Hengameh Yaghoobifarah findet Selbstmord extrem langweilig – meistens

Jetzt“ hat jetzt die Feministin Yaghoobifarah im Interview und steigt gleich mit einer sexistischen und rassistischen Beleidigung ein:

„Ich finde die meisten Geschichten über weiße cis hetero Leute extrem langweilig“

…so die Autorin, die einen Roman geschrieben hat, in dem es auch um Selbstmord geht. Jetzt ist es so, dass sich mehr Männer als Frauen umbringen – das aber findet die Autorin langweilig, sie findet das Thema nur spannend, wenn es farbige und quere Menschen trifft – aber Hey! Das ist kein Rassismus, denn Rassismus ist so definiert, dass er nur Farbige treffen kann.

Nun: Dass sich deine Figur umgebracht hat, liebe Hengameh, liegt daran, dass sie ihr toxisches Farbigsein nicht überwunden hat; sie hätte nur ihre toxischen Charaktereigenschaften, mit denen sie sich und anderen schadet, ablegen müssen, und alles wäre in Butter gewesen. Der Mainstream – für den du stehst – ist sich einig darüber, dass es sich genauso verhält, wenn es weiße Männer sind, die sich das Leben nehmen – was hier bei Migranten als kaltschnäuzig gewertet werden würde, ist bei Männern die allgemeine Erklärung – womit das langweilige Thema abgehakt ist.

Yaghoobifarah will aufklären, zum Beispiel über sexuelle Gewalt. Was wissen wir ohne ihre Arbeit darüber? Genau: Sexuelle Gewalt ist ein schweres Verbrechen, das die Opfer ein Leben lang traumatisieren kann. Auch das ist Mainstream. Was nicht Mainstream ist, was ein wirkliches Tabu ist, ist sexuelle Gewalt von Frauen gegen Männer, oder Missbrauch durch Frauen. Hier könnte man Aufklärungsarbeit leisten, die wirklich notwendig wäre. Aber dann muss man damit leben, dass man nicht gefeiert wird, sondern geblockt – vom Frauenministerium, einer mächtigen Institution also. Was das über gesellschaftliche Strukturen aussagt und wie diese Missbrauch verhandeln und bekämpfen, möge sich jeder selbst denken.

Ähnlich verhält es sich mit dem Thema Rechtsextremismus. Yaghoobifarah trägt nichts Neues zu diesen Debatten bei, sie gibt nur den allgemeinen langweiligen Konsens in den Mainstreammedien wieder, weshalb sie von diesen als „Reizfigur“ gefeiert wird. Würde sie sich mit echten Tabuthemen befassen, würde man sie totschweigen, bzw. ihr würde ein Molotococktail in die Wohnung fliegen, mit freundlichen Grüßen von der Antifa.

So aber wird sie, die nur den herrschenden Zeitgeist bedient, gefeiert, da sie provoziert und zu „Kontroversen“ anregt, während im Diskussionsbereich der jubelnden Medien massiv zensiert wird, jede Auseinandersetzung und Kontroverse unterbunden; ein zensierter Kommentar:

Die Ironie, dass ihr unter einem Artikel, in dem ihr eine kontroverse „Reizfigur“ feiert, jede Kontroverse mit massiver Zensur unterbindet, ist euch aber schon bewusst, oder?

Qualität von Literatur lässt sich nur schwer messen, dass aber dieses Buch außerhalb der queren Szene als gut empfunden wird (merke: Gefühle sind wichtiger!) in Zeiten, in denen renommierte Verlage Machwerke mit Titeln wie „Ich hasse Männer“ veröffentlichen… ist leider Gottes anzunehmen, denn diese Szene dominiert den Mainstream.

Ein Gedanke zu „Hengameh Yaghoobifarah findet Selbstmord extrem langweilig – meistens

  1. Emannzer

    Tja, „Feminismus“ formte auch diesen schönen Körper, der sich als Opfer patriarchaler Strukturen geriert und angeblich dieses #aufkreisch mitorganisiert hat:

    Jasna Strick, „Speakerin“ – und auch irgendwie unverdient hochnäsig!

    Antwort

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