Was Schwarze nicht hören wollen

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1.) Folgt man den Narrativen der Lückenpresse, dann ist in den USA ein besonderes Problem der Rassismus der Polizei. Diese töte oft ungerechtfertigterweise Schwarze. Um das gleich klarzustellen: Der Tod von George Floyd war schlimm, tragisch und unnötig. Aber: Er war nicht typisch. Achgut schreibt zu einem anderen Fall:

Als die Cops eintrafen, war der unbewaffnete Tony von den Sicherheitsleuten eines nahe gelegenen Geschäfts bereits mit Handschellen außer Gefecht gesetzt worden.

Trotzdem zwangen ihn die Beamten, sich Gesicht voran ins Gras zu legen, wobei einer von ihnen sein Knie in Tonys Rücken drückte. Die Aufnahmen einer polizeilichen Körperkamera zeigen entspannte Cops, die Witze reißen, während der verwirrte, um sein Leben flehende Tony immer schwächer wird, bis er nach unerträglich langen dreizehn Minuten aufhört zu atmen und stirbt.

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Dieser Tod erregte kein Aufsehen, und das hatte rassistische Ursachen: Er war nur ein Weißer. Tatsächlich ist der Anteil Schwarzer, die von Polizisten getötet werden, im Verhältnis zu ihrer Kriminalitätsrate, besonders Gewaltverbrechen wie Raub und Mord, geringer, als er es eigentlich sein müsste, wenn die Polizisten keine Rassisten wären. Sie sind Rassisten – aber benevolente Rassisten gegenüber Schwarzen. Würden Polizisten in Gefährdungslagen, in gefährlichen Kontakten mit Kriminellen, Schwarze genauso angehen wie andere Ethnien, viel mehr Schwarze würden sterben. Dies ist vermutlich dem Umstand geschuldet, dass die Ordnungskräfte ganz genau wissen, dass es massiven Ärger gibt, wenn während einer ihrer Einsätze ein Schwarzer ums Leben kommt.

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Genderstudies auf Schwarz-Weiß, eine sogenannte teacher

2.) Auf eine Million hochgerechnet, bringen Schwarze Weiße rund zehnmal häufiger um als umgekehrt. Und jetzt stelle man sich vor, Weiße wären genauso selbstbewusst bzgl. ihrer Rasse, und würden auf einen Mord durch einen Schwarzen an einem der ihren genauso reagieren, wie es umgekehrt Schwarze zu tun pflegen: Das Land würde brennen.

Stattdessen aber feiert ein fröhlicher Rassismus gegen Weiße seine Urstände, der genauso sektenartige Züge annimmt, wie der Feminismus in den Gender-Studies. Ein Rassismus, der auch mal zu Hetzjagden auf Weiße führt, denen allein aufgrund ihres Hautfarbe unterstellt wird, sie seien Rassisten und die damit ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit verlieren. Mit anderen Worten: Die Schwarzen sind kein Deut besser; es sind Rassisten, Projektion spielt mal wieder eine ganz große Rolle. An der Armut liegt es auch nicht, in absoluten Zahlen sind Weiße doppelt so oft arm wie Schwarze, ohne dass sie auf die schiefe Bahn geraten.

All das interessiert aber nicht, stattdessen werden die noblen Antirassisten richtig hässlich und mir blutet das Herz:

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10 Gedanken zu „Was Schwarze nicht hören wollen

    1. Matze

      Aus den Kommentaren:

      “There’s class warfare, all right, but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.“ – Warren Edward Buffett, US-amerikanischer Großinvestor, Unternehmer und Mäzen.

      Antwort
  1. Matze

    Die Argumentation zieht bei denen nicht. Schwarze werden einfach öfter kontrolliert und daher öfter verhaften. Mehr Polizeistreifen in Gegenden mit hohem Schwarzenanteil usw. Die Polizisten sind nicht dort, weil es Gegenden mit hohem Schwarzenanteil öfter zu Verbrechen kommt, sondern man weiß nur von mehr Verbrechen, weil die Polizisten öfter dort patrouillieren.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Dem könnte man entgegnen, dass auch Männer öfter kontrolliert werden als Frauen. Dennoch werden Frauen kaum genauso viele Straftaten begehen wie Männer (im öffentlichen Bereich).

      Antwort
      1. Mario

        Sagt wer? ;-)

        Die gängigen Polizeikriminalstatistiken richten sich nach aufgenommenen Ermittlungsverfahren, nicht nach Verurteilungen. (Wobei ein Urteil nicht zwangsläufig von Schuld oder Unschuld zeugt.)
        Also wird der Schwarze häufiger in der PKS auftauchen, weil er häufiger kontrolliert wird. Und wird als Folge auch häufiger als Straftäter erwischt.
        Unter Umständen ist er auch häufiger straffällig als Frauen oder Weiße, was aber an sich aus Rassismus oder Sexismus ergebender Benachteiligung ergeben kann.

        Ähnliches ist natürlich auch für den Mann im Gegensatz zur Frau gültig.
        Von wie vielen Frauen hat man schon mal gehört, die sich einer Personenkontrolle unterziehen (ggf. inklusive erkennungsdienstlicher Behandlung) mussten, weil sie sich auf oder in der Nähe eines Kinderspielplatzes oder einer Kita aufhielten?

        Antwort
        1. uepsilonniks Autor

          Solche Kontrollen führen zu einem verzerrten Bild bei relativ harmlosen Delikten (Drogenbesitz) aber nicht bei solchen Taten wie Raub oder Mord. Hier werden Polizisten ja nicht aufgrund einer verdachtsunabhängiger Kontrolle tätig, sondern weil bereits ein schweres Delikt vorliegt. Insofern halte ich die Statistik für aussagekräftig.

          Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Gut, das sind primitive Beleidigungen, das unterscheidet sich von den Fakten, nach denn z.B. Schwarze eben nicht besonders von Polizeigewalt betroffen sind.

      p.s.: Sollte man das zensieren? Ich bin ein Freund einer nahezu grenzenlosen Meinungsfreiheit…

      Antwort

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