Elternrechte: Katastrophe einer Reform und ein Aufruf

(via Genderama)

Franzjörg Krieg:

7 Jahre SPD-geführte Dominanz im Bundesjustiz- und Bundesfamilienministerium führte zur Katastrophe einer Reform, die keine werden soll und die sowohl Väter als auch Kinder verarscht.

Ich will jetzt keinen Hickhack von Kritikern unserer SPD-geführten Gesellschaftpolitik untereinander, sondern eine deutliche und entschiedene GEMEINSAME Allianz gegen diese verfehlte Politik.

Eine Partei, die so was als Ergebnis jahrelanger Politik anbietet, muss die Quittung dafür bekommen.

14% sind 2 x 5% Prozent zuviel – die ersten 5%, um die GenossInnen einstellig werden zu lassen, d.h., zur Randparteil abzugraden und die zweiten 5%, um den GenossInnen eine schöpferische Pause zu gewähren, damit sie endlich die „Erneuerung“ schaffen, die sie uns seit Jahren immer wieder verkaufen wollen.

Die Aktion ES REICHT! nimmt Gestalt an. Ich will aber eine breite Allianz, die noch etwas Zeit braucht. Ihr könnt schon mal das Logo breit streuen. Wir arbeiten an markanten Forderungen, die alles beinhalten, was wir seit vielen Jahren haben wollen. Das muss überall in der BRD immer wieder zu sehen sein.

Wenn wir die nächste Wahl nachhaltig beeinflussen wollen, müsst ihr diesen Ball aufnehmen. Das Logo und die Botschaft ES REICHT! müssen ab sofort überall auftauchen. Die Leute müssen neugierig werden auf den Inhalt, den wir sicher liefern werden.

Teilt das auf allen Portalen und in allen Sozialen Medien!

Facebook

Meldet euch unter krieg@vafk-karlsruhe.de bei mir, damit ich die bisherige Konzeption der Reaktion auf die derzeitige Familienpolitik mit euch teilen und gemeinsam festlegen kann. Ich suche nur Personen, die Ahnung von den Inhalten der Fortschreibung des Familienrechts und von den politischen Abläufen haben und auch wirklich etwas tun möchten.

Ich bitte auch um Personen, die auf anderen Plattformen unterwegs sind (Twitter etc.) und die die Aktion ES REICHT! auch dort einbringen und administrieren können. Auch solche sollten sich bei mir per Mail melden.

Es gibt viele, die von mir über Facebook nicht erreicht werden. Vielleicht kennt ihr solche und könnt auch diese auf meine Aktion aufmerksam machen. Ich möchte nicht, dass diese Aktion nur eine von mir bleibt, sondern dass sie eine breite Aktionsbasis findet. Über Kontakte konnte ich feststellen, dass eine hohe Bereitschaft besteht, das mit zu gestalten und mit in die breite Gesellschaft zu streuen.

Es müssen bundesweit Aktionen dazu laufen mit überall gleichen Signalen. Das funktioniert aber nur, wenn auch viele an der Konzeption beteiligt sind.

Facebook.

14 Gedanken zu „Elternrechte: Katastrophe einer Reform und ein Aufruf

  1. beweis

    Der Mann hat recht. Keine Partei stellt sich so offen und eindeutig gegen alles, was männlich auf die Welt kam. Selbst im Grundsatzprogramm steht: „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“ Die definieren Männlichkeit und Menschlichkeit als Widerspruch.

    Und das ziehen sie auch in der aktuellen Politik durch: Justizministerin Lamprecht deklassiert Väter zu nachrangigen Elternteilen, billigt Lesben Elternschaft zu, nicht aber Schwulen. Ein Vater soll kein Sorgerecht erhalten, wenn die Mutter das nicht wünscht.

    Noch schlimmer die sog. Familienministerin aka Frauenministerin Giffey. Sie kümmert sich in der Pandemiezeit null um die Alten, die isoliert sind und einsam sterben müssen, obwohl sie für Senioren zuständig ist. Ihr sind auch die Leiden der Kinder egal, die zuhause mit gestressten Eltern eingesperrt sind. Mit Müttern, die Rechnungen an den Staat für „Bereitschaftsdienst“ schreiben, mit denen sie Geld für die Betreuung ihrer eigenen Kinder fordern.

    Nur die Frauen sind im Fokus. Sie könnten ja Opfer von häuslicher Gewalt werden. Plakataktionen werden gestartet, komplette Hotels angemietet, Frauen als einzig systemrelevant deklariert. Es erscheinen gefakte Studien über die angebliche Gewalt, die Männern ihren Liebsten in der Not antun würden. Aber die Hotels bleiben leer. Offenbar muss Giffey viel Geld bieten, damit die Frauen da rein gehen und etwas von Angst erzählen.

    Es reicht wirklich! Für Männer und Menschen, die Verständnis für Männer haben, ist die SPD definitiv unwählbar.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Ja, ich sehe den Feminismus als eine Hauptursache des Niedergangs einer Partei an, die ich wählen würde. Denn eigentlich bin ich Sozialdemokrat, wie mir linker Zecke mal ein Polittest bescheinigt hat.

      Sozial-Demokratie.
      Sozial-Demokratie
      Sozialdemokratie.

      Es könnte so schön sein.

      Antwort
      1. beweis

        Ich fand die auch mal gut. Brandt, Schmidt, Wehner – das waren noch souveräne Köpfe. Sogar Schröder werde ich immer in guter Erinnerung behalten. Er war mit Fischer zusammen weltweit der Erste, der es nach 9/11 abgelehnt hat, in die Allianz der Kriegswütigen einzusteigen. Das war klug und mutig.
        Und jetzt? Selbst wenn manche SPD-Minister noch verhältnismäßig bedacht und engagiert wirken, das Führungsduo und die ministerialen Herrenfrauen gehen gar nicht. Das ist Bätschi- und Auf-die-Fresse-Kultur.
        Die können sie von mir gerne haben.

        Antwort
      1. Renton

        Ich glaube, Du hast mich falsch verstanden. In dem Aufruf heißt es:

        „Ihr könnt schon mal das Logo breit streuen.“

        Das meinte ich mit „Wo ist das Logo?“, nicht den Quarkcomic, der jetzt über dem Artikel prangt und seines Ernstes nicht angemessen ist. (Ich hoffe, mit dieser Kritik ist der Druck wieder weg.)

        (Das Logo findet sich beim ersten Facebook-Link.)

        Antwort
  2. Emannzer

    Danke, dass du es multiplizierst! Was diese sPd-Frauen da treiben, ist mittlerweile nur noch unerträglich. Eine Doktortitel-Fälscherin Giffey und diese unsägliche Justiztante und Feministin Lambrecht schlagen Männern direkt ins Gesicht und haben es verdient, endlich mal selbst frontal und direkt abgewatscht zu werden! Ich kann es nicht fassen, diese Partei der „Irre*ninnen“ mal gewählt zu haben …

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  3. michel

    hahaha, ich lese hier kommentare von lauter verantwortungslosen sklaven, die ihre souveränität alle jahre wieder ab geben, um damit neurotischen fremden eine generallvollmacht zu erteilen!
    insofern selber schuld, geliefert wie bestellt!

    Antwort
    1. Renton

      Du magst in Deiner Weisheit nicht mitbestellen, bekommst aber trotzdem dasselbe geliefert.
      Macht Dich das dann zu einem verantwortungsvollen Sklaven, oder weshalb diese Überheblichkeit?

      Antwort

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