Frauenquote: „In Zukunft zählt die Qualifikation bei der Besetzung von Vorstandspositionen und nicht das Geschlecht“

Ich bin nachts unterwegs. Es regnet. Es ist kalt. Es ist nass. Ich sehe in der Dunkelheit einen Obdachlosen, der sich an eine Mauer kauert. Gibt es wirklich keinen anderen Platz, wo er vor dem Regen geschützt wäre? Mir fällt der nah gelegene Bahnhof und seine Unterführung ein, aber dort würde der Sicherheitsdienst ihn ganz schnell hinaus befördern – die Bahn macht mobil.

Aber kommen wir zur Lambrecht, die die wichtigen Probleme angeht: Nämlich solchen Frauen, die sowieso schon zur absoluten Elite zählen, privilegiert sind wie sonst niemand, noch ein bisschen Zucker in den Hintern zu blasen. Eine Frauenquote also, und dazu sagt sie:

“In Zukunft zählt die Qualifikation bei der Besetzung von Vorstandspositionen und nicht das Geschlecht“ (via)

Wie sie einem ihre Lügen ins Gesicht rotzen! Ja klar, bisher galt eine Männerquote! Nee: Schon bisher zählte bei Quotenregelungen das Geschlecht mehr als die Qualifikation. Und wenn Frauen genauso willens wie qualifiziert wären, sie würden ihre eigenen Unternehmen gründen, so dass Männer neidisch Quotenzugang zu den reichen Pötten verlangen würden. Tatsache ist, dass schon lange eine größere Nachfrage nach Führungsfrauen bestand, als das Angebot decken konnte, wie Headhunter bestätigen. Aber diese Quotenfrau hat ja bereits bei der Quotenregelung zur Elternschaft festgelegt, dass allein Frauen – die ersten unter den Kindsmördern! – qualifiziert wären, um gleich im nächsten Schritt Vätern, die nicht gleichberechtigt sind im Sorgerecht, mit erhöhten Unterhaltsansprüchen noch mal kräftig zur Kasse zu bitten – Zahlen dürfense! Ach, wären Männer nur so, wie sie von Feministen beschrieben werden. Obwohl, wünsche ich mir wirklich so ein Massaker?

Frausein qualifiziert!

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