Alleinerziehende und die fatale matriarchale Aufkündigung des Geschlechtervertrags

Schon das Wort „alleinerziehend“ ist eine Lüge. Denn wenn man nicht vermögend wie Madonna ist, sondern nur ein gewöhnliches Einkommen bezieht, kann man das „alleinerziehend“ unmöglich allein schaffen. Denn gerade Kleinkinder benötigen eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung, und während man betreut, kann man nicht arbeiten gehen, um das nötige Kleingeld für die Zeit zu verdienen, zu der man betreut.

Das heißt, entweder wird man unterhalten, von einem Unterhaltssklaven, oder einem wird die Betreuung abgenommen. Dazu erinnere ich mich lebhaft über die Empörung, als der Staat entschloss, Alleinerziehende nun zur Arbeit zu nötigen, wenn das Kind ein bestimmtes Alter erreicht hat. Denn allerdings will die staatliche Fremdbetreuung, die der Staat aufbaut, auch genutzt werden. Dort verhindert man zum einen, dass die Kinder sowas nebensächliches wie das Urvertrauen aufbauen können, und kann sie zum anderen zu braven Bürger erziehen, die nichts hinterfragen, und wenn doch, sind sie psychisch zu schwach und haben auch keine starke, intakte Familie im Rücken, um ernsthaft in den Widerstand gehen zu können.

Die Alleinerziehenden haben den Geschlechtervertrag aufgekündigt. Dieser besagt, dass der Mann die Frau unterhält, womit sie sich um die Kinder kümmern kann, während sie ihm einen Platz in der Familie garantiert und auch, dass er tatsächlich der Vater ist. Die Kündigung verlief aber sehr einseitig. Er verlor seine Rechte, aber seine Pflichten blieben erhalten. Er kann seinen Kindern zwar kein Vater mehr sein, ist aber dennoch verpflichtet, sie zu ernähren. Und wehe, wenn nicht!

Das ist ein Matriarchat. In so einer Gesellschaft läuft es ebenfalls so, dass er keine Rechte genießt, aber zu arbeiten hat. Eine typische Matriarchatin ist Laurie Penny:

„…füllt sich der Keller mit Wasser und Millionen von Frauen und Mädchen sind samt ihren Kindern da unten eingesperrt und starren nach oben, während ihnen das Wasser in die Schuhe läuft, um die Knie schwappt und langsam zum Hals steigt.“

Der Mann gehört nicht mehr zur Familie, aber hat für sie dennoch zu sorgen. Und wenn er es nicht tut, dann ist er schuld am Schicksal der Frauen und Mädchen und ihrer Kinder. Eine weitere Größe ist Antje Schrupp, die den Vater ebenfalls entrechten und Kindererziehung über Steuern finanzieren will. Sie denkt also etwas weiter als Penny, hat aber natürlich nicht den Anstand, dieses Parasitentum der Frauen – eine Leistung zu erzwingen ohne eine Gegenleistung zu erbringen ist parasitär – wenigstens diese selbst über eine Frauensteuer zahlen zu lassen. Dass die Frau mit ihrem selbstsüchtigen Lebensentwurf oft durchkommt, liegt daran, dass kein Vater sich sagen lassen will, er habe sich nicht gekümmert. Die, die nicht zahlen, sind schlicht ruiniert. So funktioniert auch Erpressung: Zahle oder dein geliebtes Kind stirbt, bwz. Du bist für es gestorben!

Manche wehren sich. Andere treiben ihr Kind ab, womit das Matriarchat seinen fatalen Endsieg errungen hat. Er hat keine Vatergefühle, womit er sich nicht erpressen lässt und die Ex und Kinder somit auf HartzIV-Niveau vegetieren müssen, was sich Madamme zuvor ganz anders ausgerechnet hatte, ehe sie ihren einstmal Geliebten (oder war die Liebe nur geheuchelt?) entsorgte.

Allerdings könnte das Finanzieren lassen über Steuern so langsam auch schiefgehen, wenn mehr und mehr Männer die Arbeit verweigern. Hier und da hört man bereits, der Bevölkerungsrückgang (der Einheimischen) sei nicht Folge eines Gebär- sondern eines Zeugungsstreiks. Das sieht man besonders schön in Japan:

Als Beispiel könne man die „Grasfresser“ in Japan hernehmen. Junge Männer, die nur das nötigste brauchen; und dieses Nötigste ist ein leistungsstarker PC, mehr nicht. Sie ziehen sich in ihre Fantasiewelten zurück, wo sie gegen Drachen kämpfen und unbekannte Sterne erforschen. Sie leben vom Nötigsten, fressen Gras, und denken nicht im Traum daran, das Leben mit Übervollzeitarbeit zu verbringen, um Frauen zu ernähren, von denen sie nicht vorhaben, sie zu heiraten. Wie sagte Esther Vilar? Männer sind bescheiden.

Die jungen Männer sind mit einem leistungsstarken PC mehr als zufrieden, und denken nicht im Traum daran, sich den Arsch aufzureißen. Denn das machen Väter. Die Matriarchate sind deshalb zurückgeblieben, da die Männer dieser Gesellschaften kein Pflichtgefühl gegenüber ihren Kindern teilen, für die sie sich den Arsch aufreißen. Sie reißen sich den Arsch auf, treiben alles mögliche voran, und versorgen Kinder wie Mütter, wobei sich letztere zwischen Vater und Kind in dieser Ressourcenkette stellen, und somit komfortabel mitversorgt werden. Dass Väter sich für ihre Kinder zu Arbeit zwingen, brachte die Gesellschaft voran; dass sie es immer weniger tun im Matriarchat, führt zum Niedergang und feindlicher Übernahme. Somit mutiert die Vorenthaltung von Gleichberechtigung zwischen Vätern und Müttern zum Todesurteil einer Gesellschaft, die bereits gegen Kinder tritt und damit alles abkastriert, was ihren Wohlstand ausmachte.

3 Gedanken zu „Alleinerziehende und die fatale matriarchale Aufkündigung des Geschlechtervertrags

  1. elmardiederichs

    Mein Eindruck ist, daß der Staat die sogenannte Alleinerziehung durch Frauen nach und nach zu einem Geschäftsmodell für Frauen umbaut: Wer als Frau nichts kann oder keinen Bock hat, aus seinem Leben, was zu machen, wird schwanger und läßt sich vom Staat alimentieren – was natürlich nur klappt, wenn Männern ihre reproduktiven Rechte vorenthalten werden. Die Absicht dahinter ist ebenfalls klar: Ohne Väter klappt die psychologische Entwicklung der Kinder nicht, was es ihnen später im Leben nicht erlauben wird, aus den bekannten Abhängigkeitsverhältnissen, die Wirtschaft und Politik „fürsorglicherweise“ vorbereitet haben, hinauszutreten in ein selbstbestimmtes Leben. Denn solche Leute sind nicht erwünscht, da sie schlechter kontrolliert werden können. Was man hingegen haben möchte, sind Menschen, die sich ein Leben außerhalb eines Einsatzes für die Interessen anderer weder vorstellen können noch zutrauen. Und genau diese werden ihr mentalen Sklavendasein auf zufrieden akzeptieren. Kollateralschäden wie eine erhöhte Kriminaität der jungen Männer kann man hinnehmen, sofern man daran verdienen kann.

    Alleinerziehung und insbesondere Alleinerziehung durch Frauen zerstört die nächste Generation mental. Und wer genug Geld hat, um Geduld zu haben, der kann entsprechende Trends über Jahrzehnte fördern und den Eintriff der Effekte verlangsamen und verschleiern. Hier geht es also nicht nur um Männer, sondern um die nächsten Generationen.

    Antwort
  2. beweis

    Ich verstehe jeden halbwegs jungen Mann sehr gut, der kein „Grasfresser“ sein will und lustvoll aktiv wird, wenn sich in seinen Augen attraktive Frauen mit ihren weiblichen Reizen anbieten.
    Was ich nicht verstehe ist, warum so wenige Männer dabei das gewaltige Lebensrisiko erkennen, das ein kleiner frivoler Stich mit sich bringt.
    Daher empfehle ich allen volljährigen Männern, die ein souveränes, selbstbestimmtes Leben führen wollen: Samen einlagern lassen und dann Vasektomie. Nur so können sie sich im Matriarchat absichern, nicht abgezapft, dann verstoßen und zur Versorgung verpflichtet zu werden. Selbst ein Kuckuckskind fliegt so schnell auf.
    Wenn sich das durchsetzt, bin ich schon gespannt, wann der Staatsfeminismus die Vasektomie gesetzlich verbietet. Denn die Männer berauben ja damit viele Frauen ihrer Zukunftsperspektive. Der Mann kann jenseits der Libido ganz bewusst entscheiden, ob er mit einer Frau per künstlicher Befruchtung ein Kind haben möchte. Wenn Frauen über die Abreibung entscheiden können, warum dann nicht Männer über die Zeugung?

    Dazu:
    https://beweis.wordpress.com/2021/01/25/male-self-protection-freezing-familienplanung-im-geschlechterkrieg/

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Was ich nicht verstehe ist, warum so wenige Männer dabei das gewaltige Lebensrisiko erkennen, das ein kleiner frivoler Stich mit sich bringt.
      Weil sie in der Mainstreambubble leben.

      Antwort

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