Warum weniger Gewalt?

Während die EMMAs und die Frauenministerinnen die Hetze verbreiten, Gewalt gegen Frauen und Kinder (dass die meiste Gewalt gegen Kinder von Frauen ausgehen, blenden wir wohlwollend aus; die haben halt Pech gehabt) nehme zu, lässt sich in der Realität das Gegenteil beobachten: Trotz Coronakrise: Kein Anstieg bei häuslicher Gewalt in Sachsen oder Weniger häusliche Gewalt in NRW trotz Corona-Pandemie und die IG-Jungen-Männer-Väter hält fest: Nachweislich haben die Zahlen von häuslicher Gewalt in Zeiten der Beschränkungen aufgrund der staatlichen Maßnahmen wegen der Corona-Krise abgenommen. Das gilt international: in Kanada, USA, und in Italien – und auch für Deutschland. So ging in NRW häusliche Gewalt zurück: um 26 % für März 2020 im Vergleich zum Vorjahr. Einer ersten Studie zum Thema lässt sich auch nicht entnehmen, dass die Gewalt zunehme, denn sie weist erhebliche Mängel auf und wird hier zerpflückt. Gunnar Kunz hält fest: „Tatsächlich beweisen Meldungen in über 70 Tageszeitungen, dass häusliche Gewalt keineswegs zunimmt, vielfach sogar um bis zu 30 Prozent sinkt.“

Dennoch nutzen Menschenfreunde die Pandemie als Gelegenheit, Stimmung gegen Männer zu machen und gleichzeitig tatsächlich von Frauengewalt betroffene Kinder, Pflegebedürftige, Männer im Stich zu lassen: Frauen dürfen misshandeln, wie ihnen der Sinn steht.

Dabei geht man im Frauenministerium besonders perfide vor, um gegen Männer zu hetzen:

Bundesfrauenministerin Giffeys aktuelle performance passt dazu, dass ihr Ministerium (BMFSFJ) jedes Jahr die Statistik zu häuslicher Gewalt verfälscht, indem es die Fallzahlen künstlich hochrechnet.

So zählen zur häuslicher Gewalt nicht gerichtlich nachgewiesene Fälle, sondern behauptete Fälle. Offensichtliche Falschbeschuldigungen werden aus der Statistik nicht herausgenommen.

Weiter zählt Giffeys Haus Fälle von „Zwangsprostitution“ und „Zuhälterei“ in die Statistik von häuslicher Gewalt bzw. Beziehungsgewalt.

Seit einigen Jahren rechnet das BMFSFJ auch Fälle von nicht vollständig gezahlten Unterhaltsleistungen für Kinder in Trennungsfamilien als „ökonomische Gewalt“ gegen Frauen dazu.

Richtig ist in diesem Zusammenhang: Nicht alle getrennt erziehenden Väter können aus wirtschaftlichen Gründen immer den Barunterhalt für ihre Kinder vollständig leisten. Sie leben am Existenzminimum (aktueller monatlicher Selbstbehalt: 1.120,– €). In diesen Fällen sind sie – mangels Masse – gesetzlich nicht zu weiteren Zahlungen verpflichtet. Was macht die „Bundesfrauenministerin“ daraus?

(Was nicht gezahlten Unterhalt angeht, möchte ich hinzufügen: Rund die Hälfte der männlichen Obdachlosen lebt deshalb auf der Straße, da sie eine Trennung hinter sich haben – so ruinös wirkt sich Scheidung auf Männer aus, und das ist nur die Spitze des Eisberges: Auch wenn man nicht unter der Brücke endet, heißt das nicht, man sei zahlungsfähig, wie das Bundesministerium für alle außer Männer einräumen musste.)

Wenn man also erst mal zu der bemerkenswerten Erkenntnis gekommen ist, dass häusliche Gewalt abnimmt, stellt sich die Frage: Warum?

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Hat solches Verhalten in der Krise abgenommen?

Als erstes lässt sich festhalten, dass das nur für von Männern begangene Gewalt gilt. Obwohl Frauen öfter Gewalt ausüben, wird diese gar nicht erst erfasst. Nimmt also Gewalt im Ganzen ab oder nur die durch Männer erfolgte? Oder ist auch das nicht der Fall, sondern nehmen nur die Meldungen von Frauen ab – zum Beispiel auch Falschbeschuldigungen?

Dieses Warum? ist eine hochspannende Frage, und das Resultat aus dieser Frage ließe sich nutzen, um tatsächlichen Opfern zu helfen. Solange aber in den entscheidenden Stellen nur männerfeindliche Demagogen sitzen, wird es bei Spekulationen bleiben und keine befriedigenden Antworten geben.

4 Gedanken zu „Warum weniger Gewalt?

  1. jalavarietas

    Schade, dass dieser Artikel keine Antwort auf die Frage des Warum bietet. Natürlich wäre es Spekulation, aber dennoch interessant. Meine persönliche Vermutung ist, dass man in Krisenzeiten eher zusammenhält statt sich wegen Kleinigkeiten zu streiten oder gewaltsam zu reagieren.

    Antwort
    1. beweis

      So einfach ist die Antwort. Schwieriger finde ich die Frage, warum alle ohne jegliche Anzeichen ein Herannahen der männlichen Gewalt gegen Frauen gesehen und geradezu herbeigeredet haben. Das sagt sehr viel über die männerfeindliche Stimmung aus.

      Antwort
        1. beweis

          Aber die haben gekämpft wie echte Löwinnen. Giffey hatte den Frauen sogar gemachte Hotelbetten versprochen, wenn sie denn nur am Telefon irgendeiner Hotline was von „Gewalt“ und „Angst“ zuhauchen würden. Hat nicht geklappt. Schließlich haben sie dann mit der TU München doch noch irgendeine Uni gefunden, die das viel beschriebene aber nicht vorhandene Frauenleid mit dem Titel „repräsentativ“ irgendwie so ein bisschen meinte doch noch bestätigen zu können. War aber sehr kläglich.

          Antwort

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