Politikerinnen begreifen Männer und Frauen als Feinde

Politikerinnen – womit ich alle politischen Akteure wie z.B. auch Aktivistinnen oder Journalistinnen meine – gehen davon aus, dass Mann und Frau Feinde wären, dass sie ein Nullsummenspiel spielen würden. Das ist ein Spiel, bei dem Verluste und Gewinne Null sind, es also immer Verlierer gibt: Der Verlust des einen, z.B. die Kinder, sind der Gewinn des anderen. Nichtnullsummenspielen haben die Eigenart, dass alle gewinnen, wie es z.B. in einer intakten Familie der Fall ist.

Eine Aktivistin hingegen kann sich hinstellen und verlauten lassen, dass es ihr im Traum nicht einfalle, ihrem Mann eine gute Ehefrau zu sein. Man stelle sich vor, welches Echo ein Mann erhalten würde, wenn er erklärt, dass er nicht vorhabe, seiner Frau ein guter Ehemann zu sein. Denn für ihn ist das genaue Gegenteil selbstverständlich: Dass er seiner Frau ein guter Mann ist, was bedeutet, dass er ihr vollkommen selbstverständlich Zugriff auf sein erarbeitetes Geld gibt, dass das, war er verdient, ganz selbstverständlich der Familie gehört.

Feministen aber begreifen die eigentlich privilegierte Frau als unterdrückt, benachteiligt vielleicht sogar der Gewalt ausgesetzt. Ihr Ziel ist es, dass die Frau „sich befreit“, also den Mann entsorgt, aber natürlich nach wie vor auf seine Kosten lebt: Das zuvor unsichtbare Privileg des Geldstroms von Mann zu Frau heißt dann Unterhalt, nur dass der Mann nunmehr keine Gegenleistung mehr erhält in Form von familiärer Nestwärme, aber gezwungen ist, zu zahlen, für das selbstsüchtige Lebensmodell der Alleinmachtigen zu arbeiten, was die Definition von parasitär erfüllt – willkommen im Matriarchat.

Was feministisch erleuchtete Politikerinnen bewegt, erfuhr die Mutter eines Bloggers bei der SPD:

Sie wird heute immer noch wütend, wenn sie von dem erzählt, was sie da erlebte. Die offene Verachtung für Männer, der demonstrative Ekel vor ihnen, ständige „Männer sind Schweine“-Sprüche – aus ihrer Sicht war die Atmosphäre so primitiv und aggressiv, dass sie nach wenigen Treffen niemals wieder dabei war.

Das heißt, wir haben hier Hass vorliegen; Hass, der Politik macht. Feministen sprechen oft in zynischer Weise vor der „heilen Familie“, von der „Familienidylle“, die übrigens, wenn man sie erreichen kann, dem Leben einen Sinn geben kann, die Glück bedeutet. Dieser Zynismus sieht eine Familie, in der der Vater noch nicht entsorgt wurde, als Unterdrückung der übrigen Familienmitglieder an und entsprechend wird die Politik gestaltet. Es ist keine Politik, die Familienzusammenhalt stärkt, Politik bewirkt das Gegenteil (was vielleicht auch aus machtpolitischer Sicht gewollt ist: Jemand ohne starke Familie im Rücken, kann kaum Widerstand leisten). Die große Reform, die das Schuldprinzip abschaffte, zementierte die Schuld in Wirklichkeit auf den Mann. Jetzt ist er immer der Schuldige. Vorher konnte eine Frau schuldig geschieden werden. Heute kann sie sich wie das letzte Aas aufführen, Fremdgehen, sich wie eine Familienterroristin aufführen, die Kinder und den Mann misshandeln. Wenn es zur Trennung kommt, wird der Mann stets so behandelt, als hätte man ihn wie vor der Reform schuldig geschieden – er verliert die Kinder und wird zugleich zu Unterhalt verpflichtet, und muss mit ansehen, wie die Vertreterin der besseren Menschen die Kinder foltert. Mit anderen Worten: Die Frau macht reiche Beute damit, die Familie zu zerstören, womit es ihr nicht so schon leichtfällt, sie wird auch noch regelrecht dazu angestachelt. Die ganze Verachtung gegen den Mann zeigt sich aktuell an Lambrecht, die es fertigbringt, kurz hintereinander Vätern Gleichberechtigung zu verweigern, ihnen aber gleichzeitig per Unterhaltserhöhung noch mal tiefer in die Tasche zu greifen und gleich darauf eine Frauenquote durchzusetzen – es ist faszinierend, wie man Männern ins Gesicht spucken kann.

Da nur Väter aber niemals Mütter ihren Kindern schaden würden, ist es nur gerecht, dass nur unverheirateten Mütter aber niemals Väter automatisch das Sorgerecht erhalten.

Solche Frauen betreiben Politik und sie begreifen den Mann als Feind, den man bekämpfen muss – sogar schon als Jungen, denen man die ganze Zukunft versaut. Solchen Frauen sind nur Frauenquoten wichtig während Männer obdachlos unter der Brücke krepieren, wofür sie schon mal verhöhnt werden; solche Frauen sehen ihren Geschlechtsgenossinnen nicht in der Pflicht, dass wenn sei heiraten, ihren Männern auch gute Ehefrauen zu sein. Schon allein wie komisch wenn nicht falsch sich diese Selbstverständlichkeit anhört – eine Frau hat ihrem Mann einen gute Ehefrau zu sein – zeigt, wie weit die Vergiftung der Gesellschaft bereits fortgeschritten ist. Man muss Frauen wieder wie Erwachsene behandeln, die an ihre Entscheidungen und (Ehe-)Verträge gebunden sind. Dazu gehört auch, dass die Kinder bei demjenigen bleiben, der die Ehe nicht aufkündigt (man beachte die geschlechtsneutrale Formulierung; ich bin – im Gegensatz zu Feministen – für Gleichberechtigung). Man darf gehen, aber man darf nicht die Kinder mitnehmen – wenn es keine triftigen Gründe gibt; damit wären auch die Zustände überwunden, dass der Vater in einer Hölle von Ehe aushält, weil er seine Kinder nicht mit einer Schlägerin allein lassen will.

Männerfeinde in der Politik, die so besoffen von ihrem Hass sind, dass sie tatsächliche Frauenfeinde zu Millionen ins Land holen, haben verbrannte Erde hinterlassen, zerstörte Familien, worunter besonders Kinder und Männer zu leiden haben, aber auch Frauen, die zwar ihren Willen bekommen, aber kein besseres Leben, denn sich allein kümmern ist nunmal schwerer als sowas zu zweit als Team anzugehen. Die Kinder von Alleinmächtigen erleiden massive Nachteile, wie man seit langem weiß, oder wissen könnte, wenn man sich nicht einzig und allein dazu bemüßigen würde, Egoistinnen ihren Willen zu lassen.

Wir müssen weg von einer Politik, die Frauen und Männer als Feinde ansehen, die den Mann dämonisiert und die Frau zu Hass gegen ihn anstachelt. Mann und Frau sollten einander lieben.

Oft ist der Bruder und nicht eine wildfremde Frau die bessere Wahl.

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