„Soziale Hängematte“ oder doch lieber Hausfrau?

Sozialhilfeempfänger sind Sozialschmarotzer. Über sie heißt es oft, dass sie es sich in der „sozialen Hängematte“ bequem machen. Aus diesem Urteil spricht die Erkenntnis, dass Arbeit ein Übel ist und sogar ein Leben am Existenzminimum besser. Das Privileg des Millionärs: Nicht arbeiten müssen.

Und jetzt die Hausfrau. Sie arbeitet auch nicht, aber muss deshalb nicht am Existenzminimum dahinvegetieren. Von ihr aber sollen wir annehmen, dass sie übel unterdrückt ist und ihr arbeitender Mann privilegiert. Muss man wohl nicht verstehen.

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