Leidensgeschichten um Eltern-Kind-Entfremdung

Anlässlich des Films „Weil Du mir gehörst“, der heute Abend in der ARD läuft, stelle ich hier eine eidesstattliche Erklärung ein, die Auskunft gibt über die Methodiken einer Mütterberaterin und dem Mutterlobbyverein VaMv, der übrigens gegen den Film vorgeht. Der Streifen kann bereits hier in der Mediathek angesehen werden. Er bestätigt eindrucksvoll, was einer meiner Gastautoren mal sagte, nämlich dass Eltern-Kind-Entfremdung „systematische seelische Vergewaltigung“ von Kindern sei.

Hier Dokumente, welche darauf hinweisen, dass diese Vergewaltigungen von Kindern nicht – wie der Mütterlobbyverein VaMv behauptet – verschwindend selten sind, sondern von genau diesem Verein dazu angeleitet wird:

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3 Gedanken zu „Leidensgeschichten um Eltern-Kind-Entfremdung

  1. carnofis

    Zu „Ziehen Sie um – machen Sie es schnell und überraschend“ hatte ich betroffenen Vätern immer empfohlen, auf keinen Fall einen – gesetzeskonformen – Antrag bei Gericht auf Rückführung des Kindes in den ehemals gemeinsamen Haushalt zu stellen, sondern sich lieber ein paar überzeugend auftretende Jungs vom Kiez zu holen und das Kind unverzüglich(!) selbst zurückzuholen.
    Das Gesetz wäre auf Seiten des Vaters und Richter würden mit ziemlicher Sicherheit eine Entscheidung solange verzögern, bis sie zugunsten der Mütter ausfallen würde.

    Antwort
    1. beweis

      Ich hätte vorher nie geglaubt, wie entscheidend das ist, was carnofis schreibt. Wenn du als Mann dein Kind behalten willst, darfst du nie den gemeinsamen Haushalt verlassen, egal, was die Frau mit dir macht. Wenn sie mit dem Kind abhaut, musst du das Kind mit allen Mittel so schnell wie möglich wieder in den Haushalt zurückholen. Denn sonst verschiebt sich der Lebensmittelpunkt des Kindes – und du bist raus. So fies ist unser Rechtssystem.
      Also vergiss es, zur Deeskalation der Situation mal eine Woche im Hotel oder bei Freunden unterzukommen – es kostet dich dein Kind! Du musst den Scheiß aushalten!

      Antwort
      1. carnofis

        Die Verschiebung des Lebensmittelpunkts ist Eines, das Andere – weit Wichtigere – ist, dass die Mutter am neuen Wohnort beim dort nun zuständigen JA eine Beistandschaft einrichten würde. Von da an läufst Du den Fakten immer nur noch hinterher.
        Holst Du das Kind zur eigenen Wohnung zurück, so ist der nächste Schritt, selbst mit dem Zwerg beim hier zuständigen JA eine Beistandschaft einzurichten mit dem Hinweis, die Mutter sei weggezogen. Das mag die Sachbearbeiterin nicht glauben, aber der Vater kann eben das Kind präsentieren, das bei ihm in der elterlichen Wohnung gemeldet ist und die Amtstusse muss zumindest die Mutter um eine Stellungnahme anschreiben.

        Wer einen Antrag bei Gericht stellt, verpflichtet sich, bis zu Entscheidung still zu halten. Und wenn die Robe dasselbe tut, hat der Vater verloren.

        Man muss die Institutionen mit ihren eigenen Waffen schlagen.

        Antwort

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