8 emordete Männer und 2 ermordete Frauen sind was? Ganz genau: Frauenhass!

Man stelle sich folgendes vor: Ein Schwarzer zieht los und erschießt 8 Schwarze und 2 Weiße. Dies nimmt eine Kreatur der AfD zum Anlass, etwas vom strukturell verankerten Hass auf Weiße zu schwadronieren. Nun gut, von der AfD würde man sowas erwarten.

Einer Redakteurin des „Qualitätsmediums“ Süddeutsche ist es jetzt nicht zu peinlich, die noch nicht ganz kalten Leichen von Hanau zu vergewaltigen, um sie für Propaganda über den angeblichen gesellschaftlichen Frauenhass zu missbrauchen. Dabei zeigt sie aber nur eins: Nämlich, dass ihr wie auch dem Mainstream Leiden und Sterben von Männern vollkommen am Arsch vorbeigehen.

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Diese Frau liefert den perfekten Beweis dafür, dass Farrell mit seiner Theorie des „entsorgbaren Mannes“ goldrichtig lag. Tote Männer interessieren in der Gleichung einfach nicht, ihr Wert geht gegen Null, womit allein ermordete Frauen übrigbleiben, deren Tod dann angeblich auf Strukturen zurückgeht – nur diese Mordopfer sind es wert, dass man über sie spricht. Es interessiert die Not und Tod von Männern nicht, sei es, dass sie obdachlos unter der Brücke schlafen oder sich das Leben nehmen. Dass „unter den Opfern“ eines Unglücks „auch Frauen und Kinder“ waren, wird öfters mal gesagt, es fehlt eigentlich nur noch, dass jemand mal davon spricht, dass unter den Opfern „zum Glück“ nur Männer waren. Schon auf der Titanic hatten Frauen dank strukturellen Frauenhasses höhere Überlebenschancen als selbst Kinder und auch der Holocaust war nur aufgrund des Empathy-Gaps überhaupt möglich.

Themenwechsel: Die Süddeutsche ist bekanntlich ein „Qualitätsmedium“, welchem der Austausch mit ihren Lesern wichtig ist, weshalb man auf ihren Seiten ihre Artikel kontrovers diskutieren kann. Auf „jetzt.de“ wurde deshalb ganz zu Recht ein Kommentar von mir zensiert, da er antisemitisch, sexistisch, rassistisch war und zudem den Osterhasen beleidigte (betroffener Artikel):

Zensierter Kommentar:

Ich kenne das Buch über dem Hund, der mit Hühnern verwandt ist. Und da Sie somit offenbar daran interessiert sind, Manipulationen und Täuschungen aufzudecken, empfehle ich ihnen den empfohlenen Artikel gleich noch ein zweites Mal.

Ihr Argument ist „ad-personam“, d.h. es geht nicht auf Inhalte ein, sondern beurteilt eine Information allein nach der Herkunft, also ob sie z.B. von Hitler stammt oder von Jesus.

Ich würde ja noch was zu ihren „Qualitätsmedien“ schreiben, bin aber sich, dass ich dann zensiert werde; Zensur ist übrigens witzigerweise eine notwendige Bedingung, damit Feminismus überhaupt gedeihen kann. Nur soviel: Sowohl die Sueddeutsche als auch die Wikipedia sind feministisch dominiert, genauso wie „jetzt.de“ (schauen Sie sich einfach mal die Startseite an), wenn ich ihr ad-personmam mit einem eigenen kontern darf.

7 Gedanken zu „8 emordete Männer und 2 ermordete Frauen sind was? Ganz genau: Frauenhass!

  1. Mario

    Dies nimmt eine Kreatur der AfD zum Anlass, etwas vom strukturell verankerten Hass auf Weiße zu schwadronieren. Nun gut, von der AfD würde man sowas erwarten.

    Nein, würde man nicht. Der Großteil der „Kreaturen“ in der AfD dürfte zumindest normalintelligent sein und sich nicht zu solchen abstrusen Äußerungen hinreißen lassen, schon erst recht nicht die Damen und Herren, die im Bundestag sitzen (und auf die du vermutlich anspielst). Denken vielleicht – aber nicht laut aussprechen. Denn sie wissen um die Wirkung.

    Du hast sie offensichtlich aber gerade nicht im Blick. Denn wie du über Menschen redest, sie als „Kreatur“ herabwertest – ja, geradezu entmenschlichst – wirft ja in dem Moment auch kein gutes Licht auf dich. Doppelmoral lässt grüßen…
    Du darfst natürlich die AfD scheiße finden, die Menschen, die die AfD wählen ebenfalls, so lange du nicht den Menschen an sich abwertest oder gar entmenschlichst. Denn dann würdest du ja wie die Feministinnen agieren, über die du dich beklagst.

    Man sieht hier aber (wieder?) mal sehr schön, dass „rechts“ und „links“ sich viel ähnlicher sind, als sie sich offenbar selber sehen. Insofern passt es ja dann doch wieder. 😉

    Inhaltlich stellst du eine gewagte These auf, wenn du behauptest, der Holocaust wäre nur wegen des GEG möglich gewesen. Nein, ich bin mir sicher, dass der Holocaust auch so möglich gewesen ist, im Grunde ist sich jeder Mensch schließlich selbst der Nächste.
    Und selbst wenn nicht unmittelbarer Zwang (Erschießung wg. Befehlsverweigerung) angewendet wird, dürfte häufig schon allein der Gruppendruck dazu geführt haben, dass Menschen bereit waren, lebensunwertes Leben auszulöschen.

    Der Empathiemangel gegenüber Männern, männlichen Jugendlichen und ggf. auch gegen männliche Kinder hat den Holocaust wahrscheinlich begünstigt, wie in der Art von Goldhagen beschrieben. Gänzlich unmöglich gewesen ist der Holocaust aber ohne den GEG dann aber ziemlich sicher nicht.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Du hast sie offensichtlich aber gerade nicht im Blick. Denn wie du über Menschen redest, sie als „Kreatur“ herabwertest – ja, geradezu entmenschlichst – wirft ja in dem Moment auch kein gutes Licht auf dich. Doppelmoral lässt grüßen…

      Ok, da hast Du Recht. Aber beim Entmenschlichen ist die AfD auch nicht gerade unbeleckt:
      https://das-ist-afd.de/

      Antwort
      1. Mario

        Ahso… Machen wir das jetzt wie im Kindergarten? Die von der AfD haben aber angefangen! Rabääääh…!!!

        Warum sonst sollte man sie ans Morden „gewöhnen“ müssen, wenn das gar nicht nötig gewesen wäre?

        Ich behaupte nirgends, dass eine Gewöhnung nicht notwendig gewesen wäre. Im Gegensatz zu dir behaupte ich aber auch nicht, dass diese Gewöhnung nur dadurch erreicht werden konnte, indem man (bevorzugt) Männer tötet.

        Nehmen wir mal an, dass du einem bewaffneten „Feind“ gegenüber stehst. Ihr beide habt eine Pistole mit einem Schuss Muni. Ich würde nahezu jede Wette eingehen, dass du auf jeden Fall (zuerst) schießen wirst, um dein eigenes Leben zu retten. Und zwar unabhängig davon, wer dir gegenüber steht. Ja, mag sein, dass es dir bei einem anderen Mann etwas leichter fallen würde, als bei einer Frau oder gar einem Kind. Aber ich wage zu behaupten, dass du dein Leben auch über das eines Kindes stellen wirst.
        Ich würde es tun! Und ich halte es noch nicht mal für verwerflich, denn das ist ganz normaler, menschlicher Überlebenswille.

        Und in noch einem Punkt bin ich mir 100% sicher. Je öfter du vor der Wahl stehst und ein Kind tötest, desto einfacher wird es von Mal zu Mal werden. Du stumpfst ab und „gewöhnst“ dich einfach daran. Das bedeutet übrigens nicht zwangsläufig, das keine psychischen Langzeitfolgen bzw. -schäden bleiben werden. Für den Moment reicht es aber und du wirst alles tun, um dein Leben zu retten. Und zwar auch dann, wenn dir nur befohlen wird, ein Kind zu töten.

        So ganz nebenbei solltest du zudem Herdentrieb und Gruppendruck nicht unterschätzen. Wenn man Menschen genügend entmenschlicht, sorgt das für ein Absinken jeglicher Hemmschwellen. Und Entmenschlichung ist jetzt nicht gerade ein Alleinstellungsmerkmal der bösen Nazis, sondern auch der Linken und insbesondere der Feministinnen.

        Insofern bleibe ich dabei, dass u.a. solche Sprüche wie „Das erwartet man von der AfD.“ einfach nur Blödsinn.

        Antwort
        1. uepsilonniks Autor

          Ich finde es interessant, dass Du nichts zu kritisieren hast, was diese Gestalten von sich geben sondern nur die, die sie deshalb unsanft anpacken. Zwiedenk vom Feinsten, aber das kannst Du ja ausschwitzen…

          Und Thema Holocaust: Es geht nicht darum, dass Du dich einem Feind gegenüber siehst, und es heißt: „Er oder ich“.

          Es geht darum, dass man dir – ohne dass Du ans Töten gewöhnt bist – ein Haufen Kinder vor die Nase setzt, allesamt in einem Alter, die den Brutpflegetrieb herausfordern, und man dir dann den Befehl erteilt, sie allesamt zu erschießen, und zwar – nochmal – ohne dass Du ans Töten gewöhnt wärest. Das würde zu Befehlsverweigerung führen.

          Ich wiederhole: Wenn es nötig ist, dass man jemanden ans Töten gewöhnt, dann ist es notwendig. Und wenn das zu Beginn darüber läuft, dass man diejenigen her nimmt, mit denen man am wenigsten Mitgefühl übt, dann wäre ein Holocaust nicht möglich, wenn man mit denen genauso viel Empathie üben würde wie mit anderen Zielgruppen.

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    2. uepsilonniks Autor

      Holocaust: Wenn die Mörder mit ihren Opfern soviel Mitgefühl empfunden hätten, wie man sie z.B. allgemein für Mädchen oder Kinder empfindet, hätten sie sich vielleicht geweigert – von Anfang an. Warum sonst sollte man sie ans Morden „gewöhnen“ müssen, wenn das gar nicht nötig gewesen wäre?

      Antwort

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