten jedenfalls. Dabei hatte Lindemann doch nur einmal vor Jahren mit einem Dildo, der aus seiner Hose ragte, auf einer Bühne Sahne verschossen. Mach ich jeden Tach! Die Nummer musste Rammstein dann in den USA aus dem Programm nehmen. Ja, so sind se.

    Keyboarder Flake hat mich neulich als Comedian überrascht. Der kann das! Zu sehen bei »MDR Spaßzone bzw. auf Youtube: Flake über Madonna, Kaffeeschminke und Harndrang auf dem Laufband: http://www.youtube.com/watch?v=jDQXaDOkhw8

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Hey Stadtmensch,

      Deutsch lernen wegen Rammstein? Nicht wegen Goethe?

      Dabei fällt mir ein: Ich hätte noch ein paar Sätze zu „Benzin“ schreiben können. In dem Video mähen sie alles nieder, was im Weg zur Rettung „nur“ eines Mannes im Wege steht.

      Antwort
  2. Robert W

    „man denke an den Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern, […] – dennoch ist man stolz auf seine Nation, ist ultrapatriotistisch (damit will ich nicht solche Verbrechen mit dem Holocaust gleichsetzen). “
    warum soll der Genozid an amerikanischen Ureinwohnern weniger schlimm als der Genozid an einer europäischen Bevölkerungsgruppe sein?

    „Ein Bandmitglied kommentiert: Wir sehen die Welt anders als in links und rechts aufgeteilt. …“
    Ein Satz, den ich nur allzugerne unterschreibe. Mir kommt die aktuelle ständige rechts/links-Einteilung geradezu manisch und zwanghaft vor. Gerade dann, wenn es offenbar kein anderes Thema mehr als den „Kampf gegen Rechts“ gibt, wo immer gilt „rechts = Nazi“ (nebenbei: mein “ innerer Küchenpsychologe“ interpretiert das als wohl vergeblichen Kampf gegen die eigenen dunklen Seiten …. Ähnlich der feministische Krieg gegen die Männer. Gibt ein passendes Sprichwort dazu: „Was ich selber denk und tu, das trau ich allen andern zu“ ;-) ).

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Die industrielle Menschenvernichtung der Nazis ist schon ein Alleinstellungsmerkmal.

      Zu Punkt Zwei: Ich persönlich setze Rechte nicht mit Nazis gleich. Und Konservative sind mir sogar sympathisch, sie haben halt keine altbewährten Lösungen für neue Probleme.

      Antwort
      1. Carnofis

        „… sie haben halt keine altbewährten Lösungen für neue Probleme.“

        Da muss ich Dir widersprechen. Konservative haben NUR altbewährte Lösungen für neue Probleme, bzw. gar keine, wenn sie sie schon immer nicht gehabt haben.

        Antwort
  3. Carnofis

    Ich glaub, ich muss mich wohl doch mal mit Rammstein auseinandersetzen.
    Bis vor Kurzem hab ich dem geglaubt, was ich las und hörte und das war, dass es sich um eine rechtsextreme Band hörte.
    Aber es ist eben wie mit Richard Wagner (gest. 1883), ein Nazi, bevor es Nazis gab, weil Hitler seine Musik mochte.
    Ich kann mich immerhin damit rausreden, dass mir die Musik Rammsteins vom Stil her eher weniger gefällt :) .

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  4. Michael

    Ist ja ok, dass Rammstein keine Nazis sein wollen. Nur weil Nazis Brot gegessen haben, wird aus Brot ja auch kein Nazi. Wenn ich mir aber anhöre, dass Lindemann in einem Interview über die Glatzen in der ersten Reihe lästert, dann frage ich mich: Wieso wurden die überhaupt reingelassen? Keine Nazis beim Konzert – keine Nazi-Band.
    Nein, es zählt nicht, dass die eine Eintrittskarte hatten. Ein Hinweis beim Kartenverkauf genügt. Hausverbot und Geld zurück. Mit einem Sack voller Böller und Fackeln darf ich auch nicht ins Fußballstadion.

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    1. Fiete

      Wong!
      Wer ohne Waffe, aber mit Ticket kommt, hat sich den Konzertgenuß redlich erkauft.
      Oder willst Du jeden der eine ( grüne, statt einer schwarzen ) Plusterjacke anhat, zwingen die Stiefel auf das Kassenbrett zustellen, resp. dem Einlasser unter die Nase zu halten, weil Redskins nunmal rote Schuhbänder tragen?
      Oder sollen alle Glatzenträger Hausverbot bekommen, die Anzugnazis aber nicht?
      Solange ein Kunde sich nicht gerade strafwürdig verhält, gibt es überhaupt keinen Grund ihm das Geschäft verbieten zu wollen.

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