Zensiert: taz – Geld für Antifeministen

Das alte Spiel, zensierter Kommentar als Antwort auf die These, dass mehr Femininismus und Entzug von Privilegien Männern in Notlagen helfen werde, etwa als Jungen im Schulbetrieb und als Väter in Trennungssituationen (als Folge von feministischem Wirken):

In wie fern Leben wir in einem „Patriarchat“?

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Männer ihr ganzes Leben für Frauen arbeiten. Keine Frau ist bereit, ihr Leben lang malochen zu gehen und den Löwenanteil ihres Lebenseinkommen an Mann und Kinder abzugeben.

Weiterhin haben Mütter – nicht Väter – die Macht, den anderen Elternteil aus der Familie zu entfernen, was oft zu Suizid unter Trennungsvätern führt – diese erhalten aber keine Hilfe, auch nicht von „profeministischen Männervereinen“ wie dem Bundesforum gegen Männer; die sind mit der Machtfülle der Mütter im Matriarchat vollkommen zufrieden.

Wie sieht Hilfe für Männer aus? Man sagt ihnen sie seien toxisch, könnten nicht um Hilfe fragen. Die Realität aber ist, dass es keine Hilfe gibt.

Aber gut. Wo helfen die von dir angeführten irgendwie Jungen, Vätern, Männern – ohne Schuldzuweisungen nach dem Motto: „Selbst schuld!“, ohne Gerede von „toxischer Männlichkeit“? Ganz einfache Frage.

 

Ein Gedanke zu „Zensiert: taz – Geld für Antifeministen

Kommentar verfassen:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s