Quickie: Respekt vor Sexarbeiterinnen

Sexarbeiterinnen werden oft als „Huren“, „Nutten“, „einfach zu haben“ oder „billig“ beschimpft. Besonders Letzteres lässt tief blicken, impliziert es doch, dass die „normale Frau“ sich ebenfalls verkauft, nur halt nicht so „billig“. Eine Ehe, mit der die Frau ausgesorgt hat, sollte es schon sein! Ich unterstelle natürlich nicht allen Frauen, dass dies ihr Motiv ist, Hashtag: #notAll. Aber es ist schon auffällig, dass nach der Eheschließung für Männer öfter mal das Problem „SSAM“ – Sex Stops after Marriage – auftritt. Nachdem die Frau ihren Fang gemacht hat, sie per Eheschließung Ansprüche erworben hat, stellt sie Verhaltensweisen – Sex – ein, mit denen sie sich ihren Mann „geangelt“ hatte. Der Sex war lediglich der Köder. In so einem Fall ist die teuerste Prostituierte die Ehefrau – nur dass es hier noch nicht mal mehr Sex gibt. Ich habe mehr Respekt für Sexarbeiterinnen, die nicht manipulieren, sondern mit denen man klare Verträge schließt.

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