Der Logikfehler der PAS-Leugner

PAS – Parental Alienation Syndrom, Elternentfremdungssyndrom – bezeichnet ein Verbrechen, in welchem der betreuende Elternteil – in der Regel die Mutter – das Kind derart beeinflusst, dass es sich vom nichtbetreuenden Elternteil – in der Regel der Vater – abwendet, ihn ablehnt ja regelrecht hassen lernt. PAS-Leugner verneinen eine Verantwortung der alleinmächtigen Mutter als „wissenschaftlichen Humbug“, vielmehr läge die Schuld beim Vater, zum Beispiel weil er gewalttätig gegen die entfremdeten Kinder sei.

Nun: auch wenn man sich im feministisch kontrollierten Mainstream alle Mühe gibt, dies unsichtbar zu machen, geht Gewalt gegen Kinder, einschließlich Mord und Totschlag, überwiegend von der Mutter aus. Wenn das die Ursache für Entfremdung wäre, müsste man also viel mehr Fälle verzeichnen, in der Entfremdung von der Mutter auftritt – und zwar auch bereits in intakten Familien vor einer Trennung; und auch unter Alleinmächtigen müsste Entfremdung häufiger von der Mutter auftreten als es der Fall ist, denn Väter, die seltener schlagen, schreien, strafen, sind entgegen der matriarchalen Propaganda die besseren Alleinerziehenden; aus Familien mit weiblichen Alleinerziehenden stammen:

• 63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,
• 71 Prozent der schwangeren Teenager,
• 90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,
• 70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,
• 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,
• 71 Prozent aller Schulabbrecher,
• 75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren

Dies alles deutet auf massive physische und psychische Misshandlung und Vernachlässigung durch die Alleinerziehende hin (als Alternative dazu: Das Wechselmodell ist das beste für das Kindeswohl). Das heißt, wenn Fehlverhalten eines Elternteils die Ursache dafür wäre, dass sich das Kind von diesem Elternteil abwendet, dann müsste das weitaus öfter auch Mütter betreffen – sowohl in intakten Familien als auch bei Alleinerziehenden. Wenn das nicht der Fall ist, das heißt die Entfremdung in der Regel nur gegen den nicht betreuenden Elternteil – dem Vater – auftritt, dann muss eine andere Ursache herangezogen werden, und das ist der manipulative Einfluss der Mutter, die allein über die Kinder verfügt – hätten die PAS-Leugner Recht, würde sich der Hass der Kinder viel öfter gegen ihre Mütter richten, in der Realität aber sind der überwältigende Anteil der Entfremdeten die Väter.

Also: Die Manipulation der Mutter führt dazu, dass der Vater abgelehnt wird, obwohl er sich keinen Fehlverhaltens schuldig macht. Dass das z.B. in der Politik oder an den Universitäten nicht entsprechend erkannt wird, liegt daran, dass es sich bei ihnen mehr und mehr um feministische Veranstaltungen handelt, in welchen man zu Gendersprech gezwungen wird oder das Erkennen der Wahrheit – eigentlich höchstes Ziel der Forschung – zunehmend zurückgedrängt wird zugunsten einer Be- und Empfindlichkeitskultur.

Zur Motivation dieser Leugnung zieht Schoppe das Fazit:

„Wer den Eindruck erweckt, es gäbe kein elternentfremdendes Verhalten, oder es wäre für Kinder nicht schädlich – der hat lediglich ein Interesse daran, dass für Eltern ein solch destruktives und gewalttätiges Verhalten auch in Zukunft problemlos möglich bleibt.“

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