Archiv für den Monat November 2020

Great Reset: Wie das Großkapital die Coronakrise nutzen will, um eine totalitäre Weltordnung durchzusetzen

„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“ – Warren Buffett, Multimilliardär

Die herrschende Elite will Corona als (ein) Vehikel nutzen, um eine neue Weltordnung durchzusetzen. Eine Diskussion dazu mit weiterführenden Links findet sich hier. Lesenswert ist z.B. die Erörterung von Norbert Häring.

Das folgende nur als Bild, da der Mensch es unbedingt kopierschützen musste:

 

Billy Coen über Probleme von Männern, die sich als Gewaltopfer Hilfe suchen wollen

Ein Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Offen gestanden weiß ich gar nicht, wie signifikant sich die beständige „Partnerschaftsgewalt ist Männergewalt“-Propaganda direkt auf die einzeln gewaltbetroffenen Männer auswirkt. Ich sehe das Hauptproblem eher bei denen, die sich eigentlich dieser Menschen annehmen müssten, denen von feministisch-bösartiger Schwätzerei die Wahrnehmungsfähigkeit vernebelt worden ist.

Diese Hirnwäsche führt dazu, dass Männer schon am Telefon merken, wie sich dort gerade am anderen Ende der Leitung ein Polizist bei der Aufnahme des Notrufes amüsiert. Sie führt dazu, dass ein Mann, selbst wenn er mit Hämatomen übersät ist oder gar aus offenen Wunden blutet, erlebt, wie sich beim Eintreffen der gerufenen Streife der männliche Polizist mit unverkennbarer Argwohn mit ihm auseinandersetzt, während er aus einem Nebenzimmer vernimmt, wie zeitgleich die Polizistin in mitfühlendem, tröstendem Ton mit der Frau spricht. Da bleiben wenig Fragen offen, welch kafkaeske Wendung die Sache da gerade für ihn zu nehmen beginnt.

Das führt dazu, dass sich Gewalthilfehotlines grundsätzlich nur für Frauen zuständig fühlen und völlig überfordert sind, wenn sich ein Mann an sie wendet. Das führt dazu, dass diese dann dem Anfragenden „netterweise“ Kontaktdaten zu einer anderen Hotline geben, welche sich rasch als eine Anlaufstelle für Leute entpuppt, die lernen wollen, ihre Aggressionen gewaltfrei zu überwinden.

Das alles sind Dinge, die man immer wieder hört und liest, wenn von Partnerschaftsgewalt betroffene Männer über ihre Erlebnisse berichten. Dass sich in solch einem gesellschaftlichen Klima kaum einer traut, mal den Kopf rauszustrecken, auf die überaus realistische Gefahr hin, am Ende selber als Täter gebrandmarkt zu werden, ist wenig überraschend.

Es ist schon fast ein Wunder, dass es überhaupt etwa ein fünftel Männer unter den statistisch geführten Anzeigestellern gibt. Man beachte, wie sich die Sache auf der anderen Seite darstellt: eine Frau, die noch nie mit unterschiedlichsten Gewaltschutzangeboten – natürlich exklusiv für Frauen – in Begegnung gekommen ist, die muss ihr Leben mit zugenähten Augen und Ohren voller Wachs in einem Erdloch verbracht haben. Die Werbung für derlei Angebote ist regelrecht omnipräsent. Hinzu kommt noch, dass diese Angebote nicht nur nachweislich oft missbraucht werden, sondern dass den Anbietern dieser Missbrauch gleichermaßen bewusst wie willkommen ist, weil letztlich egal ist, ob Missbrauch oder nicht, es geht darum Zahlen zu generieren, die bequemerweise nie nach dieser Kategorie differenzieren, um auf dieser Basis regelmäßig erhöhte Budgets zu erhalten. Dieser Missbrauch wird ja auch gleichzeitig noch von Beratern aus anderen Gebieten teils unmissverständlich nahegelegt, wenn z. B. eine Frau im Zuge einer Trennung mit Kind mal eben den Tipp bekommt, doch einfach mal mit dem Kind in ein Frauenhaus zu „flüchten“. Auch das ist den Verantwortlichen in den Einrichtungen vollends bewusst und wird von ihnen toleriert, wenn nicht gar begrüßt, denn es „hilft ja der Sache“.

Wir haben also auf der Seite der Männer einen zähen Kampf gegen gesellschaftliche Tabus (Frau als Täter) und widerliche zynische bis menschenverachtende Aktivistinnen, die jeden Versuch, gegen diese Tabus anzugehen, verbiestert in der Luft zerreißen, schon alleine weil sie es nicht ertragen können, auch nur hypothetisch zur Verfügung stehendes Geld auch für männliche Gewaltopfer eingesetzt zu sehen.

Und auf der anderen Seite haben wir eine regelrechte Industrie mit all ihren Begleiterscheinungen (Lobbyismus, Nepotismus, Korruption), die aktiv bemüht ist, Zahlen über Zahlen zu generieren.

Erfreulich auf jeden Fall, dass sich die Anzeichen mehren, dass der eiserne Vorhang vor diesem Thema so langsam Rostlöcher zu entwickeln beginnt. Vielleicht ist auch er dann irgendwann so von diesen durchfressen, dass er vollständig in sich zusammenbricht.

Die Hausfrauenneurose

[ebook] Farrell, Warren - Mythos Männermacht1

So souverän wie obige Madamme können nicht alle Frauen damit umgehen, dass sie und nicht er die Privilegierte in der traditionellen Rollenverteilung ist, dass sie und nicht er ein Leben führt wie ein reicher Bürger, das heißt vom Übel der Arbeit befreit.

Esther Vilar diagnostizierte bei Hausfrauen die „Hausfrauenneurose“. Sie führte das darauf zurück, dass es einen Widerspruch gab zwischen der Geschichte, die die Medien, die Gesellschaft den Frauen erzählten – sie sei unterdrückt und benachteiligt – und der Wirklichkeit – sie ist privilegiert und weiß das auch ganz genau: Dieser Widerspruch führe zu einer Neurose.

So sehr ich Vilar schätze, möchte ich hier doch widersprechen. Die Ursache für die Hausfrauenneurose ist eine andere: Nämlich der Umstand, dass die Hausfrau ihren Mann und die Gesellschaft darüber täuschen muss, wie privilegiert sie ist – spätestens wenn die Kleinen größer werden, gerät sie unter Rechtfertigungsdruck; sie muss simulieren, sie arbeite viel und hart. Das berichtete bereits Joan Bitterman: Frauen heben sich die Haushaltsaufgaben bis zum Abend auf, damit der Mann den falschen Eindruck bekommt, nämlich sie wäre mit Haushalt und Kindern ausgelastet bzw. überlastet. Ich hatte mal eine interessante Erfahrung: Ein Karrieremann erklärte mir mal, während seine Frau daneben stand, was er alles im Job zu leisten hätte – sie sagte nichts sondern stierte nur ins Leere.

Das weibliche Anerkennen, dass es sein Opfer ist, welches ihr ein besseres Leben ermöglicht, gefährdet ihr Privileg. Deswegen muss sie betrügen und lebt ständig damit, dass sie auffliegen könnte. Das ist der Grund für die Hausfrauenneurose.

Lieber Moslem, eine Frage wegen einer Sache

Die gläubigen Diener Allahs gehen in Gärten ein, durch die Bäche fließen, die ungläubigen Frevler hingegen werden auf ewig im Höllenfeuer brennen – Wahrlich: Allah ist der Barmherzige, der Allverzeihende, der Allweise.

Ok, Spaß beiseite… äh nee, ist ja gar kein Spaß, das ist ganz genauso todernst gemeint. Hierzu ergibt sich aber eine Frage für mich: Warum? Warum hat ein allmächtiges Wesen, erhaben und gewaltig, es nötig, von sterblichen Würmern angebetet zu werden? Was kümmert es mich, was die Ameise von mir hält?

Das ist nämlich extrem fragwürdig. Sicher, es steht in der heiligen Schrift, im Koran in endlosen Wiederholungen, es wird aber nicht erklärt warum, und es ergibt auch schlicht keinen Sinn.

Also: Warum?

Matze und Coen: Ein paar Takte über Indien

Kommentare, zu wertvoll, um sie in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Matze:

Indien scheint da aber auch ziemlich zuzulegen. Die erlassen da mittlerweile Gesetze, mit denen Frauen legal Männer und deren Familien terrorisieren können; wenn der Mann sein Versprechen nach dem Sex nicht einhält, ist es Vergewaltigung und wenn seine Ehefrau auf der anderen Seite des Landes in einem Autounfall stirbt, wird er erstmal unter Mordverdacht gestellt.
Es macht einen fassungslos, das sich trotzdem immer noch kein wirksamer Widerstand gegen diese offen männerfeindlich, ja feindliche, Gesellschaft aufstellt.

Billy Coen:

Und was ist das einzige, was wir in unseren ach so objektiven und sachlichen „Qualitätsmedien“ hören, wenn es um Indien geht? Natürlich nur von armen Frauen, die tagtätlich Opfer ganzer Rudelvergewaltigungen werden.

Der Fall, in dem eine junge Frau von ein paar Typen in einem Bus übel sexuell angegangen worden sein soll und anschließend aus dem fahrenden Fahrzeug geworfen wurde, wurde hier tagelang ganz groß aufgemacht. Von dem Mann, der versehentlich in einen Frauenzug (was für eine frauenverachtende Gesellschaft ist das bitte, die Frauen ganze Züge reserviert?) eingestiegen ist und starb, als ihn eine Meute aufgebrachter Furien während voller Fahrt aus selbigem drängten, hat man hierzulande hingegen kein Sterbenswörtchen gehört. Aber wer unseren Haltungsjournalisten vorwirft, schon durch die Auswahl ihrer Themen und erst Recht mit ihrer Darstellung lediglich Narrative zu bedienen, der ist natürlich schlimmer Verschwörungsideologe und ebenso selbstverständlich gaaanz weit RÄCHTS!

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Normalerweise verlinke ich auf Quellen, wenn solche Behauptungen aufgestellt werden, diesmal aber nicht. Wer selbst recherchieren will, findet hier eine gute Ausgangsbasis.