Frauenfeindlichkeit als eigener Straftatbestand

Frauenfeindlichkeit zu verfolgen, ist im Kern männerfeindlich, da diese Praxis bedeutet, dass Hass auf Männer geleugnet und als vernachlässigbar gewertet wird. Nichtsdestotrotz schlägt jetzt eine P’litekerin vor:

frauenfeindliche Straftaten gesondert in die Kriminalstatistik aufzunehmen. „Denn aussagekräftige Daten sind die Grundlage von wichtigen Analysen, wie man dem Phänomen begegnen kann, ob es zu- oder abnimmt. Deswegen muß Frauenfeindlichkeit als eigene Rubrik in der Kriminalstatistik geführt werden“, sagte sie der Nachrichtenagentur dpa.

Das ist verständlich, man stelle sich vor, der Mob könnte nicht mehr unter Hashtags wie #killallmen oder #menaretrash hetzen, wie es eine Konsequenz wäre, wenn man so eine Regelung geschlechtsneutral halten würde. Könnte das „Manifest der Gesellschaft zur Zerstückelung der Männer“ noch aufgeführt werden? Würde die SPD Probleme kriegen, da sie Männlichkeit und Menschlichkeit als Gegensätze auffasst?

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