Rant: Hälfte der Macht

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Semikolon fordert:

Richtig: Frauen ohne wenn und aber die Hälfte der Legislative, Judikative und Exekutive zuzugestehen wäre das Minimum.

Wie vorhersagbar Feministen sind. Ich sprach bereits davon, dass Femis wie hypnotisiert auf die Chefetagen stieren und die Obdachlosen ignorieren.

Schon jetzt sind die meisten Obdachlosen, die meisten Selbstmörder, die meisten tödlich am Arbeitsplatz Verunglückten Männer. Schon jetzt wird im real existierenden Matriarchat den Jungen im Schulbetrieb das Leben versaut, es ist so pervers, das ihr IQ abnimmt (was noch teuer werden wird für die Gesellschaft, vor allem auch, weil die Mädchen nicht daran denken, die wichtigen wie harten Fächer zu belegen, sondern nur Rumlabern studieren, was aber zur Verelendung der deutschen Gesellschaft führen wird). Im real existierenden Matriarchat werden Jungen und Männer durch Frauen beschämt, wenn sie sich nicht auf dem Schlachtfeld abschlachten lassen, von solchen Frauen, die gleichzeitig für Gleichstellung eintreten – was für eine massive Macht der Frauen steht, denn dem „Unterdrücker“ ist es egal, welche Meinung die „Unterdrückte“ von ihm hätte – sie müsste für ihn die Haut hinhalten, nicht umgekehrt. Weiter haben Müttermonster die Macht, den Vater aus dem Leben ihrer Kinder auszulöschen. Frauen leben von Männern, diese füllen die Kassen, während Frauen sie leeren. Die Frau ist das allerorten gepämperte Geschlecht; in der Politik ist sie bereits jetzt überrepräsentiert, legt man die Parteimitgliedschaften zugrunde, in der Wirtschaft sieht es ähnlich aus. Es sind Quotenfrauen, und diese sind korrupt.

Aber all das ist in Ordnung, weil ja Herr Müller Müllmann Bundesbanker ist.

Es ist schon schlimm genug mit Männern an der Macht, mit Frauen wird es noch schlimmer. Denn Männer machen Frauenpolitik, Frauen machen noch mehr Frauenpolitik; Frauen interessiert es nicht, wenn ein Mann obdachlos unter der Brücke krepiert; Frauen sind asozial, sie kreisen allein um den eigenen Bauchnabel, für sie geht ihr eigenes Wohl noch vor Kinderwohl, auf der Titanic hatten Kinder und Männer die geringste und Frauen die größte Überlebenschance, so sind’se, die Frauen, wie schrieb zum Beispiel Antje Schrupp?

Du kannst abtreiben, das ist nicht sozial stigmatisiert. Du kannst auch das Kind bekommen und allein oder mit anderen Leuten großziehen. Es gibt dafür gesellschaftliche Unterstützung, du stürzt dadurch nicht in Armut. Oder du kannst das Kind zur Adoption freigeben, und auch dann erfolgt keine Stigmatisierung. Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären.“

Allein die Interessen der Frau, nicht die der Kinder, stehen im Mittelpunkt; Frau kann mit ihrem Eigentum das anstellen, wonach ihr gerade ist. Auf Seiten der Maskulisten findet man solche Perversionen nicht.

Also Semikolon, warum sollte man das unterstützen, was Du vorschlägst? Es ist nicht anzunehmen, dass die Welt dadurch auch nur ein Quantum gerechter wird – Frauen können auf herkömmlichen Weg in Machtpositionen aufsteigen, das aber ist mit Mühe verbunden, und Frauen sind seltener bereit, diese ein ganzes Leben lang aufzuwenden. Was bietest Du als Gegenleistung? Wird es den Männern dann irgendwo einfacher gemacht, wird ihre Lebenserwartung zunehmen? Werden dann auch Vätervereine nicht mehr ausgeschlossen, wenn Politikerinnen und Mütterlobbyistinnen über Neuregelungen des Sorgerechts debattieren? werden Frauen ihr ganzes Leben lang malochen und Geld und Kinder den Vätern geben? Weißt Du was ich denke? Es würde nur noch schlimmer. Frauen sind asozial, siehe Titanic, für Frauen sind Männer sind Nutzviecher, wie schreiben deine Geschlechtsgenossinnen, die Femischisten über das Menschenmaterial, das frau gerne verschleißen darf?

„Kein Wunder, dass sich die Natur für die Weibchen der Spezies mehr ins Zeug gelegt hat. Sie mussten zäher, widerstandsfähiger, einfühlsamer und sensibler sein als die Erzeuger ihrer Kinder. Männer waren, ebenso wie ihre Samenzellen, als billige, rasch austauschbare Massenware konzipiert, als Kanonenfutter oder menschliche Schilde bei gewalttätigen Auseinandersetzungen.“

Warum nicht eine maskulistische Revolution? Nach Jahrtausenden des Parasitentums am Mann ist es Zeit, Wiedergutmachung zu leisten! Einverstanden? Und wenn nicht, warum nicht?

11 Gedanken zu „Rant: Hälfte der Macht

  1. djadmoros

    Das folgende Zitat passt hier wie Arsch auf Eimer. Es findet sich in dem Buch Frauen*rechte und Frauen*hass des »Autor*innenkollektivs Feministische Intervention«, eine Veröffentlichung, die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung sowie von drei Organen der Universität Wien (»Sonderprojekt der HochschülerInnenschaft an der Universität Wien« (Schreibweise mit Binnen-I), die »Fakultätsvertretung Human- und Sozialwissenschaften der Universität Wien« sowie das »Referat für feministische Politik der österreichischen Hochschüler_innen Bundesvertretung« (Schreibweise mit Gender-Gap)) finanziell gefördert wird:

    »Für diese Normen [der binären Geschlechterordnung – dj] gibt es eine Vielzahl analytischer Begriffe: hegemoniale Männlichkeit, heterosexuelle Matrix, Heteronormativität, Patriarchat. Sie alle sind … entwickelt … worden, um zu betonen, dass das Problem nicht kulturell, ethnisch oder politisch bedingt ist, sondern das Resultat einer bestimmten Ausprägung von Männlichkeit, die die ausübenden Männer und alle um sie herum ›vergiftet‹. (…) Dennoch gibt es einen Punkt, an dem alles noch viel schlimmer wird, an dem die alltäglich unterdrückende binäre Geschlechterordnung zerstörerische Züge annimmt, und dieser Punkt ist männlich – toxische Männlichkeit eben. (…) Der ›Kulturkreis‹ der toxischen Männlichkeit ist weltumspannend, transnational und transreligiös und umfasst Männer aus christlich-fundamentalistischen Kreisen in den USA ebenso wie Taliban oder weiße deutsche Atheisten aus Berlin und Göttingen, die finden, ohne sie drehe sich die Welt nicht weiter. Die Macker-Internationale ist vermutlich das umfassendste und allgemeingültigste kulturelle Gebilde, das wir kennen. (…) Egal wie elendig eine männliche Existenz ist, sie ist doch immer noch männlich und hat damit … ihre immanente Bedeutung zwischen den Beinen hängen, und da ist es egal, welche Hautfarbe die Beine haben und welchen Pass die zum Körper gehörige Person.«

    Hervorhebung von mir.

    Berg, Anna O.; Goetz, Judith; Sanders, Eike (=Autor*innenkollektiv Fe.In)(2019), Frauen*rechte und Frauen*hass. Antifeminismus und die Ethnisierung von Gewalt. Berlin: Verbrecher Verlag)

    Antwort
      1. Fiete

        Is okay, Mädels, gründet Femistan ( in der Wüste Gobi, oder so ).
        Wenn Ihr uns dann in Euren selbstentwickelten Fahr-, Flug-, o. Schwimmzeugen besuchen kommen wollt, um uns Eure wunderbare Welt vorzustellen, seid Ihr herzlich willkommen. Aber nicht vorher!

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    1. crumar

      Ich denke, das wirre Geschreibsel deutet auf einen Feminismus im Endstadium hin.
      Halten wir fest, die „männliche Existenz“ ist letztendlich dadurch bestimmt, dass sie etwas „zwischen den Beinen hängen“ hat, egal welche Hautfarbe, welcher Pass, „weltumspannend, transnational und transreligiös“.

      Ihr halluzinierender Männerhass, der sie keinerlei Unterschiede zwischen „christlich-fundamentalistischen Kreisen in den USA ebenso wie Taliban oder weiße(n) deutsche Atheisten“ sehen lässt betont, es liegt nicht an einer kulturellen oder politischen Prägung, sondern „Mann“ an sich ist das Problem.

      Nie haben sie klarer gemacht, sie sind ordinäre Biologistinnen.
      Man kann sich die Verschleierungen „hegemonial“ oder „toxisch“ sparen, sie meinen in Wirklichkeit biologische Männlichkeit.

      Ab dieser Feststellung wird es allerdings (noch) grotesker:
      1. Die Nähe zur Nazi-Diktion des Juden, der den gesunden Volkskörper „zersetzt“ und einer „toxischen Männlichkeit“, die „Männer und alle um sie herum ›vergiftet‹“ ist offensichtlich.
      2. Die Autosuggestion, es existiere die gigantische Bedrohung des „Femizids“ bedarf der Suggestion einer „weltumspannenden“ Verschwörung, die durch SIE betrieben wird und früher hieß es eben nicht „Macker-Internationale“, sondern Weltjudentum.

      Man muss lediglich alle weiblich konnotierten Begriffe durch „Arier“ ersetzen und alle männlichen durch „Jude“ und es ist 1:1 faschistische Propaganda.
      Selbstverständlich wird der unmittelbar drohende „Femizid“ dafür herhalten müssen, alle Attacken unter „ab 5.45 Uhr wird zurückgeschossen!“ zu verbuchen.
      Es ist – wie immer – präventive Notwehr.

      Dass die Rosa-Luxemburg-Stiftung und Heinrich-Böll-Stiftung ein paar Nachhilfestunden zur deutschen Geschichte benötigen ist offensichtlich, ob es damit getan ist, würde ich bezweifeln.

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      1. Matze

        „die „männliche Existenz“ ist letztendlich dadurch bestimmt, dass sie etwas „zwischen den Beinen hängen“ hat“

        Kommt von Personen, die sich als politischer Akt ihr Geschlechtsteil als Mütze auf den Kopf setzen, die Workshops organisieren wo sie sich gegenseitig einfach nur auf ihr Geschlechtsteil schauen, die Keks in Form ihres Geschlechtsteils als feministische Keks verkaufen und die Museumsausstellungen rund um ihr Geschlechtsteil aufstellen, wo dann Grundschulkinder genötigt werden das Geschlechtsteil alter Menschen anzuschauen und das schln zu finden… ohne das es vergleichbares vom anderen Geschlecht gibt.

        Diese unterstellte Penisfixierheit ist reine Projektion durch Feministinnen.

        „Nie haben sie klarer gemacht, sie sind ordinäre Biologistinnen.
        Man kann sich die Verschleierungen „hegemonial“ oder „toxisch“ sparen, sie meinen in Wirklichkeit biologische Männlichkeit.“

        Das war doch schon lange klar, nur sollten Menschen die meinen ihren Verstand zu benutzen, endlich mal einsehen das es so ist und das wenn Feministinnen von Patriarchat reden, sie eigentlich Männer meinen, wie hier in diesem Video mit 6 ungezügelten Feministinnen:

        Aber die Wald- und Wiesenfeministinnen wird trotzdem behaupten das Feminismus gut und wichtig ist und das diese 6 hasserfüllten Feministinnen, die im Fernsehen auftreten und in feministischen Organisation durch Steuergelder finanziert ihre Hassreligion verbreiten, nur eine kleine Minderheit und deswegen nicht wichtig sind.

        Antwort
  2. Matze

    „für die Weibchen der Spezies mehr ins Zeug gelegt hat. Sie mussten zäher, widerstandsfähiger, einfühlsamer und sensibler sein als die Erzeuger ihrer Kinder.“

    Das einzige, was diese Frauen davon benutzen ist die Sensibilität auf alles was im positiven Sinne mit Männern zu tun hat mit Hass zu reagieren.

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