Über die weibliche verborgene Sehnsucht

Was in unseren Zeiten gnadenlos untergeht, ist, dass auch Frauen sexuelle Wesen sind, sich nach einem sexuellen Mann sehnen – dieser aber wird in unserer vergifteten Kultur als Unhold gezeichnet.

Nennen wir sie Tim und Tina. Tina liebt Tim, was Tim aber nicht weiß. Und Tina weiß nicht, wie sie Tim verführen kann. Jedenfalls sitzen wir zu dritt vor dem Fernseher, als dort das Wort „ejakulieren“ fällt. Tim fragt, was das bedeutet. Ich setze zu einer ausschweifenden Erklärung an, aber Tina unterbricht mich schon vor meiner ersten Silbe: „Abspritzen“ sagt sie.

Damit schaffte sie mit nur einem Wort Klarheit, zugleich signalisierte sie auch was. Und zwar, dass sie einen unverkrampften Blick auf die männliche Sexualität pflegte, eine Einladung zwischen den Zeilen: „Ich verurteile Männer nicht für ihre Sexualität, ich begrüße sie sogar.“ Und für mich, der ich um ihr kleines Geheimnis, ihrer Liebe zu Tim wusste, legte sie noch etwas offen: Sehnsucht. Nach ihm als Mann, nach Sex mit ihm, bei ihr soll er abspritzen. So wie Männer von Frauen träumen, sich nach intimen Zusammensein mit ihnen sehnen, so träumen Frauen auch von Männern. Ihre Sexualität ist aber etwas anders strukturiert: Sie wollen begehrt werden, das ist es, was sie erfüllt.

Über einen weiteren Fall unerfüllter Sehnsucht berichtete mir ein Freund. Und zwar über eine Beziehung, in der er der Kältere war. Jedenfalls kaufte sie teure Reizwäsche, machte sich zu recht um sich dann so zu präsentieren. Er aber blickte nur kurz von seinem Videospiel auf und meinte nur lahm: „Ja, nett“. Frauen leiden darunter, wenn sie nicht begehrt, geliebt werden. Sie wollen Sex, was aber in unserer Gesellschaft kaum kommuniziert wird.

20 Gedanken zu „Über die weibliche verborgene Sehnsucht

  1. Vagabund

    Das ist ja ein zentraler Fehler der Feministen: sie behaupten, ALLE Frauen zu repräsentieren, aber getroffen habe ich noch keine, die von denen vertreten werden wollte. Und wenn sich eine Frau gegen diese dumme feministische Annahme wehrt, wird sie von den Feministen beleidigt.
    Darum einmal festgehalten:

    Feministen vertreten nicht DIE FRAUEN sondern nur eine kleine Minderheit der Frauen.

    Das ist berechtigt, rechtfertigt aber keinen Anspruch auf Macht, keinen Einfluss auf Veränderung der Gesellschaft. Taubenzüchter können ja auch nicht das Baurecht so ändern, dass jeder einen Taubenschlag bauen muss; sie können fordern, dass man das darf.

    Antwort
  2. Sabrina Seerose

    Die Verklärung/Negierung der Sexualität der Frau hat eine lange Tradition, und sie findet in den heutigen feministischen Eiferern ihre „Krönung“.
    Deine Skizzierung des zentralen Kerns der weiblichen Sexualität ist zutreffend:
    „Frauen leiden darunter, wenn sie nicht begehrt, geliebt werden. Sie wollen Sex, was aber in unserer Gesellschaft kaum kommuniziert wird.“

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  3. beweis

    Über die von Frauen verborgene Sehnsucht können eigentlich nur Frauen glaubhaft berichten. Daher ist das ein Beitrag aus der Kategorie Hörensagen. Also hier auch mein Hören dazu:

    Mir hat mal eine Frau zugeflüstert, bei manchen Jagdhunden würde sie das Gesäß wirklich aufgeilen.

    Ein Freund von mir berichtete, eine Frau hätte ihm angeboten, ihm Kinder zuzuführen, um dann beim Akt dabei sein zu können und sich so zu befriedigen.

    Und ein anderer berichtete über die Offenbarung einer Feministin, gerne von zwei aggressiven Arabern richtig hart genommen zu werden. So mit Schlagen und Haareziehen und heftiger männlicher Dominanz.

    Ich glaube inzwischen, weibliche Sexualität ist vielfältig. Und oft viel düsterer, als wir uns das vorstellen können.

    Antwort
    1. Renton

      „Mir hat mal eine Frau zugeflüstert, bei manchen Jagdhunden würde sie das Gesäß wirklich aufgeilen.“

      Bei Männern ist das Gesäß auch für viele Frauen eine der optisch ansprechendsten Zonen.

      „Ich glaube inzwischen, weibliche Sexualität ist vielfältig. Und oft viel düsterer, als wir uns das vorstellen können.“

      :-)

      Klaro. Ich wünschte mir, öfter davon zu erfahren, aber viele Frauen trauen sich oft nicht darüber zu reden.

      Aus meinem SM-Bekanntenkreis kann ich diese zwei völlig unrepräsentativen Sexualitäten beitragen:

      Eine Domina erzählte mir mal, dass die Schmerzensschreie ihrer Kunden sie erregen. Und dass ihr heißester Traum es sei, einen Mann am ganzen Leib blutig zu schlagen.

      Eine Sub mochte die Phantasie, vergewaltigt zu werden. Einmal wurde sie allerdings tatsächlich vergewaltigt, was alles andere als geil war. Sie war dann in Psychotherapie und hat ein Jahr gebraucht, um sich die Phantasie wieder zu erlauben und genießen zu können, auch wenn sie inzwischen wusste, dass sie nie wieder eine Vergewaltigung erleben wollte. (Ein solcher Spagat zwischen extremen Phantasien und dem, was man in Wirklichkeit ertragen kann und erleben will, ist im SM für viele Subs normal, glaube ich. Kopfkino ist halt genau das – Kino.)

      Antwort
    2. Sabrina Seerose

      Das mögen ja entsprechende individuelle „Bedürfnisse“ von einzelnen Frauen sein. Die beispielhaft skizzierten Bedürfnisse sind mir und auch meinen Freundinnen, mit denen ich mich darüber ausgetauscht habe, aber sehr fremd.
      „Darf“ es denn auch mal das „ganz normale“ Begehren von Frauen gegenüber Männern geben oder ist das schon zu spießig-langweilig?! Muß da immer wieder noch ein „Kick“ aufgesattelt werden, um „in“ und „reizvoll“ zu sein oder sich mit entsprechender Ausgefallenheit so fühlen zu können?! Oder ist das vielleicht nicht doch eher wieder die „ausgefallene“ Phantasie seitens einzelner Frauen oder Männer?!

      „Ich glaube inzwischen, weibliche Sexualität ist vielfältig. Und oft viel düsterer, als wir uns das vorstellen können.“

      Weibliche Sexualität mag „vielfältig“ sein. Die unterstellte, von Männern kaum imaginierbare Düsternis der sexuellen Bedürfnisse DER Frauen halte ich aber für ein Gerücht!

      Antwort
      1. beweis

        „Die unterstellte, von Männern kaum imaginierbare Düsternis der sexuellen Bedürfnisse DER Frauen halte ich aber für ein Gerücht!“

        Aber es geht doch gar nicht um die Düsternis der Gelüste DER Frauen. Es geht doch darum, dass die Sexualität DER Männer offenbar zu Rape Culture, zu MeToo, zu Aufschrei, zu patriarchalem Blondinen-Alltags-Sexismus führt. Es ist Mainstream, wie dunkel und verwerflich das männliche Triebleben ist.

        Da ist es schon auch mal wichtig zu schauen, ob die Frauen wirklich nur die scheuen Opfer-Rehkitze sind.

        Antwort
  4. Sabrina Seerose

    YX hatte das Thema eingeleitet mit:
    „Was in unseren Zeiten gnadenlos untergeht, ist, dass auch Frauen sexuelle Wesen sind, sich nach einem sexuellen Mann sehnen…“

    Aus meiner Sicht geht diese wichtige Feststellung und eine Vertiefung dieser wichtigen Frage leider wieder einmal unter, wenn dazu dann beispielhaft AUSSCHLIESSLICH sehr „abgefahrene“ Fetischismen von Frauen beispielhaft ins Feld geführt werden.
    Wie „repräsentativ“ sind „erregende Hinterteile von (männlichen?) Jagdhunden“ einerseit oder eine Frau, die sich daran aufgeilt, wenn sie einem Mann, dem sie dafür Kinder zuführen will, um sich bei dem dann stattfindenden „Akt“ zuschauend selbstbefriedigen zu können, bzw. eine erzählende Domina, die die Schmerzensschreie ihrer Kunden erregen, und deren „heißester Traum es sei, einen Mann am ganzen Leib blutig zu schlagen“, etc?!

    Normale sexuelle Bedürfnisse von Frauen gibt es demnach aus Sicht von Männern nicht oder werden nicht für erwähnenswert gehalten? Findet eine normale Bedürfnis-Befriedigung demnach nie und nirgends statt?!
    Ich halte diese Art der beispielhaften Thematisierung weiblicher Sexualität und weiblicher Bedürfnisse aber für ziemlich VERZERRT; warum geschieht das (hier)?

    Antwort
    1. Renton

      Och, Sabrina.

      „Wie „repräsentativ“ sind…“

      Gar nicht. Haben auch weder ich noch beweis behauptet, sondern das Gegenteil.

      “ diese […] beispielhafte Thematisierung weiblicher Sexualität […] warum geschieht das (hier)?“

      Interessante Formulierung. Das „geschieht hier“. Soso. Du könntest uns zwei natürlich auch direkt fragen, warum wir das machen, aber a) hat beweis das schon geschrieben und b) hätte das nicht diesen hilfeschreienden Unterton. Auch bei mir kannst Du Dir die Antwort denken. Ich zitiere mich selbst: „Ich wünschte mir, öfter davon zu erfahren.“ Zieh Deine Schlüsse.

      Deine Formulierung „erzählende“ Domina fasse ich als die Erzählung anzweifelnd auf. Sei versichert, dass ich davon nicht geschrieben hätte, wenn ich mir nicht zu >99% sicher wäre, dass die Frau die Wahrheit sagte.

      Wenn Dir die Richtung, die beweis und ich dem Thema gegeben haben, nicht gefällt, dann erzähle DU doch einfach mal von Deiner normalen Sexualität und der Deiner Freundinnen, mit denen Du Dich unterhalten hast. Aber hör auf, uns unsere Themen vorschreiben zu wollen, das ist echt unverschämt. Der einzige, der das Recht dazu hätte, ist der Blogmeister.

      Antwort
      1. Sabrina Seerose

        Tut mir leid, wenn Du Dich „auf den Schlips getreten“ fühlst, aber mir ging es mit Euren Beispielen, die ausschließlich aus völlig abgedrehten Fetisch-Bereichen stammen auch nicht viel besser, und die so ein „bezeichnendes Licht“ (Eure Sichtweise?) auf DIE Sexualität von Frauen wirft.
        Eigentlich hätte ich gerne etwas über die wahrscheinlich für viele Frauen eher zutreffenden sexuellen Bedürfnisse und Sehnsüchte bezogen auf die Männer geschrieben, aber das ist mir jetzt hierdurch weitgehend verunmöglicht.

        Antwort
        1. Renton

          „Tut mir leid, wenn Du Dich „auf den Schlips getreten“ fühlst“

          Stimmt, das tue ich. Immer noch, denn:

          „die so ein „bezeichnendes Licht“ (Eure Sichtweise?) auf DIE Sexualität von Frauen wirft.“

          Ich hatte doch bereits geschrieben, dass wir beide unsere Anekdoten als NICHT repäsentativ bezeichnet haben. Ein „bezeichnendes Licht auf DIE Sexualität von Frauen“ wirft das ganze also nur in Deinem Kopf.

          „…aber das ist mir jetzt hierdurch weitgehend verunmöglicht.“

          Bitte? Ich will Dir nicht zu nahe treten, ich kann mich diffus erinnern, dass Du irgendeine normabweichende Vorgeschichte hast. Aber wenn Du Dich jetzt außerstande siehst, Deine Erfahrungen mitzuteilen, weil Du etwas gelesen hast, was Dir nicht gefallen hat, würde ich sagen, Du hast ein paar tief sitzende Komplexe. Ich will Dich auch gar nicht verletzen, wenn ich das schreibe, aber mir drängt sich halt der Eindruck auf, mit jemand anderem als einer normal resilienten Person zu reden.

          Liege ich da richtig?

          Antwort
          1. Sabrina Seerose

            „, ich kann mich diffus erinnern, dass Du irgendeine normabweichende Vorgeschichte hast. Aber wenn Du Dich jetzt außerstande siehst, Deine Erfahrungen mitzuteilen, weil Du etwas gelesen hast, was Dir nicht gefallen hat, würde ich sagen, Du hast ein paar tief sitzende Komplexe. Ich will Dich auch gar nicht verletzen, wenn ich das schreibe, aber mir drängt sich halt der Eindruck auf, mit jemand anderem als einer normal resilienten Person zu reden.

            Liege ich da richtig?“

            Na klar doch! Du liegst IMMER richtig!

            Antwort
            1. fckafd

              Ich hatte auch den Eindruck, dass hier „komisches“ über weibliche Sexualität angenommen wird.

            2. Renton

              @Sabrina

              Schmoll weiter, Schneeflöckchen.

              @fckafd

              Wenn die Aussage „weibliche Sexualität ist vielfältig“, unterfüttert mit anekdotischen Belegen, wobei extra noch betont wird, dass es KEINE repräsentativen Anekdoten sind, bei Dir den Eindruck hinterlässt, dass hier ganz allgemein „komisches“ über weibliche Sexualität angenommen wird, kann ich Dir auch nur raten, an Deinem Leseverständnis zu arbeiten.

            3. Renton

              Weil Sabrina in bester schlechtester feministischer Manier versucht, ihr nicht genehme Aussagen zu unterdrücken.

              Erst versucht sie es sachlich, mit einem Schuß Moralin.

              Unsere Gegenargumente werden aber ignoriert.

              Da wir nicht klein beigeben, dreht sie weiter an der Moralschraube.
              „Warum geschieht das hier?“ = „Das ist doch schreiendes Unrecht, warum schreitet denn niemand ein? Zu Hülf, ich werde zum Opfer!“

              Auf meinen Hinweis, selbst aktiv zu werden statt sich in der Opferrolle zu verkriechen, kontert sie mit emotionaler Erpressung: „Ihr wart so gemein zu mir, ich KANN jetzt nicht aktiv werden!“

              Als ich nach dem Lesen dieser unfassbar infantilen Aussage meine Kinnlade wieder vom Boden aufgesammelt hatte, habe ich mich, da ich ein Gespräch generell mit der Einstellung „Nimm erstmal das Beste von deinem Gegenüber an“ führe, einfach mal direkt danach erkundigt, ob sie wenigstens einen medizinisch nachvollziehbaren Grund für ein derartiges Verhalten hat.

              Das war ihr nur noch eine sarkastische Bemerkung wert.

              Mir dann auch.

  5. Sabrina Seerose

    @Renton:
    Ich habe den Eindruck, daß Du Dir da von mir das Bild eines „feministischen Monsters“ aufbaust, das ich nun wirklich nicht bin, und das ich auch nie sein möchte.

    Es ging mir hier gar nicht darum, jemanden moralisch oder sonstwie zu „erpressen“.
    Ich war einfach stinkig darüber, daß Ihr das m.E. wichtige Thema gleich und ausschließlich mit Euren abgefahrenen Beispielen für „Frauen-Sexualität“ belegt habt; da hilft dann auch der gegenüber den abstoßenden Geschichten „untergehende“ Hinweis nicht wirklich viel, daß dies natürlich nicht repräsentativ ist.

    In die Riege dieser für mich fürchterlichen Beispiele kann und will ich mich aber nicht mit meiner eigenen Sichtweise über meine und -soweit mir bekannt- die Sehnsüchte anderer Frauen gegenüber Männern öffnend einbringen, zumal es mir ehedem nicht unbedingt leicht fällt, darüber zu sprechen, selbst wenn das hier in einem eher anonymen Rahmen geschieht…

    Antwort
    1. Renton

      @Sabrina

      Ich sehe Dich weder als Feministin noch als Monster. Ich sehe überhaupt keinen Menschen als Monster. Feministische Methoden zu benutzen bedeutet ja nicht, feministische Positionen zu vertreten.

      Du darfst natürlich stinkig sein, wenn Dir die Richtung nicht passt, die das Gespräch in den Kommentaren nimmt, und das auch kundtun. Du bist aber übers Ziel hinausgeschossen, denn auch wenn es Dir nicht gefällt, haben wir anderen das Recht, das Gespräch in diese Richtung zu lenken. Wieso Deine Kommentare den Eindruck von Opferhaltung und emotionaler Erpressung, die uns zum Schweigen bringen sollen, bei mir hinterlassen haben, kannst Du hoffentlich nachvollziehen.

      Ich verstehe, dass die Beispiele Dir fürchterlich erscheinen; mir, mit Ausnahme der Sache mit den Kindern, nicht. Ich bin selber SMler, und weiß aus Erfahrung, dass man sich an vieles gewöhnen kann, was einen zu Beginn noch abstößt. Man muss es deshalb nicht mögen. Für mich ist das einzige Kriterium bezüglich „Furchtbarkeit“ aber nur, ob es ein „richtiges“ Opfer bei einer sexuellen Handlung gibt. Solange alle freiwillig dabei sind (oder es den Hund nicht stört ;-) ), will ich darüber nicht den Stab brechen.

      Ich finde es schade, dass Du Dir so schwer damit tust, über Deine Sehnsüchte zu sprechen. Meine Mutmaßungen, warum dass so ist, waren wahrscheinlich fehl am Platze. Wie gesagt, ich wollte Dich damit nicht verletzen, und es ist ja auch Deine Angelegenheit. Falls Du Dich irgendwann doch in der Lage siehst, darüber zu sprechen, würde ich mich jedenfalls auch über Deine Sicht der Dinge freuen, wie „normal“ sie auch immer ausfallen mag.

      Antwort
      1. Sabrina Seerose

        Danke für Deine Klarstellungen; ich denke, wir sollten die Angelegenheit und die Mißverständnisse, die wahrscheinlich überwiegend mit unseren unterschiedlichen Hintergründen zu tun haben, ad acta legen.

        Ich hoffe, daß ich auf meinem eigenen Blog zum einschlägigen Thema auch irgendwann einmal Näheres ausführen kann…

        Antwort
        1. Renton

          Ob es so viele Mißverständnisse gab, weiß ich nicht. Ich glaube, wir zwei haben das Potential, noch öfter aneinander zu geraten. Ich lege es aber nicht darauf an.

          In diesem Sinne: Akte geschlossen. Und wenn Du was zum Thema blogst, kannst Du es ja hier oder bei AE verlinken, dann kriege ich es wahrscheinlich mit.

          Antwort
  6. Emannzer

    Tja, was bleibt denn so einem „emanzipierten“ Friedhofsmauerblümchen denn anders übrig, als den großen Lookism-#Aufkreisch zu machen. In der Pubertät vielleicht mal abglehnt, dann all den Scham und Hass auf Männer projiziert und fertig ist die Emanze, die eher sterben würde, als auch nur einen „Schluck im Dunkeln“ (TrueFruits-‚Skandal‘) zu wagen.

    Insgeheim träumen sie aber dennoch davon, hassen sich dafür jedoch umso mehr und multiplizieren ihren Männerhass dadurch um noch eine, Achtung Wortspiel, Potenzebene. „Slut-Walks“ und Pussyhut-Frauenmärsche sind dann nur noch ein sich kafkaeskes Vorspielen ersehnter Begehrtheit. Die nur eben nicht kommt …

    Da machst du nichts – zumal sich solche negativen Gefühle auch aufs Aussehen und die Ausstrahlung übertragen, womit sie im Bukowski-Sinne wohl nur noch so in die Gesellschaft integrierbar sein dürften.

    Antwort

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