Judith Butler auf der Titanic, oder: Über Männlichkeit

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Deshalb hassen Feministen den Mann: Er ist nicht zu schlecht, er ist zu gut.

Er ist Journalist. Und Feminist. Also ein boshafter Mann und er findet Männer erbärmlich. Damit meint er nicht nur Männer im allgemeinen sondern auch ganz spezielle: Die auf der Titanic nämlich. Denn nicht alle waren ohne weiteres bereit, das zu opfern, was allen Lebewesen, die da kreuchen und fleuchen, das kostbarste ist: Ihr Leben. Nicht alle waren so gesittet wie der Herr Astor – in heutige Zeiten umgerechnet ein Multimilliardär – der höflich fragte, ob er einen freien Platz in einem Rettungsboot belegen könnte, was man ihm negativ beschied. Unabhängig davon, dass unser boshafter Journalist diese Männer erbärmlich fand, war die Überlebenschance einer armen Frau auf der Titanic höher als die eines reichen Mannes, was heißt, dass die meisten eine Männlichkeit pflegten, welche darin besteht, sein Leben für andere Menschen oder für die „Gesellschaft“ – im Krieg etwa – zu opfern – Männlichkeit ist etwas, das Frauenleben rettet und erleichtert. Nebenbei sahen die Frauen recht schäbig aus, denn ihre Überlebenschance war höher als die von Kindern…

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Auf der Titanic war dem allgemeinen Vernehmen nach keine Feministin zu finden, und dass obwohl Geschlechterkrieg damals schon ein Thema war. Unser boshafter Feminist teilt mit seiner Agenda, einerseits nichts Gutes an Männern zu lassen, sie aber andererseits auf die traditionelle – und hier auch tödliche – Rolle festnageln zu wollen, feine Gesellschaft: Die der Suffragetten nämlich. Das waren Feministinnen, die für Gleichstellung der Frau waren, zugleich aber den Mann nicht aus der Rolle entlassen wollten, im Krieg sein Leben für die Gesellschaft, welche demnach eine der Frau wäre, zu opfern. Es stellt sich also die Frage, ob eine Judith Butler Männlichkeit auch dann noch „dekonstruieren“ wollte, wenn ihr Leben von einer solchen abhinge.

Männlichkeit (und Weiblichkeit) soll also dekonstruiert werden. Das sind störende „Mythen“ in der feministisch-genderistischen Agenda. Gerne wird dazu der Plural der störenden Größe verwendet: „Männlichkeiten.“ Um das näher verstehen zu können, lohnt es sich ein weiteres Abstraktum zu bemühen: Menschlichkeit. Was wäre davon zu halten, wenn jemand von „Menschlichkeiten“ spricht? Denn das wäre durchaus berechtigt, wenn man zum einen bedenkt, dass die Menschen höchst unterschiedlich sind, und zum anderen „Menschlichkeit“ entgegen der allgemeinen Auffassung oft für deren Gegenteil steht: Grausamkeit nämlich. Dennoch wird jeder bei der Aufforderung, doch bitte Menschlichkeit walten zu lassen, annehmen, dass hier zu Vergebung, Nächstenliebe, Gnade etc. aufgerufen wird. Wer von „Menschlichkeiten“ spricht, stellt nur eine banale Wirklichkeit heraus: Nämlich dass die Menschen über unterschiedliche Charaktere verfügen. Ähnlich verhält es sich bei „Männlichkeiten“. Aber auch der Genderist, der ständig mit „marginalisierten Männlichkeiten“ hantiert, wird beim Ausspruch „Wie männlich“ eher an Schwarzenegger als an einen klischeehaften, „tuntigen“ Schwulen denken – Sorry an alle Homo [Sapiens]. Der Angriff auf das Wesen der Männlichkeit wird also wohl scheitern – erst recht, wenn die Zeiten wieder härter werden sollten, und damit eine harte, also „toxische“ Männlichkeit, welche Überlebenschancen auch für andere garantieren kann, wieder hoch im Kurs steht – Feminismus und Genderismus sind Dekadenzphänomene.

Man wird nicht beginnen, von „Menschlichkeiten“ zu sprechen – die kulturelle Einigung, dass  mit dem Begriff positiv besetztes gemeint ist – Nächstenliebe etwa – ist zu tiefgreifend, als das sich das ändern ließe. Man müsste zu totalitären Mitteln greifen, um die Bevölkerung zu zwingen, eine neue Definition zu übernehmen. Ähnlich verhält es sich mit „Männlichkeiten“ – allerdings gibt es bereits Bestrebungen, das neue Denken mit Gewalt durchzusetzen. In Kanada etwa, wird man jetzt empfindlich bestraft, wenn man bestimmter  Persönlichkeiten nicht mit ihren Phantasiewörtern anspricht. Genderisten wollen „Ärger“ – „Gender Trouble“, wie es Judith Butler ausdrückt. Man will „Identitäten zerstören“, und dabei werden sie zu allen Mitteln greifen, die man ihnen bewilligt, und sei es, dass man einen Säugling kastriert um es als Mädchen zu erziehen zum Beweis, dass Geschlecht eben nichts anderes als ein soziales Konstrukt ist – der Hass gegen das Männliche ist so groß wie der Mann großartig ist und die Frau damit so klein aussehen lässt.

Männlichkeit – im Singular – bildet den Widerpart zu Weiblichkeit in polarer Aufeinanderbezogenheit. Wenn man Männlichkeit „dekonstruiert“, wird auch Weiblichkeit aufgelöst, eine Weiblichkeit, die als unzulänglich begriffen wird, die im Schatten des Männlichen steht. Deshalb sollen sie weg die Geschlechter, weil Weiblichkeit nach männlichen (!) Werten, die paradoxerweise von Feministen geteilt werden, nicht großartig genug dasteht. Feministen urteilen über Frauen nach männlichen Maßstäben: „Ist sie Chefin?“, „Ist sie Maschinenbauingenieurin“, „Dient sie an der Waffe?“. Allerdings dürfte dieses Unterfangen der Dekonstruktion der Geschlechter scheitern. Sobald man einen Menschen ansieht, ist man sich vollkommen im Klaren darüber, welchem Geschlecht er angehört.

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Während diese Dekonstruktion scheitern dürfte, ist eine andere Bewegung dafür enorm erfolgreich: Die Dämonisierung des Mannes, das Niedermachen von Männlichkeit als etwas übles, dämonisches eben, Stichwort: „Toxische Männlichkeit“. Seit dem 18. Jahrhundert wird Männern unterstellt, als Mann weniger für die von ihm errichtete Zivilisation, sondern für deren Gegenteil, der Barbarei, zu stehen. Der Mann stünde für Gewaltbereitschaft, Tyrannei, für alles, was man am Menschen verurteilen kann, die Frau hingegen für das Gegenteil wie man auch in der Forschung feststellt: Männer sind mies und fies und Frauen dagegen wundervoll. Man nennt es den „Women are wonderful“-Effekt. Ein sexistischer Umstand, der „Antisexisten“ aber nicht im Geringsten stört.

Zu der Anklage, dass Männlichkeit toxisch und gewalttätig sei, schrieb ich bereits:

Denn die Anklage gegen Männer allein mit „Mädchen und Frauen“ als Anklägerinnen ist in allen Punkten zurückzuweisen. So werden Jungen häufiger zu Opfern von Gewalt, auch durch Frauen. Auch was sexuelle Gewalt angeht, werden Jungen zu Opfern und Frauen zu Tätern. Selbst als Erwachsene werden Männer in einem ähnlichen Ausmaß Opfer sexueller Gewalt. Gewalt gegen Kinder, Alte und Pflegebedürftige geht überwiegend von Frauen aus. Auch bei Mord und Totschlag von Kindern liegen Mütter vorn. Und was häusliche Gewalt angeht: Hunderte von Studien kommen international zu dem Schluss, dass Frauen genauso gewalttätig sind wie Männer, und diese sind in ihrer Brutalität auch nicht zu unterschätzen. Auch generell ergeht es Jungen in Sachen Gewalterfahrung nicht besser als Mädchen.

Zurück zum Sexismus: Ist es nicht ein frauenfeindlicher Sexismus, Männlichkeit als etwas Großes und Bewundernswertes zu beschreiben, weil das ja bedeutet, dass Weiblichkeit weder groß noch bewundernswert ist? Dazu verweigerte mir mal ein anderer boshafter Feminist das Zugeständnis, dass man Männern in Not genauso wie Frauen zu helfen habe, denn wenn man „Mädchen“ als Beleidigung für einen gestandenen Mann auffasse, dann habe dieser auch nicht das Recht auf Hilfe in der Not. Bestechende Logik, aus der aber aus jeder Pore der Hass auf gelungene Männlichkeit trieft. Und umgekehrt wird auch kaum eine Frau „Mannsweib“ als Kompliment auffassen. Denn Schönheit, die sich in den schönen Dreiklang vom Guten, Wahren und Schönen einfügt, ist ein weiblicher Wert – der aber von Feministen wie andere typisch weibliche Eigenschaften verachtet wird: „Pink stinks“ – das heißt: Es sind die Feministen selbst, die ein klischeehaftes „Mädchen“ für unzulänglich halten, fern aller Attribute, auf die man stolz sein könnte. Denn alles, was Feministen bei Männern hassen, lieben sie bei Frauen, und alles, was sie bei Frauen hassen, lieben sie bei Männern. Deshalb sind sie ganz scharf darauf, dass Frauen Ingenieurswesen studieren und Jungen weinen, sich also eine Verweiblichung des Mannes wünschen. Der feministische, aber nicht der männliche Blick auf eine feminine Frau, die ein Mann attraktiv findet, ist von Herabwürdigung getragen. Männer respektieren solche Frauen, auf männliche Weise, welche sich als einen Gegenpol zu Weiblichkeit versteht.  Aber für einen linken Maskulismus ist es tatsächlich riskant, sich auf eine starke, traditionelle Männlichkeit zu berufen, könnte man einem doch gleich in mehrfacher Hinsicht einen Strick daraus drehen, indem man dann folgerichtig feststellt, dass man Männern in Not Hilfe verweigern, sie in den Kriegsdienst pressen oder ihnen die Kinder vorenthalten könnte. Diese Gefahr lässt sich aber ganz leicht abwenden: Männlichkeit oder Weiblichkeit, wie sich ein individueller Mensch gibt, ist nichts, anhand derer man Gesetze zu schreiben oder Hilfsleistungen zu verteilen hat, sie sind wie auch die Religion Privatsache.

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Ok, aber was ist denn nun Männlichkeit? Die Antwort liefert eine Frau: Esther Vilar. Sie erkannte, dass all das männlich ist, was schwerer zu erreichen und zu halten ist. Emotionalität zum Beispiel ist damit typisch weiblich, weil es einfacher ist, seinen Emotionen nachzugeben als sich – typisch männlich – zu zügeln, sich zu beherrschen. Männlichkeit erfordert mehr Mühe, Anstrengung und auch Kompetenz. Deswegen heißt es auch öfter, dass sich ein Mann in seiner Männlichkeit gekränkt sieht, als dass es einer Frau so mit ihrer Weiblichkeit ergeht. Gelungene Männlichkeit ist nicht toxisch, im Gegenteil steht sie ganz gut da, hat was Großartiges. Denn, um auf obiges Beispiel mit der Titanic zurückzukommen, es ist Heldenhaft, kleine und große Opfer – im Extremfall das eigene Leben – zu erbringen, sich aufzuopfern. Und wem nützt es? Sogenannte „toxische Männlichkeit“, an dieser Stelle so definiert, dass sie nicht anderen sondern dem individuellen Träger dieser Eigenschaft selbst schadet, nützt der ganzen Gesellschaft im Großen und der Familie im scheinbar Kleinem – zum Beispiel der Familienvater, der sich für seine Familie zur Arbeit zwingt. So wird z.B. auch Härte gegen sich selbst als „toxische Männlichkeit“ definiert. Ein solcher „toxischer“ Mann aber taugt sehr gut dazu, harte Arbeiten, die die ganze Gesellschaft und die eigene Familie unterhalten, zu verrichten.

Und auch wenn der Ernstfall eintritt, und die eigene Gruppe, besonders die Kinder und Frauen im Kriegsfall zu schützen sind, sind „toxische“ Männer, die hart gegen sich selbst und andere sind, gefragt. Nicht von ungefähr forderten Feministinnen vergangener Zeiten zwar „Gleichberechtigung“, etwa im Wahlrecht, bestanden aber gleichzeitig darauf, dass sich der Mann weiterhin zum Wohle der „Gemeinschaft“ – also der Frauen und Kinder – opfern, abschlachten ließ. Als Simone de Beauvoir Israel besuchte, wurde sie von den Frauen dort nicht so willkommen geheißen, wie sie es aus dem fetten, faulen Europa gewohnt war. Israel ist ein Land von Feinden umzingelt, da wird „harte“, „toxische“ Männlichkeit, die ein Land verteidigen kann, noch wertgeschätzt. Feminismus ist ein Dekadenzphänomen.

Also pflegen Männer nicht nur von sich selbst aus diese Toxizität, sie wird auch aggressiv eingefordert. Dies wird sichtbar etwa im Empathy-Gap, das heißt, dass man Männern mehr abverlangt und gleichzeitig Hilfe und Unterstützung verweigert. Man denke nur an die Perversion, dass bereits männliche Kinder von Hilfsangeboten ausgeschlossen werden. Das ist der Grund, warum sich Jungen und Männer häufiger das Leben nehmen und auch generell früher sterben, sie erhalten weniger Hilfe und Entgegenkommen, man ist kälter und härter zu ihnen – nicht etwa, weil sie nicht über ihre Gefühle reden könnten, was ihnen im Übrigen auch schon mal ein hämisches Lästern über die „Male Tears“ einbringen kann.

Männlichkeit hat also viel mit altruistischem Sorgen für Andere zu tun, ist selbstlos, die Gesellschaft tragend und heldenhaft – den maskulistischen Aspekt, dass hier eine Ausbeutung von Männern stattfindet, mal beiseite gelassen. Feministen spüren das instinktiv, weshalb sie zum einem solche Charakterzüge bei Frauen züchten, zum anderem bei Männern zerstören, dekonstruieren wollen. Sie gehen dabei sehr ungeschickt vor. Wenn sie bspw. „starke Mädchen“ entwerfen, dann dient diese Stärke erstens allein der Repräsentation. Das starke Mädchen sieht nur stark aus, setzt diese Stärke aber nicht für Gesellschaft und Familie ein, indem es harte Arbeiten für diese ausübt. Sie posiert, ist ein Modell, eine Schauspielerin, die Stärke ist bloße Fassade, hat keine Substanz – jede Altenpflegerin ist stärker und zäher. Und zweitens verwechselt die Feministin hier Stärke mit Gewalt und Aggression. Das Ergebnis ist ein verbiestertes Mannweib, das stolz darauf ist, Männer in die Flucht zu schlagen und dabei nur verkennt, dass sie unangenehme Gesellschaft ist.

Einer der wichtigsten Punkte ist, dass gelungene Männlichkeit dem Mann Selbstsicherheit verleiht, was u.a. bedeutet, dass er mit seiner Männlichkeit spielen kann, sie nicht so ernst nimmt. Dabei wichtig: Gelungene Männlichkeit zeichnet sich weiterhin dadurch aus, dass man nicht zu Gewalt greifen muss. Gewaltanwendung ist nicht typisch männlich, damit auch nicht toxisch männlich (da Frauen genauso gewalttätig sind), sondern das Ergebnis von Schwäche, von fragiler Männlichkeit, die sich ihrer nicht sicher ist und dann Männlichkeit mit Gewalt unter Beweis stellen will. Das haben auch Feministen nicht kapiert, die im Bestreben Männer kopieren zu wollen, sich an dem feministisch-groteskem Bild vom Mann orientieren und dann eine Karikatur einer aggressiven, verbiesterten „starken Pauerfrau“ vorführen.

Ein zweiter Aspekt bei der Definition von Männlichkeit ist, dass diese sich stärker als bei Frauen auf die Funktion, den Beruf eines Mannes bezieht und dabei ein identitätsstiftendes Moment bewirkt: „Ich bin Bauarbeiter“ – Ich bin… Frauen sind zwar auch berufstätig, aber immer noch nicht im selben Maße wie Männer und noch sehr sehr viel stärker können sie sich über ihre Tätigkeit im häuslichen Bereich definieren: Als Hausfrau und Mutter – wohingegen die Suche nach einem Mann, der seine Männlichkeit über seine Existenz als „Hausmann- und Vater“ definiert, der berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleicht. Wegen dieser Identitätsstiftung über den Beruf des Mannes wird der Mann dann auch mal wieder von Feministen beneidet, von Alice Schwarzer etwa, die sich Frauen ins Militär wünscht, und zwar, damit diese dort Identität erfahren könnten (was nur nach hinten losgehen kann, da sich die Frau im direkten Vergleich zum Mann nur als unzulänglich erfahren würde).

Und last but not least: Männlichkeit definiert sich nicht nur über Härte, so schreibt bspw. Schoppe:

Mit dem Ideal einer soldatischen Männlichkeit hat sich, um einmal ein weit zurückliegende Beispiel herauszusuchen, schon die Popkultur der 50er Jahre intensiv auseinandergesetzt, hat in Filmen, Songs und auch literarischen Texten ganz andere Formen von Männlichkeit angeboten: die nervös-verletzliche Männlichkeit James Deans, die Inszenierung als Sex-Symbol bei Elvis Presley, die scheue Fragilität Montgomery Clifts, die schüchtern-selbstbewusste Nerdigkeit Buddy Hollys (und das, bevor es den Begriff „Nerd“ überhaupt gab), die selbstironische Vitalität Chuck Berrys, das Spiel mit Geschlechterzuordnungen bei Little Richard – das ließe sich lange fortsetzen.

Aber zurück zur traditionellen Männlichkeit und meiner Person. Würde ich mein Leben für jemand anderen opfern? Für ein Kind: Ja. Für eine Frau? Schwierig. Für die fiktionale Mutter meiner Kinder. Was ich auf keinen Fall mit mir machen ließe, wäre, mich im Krieg für eine Obrigkeit zu opfern, die skrupellos nur die eigenen Interessen verfolgt.

So, damit bin ich dem lieben Kemper entgegengekommen, der bemängelte, dass die fiesen Maskulisten nur Hilfe für Männer in Not fordern, anstatt über Männlichkeit zu philosophieren und dafür ein Konzept vorzulegen.

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