Ein Gedanke zu „Eine Revolution muss nicht blutig sein – und ist notwendig

  1. elmardiederichs

    In einem anderen Vortrag verweist Mausfeld auf den in Stanford lehrenden Professor Walter Scheidel, der in seinem Buch „Nach dem Krieg sind alle gleich: Eine Geschichte der Ungleichheit“ nachweist, daß die soziale Ungleichheit inzwischen so groß ist, daß es in der Geschichte keinen Fall einer friedlichen Wiederherstellung der Gerechtigkeit gibt. Scheidel zieht daraus den Schluß, daß es besser wäre, alles so zu lassen wie es ist. Denn die Alternative sei Mord und Totschlag.

    Antwort

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