Lose Gedanken zu einer schönen Frau, die sich sexy gibt

Nehmen wir diese schöne Frau – Kimberly Williams, Schauspielerin und Regisseurin – auf dem roten Teppich, die Begehren auslöst, da sie sich sexy gibt. Sexy kommt von Sex und führt dazu.

Und hierzu klingeln mir die Ohren von dem feministischem Gezeter, wonach Frauen sexualisiert werden. Dass sie sexuell aufgeladen gelesen werden; dass bereits Blicke sexuelle Belästigung wäre oder was auch immer.

Von Feministen werden zwei Sachen behauptet. Erstens: Die Beziehung zwischen Mann und Frau wäre aufgeladen von sexualisierter Gewalt, beginnend mit Belästigung und vernichtet endend mit Vergewaltigung. Zweitens: Alles Sexuelle – wobei Sex, heteronormativer Heterosex kaum zu unterscheiden wäre von Vergewaltigung – geht allein vom Mann aus, er sexualisiert die arme Frau, die nicht weiß, wie ihr geschieht, sich umringt sieht von lüsternen, haarigen Viechern. Feministen hassen es, wenn Mann und Frau sich lieben, auch großartigen Sex haben, weshalb sie die Liebe zwischen ihnen vergiften müssen.

Die armselige Erbärmlichkeit der Feministen, die davon labern, Männer würden Frauen mit sexualisierten Blicken betrachten, wird deutlich anhand der alltäglichen Realität, nach der Frauen genau dazu einladen – wie Williams oben. Niemand zwingt sie, sie tut es mit Lust, womit auch der feministische Mythos widerlegt ist, dass Frauen ständig belästigt werden, denn wenn es so wäre, sie würden eher zur Burka als bauchfreiem Top tendieren. Frauen werden nicht sexualisiert, sie sexualisieren selber, aus sich heraus, und zwar den Mann und das bereitet ihnen Freude: „Hättest Du nicht gerne so eine scharfe Braut wie mich?“. Es gefällt ihnen, wenn sich ein Mann nach ihnen umdreht, daher die Redewendung: Jemanden den Kopf verdrehen, was heißt, dass man dabei ist jemanden zu verführen. Erbärmlich deshalb, weil jene, die sich Feministen nennen, und damit behaupten, besonders gut über Frauen Bescheid zu wissen, nicht in der Lage sind, sexuell aufgeladene Beziehungen zwischen Frauen und Männern richtig zu deuten. Nochmal: Frauen sexualisieren selbst, sei es einfach so in der Öffentlichkeit, auf dem roten Teppich oder auch bezahlt als Modell

Weniger humorvolle Männer könnten dann auch von sexueller Belästigung sprechen: „Wie kommt die dazu, mich ungefragt sexuell zu erregen?“ Ein Leidensgenosse kommt vor solcher geballter Belästigung kaum zum Arbeiten:

Kennt Ihr auch diese Haltung im Büro, wenn junge Frauen sich recken? Kopf hoch, Arme hoch, Titten raus, Hohlkreuz, Arsch raus, Oberteil gibt Blick auf Bauch und Taille frei, und der Hosenbund entfernt sich soweit vom Körper daß man die Marke der Unterwäsche erkennen kann.

Ich sitze grade als senior scientist in einem Viererbüro mit drei Doktorandinnen/Studentinnen. Alle 10 Minuten streckt sich eine. Ich werd hier noch wahnsinnig.

Tja, was soll man tun? Wenn man reagiert: „Heißes Fahrgestell, Süße!“ ist man seinen Job los. Eine Machtdemonstration von weiblicher Seite also?

Es stellt sich die Frage nach ihren Motiven. Mag sie Männer und willen ihnen deshalb gefallen? Oder ist es das Kalkül, sich einen finanziell potenten Ernährer zu angeln? Dann tritt für Männer das leidvolle Phänomen auf, dass es nach der Eheschließung keinen Sex mehr gibt. Sie hat nur geheuchelt. Dass sie Spaß an Sex hätte. Dass sie ihn liebt. Das tritt so oft auf, dass es einen eigenen Namen dafür gibt: Sex stops after marriage. Damit ist der Mann in eine wirklich böse Falle getappt, er hat keinen Gewinn, keine Liebe sondern nur Kosten, da er ihr nun jetzt und über die Scheidung das Leben zu unterhalten hat, ihr dienen muss, ihr Sklave ist.

Ich will’s aber nicht so negativ enden lassen. Es gibt solche und solche Frauen. Alleinerzogene Töchter sollte man meiden, die werden selbst auch zu Alleinmächtigen, d.h. ein Vater bleibt auf der Strecke. Lebe vor der Eheschließung mehrere Jahre mit ihr zusammen. Führt sie eine liebevolle Beziehung zu ihrem Vater? Und wie spricht sie über ihre Exfreunde? Wenn sie an diesen kein gutes Haar lässt, nur schlecht über sie redet… renn, und such dir eine, die es wert ist. Es gibt sie: Anständige Frauen.

2 Gedanken zu „Lose Gedanken zu einer schönen Frau, die sich sexy gibt

  1. beweis

    Ich gehöre ja zu den Perversen, denen eine solche silikonistische Brust am Arsch vorbei geht, wenn in mir das dazugehörige Gesicht Angst und Schrecken hervorruft. Ist zwar bei der Williams oben nicht der Fall, allerdings ist das Gesicht auch nicht einschätzbar, da es Michael-Jackson-mäßig manipuliert scheint. Und dann läuten wirklich alle Alarmglocken.
    Bei Silikon habe ich eh immer die Assoziation, da könne was platzen, falls ich es anfassen dürfte und sollte – so wie eine Mozzarella-Tüte aus dem Kühlregal. Rettungswagen, Notaufnahme, Splatter, Amputation – und stets der vorwurfsvolle Blick von allen auf dich, den Mann, der dieses Silikon notwendig macht.
    Solche Gedanken lassen mich dann schnell auf den Boden gucken oder mich abwenden. Und dann fühlt sich die Welt wieder normal an.

    Deine Tipps zur potentiellen Partneranalyse finde ich sehr sinnvoll. Crumar hat mal bei Alles Evolution eine spitzenmäßige Formulierung rausgehauen (aus dem Kopf zitiert): „Die einzige Gemeinsamkeit in den diversen Gründen für all ihre vielen gescheiterten Beziehungen war – sie selbst.“
    Leider ist die Welt inzwischen voll von egozentrischen Psychos. Weggucken, weitergehen, dann braucht man sich auch nicht den Mund abputzen oder die Psyche reinigen lassen.

    Antwort
    1. Marc

      „Ich gehöre ja zu den Perversen, denen eine solche silikonistische Brust am Arsch vorbei geht, wenn …“ – bei mir ohne wenn.

      Antwort

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