Wie Migranten den Respekt vor den Deutschen verlieren

PfefferundSalz:

Also als jemand der offiziell ein Migrant ist und dessen Familie aus dem Nahen Osten kommt, kann ich sagen, dass diese Linken keinerlei Rückhalt bei den mir bekannten Migranten haben. Die welche ich kenne wollen Arbeiten und Macher sein, keine Opfer. Natürlich ist es nützlich, wenn man einen Deutschen mit „Rassist“ beleidigen kann, wenn man etwas von ihm will und dieser dann nachgibt weil es ihn triggert. Einen Araber würde das nicht jucken, egal ob er gebildet oder ungebildet ist, und zwar nicht, weil er nicht selbst rassistisch ist, sondern weil es ihn einfach nicht interessiert. Im Gegenteil, er zieht aus der Tatsache, dass die Araber in der Vergangenheit selbst üble Sklaventreiber waren nicht wenig Stolz.

Tatsächlich führen diese Opfermacher nur zu einer Sache, nämlich dazu, dass viele Migranten den Respekt vor den Deutschen verlieren. Und damit schaden sie indirekt der Integration ganz gewaltig, denn wer will oder kann sich in eine Bevölkerung integrieren, die er nicht respektieren kann. Deswegen bleiben sie zumeist unter sich.
Wie man das ändern kann? Indem man sich als Deutscher wieder selbst respektiert und aufhört andere Menschen zu bemitleiden. Das mag nämlich keiner.
Die Zickerei zwischen Linken, Rechten und der Mitte sehen die meisten als würdelos an. Deswegen engagieren sich nur diejenigen da drin, die bemerkt haben, dass man damit vieeeeel Geld verdienen kann.

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