Vulgäre Analyse: „Das antifeministische Virus“

Shlomo Finkelstein zerlegt eine verbohrte Feministin, die mehr oder weniger offen – wenn auch nicht beabsichtigt – zugibt, dass Feminismus ein Dekadenzphänomen ist (es werden keine Korane verbrannt):

Vulgäre Analyse: Das antifeministische Virus (Video 13 Minuten)

3 Gedanken zu „Vulgäre Analyse: „Das antifeministische Virus“

  1. djadmoros

    »Aus der Wissenschaft wissen wir, dass Krisen immer auch zu einem Comeback von traditionellen Werten und traditionellen Mustern führen. Und dass Krisen antifeministische Momente sind.«

    Aha. Heißt im Umkehrschluss: Feminismus ist ein nicht krisenfestes und wenig robustes Schönwetterphänomen. Oder eben, wenn man so will: ein »Dekadenzphänomen«. Und das Lustige ist: die Frau Thòt merkt gar nicht, dass sie selbst es ist, die diese Schlussfolgerung zulässt.

    »Der Krisenstab, der Beraterstab, ist zu 25 Prozent weiblich.»

    Könnte man, passend zur ersten Aussage, daraus folgern: 75 Prozent der Frauen machen in Schönwetterthemen.

    »Ich glaube, wenn es diverser wäre, dann sähen die Maßnahmen anders aus. Dann hätte zum Beispiel die Schulöffnung nach Ostern Priorität.«

    Und wäre es denn in Bezug auf Corona klug, wenn die Schulöffnung nach Ostern Priorität hätte? Diese Frage wird nicht beantwortet. Die Antwort darauf überlässt sie den 75 Prozent Männern in den Krisen- und Beraterstäben. Anscheinend hätte sie gern kostenlos und argumentfrei Recht.

    So, wie sie es aus Schönwetterzeiten gewohnt ist.

    Antwort

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