Zwei Aktionen des Bundesministeriums für alle außer Männer

Zuerst sabotierte das im Titel genannte Ministerium Forschung, derzufolge es für Trennungskinder das Beste ist, wenn ihnen nach einer Trennung beide Eltern erhalten bleiben.

Jetzt hält es Finanzmittel für das Forum Soziale Inklusion zurück, die vom Parlament bewilligt wurden, eine Folge all der Lügen, die hier richtiggestellt werden. Viel Geld für sozialschädliche Initiativen, nix für Männer. Solche Zuweisung von Förderung entscheidet maßgeblich, wie sich die Gesellschaft entwickelt.

Der Dreck, der sonst so gefördert wird, die Fraueninitiativen, vermehren das Leid in der Gesellschaft. Der VaMV bspw. betreibt eine konsequente Politik der Vaterausgrenzung, was zu großer Not sowohl unter Kindern als auch Vätern führt. Ok, die Väter können wir mal beiseite lassen, die interessieren nicht, aber es ist doch bemerkenswert, dass die selbstsüchtigen Wünsche der Mütter noch vor den Kindern kommen. Als ein Paradebeispiel kann man Antje Schrupp anführen. Die schreibt über all die vielfältigen Möglichkeiten, die einer Mutter mit ihrem Eigentum offenstehen:

Stattdessen müssen wir sagen: Du kannst abtreiben, das ist nicht sozial stigmatisiert. Du kannst auch das Kind bekommen und allein oder mit anderen Leuten großziehen. Es gibt dafür gesellschaftliche Unterstützung, du stürzt dadurch nicht in Armut. Oder du kannst das Kind zur Adoption freigeben, und auch dann erfolgt keine Stigmatisierung. Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären.

Das Kind ist aus Sicht von Feministen und Frauenministerinnen kein menschliches Lebewesen mit Rechten, aus denen sich Pflichten für Mütter, Väter und Gesellschaft ergeben, stattdessen kann die Frau damit tun und lassen was sie will, ihre Interessen kommen noch vor den Interessen der Kinder, und keine Frau weit und breit, die das anprangert (Männer dürfen bei Frauenthemen ja nicht mitreden).

Jeder, der kein Sexist ist, sieht glasklar, ohne dass dazu eine Studie notwendig wäre, dass der Vater seine Kinder genauso wie die Mutter liebt. Weiterhin ist klar, dass er von seinen Kindern genauso geliebt wird, wie sie ihre Mutter lieben. Weiterhin ist dem Antisexisten klar, dass es für Kinder das Beste ist, wenn auch nach der Trennung beide Elternteile weiterhin eine tragende, verlässliche Beziehung mit ihren Kindern führen können. Die Vaterentsorgung hat katastrophale Konsequenzen für Kinder, sie ist manchmal geradezu tödlich. Sowas geht von Frauenvereinen aus, demgegenüber steht die Politik des Forums soziale Inklusion, diese grenzt Mütter nicht aus, so wie Frauenlobbyisten ganz selbstverständlich Väter ausgrenzen; das Forum sucht nach den besten Lösungen für alle Beteiligten. Es steht für Humanität, Fraueninitiativen für geschlechteraparthe Monströsität.

Studien sabotieren, Förderung zurückhalten, die Welt zu einem schlechteren Ort machen, so sieht Frauenpolitik aus, so trampelt man über die Leichen von Kindern und Männern.

Ein Gedanke zu „Zwei Aktionen des Bundesministeriums für alle außer Männer

  1. beweis

    „und keine Frau weit und breit, die das anprangert“

    Das ist ein interessantes Phänomen. Warum gibt es keine hörbaren weiblichen Stimmen, die den herrschsüchtigen Feminismus und seine Auswirkungen auf Kinder und Gesamtgesellschaft anprangern? Klar gibt es einige wie Wernli und Nühm, die den Feminismus kritisch hinterfragen oder ablehnen. Aber Frauen, die wirklich offensiv auf die Gefahren einer väterlosen Gesellschaft oder die Konsequenzen von mütterlicher All- und Alleinmacht hinweisen, kenne ich nicht.
    Vielleicht bin ich ja auch in einer Blase gefangen und finde die nur nicht. Kennt hier jemand solche Frauenstimmen?

    Antwort

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